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Bitte wieder zurück zum Thema! Die Bauer P7 und P8 sind definitiv die besten tragbaren 16mm Projektoren auf dem Markt. PUNKT! Der klapprige Schärferegler ist der einzige Kritikpunkt. Schönes helles Bild, hervorragender Bildstand, exzellente Tonwiedergabe, hervorragender Gleichlauf. Da kommt selbst die Selecton nicht mit! Gruß MArtin
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Also ich bin jedenfalls da. Ich fahre jetzt los. Wahrscheinlich habe ich auch einen Stand. Ich könnte die Bandmaschine übernehmen, damit kenne ich mich bestens aus! Gruß MArtin
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Ich würde sagen, mit den richtigen Kohlelampenhäusern bewegt sie sich mindestens in den Bereichen, wo man mit dem Xenonlicht auch hinkommt. Gruß MArtin
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Zunächst möchte ich zum Ausdruck bringen, daß es wie immer schön in DER Schauburg war! Dann möchte ich sagen, daß der Hauptmann nicht am Samstag, sondern am Freitag lief. In der Vorankündigung unseres lieben Mitgliedes LaserHotline wurde erklärt, daß die 70mm Kopien nach Manfred Krugs Überlaufen in den Westen ALLE vernichtet wurden und nur diese Kopie in der Tschechoslowakei überlebte, weil diese hier noch im Einsatz stand und - so mutmaße ich nun mal - nicht an die DDR "ausgeliefert" wurde. Liebe Grüße Martin
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Schneidertestfilm einlegen, Schwankung der Linien vom tiefsten zum höchsten Punkt messen, durch 2 teilen und ins prozentuale Verhältnis zur Leinwandhöhe setzen. Bester Bildstand rein technisch gesehen immer bei Scope, schlechtester Bildstand immer bei 1:85. Noch schlechteren Bildstand gibts nur bei dem Loriot-Format für den 100m Lauf.... :wink: Liebe Grüße MArtin
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ja, ist aufgefallen. Entweder der dritte oder der vierte Akt war am schlimmsten. Gruß MArtin
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Doch, das ist selbstverständlich der Backes! :D Gruß MArtin
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Hallo Mike! Nein, ich arbeite nciht im Cinedom Köln, kenne aber den dortigen Chefvorführer sehr gut und kann quasi dort in den Vorführräumen ein- und ausgehen. Wir können gerne mal die MAschinen besichtigen. Ich muß das nur vorher anmelden. Kein Thema! Es sind übrigens Century-Maschinen, bis auf die im grossen Saal, das ist wie schon gesagt ne FP 30E. Arbeiten tu ich im Filmforum Duisburg. Liebe Grüße MArtin
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Naja, Max hat ja schon alles geschrieben, aber normalerweise ist der Cinedom hier MEIN Part! Bleib Du mal bei Deinem Cinestar! Liebe Grüße Martin
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Diese Vorschrift mit den 40 candela, also etwa die in alter Literatur immer wieder erwähnten 125 apostilb sind nun wirklich von anno tuck. Mit der Helligkeit kannste heute nix mehr reißen, die Kopien sind heute einfach viel dichter und brauchen für die leuchtenden Farben mehr Licht, wenns schön aussehen soll. Deswegen - so hat es auch Stefan2 mal erklärt - sollte man die Beleuchtungsstärke auf der Wand schon auf etwa 200 bis 300 apostilb bringen. Das heißt im Klartext, daß Du zum Beispiel mit einer vertikalen 900 Watt Lampe, wo etwa vorne aus dem Objektiv noch schätzungsweise bei sauberer Einstellung und anständigem Lampenhaus noch 2000 Lumen rauskommen (siehe Baueer-Anleitungen), hiermit also maximal 10 Quadratmeter ausleuchten kannst. Eher weniger (bei 300 apostilb 6,5 Quadratmeter), damit das Bild richtig schön aussieht! Liebe Grüße Euer MArtin
