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Meiner Meinung nach waren die 70 mm - Blowups von hervorragender Qualität. Zweimal konnte ich bisher der 70 mm Vorführung auf der Südkurve beiwohnen. Auch andere von mir mitgebrachte Leute fanden großße Beachtung für die Schärfeleistung. Wir haben schon deutlich unschärfere Koopien gesehen, die auf 65 mm gedreht wurden. Für uns ist es schärfemäßig das beste je gesehene Blowup. Auch Farbgebung und Tonqualität betrachte ich aus der Erinnerung heraus als hervorragend. Gruß Martin
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Bringt nur nicht viel, denn Mono hat seit 1977 (bzw. in Deutschland seit 1979 (Hair)) kein Mensch mehr...... Ich gebs ja zu, ein bißchen Stefan - Mode muß sein.... Gruß Martin
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gestern man wieder eine Archivkopie überblendet. Sonst ists ja nur noch Digital....
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Für mich war es Freude. Und HI - Kohle durfte ich mal bei einem Kollegen in Berlin ausprobieren. Gruß Martin
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Mit Kohle vorführern durfte ich auch vier mal war echt toll. Und jetzt haben wir auch Digital :(
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Supiiii!
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Rollenwechselindikatoren / Brandlöcher / Cigarette Burns...
Martin antwortete auf nomasala's Thema in Allgemeines Board
Besorge Dir aus der nächsten Uni - Bilbliothek die DIN 15598. Da steht alles drin. Notfalls kann ich das Ding in etwa zwei Wochen, da vorher keine Zeit, einscannen. Das erste Zeichen heißt korrekt "Achtungszeichen" und das zweite "Überblendzeichen". Gehst Du vom Rollenende aus und bezeichnest das erste schwarze Bild mit der Nummer 0, so liegen die Überblendzeichen in den Bildern 22-25, die Achtungszeichen in den Bildern 193-196. Im Startband liegt das Startkreuz auf Bild 168, wenn Bild Nummer 0 das erste Bild mit Bildinhalt des Film ist. Daher gilt im praktischen Vorführbetrieb (bzw. so mache ich es immer): Man muß seine Reaktionszeit zuvor einüben und abschätzen. Man muß die Anlaufzeit der Maschine einüben und abschätzen. Man muß nach den obigen Abschätzungen das Startband an der richtigen Stelle einlegen (das sind meist ein paar Bilder weitergedreht, als das Startkreuz) Dann schaltet man einfach beim Achtungszeichen SOFORT die zweite Maschine ein, und beim Erscheinen der Überblendungszeichen Überblendet man nicht sofort, sondern holt noch einmal tief Luft und drückt dann den Überblendungsknopf. Das Luftholen kommt dadurch, daß man ja noch 21 Bilder zwischen Überblendzeichen und Filmende überbrücken muß. Es hilft auch sehr, den Kontrollautsprecher hierbei laut aufzudrehen, damit man genau im Satzende, oder beim Satzkomma, überblendet. Gruß Martin Gruß Martin -
Werde ich tun. Besten Dank schonmal für Eure Hilfe! Gruß Martin
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Daß in der Kinoprojektion der Infrarotanteil so gut wie möglich ausgefiltert werden muß, ist schon klar. Es ist auch klar, daß man es z. B. mit Kaltlicht - Umlenkspiegeln erreichen kann. Vielelicht sollte ich nochmal die Kernfrage besser herausstellen: Gibt es in einem Digitalprojektor so etwas wie eine Art Lichtleiter, durch den das bzw. ein Teil des Projektionslichtes geleitet wird? Gruß Martin
