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Man scheint gelernt zu haben. West Side Story war nicht so schrill und verzerrt, wie der letzte Film, den ich dort sah. Und in 4.0 Ton. War der Film nicht früher 6.0? ---> egal. Doch daß man die Verzerrreduzierung durch einfaches Abdrehen des Pegels um 10 dB erzielt ist schon eine absolute Dreistigkeit, und so nicht zu ertragen gewesen. Dialoge waren so leise, daß wir sie teilweise nicht verstanden haben, und das Orkester konnte seine Dynamik, die auf der dts Spur ebenfalls vorhanden ist, nicht ausnutzen. Tut mir leid es schreiben zu müssen: So wurde mein Abend verdorben! Ärgerlich. Eigentlich erwarte ich, daß zumindest der Lautstärkeknopf während internationaler Filmfestivals unangetastet in Einmeßreferenz steht. Lehre daraus: Nur im Heimkino ist Kino wirklich Kino. Stefan
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Das dts ist eine !:1 Überspielung der vorhandenen Magnetmischung. Scharf und unharmonisch- kann das nicht auch auf die Kiotonanlage zurückzuführen sein? St. Nachtrag: Nicht alles ist so, wie man es gerne hätte. Die traurige Realität sieht manchmal ganz anders aus... Lord Jim, ein Columbia Titel in Magnetton, über Dolby Vorverstärkeranlage. Bitte nicht dts diskreditieren... St
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Das dts ist eine !:1 Überspielung der vorhandenen Magnetmischung. Scharf und unharmonisch- kann das nicht auch auf die Kiotonanlage zurückzuführen sein? St.
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Denk dran, der Schallschutz muß besonders bei tiefen Frequenzen wirksam sein, da reicht das niemals aus. Wünschenswert STC 75 bei 38 HZ. Wird nicht billig. Wer mit Übersprechen leben kann, oder auf Actionware und Digitalton verzichten kann, dem reicht obige Mauer, mit Doppelgipsplatte 12 mm völlig aus. Stefan
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300 digitale Kinos bei Ballantyne bestellt. Alle nach China.
stefan2 antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
ich kenne niemanden, der mir barcos gute erfahrungen hat. kinoton übernimmt im digitalbereich übrigens die wesentlichen technischen komponenten von barco. Ja... mhm, die größeren gehen, aber irgendwie kann ich mich des Eindruckes mangelhafter Qualität beim Zusammenbau nicht entziehen... machen vergleichsweise viel Probleme. Aber relativ einfach zu installieren. Meine Meinung ist ja eh nicht maßgeblich: Ich bevorzuge Sony's SRX 220, der Technologie wegen, 2k sieht damit einfach viel, viel beseer aus. Christie scheint sehr rubust zu sein, etwas schwieriger zu installieren, läuft aber stabil, manche mit kurzer Lampendauer (schlechtes Ballast?), aber sehr stabil, halt MIL Grade, und NICHT asiatisch. Von den DLP wär NEC mein Favorit, aber kaum Support in Europa. Nicht gut für einen Endkunden. Doch das Perodukt überzeugt an Sich. Einfache Installation, dauerhafte Technik. Die Deutschen Firmen haben nichts eigenes, was solls, KT mit Barco im neuen Kleid, könnt ja mit Qualitätskontrolle sein, und dann wärs ne solide Maschine. Doch meine Meinung ist nicht maßgeblich. St. -
Das ist auch mein Eindruck. Gibt es überhaupt eine Langversion des Filmes (210 und mehr Minuten) die noch komplett im anamorphen Format vorliegt ? Edit: Ups, die Osloer Kopie ist ja die Langversion, ich hatte im Hinterkopf gehabt, dass sie etwas kürzer war. Für BH in UP fährt man ja auch nach Oslo - Flüge ab 359 NOK - und wird mit guter Qualität in Bild und Ton belohnt. Es gibt Gründe, warum der U2 doppelt so teuer, wie der DP war... St.
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Lord Jim, gegenüber Ben Hur in jedem Fall die bessere Wahl. Ein Film, den ich immer unterschätzt hatte. Und mich hat gestern die deutsche Synchronfassung mit ihren 5 Kanälen in der Front, direktionalem Dialog und Bronislav Kapers Musik gefangen genommen. Schärfe und Farben erstaunlich gut! Wahnsinn! (@Cinerama: Bildstand perfekt, mit korrekter Bildbühne zum Projektor - und zur Bildwand wieder ausgerichtet! So gut ist in Bild und Ton: Das kann DP 70 nie.) Vergiß Ben Hur... den gibts an allen Ecken zu sehen. Kino von Bauer - Der Wert von Dauer.
