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Änderung im Film „ER IST WIEDER DA“


BugsBunny
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Hallo zusammen,

wir haben von Arri folgende Nachricht bekommen:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kinovorführer,

aufgrund einer Änderung im Film „ER IST WIEDER DA“ erhalten Sie im Auftrag der Constantin Film Verleih GmbH eine aktualisierte Fassung des DCPs.

Diese neue Fassung liefern wir in Form eines sog. Version File (VF) und muss zu der bisherigen Fassung auf Ihren Server geladen werden.

 

Weiss jemand was da geändert wurde, und vor allem: Wie funktioniert das? Das File ist ja nur 185Mb groß...

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Mal auf die Dateien des VF schauen, dann sieht man, in welchem Bereich was geändert wurde. VFs können sogar noch kleiner sein, z.B. bei Untertiteln. Bis runter zu einer einzigen winzigen geänderten CPL-Datei, die nur ein paar kByte haben muss.

 

- Carsten

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Durch das Versions-File wird lediglich eine Stelle im letzten Teil des Films untertitelt. Das Publikum versteht den Sachsen in der Szene wohl schlecht... Kam bei uns gleich nach der ersten Spielwoche an.

Die Sau kommt hier aus Tunesien und aus Marokko, wo wir Deutsche in Urlaub hinfahren!
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Der Stadtfuehrer des Fremdenverkehrsamtes in Dresden sagte mal, das "Saechsisch" eigentlich das urhochdeutsche sei. Nur haetten die Hannoveraner ihren "Dialekt" durchsetzen koennen. Ob er da Recht hat...?

 

Zum Glück haben sich die Hannoveraner ihren "Dialekt" durchsetzen können.

Ich stell mir das gerade vor, alle sächseln.

Brrr, das fehlte mir als Berliner gerade noch...

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Der Stadtfuehrer des Fremdenverkehrsamtes in Dresden sagte mal, das "Saechsisch" eigentlich das urhochdeutsche sei. Nur haetten die Hannoveraner ihren "Dialekt" durchsetzen koennen. Ob er da Recht hat...?

 

Nö. Die Hannoveraner (die im eigentlichen sächsischen Sprachgebiet leben) haben ihren niederdeutschen Dialekt zugunsten des Standarddeutschen komplett aufgegeben.

 

"Die sächsische Kanzleisprache (auch Meißner Kanzleideutsch), nicht zu verwechseln mit der sächsischen Sprache, entwickelte sich im Zeitalter des deutschen Humanismus. Sie bildete eine Voraussetzung für ein, den Dialekten übergeordnetes, allgemeines Standarddeutsch,[1] wie es Martin Luther in seiner Bibelübersetzung von 1522 verwirklichte. Die sächsische Kanzleisprache und damit das Standarddeutsche haben ihre Wurzeln vor allem in ostmitteldeutschen, thüringisch-obersächsischen Dialekten, insbesondere dem Meißenischen." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sächsische_Kanzleisprache)

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Durch das Versions-File wird lediglich eine Stelle im letzten Teil des Films untertitelt....

 

Mal auf die Dateien des VF schauen, dann sieht man, in welchem Bereich was geändert wurde. VFs können sogar noch kleiner sein, z.B. bei Untertiteln. Bis runter zu einer einzigen winzigen geänderten CPL-Datei, die nur ein paar kByte haben muss.

 

- Carsten

 

Interessant, man kann den Text tatsächlich in einer XML Datei lesen. Das VF ist übrigens nur 185 KB (nicht wie von mir falsch erwähnt MB) groß..

 

Wieder was gelernt :idea:

Edited by BugsBunny (see edit history)
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