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Liebe Kinofreunde! Mich interessiert zur Zeit brennend - auch im Hinblick auf meine Arbeit an der Uni - der prinzipielle Aufbau eines Digitalprojektors. Leider konnte ich auch nach intensiver Recherche im Internet nichts, aber auch garnichts darüber finden. Da "wir" ja inzwischen auch digitalisiert sind, kenne ich halt die Maschinen von außen. Das wars aber auch. Mir erscheint z. B. die von außen sichtbare Abdeckung für den Lampeneinbau z. B. im Vergleich mit den mir bekannten Kolbengrößen sehr klein. Daher nehme ich an, daß der Xenonkolben hier nicht wie beim 35 mm Projektor in Längsrichtung, sondern in Querrichtung eingebaut ist. Mir stellt sich in erster Linie die Frage nach der Weiterleitung des Lichts. Kolben, dahinter Spiegel, vielleicht Kondensor, Umlenkung um 90 Grad usw.???? Wie funktioniert das genau? Ich darf mir erlauben, den Hintergrund meiner Frage zu präzisieren: Wie ich schonmal vor längerer Zeit geschrieben habe, haben wir an der Uni für Forschungszwecke ein klassisches 35 mm Horizontallampenhaus mit Blechspiegel in Betrieb genommen, um Proben in bestimmten Parametern zu erhitzen. Das funktioniert auch alles wunderbar. Nun geht es aber noch darum, daß vom Hauptspiegel im zweiten Brennpunkt konzentrierte Lichtbündel (welches in etwa an der kleinsten Einschnürung einen Durchmesser von 2,5 cm hat, möglichst verlustfrei weiterzuleiten. Wie ich schon recherchiert habe, kommen handelsübliche Lichtwellenleiter in erster Linie wegen des geringen Durchmessers und vermutlich noch wegen des großen infraroten Anteils des ausgesandten Spektrums (also der Wärmestrahlung (die gerade für uns an der Uni wichtig ist)) nicht in Frage. Es stellt sich daher die Frage, ob man zur Weiterleitung ein Bauteil aus einem Digitalprojektor theoretisch adaptieren könnte, bzw. ob jemand hier noch eine andere Idee hat. Ziel des Ganzen ist halt die möglichst verlustfreie Weiterleitung der WÄRMEstrahlung. Eine Einkopplung in einen entsprechenden Leiter entsprechenden Durchmessers ist sicherlich mit einer Art Kondensoroptik, die das kegelförmiige Lichtbündel parallelisiert, wie sie ja auch bei der Filmprojektion mit Hochvolt- oder Halogenstiftsockellampen verwendet wird, möglich. Für Eure zahlreichen Hinweise möchte ich mich schon jetzt bedanken. Gruß Martin
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Genau, sowas kann man heutzutage nur verschenken, bzw. 100 Teuro für ein anständiges Abendessen im Restaurant erhalten. @heutekino: Bitte nicht vergessen, daß es bei der Generalüberholung auch ein dunkleres grün als Lackierungsvariante gab. Siehe meine und andere Dresdens. @Dent - Jo: Optiken wirklich Altglas. Gerade im Heimkino, wo Du bei dem kurzen Betrachtungsabstand und dem hellen Bild (Xenon obligatorisch) nun wirklich alles siehst, sind die Optiken nur Altglas. Zumal man ja zum Taschengeldpreis anständige hochwertige Optiken bekommt. Der Verkäufer sollte noch das Lampenhausinnere zeigen! Gruß Martin
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Ich als Technikfreak darf sagen, daß ich damals diesen Film als grandios empfand. Es wurde sofort deutlich, daß es eigentlich Mist war, die Projektionsgeschwindigkeit für alle Zeiten auf 24 Bilder / sek festzulegen. Der Zugewinn an Qualität ist frappierend. Er ist sogar so frappierend, daß - so wie wir DAMALS diskutierten - der subjektiv empfundene Qualitätsgewinn der hohen Geschwindigkeit größer ist, als der 70 mm - Formats. Sollte DAMALS heißen: Es würde der Qualität der Filmbandoriginalwiedergabe sehr viel nutzen, wenn diese endlich mit einer geeigneten Geschwindkeit vonstatten ginge, als die Diskussion um die Wiedereinführung von 70 mm. Wenn man mit aktuellem Filmmaterial qualitativ hochwertige