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Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

Hi,

ich habe letztens gelesen, daß "GOLDFINGER" mit Gert Fröbe als der beste Bond gilt.

Bis denn

D21

Geschrieben
Hi,

 

die Werbung sagt der Quantum Prost wÀre der beste Bond aller Zeiten - Marketing Bla oder was denkt Ihr?

Ich denke mal, dass sich das (in der Werbung) auf das Startergebnis bezieht. EQT hat in Deutschland (1,7 Mio. Besucher) und auch in Nordamerika (70 Mio $) das Beste Startwochenende aller Bondfilme geschafft.

Geschrieben

und ist sicherlich einer der schlechtesten bond filme aller zeiten...!

solider actionfilm oder vielleicht auch besser als "ein quantum bourne" zu sehen, aber eine bond-film ist das nicht!

da war CS um lichtjahre besser...

Geschrieben
und ist sicherlich einer der schlechtesten bond filme aller zeiten...!

solider actionfilm oder vielleicht auch besser als "ein quantum bourne" zu sehen, aber eine bond-film ist das nicht!

da war CS um lichtjahre besser...

 

Entspricht 100 % meiner Meinung! Der britische Charme bleibt inzwischen fast zu 100 % auf der Strecke. LEIDER!

Geschrieben

Viel zu schnelle Schnitte, alle 5-10 Bilder in den Actionsequenzen gibt es einen Schnitt. Da wurde viel gespart.

 

Sehr viele Anlehnungen an alte Bonds:

 

ÖlĂŒberzogene Frau---->Goldfinger

Schnellboot Verfolgungsjagd----> Leben und sterben lassen und Moonraker

BĂŒhne in Bregenz---->LiebesgrĂŒĂŸe aus Moskau

Zweikampf ----> Casino Royale

 

etc.

 

Daniel Craig ist ein cooler Bond. Beim Casino Royale hatte ich noch gedacht er hÀtte lieber die Rolle des Bösewichts bekommen (sieht aus wie ein KGB Agent), mittlerweile find ich, macht er den Job gut.

 

Was auch beim neunen Bond fehlt sind die Gimmeks. Nichts aus dem Zauberkasten von "Q". Judi Dench wird mir immer unsympatischer. Da lobe ich mir den alten "M".

 

Dieser Bond ist mit Abstand der schlechteste! HÀtte der Film 120Min. gehabt und auch mal die schönen Landschaften gezeigt, so hÀtte es ein guter Bond werden können. So aber reines Poppcornkino...

 

Aber eine Bitte an die Produzenten: Back to the roots und nicht wie in einem schlechten Musikclip, ich konnte die Actionszenen nicht genießen, da viel zu schnell geschnitten!!!!

Geschrieben

Man muss der Figur mal Zeit lassen, sich zu entwickeln. Der zweite Teil wir mit dem dritten Teil stehen oder fallen, so wie bei Matrix (da leider gefallen...).

 

Aber die Schnitte sind echt ĂŒbel. Vor allem sind sie nicht nur schnell sondern schlecht gesetzt.

Geschrieben

Ich verstehe das Problem mit den Schnitten nicht. Klar, wer das GrundsĂ€tzlich nicht mag... Hier wurde aber wenigstens so gearbeitet, dass man auch in den 5 Bilder Szenen noch deutlich etwas erkennen konnte, so dass man schon beim ersten Betrachten nicht den Überblick verlor.

Geschrieben

was hatte frĂŒher einen bond film ausgezeichnet?!

coole ĂŒberzogene actionszenen ohne schnelle hektische schnitte, britischer humor mit personen wie Q, M oder moneypenny,

film nicht nur 100 minuten lang und eine geschichte, die zuviel rĂŒckgriffe auf den vorherigen film nimmt.

deutlicher unterschied zu anderen actionfilmen

 

was zeichnet den an der kinokasse am startwochenende erfolgreichsten bond aus?????????????????????????????????????????????????ß

Geschrieben

@Iggi

 

Ich glaube nicht das es an der Person liegt. Daniel Craig passt schon jetzt!

