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Sebastian Bock

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Alle erstellten Inhalte von Sebastian Bock

  1. Vielen Dank in die Runde für all die hilfreichen Hinweise und Links. Das war schon mal sehr hilfreich. Welche Kamera wäre das? Bei Kameras generell bin ich kein Neuling. Bin von Beruf Kameramann und fotografiere privat ausschließlich analog. Rein manuelle Bedienung wäre also kein Problem für mich. Auch aufschrauben und eine "kleine" Wartung wären keine große Hürde. Wo ich allerdings keine Ahnung von habe ist Elektronik. Wenn da irgendwas defekt oder dejustiert wäre, wüsste ich nicht, was zu tun ist. Ich mag Technik, die ohne Batterien funktioniert 🙂 Hast Du einen heißen Tipp, welche manuellen Kameras "unkompliziert und in einigermaßen zuverlässigem Zustand" zu bekommen sind? Wie sieht das mit den sowjetischen Quarz Kameras aus? Beste Grüße, Sebastian
  2. Moin! Mir sind durch einen Zufall einige Rollen ORWO Chrom UT15 2x8 in den Schoß gefallen, die ich gerne verdrehen würde (91 abgelaufen. Mir ist bewusst, dass das auch ein Reinfall werden kann). Nun habe ich mich ein wenig mit dem Thema 8mm beschäftigt und mich auch direkt in einige 8mm Kameras verliebt. Aber es sind noch einige Fragen hängengeblieben: - Basiert N8 IMMER auf 16mm Film, ist also quasi automatisch DOPPEL 8? Oder gab es auch "einspurigen" N8 Film, der also tatsächlich nur 8mm breit war? (Single 8 hat ja eine andere Perforation, den meine ich nicht) - Ich habe gelesen, dass es verschiedene Spulengrößen für 2x8 Film gab. Auf den ORWOs, die ich hier habe, steht 7,5 m. Passen die in jede Doppel 8 Kamera, weil es die kleinsten erhältlichen Spulen waren, oder gibt es da auch noch verschiedene Durchmesser bei den Dornen, auf die die Spulen gesteckt werden? - Ich brauche noch eine Kamera und stehe gerade vor der Wahl: Carena Zoomex oder Beaulieu Reflex Control. Mich reizt die Angenieux Optik der Carena, aber die hat ja leider keinen eigenen Blendenring... Kann man bei der Carena die Blende trotzdem manuell einstellen, falls die Belichtungsautomatik nicht mehr funktioniert? Ich finde leider wenig bis gar keine Informationen im Netz, außer hier im Forum... - Gibt es bei der Beaulieu irgendwelche typischen Probleme, auf die ich beim Gebrauchtkauf achten sollte, oder ist das schon aussagekräftig genug, wenn der Verkäufer schreibt "guter Zustand" und funktionierendes Federwerk? - Passen die heute erhältlichen 10m Spulen von Foma in die Carena/Beaulieu? Vielen Dank für Eure Tips, Sebastian
  3. Das Konzentrat ist noch klar, aber ich finde, das Ergebnis in meinem Dokumol ist relativ eindeutig. Ich hatte heute bei Tetenal nachgefragt, wann die Charge verkauft wurde. Die Aussage war 2014... Falls Du mal in der Gegend St. Pauli bist, kannst Du Dir die verbliebenen 1,5 Liter Konzentrat aber gerne bei mir rausholen, wenn Du das haben möchtest. Ich werde mir frisches bestellen.
