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SUPER CINESTAR ???
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Ein Autofokussystem für Laufbildprojektoren ist relativ schwierig, weil man nicht einfach den Abstand zum Film als Referenz nehmen kann. Vor wohl 10 Jahren gab es gab es eine in die Praxis umgesetzte Idee, wo das Leinwandbild mittels Videokamera aufgenommen wird und durch digitale Signalanalyse der Fokus solange verstellt wird, bis maximaler Hochfrequenzanteil im Signal vorliegt (gute Kantenschärfe = scharf = hohe Flankensteilheit des Signals). Ähnlich, wie dieses bei digitalen Kameras heute gemacht wird. Da das ganze nicht bei Fielmann zu bekommen war, sprich Geld kostete, verzichtete die Filmindustrie lieber darauf, und über das Anfangsstadium kam die Sache nie hinaus. @ rene rossi Was die elektrische Welle angeht, so ist diese in der Industrietechnik eine seit langem bekannte und genutzte Technik, z.B. die guten, alten Antennenrotoren der 70er Jahre für UKW Fernempfang, oder auch Windrichtungsanzeiger in Fernsehtürmen und auf Schiffen arbeiteten nach diesem Prinzip. Kurz erklärt in ein paar Worten: Als besondere Form einer elektrischen Maschine besteht eine "elektrische Welle" aus zwei (oder mehreren Motoren), die wie Drehstromsynkronmotoren geschaltet sind. Es wird jedoch nur die Statorwindung mit Einphasenwechselstrom gespeist. Verdreht man den Rotor des Gebers, so drehen die Rotoren der anderen Einheiten genau so lange, bis der gleiche Verdrehwinkel erreicht wird. Setzt du einen kleinen Drehstrommotor an den Schärfeknopf und einen gleichartigen in ein Steuerpult, verbindest beides über Kabel, dann folgt der Schärfeknopf genau der Steueränderung des Gebers. Gab es z.B. für die Ernamann 8b zu kaufen. Stefan
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Und was ist mit dem britischen Imperium? Immerhin hatten die auch eine Produktion an Kinomaschinen: Von der Firma Kershaw- Leeds, besser als Gaumont-Kalee bekannt, Ross in London, Walthurdaw Projection (erinnert an Ernamann V), Westar Projector, einer Century Abart, der British Thomson-Houston Company u.a. mit dem BTH Supa "Single Unit Projector Assembly", ... hat auch die Englische Weltmacht einige Fabriken aufzuweisen gehabt. Doch zu Nachbauten hat deren Güte niemand angeregt, irgendwie schien Britischer Maschinenbau keinen guten Ruf gehabt zu haben. Weiß da jemand mehr? Stefan
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Hollywood-Academy: "Digitales Dilemma"(Sterben die
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
Verstehe ich nicht so recht. Sprichst du vom Sichtwinkel des Zuschauers vor der Leinwand? Wieso soll DLP da einen schlechteren Sichtwinkel haben als LCOS? Kommt doch beides gleich gebündelt aus den Objektiven. Besserer Füllfaktor bei SRXD, erst Recht bei 4k, sichtbare Strukturen bei DLP. (ERfahrung aus Ring Kino) DLP ist nichts für Großbilder. Stefan -
Beide sind entwicklungstechnisch identische Stufe. Cinelux Ultra ist für vertikale Xenonkurzbogenlampen berechnet,, und bei solchen immer noch erste Wahl. Cinelux schon für horizontale Lampen, doch passender Spiegel sollte sein, sonst ultra kontrastarm. Meist geht in mittleren Brennweiten (80 mm) Cinelux mit brillanterem, farbigerem Bild. Erste Wahl war immer Isco, danach Sankor und dann Schneider. Stefan