 

Was ich meinte sind die cut's.

 

So kann man gern einen Videoclip gestalten, aber bitte nicht einen Bond! Auch ein Trailer oder Teaser wÀre ok.

 

Wenn es mal so wĂ€re , ok. Aber alles was an Action da ist ist schnell geschnitten. FrĂŒher wurde Spannung aufgebaut. Ihr kennt alle den berĂŒhmten Spannungsbogen. Im neuen wird der Schalter umgelegt und es soll Spannung durch reine Action erzeugt werden.

 

Ich glaube einfach, man mußte sparen, da fallen dann auch die Patzer nicht so auf.

Geschrieben

Ichte meinte die Figur, nicht den Darsteller. Erster Teil Newbie, zweiter Teile RĂ€cher und dritter Teil ???

In den alten Filme war mir die Figur zu glatt, es gab ja nie eine richtigen Entwicklung (zumindest bei den Filmen mit Moore und Connery).

Geschrieben

Einzigartig waren bei Àlteren Bond-Filmen immer die Stunts, die stets das SpektakulÀrste des damaligen Actionkinos boten.

 

Produktionstechnisch ist die Sache so: Hat man Darsteller, die kÀmpfen können (besonders auffÀllig ist das bei Schwertern oder Degen), so kann man auch ein paar Sekunden lang zeigen, was choreografiert wurde.

 

Hat man "nur" Stars, die gerade mal posen und ein bißchen grimmig gucken können, funktioniert es nur mit schnellem Schnitt, da die Illusion durch ein Mosaik rasch folgender Bildelemente erzeugt werden muß. Wenn alles andere versagt, kann man auch mit Wackelkamera, UnschĂ€rfen und anderen "dynamischen" Methoden arbeiten, um darĂŒber hinwegzutĂ€uschen, daß die Akteure nichts Aufregendes zustandebekommen.

 

Fatal iwrd es aber, wenn man z.B. Hochleistungssportler wie den Ghetto-WandhochlĂ€ufer aus CASINO ROYALE engagiert, der wirklich ohne Tricks atemberaubende Dinge zeigen kann, diese Action dann aber durch Hackmesserschnitt und Übertreibung noch weiter "aufmotzt" - dadurch wird die reale Stuntleistung nĂ€mlich deklassiert und ins Comichafte verzerrt, wo ja auch Charaktere zwanzigstockwerktief fallen und wieder aufstehen, als seien sie Wiley E. Coyote...

 

In alten Filmen wie PRINCE VALIANT (1954) konnte man einen Kampf auch in langen Einstellungen zeigen, weil Robert Wagner und James Mason einen wirklich brachialen Schwertkampf lieferten, auch der Flynn-ROBIN HOOD zeigte da einiges. In neueren Filmen gibt es dann schnell Gezappel und Rapidschnitte, so daß alles angedeutet und eigentlich wenig gezeigt wird - erinnere mich da an den ersten Kampf aus FLUCH DER KARIBIK (in der MĂŒhle, glaube ich) das war auch so ein Schneideraum-Schaschlik.

 

Gegen klassische Bond-Stunts - ich erinnere an den Eiskanal aus FOR YOUR EYES ONLY oder die Fallschirmsequenz aus MOONRAKER - wirken fĂŒr mich Momente wie Craigs Sprung vom Kran in CR wie Zeichentrick. Aber vielleicht findet heutiges Publikum das einfach spannender, und der Geschmack der KinogĂ€nger entscheidet am Ende.

Geschrieben

Ich fĂŒrchte, man muss sich auch einfach damit abfinden, dass man Ă€lter wird. Und die Produzenten fĂŒr eine Zielgruppe arbeiten, die MI & Co. als diesbezĂŒglich zeitgemĂ€ĂŸer wahrnehmen.

