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MFB42

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  1. Auch bei nur schneller Reinigung une Überprüfung schein alles gut zu sein. Die Feder hält den Film im Kanal, der Greifer greift schön mittig. Allerdings zieht die Aufwickelrolle recht kräftig am Film. Das schein der einzige Grunde zu sein, wieso es zu vertikelem "Zittern" kommt. Bei manchen Frames ist das Bild auch nach unten "verschmiert". Ich deute das auch mit zu hohem Zug. Ich weiß nur nicht, wie ist das beheben kann. Letztes Jahr hatte ich auch ein vertikales "Zittern" bei meiner Bolex B8. Da hat ein gründliche Reinigung und Fett und Öl im Inneren geholfen. Bei meinen Kontaktkopie-Versichen mit der Erkan 8 trat das gleiche Problem auf: Da habe ich zu viel Zug auf den durchlaufenden "Master"-Film gelegt. Ich komme wohl nicht darum herum, die Movikon zu öffnen. Von meinen anderen Kameras war ich immer durch leichte Zugänglichkeit verwöhnt....
  2. Danke für die Tipps. Ja, die Kamera ist noch recht "frisch" aus der Rumpelkammer eines Ebayers, deshalb auch noch nicht ganz blitzsauber. Ich werde alles Schritt für Schritt durchgehen. Aber erst übernächste Woche, jetzt mache ich erstmal Urlaub. Vielen Dank 🙂
  3. Das unten wiedergegebene Problem des unruhigen Bildstandes taucht mal stärker, mal schwächer bei meiner Movikon 8 auf. Ich habe bislang immer nur kurze Testfilmchen (1,5m) verdreht, weil ich die einfach in einem kleinen Tank entwickeln kann. Teilweise sieht es danach aus, als würde der Film unter zu viel Zug stehen. Ist das mit etwas Reinigung, Fett und Öl behebbar? Oder meint ihr, die Kamera ist hin? War, wie gesagt, extrem billig...
  4. MFB42

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    Super, danke! Wieder was gelernt!
  5. Außerdem ist die Remjet-Schicht bei alten Fujichromes besonders schlecht lösbar. Die Erfahrungen habe ich zumindest gemacht. Meine Empfehlung: Entweder mindestens ISO 50 belichten, selbst entwickeln und auf Ergebnisse hoffen oder den Film aus der Kassette rupfen und mit frischem Super 8 Film selbst befüllen. Oder in einem Akt der Großherzigkeit die Kassette an click&surr spenden.
  6. Den Film musst du deutlich überbelichtet. Es hilft, ihn länger bei niedriger Temperatur zu entwickeln. Dagie hat auf Jürgens Seite ein Video darüber. Wird mit Sicherheit sehr blaustichig. Bei Ablaufdatum 1984 musst du viel Glück haben
  7. MFB42

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    Ja, hat viel geholfen, vielen Dank! Einige Infos muss ich noch mal vertiefend nachlesen. Waren teilweise mehr Infos, als ich mir überhaupt vorstellen konnte. Habe viel gelernt....
  8. Ich bin seit heute stolzer Besitzer einer Movikon 8 Basimodell ohne alles. War so günstig, dass ich zugreifen musste. Sie läuft ganz stabil (wenn auch "nur" knapp 1,5m in stabiler Gechwindigkeit pro Aufziehen - meine Bolex kann da mehr). Kann ich mir zutrauen die Kamera zu öffnen und grundlegende Reinigungen vorzunehmen und zu schmieren/ölen? Meine Bolex B8 habe ich nach Anleitung auch (zumindest in Grundlagen) warten können. Meine Ekran ist so primitiv gebaut, dass man ja nur 4 Schrauben lösen muss... Gibt es bei der Movikon etwas zu beachten? Das Lösen der vier Schreuben am Gehäuse allein reicht nicht. Die hier veröffentlichte Wartungsanleitung für die Viergang-Movikon verlangt zunächst einen kompliziert beschriebenen Ausbau des Objektivs. Habt ihr Tipps, oder lasse ich gleich die Finger davon?
  9. MFB42