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Habe jahrelang an einer "leichtgängigen" FP 20 mit 127 V Kondensatormotor gearbeitet, Phillipstypische Ausführung des Projektors mit Netztrafo für die Motorspannung. Wenn wir da nicht sorgfältig eingelegt hatten und die Kreuzstellung kontrollierten, lief die Maschine (per Saal)start nie an. Darüber hat sich dann niemand mehr weitere Gedanken gemacht, es ist halt so, ein Motor mit beschränktem Anlaufmoment, und gut. (Wie man sich auch mit der nichtsynchronen Blendenphase der DP70 iregendwann arrangiert, durch sorgfältiges Arbeiten bei Mittelstellung des Kadrierknopfes. Und auch diese Projektortype, ebenfalls Asynchron Kondensatormotor @127V brauchte häufig nen Schubs...) An allen anderen Projektoren, auch bei meinen späteren FP's, gab das Problem nicht. Drehstromantrieb, und gut. Die FP's mit "Direktantrieb" (Zahnriemen) und Lenze Umrichter. Stefan
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Filmvorführer freiberufliche Tätigkeit?
stefan2 antwortete auf HetzAndreas's Thema in Allgemeines Board
Wenn ich den geschriebenen Satz noch einmal genau lese, kann bzw. arbeitet @ HetzAndreas freiberuflich, als Haupttätigkeit. Dann steht sicher einer freien Mitarbeit als limitierte Vertretung gegen Rechnungsstellung nichts im Wege. Denn die ursprüngliche Bedingung, aus der freiberufliche Tätigkeit erklärt war "daß die Tätigkeit i.W. ohne wesentlichen Kapitaleinsatz ausgeführt werden kann". Das sieht heute manchmal anders aus, denkt man an Röntgen- / Strahlenfachärzte. Für die zusätzliche Vorführtätigkeit wird ja kein Kapitaleinsatz benötigt... St -
Filmvorführer freiberufliche Tätigkeit?
stefan2 antwortete auf HetzAndreas's Thema in Allgemeines Board
Eine Tätigkeit als "freier Mitarbeiter" ist jederzeit und von jedem auszuführen, hierfür schreibt man lediglich Rechnungen, die dann von beiden Seiten für steuerliche Zwecke verwendet werden. Der freie Mitarbeiter versteuert sein Einkommen, der Unternehmer setzt die Zahlungen ab. Die Steuerliche Seite hat nichts mit dem Rest zu tun. Für das Finanzamt muß jedes Einkommen angegeben und versteuert werden, bekanntlich auch solches aus Einbruch-Diebstahl und Hehlerei. Steuerlich besteht der Unterschied nur, daß gewerbliche Tatigkeiten u.U. eine Gewerbesteuerzahlung begründen können. Nur aus diesem Grund interessiert sich das FA dafür. Gesetzlich sind freier Mitarbeit nur Grenzen gesetzt, wenn nachgewiesen werden kann, daß eine solche Tätigkeit Scheinselbständig ist, also nur von einem AG auf diese Weise große Teile des eigenen Lebensunterhaltes bezogen werden. Nicht zu verwechseln ist die "Freie Mitarbeit" mit "freiberuflicher Tätigkeit". Diese ist in Standes- und Gewerbeordnungen geregelt und zeichnet sich idR dadurch aus, daß jemand "aufgrund erworbener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig wird". Typischerweise bedarf es eines Hochschulstudiums, z.B. als Diplom-Ingenieur, Jurist, Diplom-Betriebswirt, Arzt, Pädogoge, Journalist, Absolvent einer Kunsthochschule. Bedingung: Nicht abhängig von Weisungen Dritter. Teilweise ist der Übergang fließend. Ein Dipl.-Ing., kann freiberuflich tätig sein, z.B. als Projektierer von Kinotechnischer Ausstattung oder Architekt. Führt die Anlagen oder Bauten aus, ist er gewerblich tätig. Ebenso ein Dipl.