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Der ungünstigste Punkt, die Schärfe einzustellen ist im BWR. Eigentlich braucht man dazu einen Punkt in Bildwandnähe, mit Fernbedienung. Fernglass kann eine bedingte Hilfe darstellen. Fernsteuerungen haben heute meist Motoren, die in beide Richtungen per Tast-Schalter bedient werden können. Da das menschliche Auge aber auf Noniusschärfe reagiert, muß ich zunächst über den Scharfpunkt herüberfahren, und dann iterativ mich bestem Ergebnis nähern. Mit der + / - Taste ist das ziemlich schwer. Die elektrische Welle aus Synkron Maschinen mit gekuppeltem Stator und permanentmagn. Rotor gab es wohl nur in den 1960ern. Die verhielt sich wie ein Bildschärfestellknopf. Früher hab ich mich ziemlich über schlechte Schärfe aufgeregt, doch heute, mit wesentlich schlechteren Augen, kann ich das bedingt verzeihen, obwohl grobe Unschärfe ein Auskriterium ist. Brillen kostemn heute 40 Euro, da gibts keinen Grund nicht regelmäßig ne neue zu kaufen. Zudem gibts die Berufgenossenschaftliche G 25 Untersuchung, bei Berufen, die die Augen fordern. Auch wenn plex Bediener teilweise 10 Säle paralell bedienen, gibt es keine Ausrede für schlechte Schärfe. Ich habe auch schon solche plexe in Texas bedient. Da ist man regelmäßig herumgegangen und hat die Schärfe kontrolliert. Mehrmals pro Film, spätestens nach Start. Ausreden lasse ich da nicht gelten. 10 plex ist 10 plex, egal wo auf der Welt. Unschärfe sagt sehr viel über das Interesse an der Betiebsführung. Mein Bruder war einmal mit seimnem Sohn in einem kleineren Kinoplex in der nördlichen Umgebung von Hamburg, weil er das multiplex Geschäft nicht unterstzützen wollte. Das Bild war permanent unscharf. Statt des versprochenen Dolby Digital und DTS Supersounds gabs muffeliges Gematsche. Auf der Suche nach Vorführern fand er einen Mann an der Kase beim PC Spiel mit Pizza in der Hand. "Ach ja, ich weiß, mein Objektiv ist schlecht".. und bei mir beschwerte er sich "so etwas gab es während unserer Schulzeit nicht", "unser Bild (im Stadteilkino, Ernemann X mit Magnasol IV, Alinar IV und Zeiss Anamorphote) auf der Cinemascope Leinwand war immer scharf, und der Ton (Dominar 536 mit 3 x Ikovox D) immer klar und sauber". Meine Antwort: "Wir hatten ja auch 600 m Überblendung, da konntest Du (und ich) auch gar nicht vom Projektor (Magnasol IV, Kohle!) weichen und hast automatisch immer korrigiert. Ist das heute ein Argument für permanente Schlechtleistungen, wo man nicht permanent an der laufenden Maschine stehen muß? Stefan
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Hollywood-Academy: "Digitales Dilemma"(Sterben die
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
2 k Dateien auf 4 k Projektor sehen definitiv besser aus, Kontrast und Füllfaktor der SRX Technik sind einfach besser, als bei DLP. DLP >40 Grad Sichtwinkel, katastrophal zerissen. 4 k akzeptabel. Was die Preisdifferenz angeht, das ist keinesfalls wie Dacia zu S Klasse. Der Aufpreis für eine zukunftssichere Anlage ist, moderat. Stefan -
Stones gibts halt nur im Kombipack: Veranstaltung und Urheberrecht, wie im Kino, oder beim DVD Kauf eines Filmes, den ich schon kenne.... ... und ist live viel geiler, als auf der Scheibe. Auch die mögen (mochten) meinen Recording Walkman der Jugend eigentlich nicht. Gut verstecken... Und zum Vermarkten taugten die Aufnahmen dann überhaupt nichts, also, wie im Kino: Zum persönlichen Erinnern an ein nettes Konzert. Was mich als Kinobetreiber viel mehr geärgert hat, waren Besucher, die durch andere über die Nottüren eingeschmuggelt wurden ohne zu bezahlen, oder solche, die mir im unbeobachteten Moment meine historischen Plakate oder Spiegel aus den Toiletten gestohlen haben, die Original Plakate der klassischen Filme und 70mm Filme im Originaldruck sind schon selten genug, meist fehlte dann der teure Nielsen Rahmen ebenfalls. Besonders geärgert hat mit ein altes Original Photo, wo der MGM Leo gefilmt wurde. Dieses hatte ich sogar gescannt, um es Interessierten auszudrucken. Hing immer im Treppenhaus. Eines Tages war es dann weg. So etwas sind Dreistigkeiten und schädigen mich persönlich, und nicht vermeintlich eine superreiche Produktionsfirma, der Kino heute eh egal ist. Mitschneiden, was solls, die Qualität taugt wirklich nur zum Erinnern. Der Mensch hört z.B. Erstschall als