  4. YIPPIHYAHYEAH! Ich danke Euch für Eure Hinweise. Ich habe soeben meine ersten 10cm 16mm Film äußerst zufriedenstellend entwickelt! Auf Friedemanns Hinweis hin, habe ich einen durchbelichteten und ausentwickelten Teststreifen in die Bleiche gehalten und jede Minute 4 Perfolöcher tiefer eingetaucht, um zu schauen, ab wann der Film durchgebleicht und klar ist. Bei 8 min habe ich das Ergebnis begutachtet und festgestellt, dass gar nichts richtig klar wird, sondern milchig, schlierig, gelblich. Sollte wirklich die Kaliumpermanganat-Bleiche Schuld sein? Dann könnte ich mein neues Hobby gleich wieder aufgeben, weil ich mir die Kaliumdichromat-Bleiche nicht antun möchte... Weil ich nun aber wissen wollte, ob die vor 2 Tagen angesetzte Kaliumpermanganat-Bleiche aktiv ist, habe ich einen Streifen von einem Schwarz-Weiß Papierabzug in die Bleiche gehalten, ob was passiert. Das Bild war nach ca. 1 Minute verschwunden... Also musste es was mit der Erstentwicklung zu tun haben. Das war Theseus Hinweis. Da ich die Dokumol Flasche vor einer Woche im Fachhandel gekauft hatte und der FD frisch angesetzt wurde, habe ich das eigentlich ausgeschlossen, aber wer weiß... Ich habe 3 durchbelichtete Testschnipsel, in jeweils 1 Schale mit Dokumol + Zusätze / 1 Schale mit Eukobrom 1+9 vom Papierentwickeln (ohne Zusätze. Wollte mir das für den Test nicht versauen) sowie eine Schale mit dem Zweitentwickler (Dokumol, gleiche Flasche, ohne Zusätze) gegeben und die Zeit gestoppt. Nach ca. 1 Minute sah das Ergebnis so aus: Der Streifen im Eukobrom (in der mittleren Schale) war schon tief schwarz, während die beiden in Dokumol schwimmenden Streifen erst fleckig, gräulich waren. Das Ergebis nach weiteren 5 Minuten im Entwickler sah dann so aus: Ganz links ist der Streifen aus dem Eukobrom-Bad, die anderen Beiden kommen aus dem Dokumol. Weit entfernt von Schwarz. Dann habe ich die Schnipsel in die Bleiche geworfen. Das Ergebnis war folgendes: Links ist wieder der Streifen aus dem Eukobrom. Es sind zwar alle Streifen wolkig und fleckig, was ich der fehlenden Agitation in meinen Schalen zuschreibe, aber es ist ganz klar ersichtlich: Das Dokumol scheint nicht zu funktionieren. Offenbar stand das schon seit Jahren beim Händler und ist einfach nicht mehr aktiv. Also habe ich mir ein neues Bad Eukobrom 1+7 angesetzt, diesmal mit den Zusätzen aus Friedemanns Rezeptur und einen neuen Teststreifen, diesmal in der Krasnogorsk belichtet und einer Kaiser Entwicklungsdose entwickelt. Erstentwicklungszeit war 8 Minuten, dann 7:30 Bleichbad, 1-2 min. Klärbad und beim Öffnen der Dose gesehen: Blankfilm mit ein paar hauchdünnen Bildspuren. Der Film war also komplett überentwickelt... Thermometer in den FD gehalten und festgestellt: 23,5 Grad... Blöd. Da ich hier im Büro keine Eiswürfel habe, aber unbedingt wissen wollte, ob ich denn nun auch 16mm Film entwickeln kann, habe ich noch mal einen Streifen mit geschätzten, verkürzten Zeiten entwickelt: Erstentwickler 5 min., Bleichbad 5 min. (war ja schließlich auch 23,5 Grad warm...), Klärbad 1 min. - Bei der Zwischenbelichtung konnte ich schon erahnen: Diesmal wird's was. Nach 5 Minuten Zweitentwickler und 3 Minuten fixieren sah das dann so aus: Mega! Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, obwohl man da bestimmt noch ein wenig mit der Entwicklungszeit experimentieren kann. Auf diesem kurzen Teststreifen konnte ich auch keine Schichtablösung feststellen. Was sagen die Profis? Kann es ein, dass eine verkürzte Bleichzeit bei erhöhter Temperatur dem Fomapan 100 gut tut? Wie gesagt: Danke für Eure Hinweise. Im Juli wird der erste Kurzfilm auf 16mm gedreht 🙂 Beste Grüße, Sebastian
  5. ...ja, das habe ich gerade auch feststellen müssen. 😂 Mit Foma habe ich heute experimentiert, weil ich noch auf meine Filmotec Lieferung warte. Und ich brenne gerade so für das Thema, dass ich unbedingt etwas machen wollte... Ich habe übrigens eben noch mal ein Stückchen vom Film in die Bleiche geworfen und der Grauschleier wird tatsächlich weniger - die Bilder kommen besser zum Vorschein. Allerdings ist das Zeitfenster, bis sich auch die Schicht komplett auflöst sehr klein. Nachbleichen kann also nicht die Lösung sein. War aber auch irgendwie klar.