-Kaufmann, oder Steuerbuchhalter, zumindest in den meisten Fällen... ... dürften diese gewerblich für einen Auftraggeber tätig sein. Die Fassung der "freien Berufe" wird heute in der Praxis sehr eng gesehen. Rechtlich gelten im Zweifelsfall fast alle Tätigkeiten als gewerblich, sobald damit etwas weiter vermarktbares entsteht. Als freie Berufe finden wohl nur nochjene eine Anwendung, die historisch überliefert in Gewerbe- und Standesordnungen erwähnt sind, oder die durch eine individuelle künstlerische oder wissenschaftliche Leistung geprägt sind. ... der Filmvorführer ist immer eine gewerbliche Anstellung, Fach- und Sachkenntnisse durch eine Ausbildung sind nicht erforderlich, erst recht kein Studium, und eigenverantwortlich, leitend und frei von Weisungen des Inhabers kann auch keiner arbeiten. Nicht einmal kreatives Arbeiten würde aus der Arbeitsplatzbeschreibung unterstellt werden können. Wie eingangs geschrieben, eine freie Mitarbeit geht in gewissen Grenzen immer. Stefan -
Problem gibts mit Knopfzellen, die heute nicht mehr als Quecksilberoxid, sondern nur noch als Alkali zu haben sind. Diese einfachen Belis hatten keine Spannungsstabilisierung, sie waren auf eine "frische" Batterie angewiesen. Bei 6 bis 9 Volt gehe ich von einer eingebauten Stabilisierung für den Meßkreis aus. Schau dir mal die Entladekennlinie von Standard Batterien an, während Akkus sehr gleichmäßig bei 1.2 V Spannung bleiben, fällt das Primärelement von 1.5 aufd unter 1V während der Nutzbarkeitsdauer ab. Daher muß ein Stabi bestehen, und eigentlich die Steuerung korrekt arbeiten, sonst hätte es schon in der Vergangenheit Probleme gegeben. St
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Klar! Gerade Schwarz WEiße Filme aus Deutschland der 30er Jahre haben tonmäßig (HiFi) und bildmäßig (plastisch - ohne Brille) mit so überwältigendem Eindruck aufgetreten, daß dieses als Hochzeit des Filmes gelten muß. 70 mm sind doch häufig nur "Bäche von Anilin", bei denen es auf eine korrekte Farbigkeit, sie war eh nie naturnah, wohl nicht unbedingt ankommt. Lediglich der 6 Kanal- Ton, das ist es, was fasziniert, und heute kaum reproduziert werden kann. Wiedergeben kanns kaum jemand, deer wer hat schon gute Verstärkertechnik und entsprechende Lautsprecher. 1964 hatte man die meist definitiv nicht. In gewisser Weise gilt das ja auch für die SW Klassiker, alter Lichtton ist nicht kompatibel mit moderner Tonabtastung und Verstärkung. Filmgeschichte ist aber nun mal mehr, als 70mm, auch wenn das sehr viel Spaß machen kann, solange Bibelfreies Programm geboten wird. St
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FFA auf netto - unser Kassensystem kann das nicht...
stefan2 antwortete auf Marty_McFly's Thema in Allgemeines Board
Das Ergebnis von borste entspricht meiner Idee . Zur Dokumentation müßte ein Akten-Vermerk reichen, der die benutzten "angepaßten" Werte ab dem XX.YY.ZZZZ festhält. Das kann dann jeder nachrechnen, und es stimmt. Es müßte sogar zulässig sein, mit nur 3 Nachkommastellen zu rechnen. Und, so sollte es mit jedem Abrechenungsprogramm gehen, egal woher. Teure updates wären frech. Stefan -
FFA auf netto - unser Kassensystem kann das nicht...