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Aktmarkierung auf Nichttonspurseite ist schön und gut und sehr richtig, nur mauß dann natürlich die Tonspur bei Tellerbetrieb UNTEN liegen, damit man die Markierung sieht. Ist sowieso besser für die Filme, wenn sie Tonspur UNTEN aufgewickelt werden, besonders für alte Acetatkopien, weil sie dann Schicht innen gewickelt sind und sich so über die Zeit nicht verwölben und dann keine Schärfe mehr im Filmkanal haben. Acetatkopien also bitte immer Schicht innen zurückschicken! Beim Spulenturm ist es natürlich schwierig, Schicht innen aufzuwickeln UND die MArkierung sichtbar zu halten. Hier dann besser normal Schicht innen aufwickeln und die MArkierung dann trotzdem auf die Tonspurseite kleben, würd ich sagen. Liebe Grüße MArtin
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Ohhhhhhhhhhhhhhh! Endlich mal jemand, der mir wirklich aus der Seele spricht! Anständiges Aktmarkierungsband von Mauss, was ich immer sehr empfohlen habe, die Folien nach Abspiel entfernt und womöglich noch Start und Endbänder schön einseitig angeklebt, wie es sich gehört! Ab sofort spielt @Showmanship bei mir in einer hohen Liga! ICH habe früher auch Mist gebaut, aber ich stehe dazu! Wie zum Beispiel die Startbänder nicht angeklebt, sondern nur lose eingewickelt. Ich wollte nicht einsehen, daß - wie hier immer beschrieben - das zu Kartzern auf dem Film führt. Bis ich den Grund herausgefunden habe, der bei meiner damaligen Abwicklemethode eben grad nicht (bzw. weniger) aufgetreten ist: Wenn Du das Startband normal abwickelst, schrammt der Film deutlich übereinander und es kommt zu Kratzern. Wickelst Du allerdings so wie ich damals (und auch noch immer bei meinem Openair) die Startbänder langsam seitlich in einen auf dem Boden stehenden Karton ab, kommt es nicht zu Schrammen. Kann man schlecht erklären. Und ich war damals immer zu faul, die Bänder anzukleben. Einfach Klebestelle durchgerissen, Bänder eingewickelt fertig, wegen der langen Zeit, die es braucht, die Klebestelle zu entfernen und die Bänder wieder anzukleben. Bis ich selber festgestellt habe, daß es zwar etwas dauert, aber die Zeitersparniss beim Nachspieler so immens ist, daß sich das auf jedem Fall in der "Gesamtzeitbilanz" einer Kopie nur positiv auswirkt. Wenn das Startband angeklebt ist, siehst Du sofort, ob es zum Akt paßt, andernfalls mußt Du das Ende suchen, dranhalten prüfen, das dauert richtig! Die einseitige Klebestelle ist ratz-fatz abzuziehen, eine vom Vorspieler durchgerissene dauert extrem, die abzupulen. Danach rein inne Presse, nächsten Akt angeklebt, fettich! Insgesamt spart man so etwa schätzungsweise mindestens 3/4 der Zeit für das Verbinden von Akten und kann dann länger PAuse machen! Liebe Grüße MArtin
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Ich war ja am letzten Wochenende quasi zum "Vortesten" der Anlage mal kurz unten und habe mir "Im Rausch der Tiefe" angesehen. Wer diesen Film verpaßt hat, der kann sich gehörig in den Arsch beißen! Es war zwar nur ein nicht zu übersehender Blowup, der aber einerseits durch mit schönen runden Bässen donnernde, andererseits mit glasklaren, nicht übertriebenen Höhen aufwartende, Dolby-A 6-Kanal-Magnetton und einem eingängigen, extrem laut eingespielten Soundtrack überragend punkten konnte! Es war einfach herrlich! Liebe Grüße MArtin
