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Bild-Ton-Versatz


KinoBS
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Hallo

 

wir haben bei uns Dolby-Server und NEC Projektoren. Seit kurzem ist mir aufgefallen, dass das Vorprogramm (Werbung) manchmal einen Ton-Bild-Versatz hat, d.h. der Ton ist schneller als das Bild.

Hervorgerufen wird das häufig von dieser BZGA-Werbung und auch dieser Wahlwerbespot, der im Moment läuft.

 

Hat dieses Problem zufällig auch jemand, bzw. hat jemand einen Rat für mich.

 

 

 

lg

KinoBS

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Hallo

 

wir haben das thema auch schon seit langen und auch nur auf dem Dolbyserver.

Leider weiss niemand wirklich ne Lösung was ich mir einfach nicht vorstellen kann

Wir haben uns entschieden solche werbefilme nicht zu zeigen

Es betrifft allerdings auch alle Werbefilme nur bei manchen fällt das halt nicht auf

Vieleicht hat ja jemand ne Idee und kann mal was dazu sagen

 

lg Alex

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  • 1 month later...

Schlecht gerendert, vermutlich. Man kann in den Einstellungen im Server solchen Versatz kompensieren, jedoch wohl nicht als Cuepunkt in der Playlist. Denn diese Kompensation gehört zu den Grundeinstellungen und dient dazu, die Latenzzeiten (Versatz) der digitalen Prozessoren zu kompensieren.

Jens

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wir haben auch dieses Problem, betrifft aber nicht alle Werbetrailer. BZGA Organspende hat den Versatz, Haribo ruckelt...

 

 

Herzlich willkommen in der schönen neuen digitalen Kinowelt. Da werden viele Euros in die neue Kinotechnik investiert, weil mit aller Wahrscheinlich versprochen wurde: Alles besser, alles einfacher, alles.....alles.....alles.......

 

Und dann ist das Bild mit dem Ton nicht mehr synchron, oder es ruckelt.....

 

 

Das alles hat es in der analogen Technik nicht gegeben.

 

 

Okay, okay, wenn es ein fauler Filmvorführer war, dann waren diese Werbefilme schon mal verregnet oder hatten Bild- und Tonsprünge, entstanden durch Klebestellen.

 

 

Gruß

Maximum

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Sehe ich anders. Ich hatte auch schon Werbespots und ganze Spielfilmakte in der Hand, die mit Tonversatz kopiert waren. Und die Ursache scheint ja jedesmal die selbe zu sein: Fehler in der (Post)produktion.

 

Mit dem der Projektionstechnik hat das einfach garnichts zu tun...

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@ Maximum:

ca 1997 hat es einen Film gegeben (Titel hab ich vergessen), bei dem man das Startband bis Verleiherlogo vom 1. Akt wegschneiden musste, da ansonsten Metadaten im Dolby Digital Stream das Soundhead Delay im CP500 auf ca. 200 eingestellt hatten. Das hat ganz schön gedauert (2-3 Vorstellungen), bis wir hier die Ursache gefunden hatten. Vom Verleih kam erst 3 Tage später die Info... - Also von wegen "Früher war alles besser".

 

Am Besten mal "Trick17" abspielen und mit dem Synchronisationstest gucken wie es aussieht. Normales Delay ist meist bei ca 80ms. eingestellt.

 

Beste Grüße ....

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Herzlich willkommen in der schönen neuen digitalen Kinowelt. Da werden viele Euros in die neue Kinotechnik investiert, weil mit aller Wahrscheinlich versprochen wurde: Alles besser, alles einfacher, alles.....alles.....alles.......

 

Und dann ist das Bild mit dem Ton nicht mehr synchron, oder es ruckelt.....

 

 

Das alles hat es in der analogen Technik nicht gegeben.

 

Früher war alles besser und mehr Lametta! ;-)

Aus den Kopierwerken kamen nur geprüfte Kopien ohne Herstellungsfehler, wie das folgende Bild eindrucksvoll zeigt:

 

post-79160-0-64128900-1381922614_thumb.jpg

 

Gruß

 

Salvatore

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Jo der Klassiker! Habe bereits mehrere Trailer und einen Spielfilmakt in der Hand gehalten, bei denen die DD-Spur zur Hälfte in die Perfolöcher kopiert war. Frage mich bis heute, welche Fehleinstellung im Kopierprozess genau dieses Fehlerbild verursacht.

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zu schnelles kopieren mit zu viel druckluftbeaufschlagung, da "bläst" es den film praktisch von der kopierebene an den äußeren Rand der Kopiertrommel, dort verjüngen sich die Zähne und "schlupf" entsteht, der wiederum wird durch zu harte Friktionen der Aufwickung weggezogen, sodass sich die Lage des Tonnegativs gegenüber dem Positivfilm verschiebt, oder andersrum. Bild und Ton werden ja an getrennten stellen kopiert, dazwischen ist knapp ein Meter Filmlaufweg.

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