Kopien mit 30 B / s ziehen würde (also keine Massenkopien), wäre der Qualitätsgewinn deutlicher, als im Vergelich mit den alten 70 mm - Schinken, da die Auflösung von dem "alten" Filmmaterial bei weitem schlechter war, als bei modernem. Wir haben es mehrfach beim Festival in Karlsruhe erleben können...... Was sagt unser Kopierexperte Cinerama zu dem Auflösungsvermögen von Filmmaterialien im Jahr 1960 im Vergleich mit 2010? Bitte Angabe von lp / mm oder etwas ähnlich gebräuchlichem. Ich schätze (!!!) mal grob 75 zu 120 lp / mm? Ich darf noch auf die Digitalisierungsdiskussion kurz eingehen: Wie Salvatore schon schrieb, wird eine höhere Framerate (hoffentlich) kommen. Und zwar eben aus dem oben genannten Gründen! Gruß Martin
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Dumm gefragt: Papi, welcher Demofilm war denn der ganz tolle mit dem Flugzeug und dem Benz in 30 Bildern / sek? Gruß Martin
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Kodak stellt angeblich Diafilme komplett ein
Martin antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
@ Oversikt: Eigentlich gar keine so schlechte Idee. Und da die Chinesen es mit der Umwelt nciht so geanu nehmen, könnten die doch gleich wieder K40 und K25 machen und die Chemie dafür herstellen (die Rezepte haben die sowieso schon vor - sagen wir mal - 30 Jahren geklaut). La vita e bella! :rolleyes: Gruß Martin -
Liebe Freunde! Wie ich heute der Titelseite der Marler Zeitung entnehmen konnte, ist der bekannte Schweizer Jazzmusiker im Alter von 90 Jahren in der Schweiz verstorben. Muß doch nachher mal die alten Singles mit seinen großen Schlagerhits auflegen.... - Kriminaltango - Konjumtur Cha Cha - Panoptikum und natürlich noch - Whiskey pure Gruß Martin
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Das ist hier im Forum wie im richtigen Leben: Wenn Du tolerante Eltern hattest, haben sie Dir, wenn sie Dich beim wichsen erwischt haben, nichts von wegen "Du wirst davon sterben" erzählt, sondern "Denk dran, 1000 Schuß und dann ist Sense!" Naja 459 hat REBEL ja schon voll.......... :rolleyes: Kann nich mehr lange dauern.... :rolleyes: Martin
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Ich hab gestern mal die Schützensteuerung für die B12 zusammengelötet. Dann ohne Saft mal auf dem Küchentisch mit Multimeter durchgetestet. Dadurch ist mir aufgefallen, daß die Sacxhe mit dem Blitzstart so nicht funktionieren kann. Hatte ich auch damals im Oberstufenlabor an der Uni, wo ich bei Thema Relaisschaltungen versuchte, den Dozenten aufzuklären, daß er nicht einen Rückmeldekontakt für zwei Relais gleichzeitig belegen könne. Erst einen Woche später hat der Dozent das eingesehen. Da werde ich noch ein viertes Schütz einbauen, daß dann beim Anziehen mit zwei getrennten Arbeitskontakten den Taster "Ein Motor" und den Taster "Ein Licht" betätigt. Gleichzeitig werde ich mit dem dritten Arbeitskontakt noch den Zünddrücker auf dem Lampenhaus überbrücken. Weil dann zündet die Lampe vollautomatisch, auch wenn der Kippschalter am Lampenhaus hinten auf "Zündung manuell" stehen würde. Desweiteren ist mir heute Nacht beim Schlafen noch ein Fehler eingefallen: Ich hatte irrtümlich das Lichtschütz so belegt, daß es erst anziehen kann, wenn das Motorschütz angezogen ist. Das ist natürlich Quatsch mit Soße. Also habe ich das - neben dem Ablöten der Blitzstartfunktion - heute Vormittag auch noch abgeändert. http://www.filmvorfuehrer.de/uploads/1329130769/gallery_74735_151_106503.jpg Ob nun aber auch die ganze Schaltlogik fehlerfrei funktioniert? Hierzu wurden