 

Wie soll das letzten Endes auch anders gehen ĂŒber einen solchen Zeitraum.

 

 

- Carsten

Geschrieben

Ich glaube das wenn man die Schnitte ein klein wenig langsamer macht, oder bei den Actionszenen mal ein wenig in die alten Bonds zurĂŒckkehr, das dann auch die neunen Bond sehr gut werden können.

 

Der Zuschauer braucht eben ein wenig dieses exotische. Da sollte man sich auch aklimatisieren können.

 

Ich hab mich auch gefragt, wie JB ohne Kreditkarte von A nach I kommt? Kennt der soviele die Ihn mal eben ĂŒber den Gardasee mit einem Speedboot transportieren?

 

Glaube wenn unsereiner das wagen wĂŒrde ohne Geld und Kreditkarte, dann wĂŒrde er aus Bregenz nicht mal die Stadtgrenze erreichen.

 

Aber solche Ungereimtheiten kommen dann auf, wenn man nicht mal Zeit findet eine logische ErklÀrung zu zeigen.

 

Auch den Sprung nach Republica Domenica war nicht gerade schön. Eine kurze Sequenz mit einem startenden und landenen Jet wĂ€re durchaus schöner und einflĂŒhlsamer. Weiß jemand welches Kreuzfahrtschiff in der Hafensequenz im Hintergrund zu sehen ist?

Geschrieben
Einzigartig waren bei Àlteren Bond-Filmen immer die Stunts, die stets das SpektakulÀrste des damaligen Actionkinos boten.

Gegen klassische Bond-Stunts - ich erinnere an den Eiskanal aus FOR YOUR EYES ONLY o [...] - wirken fĂŒr mich Momente wie Craigs Sprung vom Kran in CR wie Zeichentrick.

War es aber nicht wert: die Bob-Bahn-Szene in FOR YOUR EYES ONLY kostete einem Stuntman seinerzeit das Leben. Ähnlich dem Wagenrennen in BEN HUR (1926), das "besser" als das Remake ist.

Geschrieben

@cinerama:

 

NatĂŒrlich wiegt keine Filmszene und kein Showeffekt den Verlust eines Lebens auf. Auch in anderen Großproduktionen gab es tragische UnfĂ€lle, etwa bei der Schlußsequenz zu VIERZIG WAGEN WESTWÄRTS, wo ein Stuntman es nicht schaffte, rechtzeitig abzuspringen und mit dem Planwagen ĂŒber eine Klippe stĂŒrzte. Auch die TierquĂ€lereien, die jahrzehntelang bei der Produktion von Western (FalldrĂ€hte, um Pferde zum Sturz zu bringen) verĂŒbt wurden, sind durch nichts zu rechtfertigen.

 

Dennoch lĂ€ĂŸt es sich nicht leugnen, daß gerade die reale Gefahr, die bei den Bond-Stunts bestand, fĂŒr das Publikum einen besonderen Reiz darstellte. Wer das anstĂ¶ĂŸig findet, darf sich allerdings auch keine Raubtierdressur (Siegfried & Roy lassen grĂŒĂŸen) und kein Formel-1-Rennen ansehen...

Geschrieben

stimme magentacine da völlig zu. es ist mal so, daß bei stuntszenen die gefahr besteht, daß man als stuntman zu schaden kommt, aber das gehört eben zu seinem job.

es gubt massig jobs die gefahrenpotential bergen, aber sie werden auch nicht infrage gestellt oder es wird nicht die frage gestellt, ob es das wert ist.

Geschrieben

Auch die Stunt-Partner in Chackie ChanŽs Filmen können davon ein Lied singen.

Deren Repertoire an Verletzungen ist schon beachtlich, wennŽs auch noch keinen wirklich inŽs Jenseits befördert hat.

Aber auch die letzten 10-15 Jahre kamen bei etlichen Produktionen StuntmÀnner zu Schaden und zu Tode.

