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Sebastian Bock

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Alle erstellten Inhalte von Sebastian Bock

  1. Ich habe Friedemanns Methode probiert, aber bin daran gescheitert… Mehrfach… ich wollte das dann mit Umspulen probieren, aber nachdem ich beim Beschicken der unteren Spirale ein grünes Fluoreszieren an der Abwickelspule wahrgenommen habe (siehe Thread „grünes Leuchten“), war mir der Tipp mit dem Umspulen nicht sicher genug. Habe jetzt im Dunkeln 5cm Allonge davor geklebt, um sie dann in die Lomo-Spirale einzuklemmen. Hat super funktioniert. Danke noch mal für Euren Input.
  2. Ich habe heute einen Ektachrome VNF Film in die Lomo-Spirale eingespult und habe ein grünes, schwaches fluoreszieren an der Stelle der Tageslichtspule gesehen, an der der Film den Wickel verlässt… Je schneller ich gewickelt habe, desto heller wurde es. Ist das normal? Woran kann das liegen? Ob das jetzt den Film beschädigt, bzw. belichtet hat, werde ich morgen sehen, wenn ich den Film entwickle… Gruß, Sebastian
  3. danke für die Info. Hast Du danach zum Negativ fixiert oder mit E6 Farbentwickler weitergemacht? Wenn mit E6, würde mich interessieren, ob CD und Blix dann auch bei 20 Grad (ewig lange wahrscheinlich) oder mit Zwischenwässerung langsam hochtemperiert und CD und Blix dann regulär bei 38 Grad?
  4. Ich möchte nun das erste mal A71 nutzen und da tun sich noch ein paar Fragen auf: - A71 ist kein Einmal-Entwickler, richtig? - Wenn ich vom 5 Liter Ansatz nur 1,6 Liter benutze, um 30m Film zu entwickeln, sollte ich den genutzten, aber noch nicht ausgenutzten Entwickler wieder in den 5 Liter Kanister zurück füllen, um so im Laufe der Lebensdauer des Entwicklers diesen gleichmäßig zu erschöpfen? Oder besser die 1,6 Liter bei den nächste Entwicklungen verbrauchen und die restlichen 3,4 Liter erst mal unangetastet lassen? - Ich habe (auch hier im Forum) nun schon öfter gelesen dass der A71 gut nutzbar sei als FD für abgelaufene Farb-Umkehrfilme. Leider ist bei den Posts, die das erwähnen, selten bis nie eine Temperaturangabe dabei. Friedemann hat mal für einen VNF Film 4:30 min. bei 32 Grad erwähnt, Adrian Cousins hat mit 2-fach konzentriertem A71 bei 24 Grad 10:20 min. entwickelt. Mir ist klar, dass das auf den Film, die Emulsion usw. ankommt, aber ich frage mich: Gibt es eine Idealtemperatur für den Entwickler? Bzw. Temperaturen, unter denen er gar nicht aktiv ist, und über denen er zerfällt? Gruß, Sebastian
  5. Ich danke Euch! Genau auf solche Tipps hatte ich gehofft 🙂
  6. Moin! Ich habe neulich erstmalig versucht, eine ganze Rolle 16mm Film, also 2x 15m übereinander im Lomo-Tank zu entwickeln und bin da auf ein paar Hürden gestoßen, die der ein- oder andere von Euch vielleicht schon überwunden und dementsprechende Tricks auf Lager hat. - wie gelingt es, die 30m ohne Bildverlust durch das Trennen zu entwickeln? Wenn ich den Film mit einem Schnittgerät trenne, habe ich ja schon mal einen sauberen Schnitt, an dem ich beide Teile nach der Entwicklung wieder zusammensetzen kann. Bleibt aber das Problem, dass ich den Anfang von der zweiten Hälfte ja in die obere Spirale einklemmen muß, und an der Stelle nichts entwickelt wird - also Bildverlust bedeutet. Selbst, wenn ich im Dunkeln mit der Catozzo ein paar cm Blankfilm vor den Anfang klebe, um diese zum Einklemmen zu benutzen, verliere ich auf jeden Fall das Bild, auf dem der Klebestreifen sitzt, oder? Gibt es da einen Trick? - Der Tank ist ja bei 2x15m fast randvoll. Durch das Rütteln und Bewegen, gab das eine ganz schöne Sauerei im Mantelbad. Habt ihr eine Empfehlung, wieviel Chemie man nutzen sollte, um eine gute Entwicklung bei möglichst geringem Überlaufen des Tanks zu gewährleisten? - kompensiert ihr die Entwicklungszeiten irgendwie? Die oben liegende Hälfte des Filmes ist ja wesentlich kürzer in der Chemie, weil sie ja beim Eingießen erst als Zweites Entwickler zu sehen bekommt und außerdem beim Ablassen als Erstes dem Entwickler entzogen wird. Macht es Sinn, E6 bei 30 Grad zu entwickeln, um längere Entwicklungszeiten zu haben und somit die Differenz geringer ausfallen zu lassen? Viele Grüße, Sebastian