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Wenn ich mich recht erinnere, waren es die allerersten KArten, die nicht gingen. Die ham nämlich da diese Drahtbrücke nicht und auch sonst ein völlig anderes LAyout. Da steht auch irgendwas dazu im Filmtech irgendwo..... Gruß MArtin
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Es gehen aber nicht alle Karten, soweit ich auch eigener Erfahrung weiß! Liebe Grüße MArtin
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Der Cinedom in Köln hat im größten Saal eine FP30E stehen. Ich habe noch nie irgendwo eine Maschine mit einem besseren Bildstand gesehen! Das lohnt sich echt, da mal hinzufahren! Und die AMschine ist sowas von leise! In etwa so wie ein Elmo Super8 Projektor! In den anderen Sälen stehen amerkikanische Century-Maschinen. Auch sehr interessant, vor allem das Anlaufgeräusch ist lustig! Ansonsten hat hier das Cineworld in Recklinghausen auch alle Säle mit FP30E. War ich aber schon ewig nicht mehr drin und kann zur Projektionsqualität nichts sagen! Lichtburg Essen hat FP75E. Da war ich erst zweimal seit der Wiedereröffnung drin und war beidesmal extrem enttäuscht von der Projektionsqualität. Katastrophaler Bildstand! Warum, weiß ich nicht! Lichtburg Essen war vorher mein Lieblingskino. War ich einmal im Monat drin! Herrlich mit den alten Ernemann 10. Allerdingshatte die linke Vorprgrammmaschine damals auch einen schlechten Bildstand, der sich aber bestimmt durch eine neue Schaltrolle hätte beheben lassen. Das Bild war auch sehr dunkel, weil die alten Gleichrichter den hohen Strom der 4KW Kolben nicht mehr störungsfrei mitmachten. Die hatten damals Cinemeccanica Zenith 6500 Lampenhäuser drauf. Ich war als Jugendlicher ständig da im Vorführraum, als die UFA da noch drin war. Immer mit Herrn Unger, dem damaligen Chefvorführer! Liebe Grüße Martin
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Tja, was kann ein analoger Film darstellen? Das ist eine gute Frage und hier in diesem Forum wird auch ziemlich darüber gestritten und zwar mit @Cinerama auf der einen Seite und @Brillo und @Oceanic, wie schon erwähnt, auf der anderen. Die anderen Forumsteilnehmer bewegen sich irgendwo dazwischen... :roll: Der Film an sich kann wohl schon sehr sehr viel: Man hat mir früher immer was von 16 Mio Pixeln eingebleut, oder so? Irgendwo im Netzt gab es mal eine Seite, wo ein Ingenieur das mal untersucht hat, indem er versucht hat, alte Dias von seinen Eltern einzuscannen. Und ich meine, daß er auch in etwa diese Grenze festgestellt hat. Zusätzlich kommt noch hinzu, daß daß Filmkorn ja Bild für Bild nie an der gleichen Stelle liegt, also wird die visuelle Auflösung eigentlich noch etwas größer, durch den "Verwischeffekt" des menschlichen Auges. Aber wie sieht die Realität aus? Abgewarckte Projektoren bis zum geht nicht mehr, 50er JAhre Altglas mit Hitzeschäden in der Vergütung, lose Linsen, von innen angeschimmelte Objektive, Optiken mit Sprung in einer der Linsen, drangebasteltes Lampenhaus mit irgendeinem Spiegel, schief abgelaufenen Filmkufen, schief abgelaufenen Filmbahn, abgenudelte Schaltrolle, flatternder Film im Bildfenster (was sich in der geraden Filmbahn nicht vermeiden läßt) undsoweiterundsofort :cry: Das sind so viele Unzulänglichkeiten, daß heute schärfemäßig bei der 2k Projektion schon die Sonne aufgeht (2k hat dann 2048 VERTIKALE Linien, also 2048 Pixel in der Breite (daß wurde oben verwechselt)), higegen sehen die Farben immer noch seltsam aus. Hat man allerdings eine anständige Projektionsanlage vor sich, mit darauf