Quelle, Reflexionen werden im Gehirn wirksam unterdrückt. In einem Saalbau gibt es aber einen eingeschwungenen Zustand aus Direkschallquellen (min ca 20 Lautsprecher mit unterschiedlichen Signalen) und verschiedensten Reflexionen und Nebengeräuschen. Eine solche Schallaufnahme vom Sitzplatz aus hat dann noch nicht einmal Sprachverständlichkeit. Und wer einmal versucht, eine bessere Videokamera nur 1 min ruhig zu halten, wird bitter enttäuscht, Wackelbild pur (denn da "verboten", muß der Sucher ja aus) Im Resultat nur unbrauchbarer Schrott, kaum gut für mehr, als die Erinnerung, und etwas getan zu haben, was eigentlich nicht gern gesehen wird. Da war die Störungsmeldung vor Jahren in einem Premierenkino schon dreister, mit "kein Ton"... seit einer Vorpremiere. Die Beta SP Camera und das von den Endstufenzuleitungen abgehende Kabel zur Camera waren noch da. "Dient Überwachungszwecken"... Ohne Worte, Stefan
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Wir wissen ja, jede Kopie wird etwa 75000 Dollar, ohne dann eine Kopie mit endgültiger Lichtbestimmung zu haben, kosten. Irreal und nicht durch Kinoeinspiel zu erzielen. Ich will unbedingt eine Breitfilm Kopie dieses Titels haben, doch das Geld hab ich nicht. Und eine lohnende Kopierserie werden wir wohl auch nicht zusammenbekommen. Was die Disk angeht, versehentlich Dolby Digital angewählt, läßt den Baß auf die gefilterten und 8 bit modulierten Rauscheffekte reduzieren, und jegliche Räumlichkeit, die die dts HD Spur hatte, vermissen. Was ich vermute: Das Bild und Tonmastering wurde am Flachschirm mit entsprechend kleinen Lautsprechern vorgenommen. Diese waren mit schützender Hochpaßfilterung ausgestattet, und gaben dann mit 5.1 Dolby ein optimales Ergebnis. Daß nun dts diese Beschränkungen nicht hat, und jene nicht hörbaren Infraschallanteile durchkommen, macht halt die Wiedergabeprobleme aus. Die Redaktionsgebäude der üblichen Blätter scheinen, je mehr Hightech Wörter, je besser das Ergebnis, wohl kaum über referenzwürdige Wiedergabe zu verfügen. Da reicht der 24" Cinema display völlig aus. Schließlich hat sowas ja heute unendliche Kontraste... Da stört es dann auch nicht, daß die Disk nach der Hochofenszene aussteigt. Prädikat eh: Aergerlich! Lieber mehr Dark knights, Iron Men, Madagascars, Kung Fu Pandas, Cars und solch ein Zeug, was in der 2k Einheitsfassung gemastert ist. Das sieht dan ämlich "perfekt digital" aus. Stefan
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Besitz heißt aber nicht eine physikalische Kopie, sondern das Recht zum Nutzen. Das erwirbt der Kinobesucher durch Kauf der Karte. Für das Recht zum Anschauen, und das hitte ich schon mal geschrieben, muß man nur einmal im Leben bezahlen. Egal in welcher Form. Und das oben zitierte irgendwo Urheberrechtsgesetz Par. 53 ist doch recht eindeutig: Für nichtgewerbliche, persönliche Stücke nicht verboten. Verboten ist die Weitergabe, Vereöffentlichung, oder die Kopie einer zuvor rechtswidrig hergestellten Vorlage. In Kinos befinden wir uns im öffentlich zugänglichen Privatbereich, und da kann man nicht einfach so handeln, wie im Gelände eines Rüsrtungsbetriebes, wo die Abgabe von Aufzeichnungsapparaten beim Betreten ausdrücklich verlangt werden kann. Auch wenn die Filmanbieter immer betonen, ers sei illegal, aufzuzeichnen, das Eis ist da sehr dünn. Es ist kein Unterschied, ob ich vom Fernsehapparat eine Sendung, vom Heimbeamer die DVD oder von einer Videowand abkopiere, das ist urheberrechtlich identisch mit dem Kinobesuch. Ich bleibe dabei, die Kapagnen sind ein Versuch der Filmindustrie mit Halbwahrheiten von der eigenen Schuld und Unfähigkeit, die eigenen Mitarbeiter zu kontrollieren, abzulenken. Stefan
