-
Gesamte Inhalte
436 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
4
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Florian
-
-
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Ganz ungläubig schaut er raus, wie schön so ein Kohlenlicht leuchten kann... -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Oben Kontroller, dann Sicherungsfeld, darunter ein WSW 5016, darunter die henry´sche Kasterlwirtschaft: getrennte Umschalter für Ein- und Ausgang der beiden Hauptverstärker, darunter der Lichttonumschalter und außerhalb des Bilds darunter der Henry Kraftverstärker HV 203 -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Wir brachten die Anlage noch soweit, daß alles lief, nach übar zwanzig Jahren Stillstand! -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
spartanisch... -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Wie fast überall...Jovy-jovy-jovyfalleraaaa... -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Schön zu sehen: die typischen Spuren von Riemenantriebsmaschinen an der Vorderwand und die Fallklappen-Auslöseeinrichtung mittels Schnurzug. Ganz rechts an der Welle der Schalter für die Panikbeleuchtung im Saal. -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Ernemann II L, Nr.1819, Ausrüstung wie nebenan, ohne Dialux -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Ernemann II, Nr. 2024, 1200 Meter-Trommeln (mit dem obligatorischen Nitronagel drin, der nicht mehr als 900 Meter erlaubte), Lampenhaus FC Reinkohle, hier mit Diaeinrichtung "Dialux". Tongerät Klangfilm Europa. -
Vom Album Rohrbach an der Gölsen - Ende einer Kabine
Die Tonanlage war ursprünglich rein "Henry" und wurde später mit einem WSW 5016 ergänzt. Hier oben Henry Umschalter LTB IV, unten Kraftverstärker HV 203. Die Kabine wurde nach dem Abzug der russischen Besatzung (also nach 1955) durch die Wiener Fa. Friedl-Chaloupka neu eingerichtet, unter Verwendung altbrauchbarer Projektoren aus meist Wiener Kinos (die auf CM umstellten). FC hatte eine Vorliebe für die Henry-Anlagen... -
1989 war ich einige Wochen lang als Krankenstandsvertretung im Burgkino aktiv...hier ein paar Stimmungsbilder, wie die Kabine des großen Saals damals ausgesehen hat.
-
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Als alter Heizer konnte ich nicht ohne Foto vorbeigehen.... -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Im Keller des Kinos war damals noch die alte Kesselanlage in Betrieb, ein Kessel war aber bereits a.D., der zweite auf Ölfeuerung umgebaut. Die Lüftung besorgt(e?) ein riesiges Radialgebläse mit Ringschmierlagern und großem Anfahrwiderstand - Technik pur. -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
-
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Hier der burgähnliche Teil der Kabine, mit Wandbrunnen und Becken in günstiger Höhe...(der Vorführer darf den Apparatenraum während der Projektion nicht verlassen) -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Damals noch fast brandneu...Dolbyanlage und Matrix. -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Friedl-Chaloupka lieferte viel Zubehör an viele Kinos, hier einen feuersicheren Filmschrank mit ebensolchem Umroller (Nachfahre der Wiener "Guillotine"-Schränke, die Klappe zum Umroller bleibt nur offen, wenn man auf dem Pedal unten steht). Dieser Schrank ist hinten an einen Kamin angeschlossen, wegen der Brandabgase und so...(hüstel) -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Wie eng es hier ist, sieht man am Sessel, der an der rechten Seitenwand der Kabine ansteht! -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Rechts das alte Gestell der Tonanlage, adaptiert für die Kontrolllautsprecher -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Das Burg war eines der ersten Tonfilmkinos in Wien, als Premierenhaus natürlich mit Western Electric-Apparatur (die m.W. sogar die Nazizeit überstand). Die hier zu sehenden FP20 standen hier gut vierzig Jahre in Betrieb. -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Die Anlage der Kabine im Burgkino macht seinem Namen alle Ehre: Über ein Hintertreppenhaus und einen winzigen Lichthof (=direkter Zugang ins Freie) erklimmt man die auf einem Betonpodest stehende Kabine. Durch den Umroll- und Gleichrichterraum betritt man den Projektionsraum, etwa 5x5 Meter groß, gefühlt einer der engsten (alten) in Wien. -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
ohne Worte... -
Vom Album Burgkino Wien, 1989
Das Wiener Burgkino gibt es seit 1912, dieses Schild dürfte nicht viel jünger sein... -
Kinomobil - Freiluftkinoaktivitäten 1997
Florian hat Bilder hinzugefügt zu ein Galerie Album in Alben von Mitglieder
Mitte der Neunziger betrieb ich mit einigen Freunden ein Nebenberufs-Freiluftkino...unser Equipment entwickelte sich mit jeder Erfahrung und jedem Einsatz ständig weiter, wir sind alle gute Tüftler... Höhepunkt war ein Mercedes 406-Möbelkoffer, der mit einer behördlich abgenommenen "fliegenden Anlage" so eingerichtet war, daß wir innerhalb von etwa 2 Stunden ab Ankunft spielbereit waren. Hier einige kürzlich gescannte Dias von einigen abenteuerlichen Einsätzen und dem Kinomobil. Während der immer stressigen Auf- und Abbauten war leider nie Zeit, ordentlich zu dokumentieren... -
Vom Album Kinomobil - Freiluftkinoaktivitäten 1997
Pünktlich vor Vorstellungsbeginn begann es zu schütten, gut daß die Eletrozentrale auf Rädern aufgebaut ist und wir die Kabel immer zu lang machten...