abgestimmten Spiegel, höchstwertigsten goldenen Objektiven (alles unter Isco Ultra MC gehört sowieso in die Tonne) und einer gekrümmten Filmbahnund legt dann einen Schneidertestfilm ein, so kann man erkennen, daß man mit der analogen Projektion durchaus auf 80 Linienpaaren pro Milimeter kommt, auch bei Scope! Manchmal geht sogar noch etwas mehr, weswegen die neueste Auflage vom Schneidertestfilm auch nun 100 Linienpaare darzustellen erlaubt. macht dann also 200 Linien auf einem Milimeter, das Bildfenster ist irgndwas um die 19mm breit, da kommste also auf 200x19=3800 Linien / 1024=3,71k (oder muß man das jetzt noch durch 3 teilen?) Fest steht, daß theoretisch für eine optimale 35mm Projektion ein 4K Digital Intermediate reicht (wenn man nicht noch Verluste bei der Postproduktion einkalkulieren müßte, die durch Datenkompression oder sowas entstehen. Deswegen würde ich aus dem Bauch heraus das einscannen der Originalnegative mit 6K als durchaus ausreichen erachten, auch wenn es für @Cinerama immer noch etwas zu wenig ist und @Oceanic meint, daß der 35mm Film niemals 2k erreichten kann. Rein Schärfemäßig ist also die 4k Digitalprojektion völlig ausreichend und dem 35mm Material ebenbürtig, wenn es dann nicht immer noch so "komisch" aussehen würde! Eine 6k-8k Digitalprojektion reicht aus, um 70mm Qualität zu erzeugen (weil es beim 70mm Lappen noch schwieriger ist, das Schärfepumpen in der Filmbahn zu verhindern (warum hat wohl die DP75 diese "abenteuerliche" Filmbahnkonstruktion?) Nichtsdestotrotz wird eine analoge Filmprojektion zunächst immer noch merklich natürlicher ausehen als eine Digitalprojektion. Eine analoge Schallplatte klingt auch immer besser als eine CD, slebst wenn die Aufnahme an sich digital gemacht wurde, beim Film scheints genauso zu sein..... So, und jetzt duck ich mich, weil ich nun von beiden Seiten Haue kriege! :P Achso, und noch was: Beim Widescreenfestival in der Schauburg habe ich ich mit meinem 35mm Film mit der Führerstandsmitfahrt bewiesen, was der analoge Film kann. Interessant waren die unterschiedlichen Kommentare: Während @Cinerama wörtlich zu mir sagte:"Daß sieht so gut aus, daß MUSS 70mm sein!" sagte das andere Lager weiter hinten im Saal:"Das sieht so gut aus, das MUSS 2k Digital sein!" War sehr lustig! Liebe Grüße MArtin
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wie bekomme ich Papierkügelchen von der leinwand !?!?!?
Martin antwortete auf Talamon's Thema in Tips und Tricks
wollt ich eigentlich mal zum letzten Silvester nachbauen, das "Gurkenbrät". Hbe ich aber mal wieder zeitlich nicht geschafft. Liebe Grüße MArtin -
Dazu mußt Du am separaten Makeuptisch noch den rechten Schalter mal umlegen. denn offensichtlich steht Deine Teller jetzt auf "Film abziehen", so wird nämlich der Motor am mittleren Teller über einen starken Hubmagneten ausgekuppelt. Schaltest Du am Tisch den Schalter um, so koppelt der Motor wieder ein und die Drehgeschwindigkeit läßt sich mit dem Drehknauf am Makeuptisch regeln. Zum starten den Drehknopf über den Druckpunkt hinaus nach links drehen, es macht klack und dann kannste nach rechts die Geschwindigkeit aufdrehen und mit dem kleinen roten Taster wieder stoppen. Diese Schaltung hat den riesen Vorteil, daß Du keine Möglichkeit hast, den Teller einzuschalten und er rennt mit einer irrsinnigen Geschwindigeit los. Teller fängt durch die beschriebene Schaltung immer bei 0 an. Liebe Grüße MArtin
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Problem mit seitlichen Bildrändern Gelöst!!!