einige Kontake, wie zum Beispiel der Filmrißschalter, per Kabel überbrückt und der Tastensatz provisorisch auf Muddas Küchentisch an die Schützensteurung angeschlossen. http://www.filmvorfuehrer.de/uploads/1329130769/gallery_74735_151_70367.jpg Und siehe da: Knallt schön und funktioniert alles fehlerfrei auf Anhieb! An den Ausgangsklemmen habe ich auch sowiet die korrekten Spannungswerte messen können. Jetzt muß also noch die Blitzstartfunktion integriert werden und dann hab ich eine völlig autarke und komplette Steuerung und ansonsten nur ein par Kabel in der Maschine rumgeistern. Gruß Martin
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Vom Album Bauer B12
Hier die heute und gestern zusammengelötete Schützensteuerung für die B12. -
Vom Album Bauer B12
Hier die heute und gestern zusammengelötete Schützensteuerung für die B12. -
Bloß ich will halt keinen Tankwagen voll. Und es scheint keinen Großhändler zu geben, der Ambassador führt. Oder kennst DU einen? Gruß Martin
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Wie ich schon schrieb: Ich habe geprüft und mich daher DIREKT an den Hersteller gewandt. Direkt beim Hersteller kostet der Kanister 63,25 netto, macht 75,27 brutto. Da liegt der Wittner komischerweise drunter. Dieser Vicco - Reiniger, von dem ich schon mehrfach hier im Forum sprach, reinigt den Lack noch deutlich besser, die Oberfläche wird danach aber stumpf. Unser Rolf hier aus dem Forum predigt ja auch schon jahrelang das Wiedereinreiben der Maschine mit Altöl aus dem Projektorwerk. Ich bin da noch etwas skeptisch, weil ich ja eigentlich den ganzen Schmodder aus dem Lack raushaben und den Lack nicht wieder mit neuem Schmodder benetzen will. Gruß Martin
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Liebe Kinofreunde! Ich wollte mal fragen, ob hier Interesse an einer Sammelbestellung von Ambassador Sezial besteht? Folgende Kalkulation liegt der Überlegung zugrunde: Ich bestelle beim Wittner 1 Liter, der kostet dann 19,90 plus 4,17 Mindermengenzuschlag plus 8,21. Macht zusammen 32,28. Teuer Geld. Wenn ich einen Kanister bestelle und diesen unter 5 Personen aufteile, dann kost der 69,90 plus 8,21. Macht dann also per Nase 15,65. Dazu kommt dann eine Plastikflasche für 2,50 Euro. Die Weitersendeprotokosten (für dann 4 Mitbesteller) beziffere ich mit 5,50 Euro per Nase. Macht also zusammen 23,65. Sollten beim Wittner die Versandkosten beim Kanister steigen (wobei ja DHL bis 10 Kilo für 6,90 verschickt (beim Wittner dann netto)), würde ich zuächjst mit 25 Euro per Flasche kalkulieren. Die Ersparnis ist nicht groß, aber vorhanden. Bestellt man direkt beim Hersteller, so ist das Zeuch kanisterweise komischerweise teuerer, als wenn ich beim Wittner bestelle. Ich habe mittlerweile Kontakt mit dem Hersteller aufgenommen. Gruß Martin
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Ja, ich wollt das halt wieder so anschließen, wie ich es damals aus dem Kino kannte. Daher wird dann die bei Bauer sogenannte "Höchstgefahrentaste" bei mir in Zukunft genau das Gegenteil machen und per Blitzstart Motor und Kolben einschalten. Gleichzeitig wurde im Lichtblick damals mit der Taste Blitzstart der Programmautomat eingeschaltet, Saallicht gedimmt und der Vorhang geöffnet. Der Programmautomat war sowieso cool damals. Der wurde komplett mit Marquardtschaltern "programmiert". Für "Notaus" hab ich ja noch den Taster "MII aus" auf dem Tableau frei. Und die Filmrißschalterüberbrückung wird bei mir dann per Schalter "Tonlampengleichrichter / Trafo" gemacht. Eine Wechselstromspeisung der Tonlampe braucht eigentlich kein Mensch. War wohl damals bei Bauer so für den Notfall vorgesehen. Es war DIE Premierenmaschine. Da durfte nix schiefgehen. Gruß Martin