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Ich nutzte Bauer U2, aber auch die U4, - und liebe diese über alles. Obschon auch mir DP 70 (DP 75, UP 70 0, Simplex XL 35/70 jeweils 2St.) zur Verfügung ständen, geht nichts über die Bauer Güte. Bildstände, die ein Phillips Projektor, nicht erreicht. DP 70 bleibt ein Prototyp, der ein guter und gutmütiger Projektor ist, ohne Frage. Aber die 35 mm Qualitäten, und das sind mehr als 95% aller Vorstellungen, sind zweifelhaft, und ereichen nicht die gewohnte Bauer Güte. Was ich der DP 70 zugute halte: Für ungeübte Filmvorführer ist sie wesentlich gutmütiger, als eine U2, die schnell fatale Folgen haben kann. DP 70, für mich ein nettes Ausstellungsstück einfacher Art, weil sehr massig aussehend, kommt mir nicht in den BWR, Foyer reicht. Der hier hart umkämpfte Umbau einer schönen Maschine gegen etwas, aus dem Sichtwinkel des Ingenieurs, minderwertigeres, wird nicht ganz klar. Da ich aber hier weder in die Entscheidung einbezogen bin, noch irgendwie mit involviert sein möchte, gibt es dazu keinen weiteren Kommentar. Ach ja, was moderne, nordische 6 Plexe angeht, heißen da nicht Projektoren eher DP 3000? Stefan
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Kollmorgen Optical Co. ist ein Optik Hersteller in den USA, der in den 1960ern und noch 70ern zu den führenden Lieferanten von Kinoprojektionslinsen auf dem amerikanischen Kontinent gehörte. Danach geht der Vertrieb von Linsen an Isco / Schnieder / Sankor / Kowa als Importe über. Bekannteste Serie ist die "Super Snaplite" Optikserie, der Name kommt von "it snaps the lite" (es fängt das Licht), weil berechnet für Kohlespiegel mit 16 und 18 Zoll eine Lichtstärke von 1,6 erzielt wurde. Super Snaplite ist eine 6 Linsige Doppel Gauß Konstruktion, die theorertisch brauchbare Abbildungsgüte bietet, allerdings: Berechnet für Kohlelampen ala Mole Super und Ashcraft Super Cinex. Auch einige US Xenonlampen von Strong Electric und anderen passen. Die Gehäuse aus Messing sind dementsprechend, weil billiger, nicht lackiert, also goldfarbig. Vergütung und MTF entsprechen natürlich nicht den Anforderungen an heutige Kopien, 40 L/mm sind eher etwas für IBTech und Eastman Kopien der Vergangenheit. Grüße: Stefan
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Die panalgröße ist identisch, bloß bei Blueray 1080p x 1920 fehlen seitlich einfach Informationen. Erkennbar am "gräulichen Randstreifen. Die pixel können stattdessen zum Keystone Ausgleich, Mittenversatzausgleich benutzt werden. Bei >35 MBps ist der Unterschied tatsächlich vernachlässigbar. Beim Ton eh, beides; Kino und Blueray ist Linear PCM bis zu 96/24, auch wenn sich im Heimbereich ein Trend zu dts Masteraudio oder teilweise Dolby TrueHD ergibt. Sicher, die bittiefe der Farbinformation ist theoretisch bei DCI größer, doch bei einem Ausgabegerät, dessen Bewegtkontrast technisch bedingt kaum über 150:1 hinausgehen kann, welch einen sichtbaren Unterschied soll es geben? ITU H.264 intraframe compression ist zwar extrem rechenintensiv, aber um vieles effizienter, als jpeg 2000 Einzelbildkompression, was sich sehr ineffizient darstellt, aber vom Bearbeitungsfluß her größere Vorteile hat. Insofern liegt die sichtbare Bildqualität nicht allzuweit auseinander. Ob das ein Zuschauer merkt? DLP 2k und DLP 1080p - fürs Kino ist das als Lösung der Digitalisierung keine gangbare Lösung, sonern Gleichschaltung! Zumindest der 4k Sprung gewährleistet noch einen Vorteil, weil hier Sichtwinkel > 40 Grad möglich sind, also Großbildleinwände. Stefan
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Erstaunlich.Immerhin ist dieses ein Forum, in dem Raubkopien häufig ein Thema sind. Früher ( nach dem Kaiser ) hieß es immer " Psst Feind hört mit " :? Gruss Auch in den 80ern noch "Ihr Staat vertraut Ihnen --- Und Sie?" "Am Fernsprecher nie aus dem Nähkästchen plaudern - Fernsprechleitungen sind nicht abhörsicher." Ist es dienstlich - Kein Wort an Dritte. ...