Martin antwortete auf Dent-Jo's Thema in Allgemeines Board
Ich verstehe leider noch nicht, was für ein Plättchen gemeint ist. Liebe Grüße MArtin -
Hallo Rolf! Dann ist aber auch das Getriebe dafür ausgelegt! Und hat direkt an der Kurbel, bzw. Handknauf kein Pertinaxzahnrad, also quasi "Plastikzahnrad". Es gibt sicherlich genug Maschinen, die anzuwerfen sind. Völlig klar. Aber bei MAschinen, die nicht zum Ankurbeln ausgelegt sind, ist Ankurbeln schädlicher, was natürlich nicht heißen muß, daß dabei auch wirklich was kaputtgeht. Liebe Grüße MArtin
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Jo, hab ich gebaut und Bilder schwirren auch hier im Forum rum. Gruß Martin
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@ Brillo: Das Anwerfen von Hand ist eine deutlich größere Belastung für das Getriebe, wobei ich hiermit nun das als Sollbruchstelle deklarierte Zahnrad bei den Bauers zum Antrieb der Nachwickelrolle meine: Setzt der Motor die MAschine in Gang, so hat das Zahnradgetribe zum Antrieb der Nachwickelrolle nur den Film durch das Tongerät zu ziehen. Die Belastung an den Außenkannte der Nackwickelrolle dürfte also maximal 3 Newton betragen. Zusammen mit dem Durchmesser der Zahntrommel von etwa 48mm ergibt sich also ein negatives Drehmoment von 0,072 Newtonmetern. In mathematisch positiver Richtung wirkt ein Drehmoment von der Aufwickelfriktion bei Spulenbetrieb mit 1800m entgegen: maximal 10 Newton auf einem Kern von 150mm, macht also ein Drehmoment von 0,75 Newtonmetern. Ergibt also im konstanten Lauf eine Belastung von 0,678 Newtonmetern, was wiederum auf den Zahnflanken des Resitexrades bei einem geschätzten Durchmesser von 150mm eine Belastung von 9,4 Newton hervorruft. Wir nehmen nun an, daß im Anlauf die Belastung etwa 3 mal größer ist (geschätzt). Ergibt also eine Flankenbelastung von 28,2 Newton. Bei einer für Zahnradgetriebe empfohlenen Profilüberdeckung von 1,25 bei einem Eingriffswinkel von üblerweise alpha R = 20 Grad kommen wir also (ohne den ganzen Rechenkrams der Zahnradauslegen nach DIN 3990 durchzuexerzieren, denn hier soll es nur um eine Abschätzung gehen) auf eine Belastung pro Zahnflanke von 22,56 Newton. Nun müssen wir noch das Anwerfen mit der Hand betrachten. Das Anwerfen mit der Hand erzeugt wiederum ein mathematisch positives Drehmoment, wirkt also in der gleichen Richtung wie das Moment, welches durch die Aufwickelspule erzeugt wird. Nun stellt sich die Frage, was man für Drehmomente mit der Hand schafft. Die maximale Radialabduktion einer menschlichen Hand beträgt etwa 7 Newtonmeter. Nehmen wir nun an, daß der Mensch beim Projektoranwerfen hiervon die Hälfte am Bauerknauf in der Lage ist, aufzubringen. das wären dann 3,5 Nm. Hinzu addiert sich dann das Moment der Aufwickelspule über die Friktion von 0,75 Nm. Abzüglich der Last von Tongerät kommen wir auf ein Moment von 4,178 Newtonmetern. Umgesetzt auf das Resitexgetriebe ergibt sich eine Last von 55 Newton, was bei der angegebenen Profilüberdeckung bei gegebenem Eingriffswinkel zu einer Flankenbelastung pro Flanke 44,57 Newton führt. Nun müssen wir noch einen Faktor für die durch die menschliche Hand schwellende Belastung einführen. Was sollen wir denn da nun nehmen? Lassen wir nun die Mathematik Mathe sein. Kommen wir also erstmal auf eine Belastung der Zahnflanken von knapp 45 Newton. Nun sehen wir, daß ganz ganz ganz grob gesagt die Belastung im Bauergetriebe bei Anwerfen mit der Hand etwa abgeschätzt doppelt so groß ist, was auch Gefühlsmäßig durchaus hinkommt. Was meint Ihr? Wie gesagt, ist quasi ohne MAthe, aber hört sich doch plausibel an. Fassen wir zusammen: Maschine nicht mit der Hand anwerfen! Liebe Grüße MArtin
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Kusa-Anlasser hat nur die B12! Sonst keine! Gruß MArtin