  7. Ich überlege, dieses Mal auch nach Deidesheim zu fahren. Nach allem, was ich hier im Forum so darüber lese, scheint das ja der "Branchentreff" der Schmalfilmer zu sein 😉 Was ich aber auf der Website des Museums nicht herausgefunden habe: Muss/Sollte man sich als normaler Gast (nicht Aussteller) vorher ein Ticket für die Filmbörse kaufen, oder gibt's da nur ne Tageskasse? Und sind die Screenings und Treffen, die ihr organisiert, "geschlossene Gesellschaft", oder kann man da einfach dazukommen? Gruß, Sebastian
  8. Moin! Danke für den Link. Wenn ich mir die Preise anschaue, mache ich das auch weiterhin wie bisher... Aber jetzt weiß ich immerhin, dass es das gibt . Gruß, Sebastian
  9. Oh, da kann ich helfen! Habe vor ein paar Tagen mal beim Support angefragt um ein paar Informationen (Sensibilisierung, Perforation, Unterschied NC400/NC500) zu erhalten. Die Frage nach dem Unterschied wurde beantwortet, und zwar wie folgt: "These two stocks have a very different grain and colour constituency. They’re both really nice. We love the sharpness of the imagery in these two stocks, and we also love the grain in these two stocks. These were deliberate style choices, based on the magical greens that Agfa was famous for." Die Fragen zu Sensibilisierung und Perforation des 16mm Films wurden ignoriert... Der NC400 ist übrigens schon wieder aus dem Shop verschwunden. Irgendwie tut es mir wirklich leid für die Leute, die in Wolfen arbeiten und (vielleicht) neuen Film entwickeln und gießen, dass sie mit diesem absurden Marketing aus UK leben müssen...
  10. Ok, jetzt wird es wirklich bizarr… Der Preis für die 400ft Rolle 35mm Material hat sich heute noch einmal verdoppelt und liegt jetzt bei 749€… WTF…?
  11. Moin! Es geht ja hier im Forum ein paar Hokushin Experten, und vielleicht hat einer einen Tipp. Man kann ja, wenn man den Deckel vor der Ton-Lampe abnimmt, eine Madenschraube lösen und dann die Hülse, in der die Linse für den Lichtton sitzt, justieren. Hoch, runter, links/rechts drehen. Wie geht man am Besten vor, wenn man das optimal justiert haben möchte? Ich habe bisher einfach einen Film laufen lassen und so lange bewegt, bis es "am Besten" klang. Aber wie geht man im Idealfall vor? Gibt es Lichtton-Referenzfilm, mit definierten Frequenzen? Oder versucht man, den Fokus visuell einzustellen? Bin für Hinweise dankbar, Gruß, Sebastian
  12. Ich würde die Agfa Movexoom 10 (ohne Tonsektion) vorschlagen. Gutes Objektiv, gute Automatik und läuft mit AA Batterien. Findet man oft zwischen 30-50 Euro. Für Ektachrom 100 einfach auf Automatik +1 stellen.
  13. Versteht jemand, was bei 35mm der Unterschied zwischen dem NC400 und dem NC500 Material ist? Beide sollen 400 ASA haben... Strange... Es wird auch nirgends erwähnt, ob das Kunstlicht- oder Tageslichtfilm ist.
  14. Moin! Ich hätte hier noch ne komplette Schlacht-MCR rumliegen. könntest Du Dir in der Mittagspause abholen 😉 Gruß, Sebastian
  15. Ui, das wäre aber sehr schade, wenn Du länger weg bleibst, @jacquestati. Deine Expertise und Experimentierfreude beim Foma-Material ist für das Forum sehr bereichernd. Ich habe Euren Disput nicht verfolgt, kenne Euch nicht persönlich und will mich auf niemandes Seite schlagen. Aber so grundsätzlich: In Foren wie diesem treffen immer Menschen aufeinander, die das Forumsthema mit einer gewissen Leidenschaft betreiben, was ja auch gut so ist. Damit verbunden ist dann oftmals auch eine gewisse Vehemenz und die Attitüde, etwas besser oder richtiger zu wissen. Das kann manchmal ganz schön nerven, wie ich auch schon feststellen musste, aber letztlich überwiegt doch die Freude darüber, einen gemeinsamen Raum mit gleich- oder zumindest ähnlich gesinnten zu haben, in dem man sich, manchmal auch kontrovers, austauschen kann. Die "Ignore"-Funktion ist dabei manchmal ganz hilfreich, um den Raum für sich selbst angenehm zu gestalten. Mich würde es jedenfalls freuen, wenn Du, vielleicht ja nach einer kleinen Auszeit, mal wieder vorbeischaust, Deinen neuesten Reise-Schmalfilm präsentierst und Dein Wissen und Engagement weiterhin mit dem Forum teilst. Gruß aus Hamburg, Sebastian
  16. Home – Van Eck Video Services (van-eck.net) Die haben viele Ersatzteile und auch Manuals von alten Geräten. Vielleicht ja auch für Deinen Paximat...