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Na ja,... Also, jeder digital kreierte Transformers sieht besser aus, as diese Baraka Blue Ray Sache. DAS Erlebnis in Bild und Ton? Ich kenne die Breitfilmkopie sehr gut, und weiß auch, was der SR Magnetton darauf zu leisten vermag. Die 4k Scan Fassung auf SRX 220 kenn ich auch. Hier jetzt vom ultimativen Heimerlebnis zu sprechen, vielleicht ist das auf einer Luxus Plasma- Media Markt - Flachglotze so. Nicht in der SRX Dijektion. An den 4 k Scan, der ja theoretisch mit dem angewandten Scanner in MTF der 8 k Version unterlegen ist, kommt dieses Ding nicht heran. Sieht genau so über aus, wie jeder Scan eines Analogen Filmbandes der 90er auf Blue Ray, d.h. nicht schlecht, aber voller sichtbarer Artefakte und mangelnder Auflösung. Erinnert sehr stark an HDCAM Material. Meine Rangfolge Bildmaßig: 70mm Magnettonkopie mit Cinelux Ultra Star High Definition Studio for 70 mm 8 perf und Strong Ultra Lampe. ------>nichts----> 4 k SRX 220 Dijektion @ 20 Fußlambert -------------------------------------------->nichts------------------------> Super Luxus 8k Restorted (ruined) BlueRay neuester Generation Der Ton mit 96/24 DTS HD Master ist zwar ganz gut, rauscht aber hörbar mehr, als die Magnettonversion mit Panastereo und CM 353 NR 2 Karten. Das Original hat ja schon Infraschallangriffe auf der Magnetspur, den den Film in Dolby MPU (egal wie modifiziert) und JBL Kinos zur Qual werden lassen, aber was diese zusätzliche Überhöhung in der Digitalen Blue Ray DTS Home Fassung soll, die Trommeln in 0 dB Stellung bringen das 1 m Mauerwerk zum Schwingen, will mir nicht klar werden. Welche Saturn Bose- Heimanlage soll das denn verkraften, ohne sofort zu sterben? Hier ist selbst mit 8 horngeladenen 15" Woofern die Leistungsgrenze erreicht. Die Woofer CPS-3 sind an der Clipgrenze. Einfach nur schrecklich! Soviel über Heimtechnologie. Baraka - Nächstes Mal wieder per Breitfilmkopie. Stefan
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Sieht übrigens so aus, das TLFw, hab mal auf dem Dachboden nachgesehen: Ja, die Tonrolle ist die gleiche, wie seit Ernophon "S" und E VIIb verwendet. Auch die Photozelle TE 140 ist identisch. Eng und verschlungen? Im Vergleich zur Dresden, nicht. Grüße Stefan
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DM 1,70 / Stück, bei Abnahme von 100 Bunden zu 6 Rollen. Damals in England hergestellt, heute aus PRC noch viel billiger. Stefan
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Der DP 70 ist nicht mehr, als der Prototype eines möglichen 70mm Projektors, bei dem fast nichts zuende entwickelt wurde. Durch den daraus resultierenden, günstigen Kaufpreis, der etwa die Hälfte eines Bauerprojektors U2 betrug, war natürlich ein sehr rasanter Absatz garantiert. Der UP 70 0 sollte der Prototyp eines voll ausgereiften und mit allen Finessen ausgestattenen Bildwerfers werden, doch leider wurde kurz nach Serienstart der unsägliche Beschluß gefaßt, das nur noch "Die Brüderlander" Maschinen fertigen dürfen, deren Qualität zum wesentlichen Problem der Kinotechnik wurde. Deer UP 70 0 wurde daher nie zuende entwickelt, und die mir bekannten Fehler wären wohl bei Serienmaschinen 2. und 3. Baureihe ausgemerztz gewesen. Heute einen guten Projektor gegen einen minderwerigeren Prototyp zu tauschen, dafür habe ich erst recht kein Verständnis. Wenn ich mir die Ersatzteillage ansehe, auch für DP 70 gibt es seit Jahren keine Ersatzteile mehr. Der Markt kann allerdings sehr gut von den vielen ausgelieferten Geräten bedient werden, man kann ja einfach eine andere Maschine als Teileträger, eventuell mehre, einlagern. Bei UP 700 geht das nicht. Hier gibt es nicht genug Maschinen, die überlebt haben. Grüße Stefan