stefan2 antwortete auf Marty_McFly's Thema in Allgemeines Board
Sind nicht auch die FFA Sätze (Prozente) Umsatzabhängig? Somit muß ja irgendwo eine Möglichkeit zur Einstellung der Sätze bestehen. Und da zwischen Brutto und Netto immer der gleiche Zusammenhang besteht (Netto = Brutto / 1,07) kann man ja diesen Prozentfaktor entsprechend anpassen. Zeigt dann zwar nicht mehr im Klartext, den FFA Satz, aber das sollte jedes Programm ermöglichen. St. -
Ist tatsächlich subjektiv. Eine gute Freundin, Photographenmeisterin, kann mit dem Rotstich leben, nicht aber mit den eingebläuten Weißflächen. Ich persönlich sehe das ähnlich, und das Gehirn vergißt den Farbschwund schnell, wenn der Film gut ist. Andere Zuschauer stört der Violett oder Rotton. Rebalancen kann man nichts, verschlimmern vieles. Wenn dann für eine kleine Glasplatte auch noch ein horrender Preis aufgerufen wird, dann erwartet mancher Wunder. Dier gibt es nicht. Auch Plexiglas Lieferanten haben optisch einwandfreie, Zyan gefärbte Kunststoffplatten im Angebot. Die gehen auch, hat mir ein Bekannter in USA vorgeführt. Preis: Geschenkt als Reststück beim Kunststoffverkäufer. St
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Das Kunstoffschneckchen bestand aus Polyamid (Nylon) und dieses ist ein Material, das sehr gut auf Stahl aufgeschoben werden konnte, dabei kriecht das Material und hält sicher auf der Welle. Zuznächst ist das alles kein Problem, denn das Material ist elastisch genug, den auftretenden Spannungen zu widerstehen. Später, mit Weichmacherwanderung, reißt der Kram. Das war auch 1985 schon so, und deshalb wurden diese Projektoren auch gern repariert. Sie waren Standardausrüstung auf Handelsschiffen, lösten dabei die Vorläufer, Bell+Howells im Holzkasten, unkaputtbar aus Metall, ab. Endlich moderne Projektoren! EMM Halogenlicht 250 W, 24V, gespeist über Spartrafo, keine galvanische Trennung. Große 2" Objektive aus Japan mit 1.1 Lichtstärke. Ein Vorteil gegenüber der Mini 1 Zoll-Optik aus USA. Gute Anamorphoten, aus Japan. D-Baugröße. Alles Heller, als 750W Röhrenbirne. Leise durch Metall Kunstoff Zahnradpaarung. Tachogeregelter GS Motor, statt fliehkraft gesteuertem Universalmotor. Zumindest in der für Europa vorgesehen Ausführung. In USA 60 Hz Induktionsmotor für 120 V und 300 W Kaltlichtspiegellampe mit 120V. Automatische Filmanfang - Vernichtung, äh Einfädelung statt manuellem Fummeln Eben modern und zeitgemäß für 1978. Die Reparaturen hat man hingenommen, ausgeführt, es war eine furchtbare Fummelei, keine Freude, aber dafür gabs als Student Bargeld. Doch selber eine solche Plastkrücke besitzen: Nie! Übrigens auch Eiki und Elmos sind nicht besser, auch bei den großen Standprojektoren zerbröselten die Rädchern. Glück, wenn jemnand im Bekanntenkreis eine Fräse und Messing hatte, und man aus dem Bröselkram noch halbwegs das Modul der alten Räder ermitteln konnte. Aber filmtechniker hats viel besser auf den Punkt gebracht, was das für Apparate sind, und warum die so sind. Ich würde nicht mehr instandsetzen. Stefan
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Dann erläutere uns mal, was die bedeuten... :oops: St
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...Gab es mal ein Kino in Frechen bei Köln? ...
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Allgemeines Board
Da gab es ein "UT"(Union THeater Frechen), von welchem ich einmal Projektoren kaufen wollte, E VIIb. Das war zu Schulzeiten, Anfang der 80er, um 1981. Das Kino war als solches an der Innenstadtstraße von weitem zu erkennen, in den Mauern waren hinterleuchtete Glasbausteine mit "UT" Loge. Innen ein klassisches Altkino der 30er, mit Kronleuchtern. Mehr erinnere ich jetzt nicht. Allerdings kam man mit den Eigentümern nicht klar, diese waren plötzlich krank, oder von einem Sozialbetreuer betreut, und es gab keine Reaktion nach erstem Kontakt mehr. Jahre später, eine Postkarte, ob noch Interesse bestünde. Aber nie eine Antwort auf meine Rückantwort. Schon damals war das Kino geschlossen, und im Foyer verkaufte die Eigentümerin (?) Blumen und Feld-Gemüse. Ob das allerdings das heute noch zu sehende Haus ist, weiß ich nicht. Müßte jemand mit altem Fth- Addressbuch mal recherchieren. Stefan -
Die Alcons Hochtonsysteme klingen sogar richtig gut. Doch, die Baukonstruktion kann keine richtig kraftvollen Bässe bringen. Da bedarf es immer noch gewisser Abmaße, das ist Physik. Andererseits steht in einem Saal von 200 qm eigentlich auch genügend Baugröße für tiefere Systeme zur Verfügung. St
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idR die Leistungs Fets. Aber manchmal auch der Brückengleichrichter. Ich halte 4 1/2 Jahre bei täglichem Einsatz für durchaus oK, eine Autobatterie hält meist nicht so lange. Wer solche Geräte im Einsatz hat, hat auch einen Satz Reservekarten liegen! Dann wird getauscht. Die defekten repariert man dann zwischen den Vorstellungen, ist nichts besonderes dran, sind einfache 4 Quadranten Brücken. Teile sind überall zu bekommen. Scope sollte allerdings vorhanden sein. Als (visuelle Prüf-Last eine 40 W Glühlampe der Notbeleuchtung (24V) Unter die Karten gehört, sofern nicht herstellerseits eingebaut, ein 92 mm Papst- Lüfter. Dann hält alles viel länger. Ich glaube, die ersten Modelle hatten noch keinen Lüfter, kann mich aber irren. Stefan
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Gibt auch 8 Volt Blei Gel Akkus, vielleicht nicht so groß in der Auswahl, aber es gibt sie, oder man nimmt 2 x 4 Volt in einem Tragerahmen. Grüße: Stefan
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300 digitale Kinos bei Ballantyne bestellt. Alle nach China.
