Jensg
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hallo ciniwa. das ist nicht ganz ungefährlich. zum einen krebseeregend, zum anderen leicht entzündlich. zudem eigentlich nicht notwendig. gruss jens
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ein bischen ruhe im vorführraum, und du hörst die klebestelle. der tesa klebt meist ein bisschen mehr und knackt daher beim abziehen von der unteren lage. und ein gutes licht hilft auch. dann siehst du die klebestelle. das feinste ist eine zahnspule, ein drehgeber und ein zähler. da kannst du auf den punkt fahren. ein vorwahlzähler und eingabe der länge, und der umroller stoppt auf den punkt. wäre eine schöne sache, habs aber noch nie gebraucht. gruss jens
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hallo zusammen. bei entspiegelten scheiben hat sich bei mir spiritus in der sprühflasche und ein weiches frotteetuch am besten bewährt. überhaupt ungeeignet sind glasreiniger mit antiverschmutzzusatz. die machen bloss schlieren wegen des zusatzes. gruss jens
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hallo stefan.zufällig hab ich hier in riedlingen fast genau den saal, den du brauchst. länge 17m., breite 7m, höhe 8m, hinteres drittel mit balkon. sitze unten ca. 100, oben 63. alter des gebäudes. ca. 16. jahrhundert. dampfheizung. projektoren bauer b5 rects und links. mit kohlediaprojektor kann ich noch dienen, den hab ich noch im lager, will toddao allerdings haben (was kostet den so ein dings?). kohlen sind auch noch da, ein paar dias zum auffordern von jugendlichen, den saal zu verlassen, weils programm nix für jugendliche unter 18 ist, auch noch. notsitze in holz auch noch. und was sich so noch findet, lampen, alte feuerlöscher (die schultütenform) usw. so was gibts noch. tja, ist nur nicht der richtige ort für ein kultkino der 30er jahre,. schade. gruss jens
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jepp, das sehe ich auch so. die besten ergebnisse beim cp500 erziele ich eben nicht mit autolevel, sondern handjustage. hat übrigens einer das referenztape zur kontrolle der sr-entzerrung. davon auszugehen, das die karten nicht altern und sich dadurch verstellen ist ja auch blauäugig. gruss jens
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hallo christian. so wirds wohl werden. für kleine kios, so wie meins, wird das bei den zu erwarteten kostn wohl das aus bedeuten. nicht weil man den beamer nicht zahlen kann, sondern weil die peripherie wahrscheinlich gegen mords lizenzgebühren erworben werden muss. wenn dann die verleihe immer noch ihre "erst die grossen häuser, dann nach monaten der rest" schiene fahren, haben die ganzen kleinen kinos kaum noch ne chance. wird werdens erleben. gruss jens
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hey theo, eine planschleifscheibe geht auch klasse. ich hab auch schon überlegt, mit sekundenkleber eine stahlauflage aufzukleben. federstahlband gibts in verschiedenen stärken günstig zu kaufen. gruss jens
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vielen dank für die infos. schmalzahnklebepresse hab ich eine. ob schiwago schmalzahn ist? ich glaube nicht, soweit ich mich erinnern kann. gruss jens (PS, ich hätte nicht gedacht, dass ich mich mit der alten Kopie noch mal so beschäftigen muss)
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kurze info zu den elektroden in den funkenstrecken der plastikdöschen. sie sind ziemlich wahrscheinlich aus wolfram, nicht kohle. die galvanische trennung über den hochspannungstrafo ist schon richtig. das teslaprizip kennt ihr besser (bin halt kein ingenieur). jedoch schliesst der gleichrichter bei der benutzten wechselspannungszündung auf jeden fall eine halbwelle kurz, wenn man die strecke überbrückt und die dämpfungswirkung der spule funktioniert auch nur durch die hohe frequenz des impulses beim überschlag. die paar mikrohenry der teslaspule interessieren bei 50hz nicht. jens
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na ja bisher lösen die antworten meine frage nicht. da ich die kopie kenn, weiss ich, dass sie eine tonspur hat. linker kanal. und eben die magnettonspur daneben auf beiden seiten (wie sdds). leider hab ich vergessen, auf welche seite sich die spur befindet (Schicht oder Träger). auf der meo läufts, da liegt der ton an der rolle auf der trägerseite, bei der fp20 auf der schichtseite. gruss jens
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die funkenstrecke dient zum aufbauen der hochspannung im trafo. ohne sie würde der hochspannungstrafo durch der gleichrichter einfach kurzgeschlossen, es käme nicht zum zünden. falls der hochspanbnungtrafo genug saft leifern würde, flögen die kondesatoren, die dioden und am schluss würde es die wicklungen im gleichrichter durch funkenüberschlag killen. das zu der frage teil 1. der abstand kann so klein wie möglich sein, bei zu geringenm abstanbd zündets nicht mehr sauber. grosser abstand bewirkt mehr tonstörungen und nicht unbedingt ein besseres zünden. meist sin die dinger auf zu gross eingestellt, dann funktioneirts immer und sie müssen öfters getauscht werden. kohle halt. gruss jens