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    Ich bin auf der Suche nach Tatgeslichtfiltern für Kunstlichtfilme (Schmalfilm + Foto) und, klar, da braucht man 85b. Jetzt gibt es aber noch 85 und 85a (für meinen Fotoapparat kosten 85a bei Ebay mal schlapp die Hälfte von 85b). Sieht man da überhaupt einen signifikanten Unterschied? Um das ganz noch komplexer zu machen: Für meine Bolex habe ich mir schon vor Langen ein paar Farbfilter gekauft. Den Gelbgrünfilter habe ich oft eingesetzt, ich habe aber noch zwei, die ich nie benutzt habe: Rotorange und Umber. Der Umber-Filter sieht dem 85b sehr ähnlich mit einem Hauch weniger rot (in Richtung 85a). Den Sinn des Rotorange-Filters für SW-Filme sehe ich ein. Wozu benötigt man einen Umber-Filter?
  10. Ich wollte auch nochmal kurz sagen, dass ich den Stream toll fand. Ich konnte leider nicht dabei sein, habe aber das Eine oder Andere gerne am Mobilgerät verfolgt.
  11. Auch wenn ich das von @F. Wachsmuth empfohlene Plugin als Windows-Nutzer nicht verwenden kann, hat mir das Kleingedruckte auf der Seite doch kräftig geholfen. Wenn ich die Farbwerte der Maske habe (z.B. ganz einfach in Paint mit der Pipette) kann ich auch in Schlichtprogrammen (z.B. VSDC) die Werte der Maske von den RGB-Werten des Films subtrahieren. Was dabei rauskommt ist schon ganz ansehnlich und kann dann weiter optimiert werden. Das digitale Arbeiten mit Farbnegantiven hat sowieso Betrugscharakter, da das Ergebnis in jedem Falle deftig bearbeitet werden muss. Ein Ektachrome sieht halt von alleine gut aus (oder eben schlecht, wenn schlecht belichtet und/oder schlecht entwickelt). Danke für die Tipps 🙂
  12. Danke für den Tipp. Das Plugin Scheint es aber nur für Apple zu geben...
  13. Mal was ganz anderes. Diesmal digital. Stellen wir uns vor, ich habe einen herkömmlichen Negativfilm (Vision 3) gefilmt und digitalisiert. Dann habe ich eine schöne Datei in orange. Bei Fotos habe ich damit kein Problem. In Gimp kann ich mit zwei Mausklicks die Maskenfarbe isolieren und als weiß, bzw. schwarz definieren. Schwupps rechnet das Programm die Maskenfarbe einfach heraus und ich habe das Bild hinter (oder vor) der Maske. Das muss doch für Filme auch gehen. Hat jemand von euch einen Tipp für ein Programm, das das genauso oder ähnlich einfach bewerkstelligt und keine 500 Euro kostet? Ich habe mir jüngst die freie Version von Davinci Resolve runtergeladen und keine wirklichen Erfolge erziehlt. Außerdem stürzt Resolve bei mir andauernd ab... Danke für Tipps und Hinweise 🙂 P.S. Ja, Umkehrfilm finde ich auch schöner und kann den auch "richtig" vorführen. Aber es ist ja auch eine Frage der Ehre, mit allen Filmsorten umgehen zu können... Außerdem hat ein 500T auch so seine Vorteile...
  14. Zum Abschluss Teil 1: Anbei ein Beispielbild meiner Kontaktkopie. Links das Original (Vision 3 250, 25mm), rechts die Kopie. Mit meinem selbstgemixten Entwickler, 3 min, 37°C. Nein, ich besitze leider keinen Farbmischkopf. Papierabzüge habe ich bisher nicht gemacht und ob Kontaktkopien auf Super 8 in der Kassette funktionieren, bezweifle ich sehr. In Schwarzweiß geht das auf Normal 8 mit der Ekran gut. Teil 2: Ich habe nach ISO 1.6 belichtet und 8 min bei 20°C ebtwickelt. Links D-96, rechts Umkehrentwicklunf nach Friedemann. Braucht also noch etwas mehr Zeit. Ich mache das Kapitel 3383 erstmal zu. Mal sehen.
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