stefan2 antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
:?: NEC Starrus: Made in Japan. Von den 2k DLP ist das der beste und sorgfältigst verarbeite Projektor. Allerdings ist der Support in Europa so gut wie nicht vorhanden, und das hält halt hier davon ab, NEC in größerem Rahmen anzubieten. Wer möchte da schon nur auf eine Kinotechnikfirma vor Ort vertrauen, wenn es um vitale Interessen geht, wo alle richtigen Probleme über Japan geregelt werden müssen. Stefan -
HILFE!wie kann ich am CP650 abrufen weclhes modell das ist?
stefan2 antwortete auf fcchelasea's Thema in Tips und Tricks
Eine Frage. Wieso braucht der CP 650 für Expanded Surround eine extra Karte? Die Dokodierung aus Lt Rt nach Surround für Analog macht das Ding ja auch, und bei Digital kann doch diese Funktion der FW genutzt werden? Oder sind da etwa soooo leistungsschwache DSPn verbaut, die das nicht können, denn jeder andere Prozessor der letzten Jahre bot von sich aus ES... St. -
Die alten "Lichtwurflampen" hoher Effizienz. (eg Phillips 100 V 1000W/ Mazda Lampe 30V 30A, beide E 40 Gewinde) 2 - 5 Stunden, ist nicht der Zeitpunkt zum Durchbrennen des Fadens gewesen, sondern per Definition die Abnahme des Lichtstromes um 25 % gegenüber Neuzustand. Das dürfte den Halogen Konstruktionen mit 50h entsprechen. Wie Nils schon erwähnt, darunter wird der Faden doch zu unkontrolliert "zu schnell" durchbrennen. Bei der Lichtwurflampe gab es halt noch keinen Halogen Kreislauf, welcher das Glass klar hielt. Damit haben die auch nur um die 3200 - 3400 K Farbtemperatur gehabt. St
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Normen unterliegen einer ständigen Überprüfung. In der Regel werden Normen alle 5 Jahre überarbeitet, da Sie ja immer den "Stand der Technik" wiederspiegeln. Gruß HAPAHE Stimmt. Normen sollen sogar 5 jährlich überprüft werden, auf Zeitgemäßheit. Und bezahlt? Man kann höchstens mal eine bezahlte Freistellung für den Tag bekommen, wenn nicht der AG ein verstärktes Interesse hat... ... Reichtum gabs damit nie, nur viel Arbeit, auch in der "Freizeit". Wo ich zustimme, es gibt Normen, an denen Industrievertreter ein großes Interesse haben, wie Blitz- und Überspannungsschutz. Kleiner Anbieterkreis, großes Geschäftsvolumen, mit viel Folgeschäft und Wartungsaufwand für einen kleinen Kreis von Spezialfirmen. Andere, sinnvolle Normungen, wie ein tatsächlich einheitlicher, sicherer und moderner Netzstecker in ganz Euro, Fehlanzeige. Da würde nur die China- Stecker- Adapter- Industrie verdienen. Ansonsten kein Markt. Und nicht nur die von Filmtechniker beschriebenen Bildnormen sind wichtig. Ich finde auch auf ANSI / ISO 202M: "B-chain electroacustic response and levels in dubbing theaters, review rooms, and indoor theaters" sehr wichtig, besonders die Einhaltung des Wiedergabepegels... ... und zu laute Filme: Dafür hatten wir ein "European Motion pictu re loudness comitee", welches eine Norm verfaßt hat. Stefan