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Weil US amerikanische Maschinen und Fremdfabrikate Zollgewinde haben, sind die Gewinde in nicht normgerecht in Inchgewinden nach US Norm ausgeführt. Umschneiden auf M8 geht sehr einfach und wird angeraten. Stefan
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Kodak Material ist immer billiger geworden, so daß Serienkopien um <500 kosten. Jeder bisherige VPF Vertrag wurde teuer für die Verleihseite. Digitale Signatur und Schlüsselung, Festplattenbespielung gibts nur bei Neuen Medienfirmen, die andere Preisgewohnheiten haben, als Kodakkopien Behandler. In Rechnungen gesehen: Da wurden pro Lieferung 300 - 400 EU bezahlt. D arüber redet offiziel niemand gern. Die Ausreden "Platten gelöscht", Kein Schlüssel für Ihren Server" klingen ja auch glaubwürdig. Glaubt bei derartigen Kosten jemand wirklich an Belieferung zzu vereinfachten Konditionen? Es ist real: Sparen tut nur die Kinoseite: Der Filmvorführer kann Entlassen werden! Alle anderen zahlen derzeitig nur drauf. DCI, so wünschenswert manche Sache wäre, ist faktisch der Lieferstop für kleine Häuser, oder neue MG 1000 EUR. Stefan
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Unter oslokino.no - Spielstätte Ringen Kino. Dort gibt es in 50% der Säle 3D Fähigkeit nach Dolbysystem - und das soll auch genutzt werden, laut der städtischen Betreiberfirma. Billigflüge gibts mit norwegian.no. Stefan
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Originär: NEIN! Mit Rotosyn (heute FUR): JA! 1967 war die Zeit der 30 Bps Filme 10 Jahre vorbei.
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Ein Kino ist keine Bastelstube von Berufsnostalgikern. Von den Ersatzteilkellern und den Launen irgendwelcher Privatleute abhängig zu sein ist im professionellen Bereich ein Alptraum. Je eher man von dieser unsäglichen Bastelmentalität wegkommt, indem man sich durch moderne Technik und professionelle Wartung davon frei machen kann, desto besser. Wohl schon vergessen: Diese Bastelmentalität war einer der Hauptgründe für den Untergang so vieler Kinos ab Ende der 80er Jahre, als das Publikum die Nase voll hatte von all diesen lausig geführten und technisch auf niedrigem Niveau ewig weiter bastelnden Einzelkinos und sich daraufhin lieber in die damals modernen Multiplexe begab. Stimme hier zu. Doch die Bastelmentalität wird nie gehen. Sehe ich mir den Barco DP 3000 in Oslo an, diann sieht der daneben sthende alte Ernamann 15 wie ein geschrapelter Müllhaufen aus. Da wirkt im Vergleich, aber auch gar nichts professionell gefertigt. Obwohl es ja ein moderner, leistungsfähiger FILMprojektor mit guter Wiedergabequalität sein kann, und häufig ist. UP 700: Nur zu gerne würde ich hier das Betriebstagebuch "meiner" Anlage einstellen. Nicht EINE Vorstellung, ohne Panne. Vom Ansatz her ein toller Filmprojektor und genial entwickelt. Wirkt sehr modern und professionell. Hätte man damals die Schwachpunkte von Wasserzwangsschalter, wasserdurchflutetem Kohlenhalter und Relaissystemem besser im Griff gehabt wärs eine Alternative gewesen. So mußte Kinotechnik an jedem 70 mm Wochenende bereit stehen. Und für 35mm nutzte man andere Projektoren. Doch heute, wer möchte denn noch VW in Normalausführung fahren, mit Seilzugbremsen? Stefan
