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nils.nordpol

2- oder 4-adriges Kabel mit doppelter Abschirmung

13 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

 

ich suche eine (günstige) Bezugsquelle für 2- oder 4-adriges Kabel

mit Einzelschirm ( Innenschirm ) und Außenschirm als Verbindung

vom Tongerät zum CP65.

 

Hat jemand einen guten Tip ?

 

Besten Dank und Gruß

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Scheint mir auch eine brauchbare Anwendung für CAT6/CAT7 zu sein (S/FTP). Die Verdrillung ist bei dieser Anwendung auch nicht schädlich. Ist halt billig und überall zu kriegen, wenn auch auf den ersten Blick etwas dick.

 

- Carsten

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Dolbyzellen sind nicht symmetrisch, besitzen einen gemeinsamen - Anschluß. Erst ab da kann man symmetrisch werden. Auch DMX 512 Leitung kann man nehmen. CAT Habel hat den Nachteil, das sich der Schirm nicht löten läßt, weil er aus Edelstahl ist.

Jens

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Nicht jedes CATx Kabel hat unlötbare Schirme. Gestern erst wieder nen problemlos nen Adapter aus einem CAT5 gelötet. Ausserdem muss man den Schirm ja im Grunde nur Prozessorseitig anklemmen.

 

Klar, wenn man die Zeit/Möglichkeit hat, nimmt man was Anderes.

 

- Carsten

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Nicht jedes CATx Kabel hat unlötbare Schirme. Gestern erst wieder nen problemlos nen Adapter aus einem CAT5 gelötet. Ausserdem muss man den Schirm ja im Grunde nur Prozessorseitig anklemmen.

 

Klar, wenn man die Zeit/Möglichkeit hat, nimmt man was Anderes.

 

- Carsten

 

Wenn Du eine Antenne bauen willst, ist das Richtig. Einseitiger Schirm stellt so etwas dar, und ist gut geeignet, Störungen aufzufangen. Float at the Load oder ähnlichen Blödsinn, Verschaltung symmetrisch an asymmetrisch u.A. . Nicht trivial, aber lösbar.

 

Über korrekte Zusammenschaltung wurde hier schon häufig genufg informiert.

Ab der Zellenleitung (sind < 10 cm) geht man symmetrisch zum Prozesor, bitte keine 1 paarigen Kabel mit 3 adrigen XLR, egal ob DMX, Mikrofon oder AES Kabel.

Heutige Tonabtastgeräte haben einen Anpassungsverstärker, und der geht symmetrisch raus, die Zelle mit den 3 Adern, das war mal bis etwa 1998.

 

-St.

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Die Betonung lag auf 'anklemmen' - anders als bei den Adern hat man bei Schirmungen in der Regel die Möglichkeit, ohne Löten auszukommen, wenn der Geflechtschirm mal nicht lötbar sein sollte. Das erlaubt es einem dann auch sehr einfach auszuprobieren, ob ein- oder beidseitiges Anklemmen, respektive welche Seite, die bessere Variante ist.

 

- Carsten

bearbeitet von carstenk (Änderungen anzeigen)

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Das mit dem einseitig angeklemmten Schirm kommt aber von Doloby direkt. Alle mir bekannten Installationen ware so gebaut und funktionierten störungsfrei, trotz der eher geringen Signalstärke der Zellen und Leitungslängen bis ca 10m.

Ob das techniktheoretisch "richtig" ist (ggf ging es um Vermeidung von Brummschleifen?), ist dann mMn sekundär, es entsteht daraus jedenfalls keine Gefahr für Leib und Leben.

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Geht ja nicht um elt. Sicherheit, sondern Einstrahlfestigkeit.

Der äußere Schirm wird beidseitig an die Gehäuse geführt, und verbindet diese. Die Signalschirmung und Masse wird getrennt davon geführt. Signalverbindungen sind immer symmetrisch, sonst gibt es zu 100% einen Brumm.

Und gerade die Geräte des genannten Herstellers haben immer dazu geführt, dass es low level Brumm gab, wenn sie nicht über Leitungsübertrager symmetriert angeschlossen wurden.

Im realen Kino stört so was nicht unbedingt, weil da ist ein hohes Ruhegeräusch, wenn Publikum drin ist (NC 45), bei Ruhepegel ohne Publikum (NC 20 - NC 25 = Vorgabe) stört es schon gewaltig.

 

Zurück zum thread. Der Fragesteller hat genau die richtige Kabeltype verlangt: Doppelgeschirmt mit isolierten Schirmen und 4 polig (d.h. 2 paarig), und ich gehe daher davon aus, das er es richtig machen will.

Und da ist CAT 7 STP richtig, wie auch die beschriebenen Audiokabel in HiFlex Ausführung.

 

-St

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