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@Chris, Du hast nicht zufällig interessante 16mm-Spielfilme? Wer übrigens interessante Details über den Siemens 2000 erfahren möchte, möge sich bitte die aktuelle Zeitschrift "schmalfilm" am Bahnhofskiosk oder direkt beim Verlag kaufen: www.schmalfilm.de
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Hey Chris, bin schon gespannt auf Deine Siemens-und FWU-Artikel in den nächsten Ausgaben der "schmalfilm" gespannt. Deine Leserbriefe und Stellungnahme waren auch interessant. Mein Orwo-Artikel wurde auch mal kritisiert. Ich hab die Kritik gern angenommen, und dem Kritiker Recht gegeben, was ich aber leider nicht veröffentlichen durfte. Ich finde es gut, dass man auch mal etwas von Dir in der "schmalfilm" liest, statt nur hier im Forum. Mit einem Leserartikel, statt Leserbrief würdest Du den "schmalfilm" bereichern.
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Der Osten war gar keine Zone, sondern ein eigener Staat. Aber der Westen war schon eher ne zone, denn er war, wie D21 schon geschrieben hat, in Zonen aufgeteilt :-D
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Hm, ich denke mal, wenn ein anderer Motor besser lief, wird es wohl nicht die Steuerung sein. Ich dachte, dass da ausgetrocknete Sinterlager drin waren.
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Welche Lager befinden sich im Motor?
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Hallo, es gibt leider keine Selbsthilfe-Reparaturbücher für Schmalfilmprojektoren. Es gibt aber Reparaturanleitungen mit den wichtigsten Daten und Hinweisen für Reparaturwerkstätten. Diese Anleitungen setzen aber einiges an Fachwissen voraus.
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Bedienungsanleitung Siemens2000 mit Transistorverstärker
Martin Rowek antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Wenn ihn irgendein Depp geklaut hat, kann der Siemens ebensogut unter der Rubrik Haushaltsgeräte, Videorecorder oder Antiquitäten auftauchen. -
schmalfilm startet furios in den 60. Jahrgang
Martin Rowek antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Bin schon gespannt :) schmalfilm dreifach so dick, gabs m. W. noch nie :shock: :) -
Ist nicht ganz richtig, arbeite eher im 1/100-Bereich. Beim Film reicht eine Toleranz im 1/10-Bereich. Aber die Bügelmessschraube zeigt eben auch 3 Stellen nach dem Komma an.
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Messung mit der Bügelmessschraube ergab eine Breite von 35,054 mm.
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Um den Film optimal zu schonen, also den richtigen Andruck zu wählen, sollte man den Andruck mit einem Kontaktor prüfen, der die Andruckkraft ermittel. Klar, zur Not tun es auch gestutze Federn. Man muss dann aber mit Kratzern und erhöhten Perfo-Verschleiß rechnen.
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Huch, hab ich jetzt richtig gelesen, ich dachte ein Kinofilm ist 35mm breit? Wenn er 0,1mm zu breit ist, dürfte es eine leichte leichte Wölbung geben, die eine Unschärfe verursacht. Ist er 0,1mm schmaler, dann gibt es ggf. einen schlechten Bildstand.
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Der Meister :D seines Faches Gruß Robert Das ist klar, dass da ein Fachmann am Werk war. Das war ja auch nicht die Frage :-)
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Hallo Robert, wow, das klingt ja sehr verlockend. Nur hab ich leider keinen AS3 mehr. Aber meines Wissens laufen auch andere Meoclubs mit 25 B/s. Hab leider nur noch 2 Meoclubs für den Eigenbedarf. Den Rest habe ich aufgrund von Platzmangel ausgeschlachtet und in ein Ersatzteillager verwandelt. Aber im nochmal äh auf die geile Schnecke zurückzukommen, wer hat denn das Meisterwerk vollbracht?
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Ja, die Theorie von Michael trifft vollkommen zu. Es wird wohl mangelnder Andruck sein. Also nicht den Teufel (defekter Greifer) an die Wand malen. Du hast ja selbst ein Versuch gestartet, der Dir Aufschluss über die Ursache gegeben hat. Allerdings gibt es keine verwackelten Bilder, sondern eher nach oben und unten ziehende Bildprojektion. Ein andere Ursache wäre allerdings auch, dass der Greifer nicht richtig nach vorn gedrückt wird, was man wohl durch stärkeren Andruck kompensieren kann. Ist aber keine Lösung.
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Habt ihr da auch AEG-Projektoren gesehen? Ich war zwar in keinem BWR, aber im Foyer stand ne AEG-Maschine und das in Südfrankreich, wo doch die Franzosen so stolz auf ihre eigenen Produkte sind.
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Hallo, ok, dann muss man die Boote bereits so preparieren, dass sich z.B. ein Stopfen innerhalb von 1,5 Stunden auflöst und dann langsam Wasser ins Boot eindringt.
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Oder Titanic als Open Air auf dem Baggersee :-) Die Zuschauer sitzen in Booten und sobald die Titanic sinkt, manipuliert ein Taucher alle Zuschauerboote, so dass sie sinken. Das wäre doch mal ein fantastisches und realistisches Kinoerlebnis.
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Ich hoffe es werden nichtmal 10.000. Ist doch blos nen billiger Abklatsch von das Vermächtnis der Tempelritter. Der Inhalt ist nahezu identisch.
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Hallo, also ich kann mir ja demnächst ohnehin ein neues Handy zulegen. Es wird natürlich kein Nokia mehr sein. Wenn Nokia glaubt, sie können mehr Gewinn in Osteuropa machen, dann kann man das verhindern, indem jeder einzelne für Gewinnverluste sorgt: Einfach keine Nokia-Handys kaufen!!! Klappt natürlich nur, wenn man solidarisch ist!!! Der Geiz ist Geil-Mentalität könnte man beisteuern, wenn man bessere Löhne zahlen würde und Hartz4 abschafft. Den Konsum schafft auch mehr Arbeit.
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Ich mach es ganz kurz und knapp. Digital hat das Medium Film mittlerweile aufgeholt und ist auf der Überholspur. Aber Digital wird niemals den Charme und die Langlebigkeit des Films erreichen :twisted:
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Hallo, ja, das Spezialwerkzeug und die richtigen Schmierstoffe hätte jeder wohl gern, der selbstständig Projektoren repariert. Zum Thema Riemenwechsel bei Bauer-Projektoren, fällt mir nur ein, dass man ihn mit dem Zahnriemenwechsel eines Alfa Romeos mit V-Motor vergleichen kann :lol:
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Leider sind auch 3 Teiler keine kompletten Spielfilme. 3x 120 Meter sind gerade mal 54 Minuten Spielzeit. Aber damit lässt sich wenigstens ein Elmo-Projektor auslasten, der ja meist 360 Meter-Spulen fasst.
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Hallo Olaf, naja Eigenwerbung auch, aber in erster Linie ein sachdienlicher Hinweis, der vor allem den Geldbeutel schont, denn Reparaturanleitungen in Original, in Kopie oder auf CD-ROM wird oft teuer verkauft.
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Ups, stimmt, jetzt sehe ich es auch. Hab gedacht, das wären Umlenkrollen. Bei 16mm ist es jedenfalls üblich, dass die Tonbandspulen auf die Spluenachse des Films kommen.