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Gute Frage, erfordert aber technischen Aufwand, der für Elektronikfreaks (keine Standard Conrad Kunden) aber lösbar ist. Der Ton ist dann frequenzbeschnitten , dynamikreduziert und Mono, wohl kaum geeignet, im web aufzutauchen Sieh klar, so was stammt meist von der Masterquelle, mindestens aber vom AC 3 Strom im Kino. Alles andere ist nicht zeitgerecht gut genug. Den Verleihern muß es egal sein, weil Europarecht so etwas fordert "Disabilities Act". Gerade in Fahrstühlen lassen sich ja besonders gut Akkus und Videokameras und Stativpunkte für Mitschnitte anbringen, also bestimmt keine Rollis mehr, oder? Stefan
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An die moeo 4 Liebhaber, wir haben ja nun Meo 4 auch lange im Einsatz gehabt und daher aus der echten Welt, nicht aus NVA Gerätebn der 0 - 300 Stunden Klasse: Einen passablen Schärfeverlauf haben wir da trotz stundenlager Optimierungen in Hamburg nie erzielt. Die Lichtausbeute, trotz häufiger getauschter Spiegel, mit Mitteljustage und so weiter war, gesagt, bescheiden. Der Bildstand war nicht schlecht, aber nach 10 Jahren Dauerbetrieb waren die Projektoren auswechselungswürdig, Umbauten auf Frequenzumrichter und 635 nm Lasereinkoppelung in die Makrooptik waren schon vor Jahren erfolgt. Die original als Ersatzteil gelieferten Plasteschlitten für die Filmbahn waren unbrauchbar bis gerade gleichmäßig genug- halt Sozialismusgüte. Und der permanente Drang zum Oelen, das war auch etwas, was nicht unbedingt schön war, aber halt "Überschiessendes Oel ist taeglich abzuwischen". Mit Austausch gegen Bauer U4, m.E. die besten Projektoren deutscher Herstellung, wurde dann bei gleicher Stromstärke und bei 15% Randlichtabfall ein um 70% verbesserter Bildhelligkeitswert erzielt. Die Bildstandsparameter nach Aufbau überzeugten: H 0,04% und V 0,05%, besser geht kaum (PSA 200 mit PR40 Methode). Ich glaube nicht, daß bei Bauer Zündtrafos explodieren,... ... nein Bedenke immer unter welchen Aspekten Produkte entstanden sind, auf welche Materialien man Zugriff hatte, und welche Wartungskonzepte unterlegt waren. Dann kann man auch Produkte vergleichen. Ich besitze noch 3 Meo 4, zwei in der Exportversion, und 1 in Sovietunionausführung. Eine mit 57 Stunden steht als Schmuckstück im Schlafzimmer. Zu erwähnen bliebe: Schweizer Präzisionskugellager in den Tongeräten, angetriebene Schwungbahn, Klangfilm Tonkopf im Tongerät. Wo Präzision erforderlich ---> Teile aus dem Westen. Meo ist unter den Bedingungen des Sozialismus sicherlich sehr gut gewesen, aber schon zu Zeiten der DDR als ein Problem der eingesetzten Technik erkannt gewesen, es ist keine Deutsche Produktion. Trotz vermeintlichen Leichtbaues, Bauer U4 wiegt wiegt kaum weniger als U2, bietet Bauer U4 in der von Siemens Amsterdam gelieferten Version, Qualitäten, die ich bei keinem anderem europäischen Projektor gefunden habe. Was ich auch noch eigentlich als sehr gut empfinde ist der Simplex XL Projektor, wird seit den mittleren 50ern nahezu unverändert hergestellt. Mit gekrümmter Bildbahn ausgestattet, sehr guter Bildstand, das 4 / 5 Star Tongerät mit exzellenten Wiedergabeeigenschaften, doch in Europa nie richtig eingeführt, So dürfte jeder seinen Favorit haben. Stefan