 

Auf Anhieb fÀllt mir jetzt zwar kein Film ein, aber irgendwo habe ich es gelesen.

Manchmal findet man auch im Abspann eindeutige Hinweise darauf.

 

Aber ich finde genau solchÂŽgefĂ€hrliche Stunts "alter Schule" sind das Salz in der Suppe; die erwĂ€hnte Bob-Fahrt in "FYEO" ist fĂŒr mich bis heute unĂŒbertroffen, wennÂŽs um "Schneesport-Stunts" geht.

 

Logisch, es ist sehr tragisch, wenn dabei ein Mensch verletzt wird, oder stirbt.

Aber wie hier schon erwĂ€hnt wurde, daß ist Berufsrisiko, und jeder Stunt-Man ist sich dessen bewußt.

TÀglich sterben 100Že, ja 1000Že Menschen bei ihren immens gefÀhrlichen JobŽs;

sei es unter Tage, oder beim Hochhausbau, Sprengmeister, BrĂŒckenbauer, die Liste ist unendlich.

Ein wirklich schwachsinniger Tod ist der, der jeden Tag am meisten stattfindet:

Im Krieg, in allen möglichen Ecken unseres Planeten!

Und fĂŒr was?

FĂŒr "verfeindete" Machthungrige, die eh im Endeffekt gemeinsam Kaffee trinken, wĂ€hrend sich ihr "Volk" fĂŒr ihre Raffgier abschlachten lĂ€sst.

Im Namen des Patriotismus, fĂŒr einen Ajatollah, fĂŒr ein Bushbaby, oder sonstigen unnĂŒtzen Mist.

 

MfG.

 

MfG.

Geschrieben

Die hĂ€rtesten Stunts gab es ja meiner Meinung nach in 'Im Geheimdienst Ihrer MajestĂ€t' mit George Lazenby. Der lĂ€uft ja relativ selten im Fernsehen im Vergleich zu den anderen Bonds, aber ich bin immer wieder ziemlich beeindruckt ĂŒber die Verfolgungsjagd am Ende.

 

- Carsten

Geschrieben

BTW - kann es sein, dass im Bond an der Stelle mit dem Flugzeugabsturz/Fallschirmabsprung in die Höhle in Bolivien mal wieder gezielt die DolbyDigital Spur verunstaltet ist? Bei uns springt in dem MotorenlÀrm dauernd das SR an. Ansonsten lÀuft die Kopie problemlos mit '3' durch.

 

- Carsten

Geschrieben
BTW - kann es sein, dass im Bond an der Stelle mit dem Flugzeugabsturz/Fallschirmabsprung in die Höhle in Bolivien mal wieder gezielt die DolbyDigital Spur verunstaltet ist? Bei uns springt in dem MotorenlÀrm dauernd das SR an. Ansonsten lÀuft die Kopie problemlos mit '3' durch.

 

- Carsten

 

Ich bin mir gerade nicht sicher in welcher Szene bzw. in welchem Akt es ist, aber auch bei uns ist dieses Verhalten zu sehen. Der ganze Film lĂ€uft um die 3 durch, außer an einer Stelle, wo mehrfach (3 oder 4 mal) auf SR umgeschaltet wird.

Uns wurde außerdem der 5. Akt (kommt so in etwa hin von Stelle) zweimal geliefert, einer davon angeblich "mit defekter Tonspur".

Geschrieben

Das ist genau der Fehler, der bei uns passierte (siehe Seite 7 des "Ein Quantum 007" Threads). Entweder sind an den Stellen des 5.Aktes mehrere grĂŒne Punkte zu erkennen(-> SRD und DTS gehen nicht), oder die Tonspur sieht normal aus(->DTS geht nicht, SRD aber wohl).

 

Falls es nicht funktionieren sollte, einfach beim Verleih reklamieren, wir bekamen dann einen Ersatzakt geliefert, mit normaler Tonspur und nur noch Aussetzern bei DTS...

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