  6. Danke für die Tips, MFB42! Sobald meine UN54 angekommen sind, probiere ich die aus.
  7. Hallo, Zusammen! Ich bin Sebastian aus Hamburg und bin neu hier im Forum. Nachdem ich sehr viel hier mitgelesen habe, habe ich mich heute an meine erste Foma Umkehrentwicklung gemacht und dabei versucht, alle Hinweise und Tipps von Friedemann sowie diejenigen aus dem "So muss Foma"-Thread von Jaquestati unter einen Hut (bzw. in eine Dose) zu bekommen. Ihr ahnt es schon - es hat so mittelmäßig geklappt, und nun hoffe ich dass mir jemand bei der Fehleranalyse helfen kann. Die gute Nachricht: Es sind Positiv-Bilder auf dem Film. Allerdings sehe ich die nur, wenn ich mit einer starken Taschenlampe durch den Film leuchte. Die Bilder sehen sowohl von der Belichtung, als auch vom Kontrast her eigentlich gut aus - nur scheint der Filmträger insgesamt viel zu dunkel. Auch der Filmanfang - der ja eigentlich glasklar sein müsste - ist sehr dunkelgrau. Bei einem alten Moviechrome hätte ich jetzt gesagt, der Remjet muss runter.... Meine Frage ist nun: Ist das die Lichthofschutzschicht aus "kolloidalem Silber", die mir den Filmträger so dunkelgrau verfärbt? Jaquestati schrieb dazu Was mache ich falsch, wenn das nicht passiert? Liegt es an der Bleiche? Da habe ich das Kaliumpermanganat-Rezept von Friedemann genommen, also mit Photo-Calgon und Kaliumpermanganat und 15%iger Schwefelsäure. Sollte ich länger Bleichen, als 7:30 min.? Oder bleiche ich mir dann auch meine Bildinformation weg? Oder war die Erstentwicklung (Dokumol 1:7 + Zusätze nach Friedemanns Rezept) mit 9 Minuten zu kurz? In diversen Threads, in denen es um Foma Entwicklung geht, stehen diverse Entwicklungszeiten drin. Mal heißt es 9 Minuten, mal sind es 11 (aber nur, wenn vorgewässert wird), dann heißt es "unter 10 Minuten bleiben", in alten PDFs steht was von 6min bei 1:9 Verdünnung, etc. Das ist ganz schön verwirrend für einen Anfänger. Ich weiß, dass Zeiten bei unterschiedlichen Verarbeitungsprozessen, Temperaturen, etc. abweichen können, aber bevor ich jetzt alle Zeiten durchprobiere, wäre ich für einen kleinen konkreten Hinweis sehr dankbar. Danke für Eure Hilfe, Sebastian
  8. Onim! 🙂 Habe soeben das erste mal Dein Umkehrrezept angesetzt... Bin gespannt, ob es beim ersten mal klappt. Hast Du noch einen Tip zur Entwicklungszeit? In Deinem PDF Handbuch schreibst Du 6 min. für Fomapan R100 bei Dokumol 1+9. In den Kommentaren auf filmkorn schreibst Du allerdings, dass Du eigentlich immer 1+7 ansetzt. Hättest Du da auch eine ungefähre Grundzeit parat? Ich würde aus dem Bauch heraus mal 5 min. versuchen, weil's ja etwas konzentrierter ist...
  9. Das lässt mich hoffen. Ich hatte mir die letzten 4 Rollen bestellt aber außer der Bestellbestätigung nie wieder etwas gehört. Wie lange hast Du auf Deine 4 Rollen gewartet? da ich gerade erst anfange mit 16mm drehen und entwickeln, würde mich sehr interessieren, was Du zu berichten hast. Würde mich freuen, wenn Du kurz was zur verwendeten Chemie, Temperatur und Zeiten schreiben würdest. Gruß aus Hamburg, Sebastian
  10. So, habe den Drehknopf an der linken Seite abbekommen. Man muss das runde Metallplättchen mit der Dreiecksmarkierung mit einem sehr spitzen Gegenstand aus seiner Einfassung herauslösen. Darunter verbergen sich die Schrauben, mit denen der Knopf befestigt ist. Nun komme ich komplett an das Innenleben. Das ist komplizierter und durchdachter, als man der Kamera von Außen ansieht...
  11. Ich versuche das mal. Danke für den Tip. Die Achse des Drehknopfes, der mich am weiteren Zerlegen hindert, scheint übrigens mit dem Poti verschweißt zu sein...
  12. Hallo, Forum! Mich hat der Super 8 Virus wieder infiziert und ich verdrehe gerade die ersten Test-Filme... Nun hat meine Lomo 215 (ich weiß...aber ich mag die irgendwie...) das Problem, dass der Motor manchmal nur startet, wenn man ihm einen kleinen Anschubs gibt, Entweder am Wickel-Rad oder jetzt, im halb-offenen Zustand, an der Flügelblende. Daher wollte ich sie noch weiter zerlegen, um zu sehen, wo das Problem ist. Alle Schrauben sind gelöst, so dass ich das Innenleben eigentlich aus dem Gehäuse ziehen könnte - wenn da nicht der Drehknopf (Ein/Aus + Blende) an der linken Gehäuseseite wäre. Den bekomme ich nicht vom Poti heruntergezogen. Hat jemand von Euch schon mal so eine Lomo zerlegt und hat einen heißen Tip? Eventuell auch, was die Problematik mit dem Motor sein könnte, der immer Starthilfe benötigt? Beste Grüße, Sebastian
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