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Neeee, neee, keine FH66 (Auch wenn ich jetzt wieder von @Theo Haue krich)! Ernemann 10 oder Bauer B8 oder B12 oder B14 oder B11. Halogenlicht reicht nicht bei 3x4 m Leinwand! Da muß ein 900 W Xenonkolben her. Gruß Martin
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So, ich hab jetzt mal versucht, meine erste Gallery anzulegen. Wolln mal hoffen, ob das so jetzt richtig ist. Sooo, und dann komm ich nämlich gleich mit der nächsten Bitte: Hat zufällig mal jemand Lust, sich den Schaltplan der Steuerung für die B12 durchzusehen und / oder in ein Simulationsprogramm einzuhacken? Folgende funktionen soll die Steuerung ausführen: -Bei Druck "Taster ein Haupt" soll das Hauptschütz anziehen, der Ventilator anlaufen, der Tonlampenglaiechrichter mittels des Schalters "Roadshowschalter" einschaltbar sein. -Bei Druck "Taster aus Haupt" soll alles von der Maschine abafallen und ausgehen. -Bei Betätigung der "Schaltröhre TGL" durch die Bildklappe soll der Tonlampengleichrichter bei angezogenem Hauptschütz eingeschaltet werden. -Bei Druck "Taster ein Motor" soll das Motorschütz anziehen und den Antriebsmotor des Projektorwerks einschalten, wobei eine Phase über den Kusawiderstand geführt wird. -Bei Druck "Taster aus Motor" soll das Motorschütz abfallen und der Antriebsmotor des Projektorwerks stehenbleiben. -Bei Betätigung der "Schaltröhre Kusa" durch den Fliehkraftschalter des Projektorwerks soll der Kusawiderstand überbrückt werden und der Motor mit voller Leistung laufen. -Bei Druck "Taster ein Licht" soll das Lichtschütz anziehen und Netzspannung an der Zündgerät und den Xenon - Gleichrichter legen. -Bei Druck "Taster aus Licht" soll das Lichtschütz abfallen und die Xenonlampe erlöschen. -Bei Betätigung des "Überbrückung Riss" soll der Filmrißschalter scharfgeschaltet werden. Bei stillstehender Maschine ist dieser Schalter von Hand geschlossen. -Bei Betätigung des "Filmrissschalters" durch den reißenden Film soll das Motor- und das Lichtschütz abfallen und somit Motor und Lampe stillsetzen. -Bei Druck "Motortipper" soll das Motorschütz nur so lange anziehen und den Motor einschalten, wie der Tatser niedergedrückt wird. -Bei Druck "Not Aus" soll das Motor- und das Lichtschütz abfallen und Motor und Lampe stillsetzen. -Bei Druck "Blitzstart" (das ist eine alte süpezielle Funktion aus dem Kino Lichtblick), soll gleichzeitig das Motor- und das Lichtschütz anziehen und gleichzeitig Motor und Xenonlampe einschalten. -Bei Betätigung des Schalters "Bildstrichbeleuchtung" soll bei angezogenem Hauptschütz die Bildstrichbeleuchtung angehen. Das komplizierteste scheint die Funktion des Blitzstrats zu sein, da hier dummerweise nur ein Schließer für zwei Schaltbefehle zur Verfügung steht. Ich habe das nochmal mir gestern auf einem separaten Blatt aufgezeichnet und festgestellt, daß es eigentlich gehen müßte, sofern man die Anschlüsse der beiden Schaltbefehle nicht vertauscht. Bitte hier genaues Augenmerkt bei der Überprüfung walten lassen. Und hier der Schaltplan (Taster "Ein" sind natürlich Schließer und Taster "Aus" sind natürlich Öffner): Blatt 1: http://www.filmvorfuehrer.de/uploads/1329130769/gallery_74735_151_192877.jpg Blatt 2: http://www.filmvorfuehrer.de/uploads/1329130769/gallery_74735_151_104741.jpg Gruß Martin
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Vom Album Bauer B12