  17. Danke fürs Nachschauen. Ich probiere es mal aus...
  18. Moin, Theseus! Dein Post ist zwar schon zwei Jahre alt, aber vielleicht erinnerst Du Dich noch, wieviel Prozent die Essigsäure hatte. Ich finde im Handel Essigessenz mit max. 60%. Was hast Du benutzt? Gruß, Sebastian
  19. Ah, ok! Das beruhigt mich. Also wird deine Polycamie lediglich zur Monocamie… Ich hatte schon Sorge, dass wir in Zukunft auf Deine R100 Grundlagenforschung verzichten müssen und dann alle aufgeschmissen sind, wenn Foma mal wieder die Emulsion ändert. 😅 Aber dann bleibst Du uns ja erhalten… Und das gute an Deinen Verkäufen ist, dass nun wieder ein paar mehr funktionierende R16 im Umlauf sind, ergo mehr Menschen filmen und das Format am Leben halten. Gruß aus dem Norden.
  20. Das klingt so endgültig… Behältst Du noch eine, oder bist Du durch mit 16mm?
  21. Ist zwar schon etwas älter das Thema, aber ich bin gerade über diesen Selbstbau-Framescanner gestolpert. Ist vielleicht nicht uninteressant für den Ein- oder Anderen als Inspiration für eigene Bastelprojekte. Die Idee, Gate und Filmführung vom Eumig Mark-S zu benutzen fand ich ganz pfiffig…
  22. Moin! im Aphog Forum war der Mond gerade ausgiebig Thema: https://aphog.com/forum/index.php?thread/58070-mond-fotografie/&pageNo=1 vielleicht findest Du da noch ein paar gute Tipps. Gruß, Sebastian
  23. @jacquestati: Danke für die Erklärung zur Automatikvariante. Ich werde Deinen Rat beherzigen und mich mal nach einem 10er umsehen. Außerdem noch ein 16er oder 25er mit kürzerer Naheinstellgrenze. Dann habe ich zusammen mit dem 17-68 alles abgedeckt, was ich gerne hätte. Beste Grüße, Sebastian
  24. Boah, das wird ja wirklich albern. Lies Dir doch meine Frage noch einmal genau durch: „Weiß jemand, ob es vom Schneider Kreuznach Variogon 10-100 f1.8 eine "Kino"-Version für Filmkameras gab? Ich finde das Objektiv im Netz nur als "Industrie"-Objektiv für 2/3" Sensoren“ Das Angenieux, das in der BDA abgebildet ist, hat mich auf eine falsche Fährte geführt, mea culpa. Ein einfaches „Nein, gab es nicht“ hätte als Antwort gereicht - ein Hinweis auf die Problematik Revolver/Zoom wäre eine generöse Zusatzinfo gewesen. Genau so war es doch von Dir intendiert. Ich wiederhole: Ich begreife nicht, warum Du überhaupt antwortest, wenn Dir diese Anfängerfragen oder ein übers Ziel hinaus schiessender Anfängerenthusiasmus so zuwider sind. Schweig doch einfach und mach was schönes aus Deiner Zeit. Da Du meiner Bitte, zukünftige Beiträge und Fragen von mir nicht mehr zu kommentieren, nicht nachkommst, setze ich Dich auf die „Ignorieren“ Liste. DAS ist richtig kindisch, ich weiß, aber ich ertrage Deine Kommentare nicht mehr. Das Gleiche solltest Du auch mit mir machen, damit Du Dich nicht mehr über meine Fragen ärgern musst. Dann bleibt das Forum ein friedlicher Ort für uns Beide. Abschließend: Ich benötige Dein Wissen nicht. Ich werde meine eigenen Erfahrungen schon machen…
  25. Danke, Rainer! Das Objektiv aus dem ersten Link ist genau das, welches ich im Blick hatte. Nach der Aussage von jaquestati werde ich mich aber wohl mittelfristig eher nach kompakten Festbrennweiten umsehen. Die sind halt leider fast alle nicht ganz günstig. Weißt Du (oder jemand anderes), ob die RX Objektive von der Bolex an der Beaulieu einsetzbar sind? Gruß, Sebastian
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