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die funkenstrecke dient zum aufbauen der hochspannung im trafo. ohne sie würde der hochspannungstrafo durch der gleichrichter einfach kurzgeschlossen, es käme nicht zum zünden. falls der hochspanbnungtrafo genug saft leifern würde, flögen die kondesatoren, die dioden und am schluss würde es die wicklungen im gleichrichter durch funkenüberschlag killen. das zu der frage teil 1. der abstand kann so klein wie möglich sein, bei zu geringenm abstanbd zündets nicht mehr sauber. grosser abstand bewirkt mehr tonstörungen und nicht unbedingt ein besseres zünden. meist sin die dinger auf zu gross eingestellt, dann funktioneirts immer und sie müssen öfters getauscht werden. kohle halt. gruss jens
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das kommt drauf an, ob du auf samt oder stahl spielst. bei samt kann die kufe sehr hart sein, der samt bremst. auf stahl sollte sie wohl etwas weicher sein, sonst ist der bildstand wahrscheinlich futsch. sam,t ist auf jeden fall billiger als ne kufe. gruss jens
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meine erfahrung darin besteht auch nur in der falsche justage. der brennpunkt befindet sich dann ander seitenwand im objektiv. das mags nicht. ich leuchte jedes jahr mehrmals bei open-airs mit 7kw die leinwand aus und habe nochnie defekte objektive davon gehabt. allerdings gibts auch kaltlichspiegel, die sind keine. obwohls draufsteht. dann wirds bei 5kw zu heiss und die sache verreckt. ich fahr 7kw auf ner meo5 ohne wasserkühlung und ohne probleme. die hinterluftkühlung der maske reicht aus. gruss jens
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hallo zusammen. meine meinung dazu. für den klang muss man das ganze system und die ansprüche sehen. im kino stehen dei lautsprecher fast immer hinter der leinwand, da bewirkt nach meiner erfahrung eine verfälschung des klangbildes durch mitschwingen der leinwand etc. daher gibts auch kein so differenzeirt auflösenden klang. das andere sind die verwendeten systeme und frequenzweichen. das beste wäre ein breitbandlautsprecher von einem durchmesser von ca. 56 cm bis 10mm. ein einziger, wohlgemerkt. der könnte alles, keine weiche etc. masse gleich 0. das gibts nicht. die verwendeten pa-systeme haben alle ein mehr oder minder heftiges einschwingverhalten, hornresonanzen etc. die weichen 4. ordnung beirken ein schlechteres impulsverhalten usw. zu hause ist die box mit 6dB weiche die transparenteste, jedoch auch die empfindlichste. der hochtöner mit faktisch keiner masse oder einem extremen aufbau (Z.B dynaudio esotec) einfach genial. betrachtet man das komplette system im kino, dann kommt dabei raus, das die lautsprechersysteme meist klangverfälschender sind als die obertonkillende komprimierung der audiodaten. die der mp3 komprimierung zugrundeliegenden fakten sind eben beim reinen musikhören mit geschloissenen augen doch nicht so unwichtig. im kino schaut man jedoch und hört auch mit dabei. meist unterstützt der ton jedoch nur das visuelle. daher gibts keine so extreme analyse übers gehör. was jedoch nervt, sind verfremdungen durch klirrfaktor, hornresonanzen, extreme phasenfehler etc. da gibts viel müll auf dem mark, passive systeme, die nur kalt einwandfrei funktionieren und nach ein paar minuten betrieb mit saft die übernahmefrequenzen verschieben etc. daher ists meist auch wurscht, welches tonformat verwendet wird. wenn die kollegen beim abmischen kein mist gebaut haben, klingt alles auf gescheiten systemen gut bzw. angenehm. sonst rettet auch der beste digitalton nix. so weit meins dazu gruss jens
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hey Folks. ich hab da eine Frage an alle FP20/30 benutzer. Demnächst läuft in der Linse in Weingarten die 35mm originalfassung von dr. schiwago. das ding kommt von neue visionen aus berlin. ich habs dieses jahr schon mal auf ner meo5 gespielt, ging vom ton einwandfrein, bild ist rot (kodak eben). nun konkret. die fp20/30 füht den film auf der schichtseite am tongerät. da befindet sich meines wissens auch der magnetton für den raumklang. jetzt ist daher der film weiter weg von der zelle und nicht mehr in der schärfeebene des lichtspaltes. liege ich da falsch(was die seite der Magnettonspur angeht) und hat jemand das ding schon mal auf ner fp20/30 gespielt. wie war der ton. is eh nur ne linke tonspur drauf. macht aber bei mono nix. gruss jens
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noch was zu der sache. den projektor ca. 15 minuten mit testfilm und ton laufen lassen. die tonlampe und die kabel werden warm. dann wird das ding dunkler und der pegel fällt ab. bei fp20/30 ist auch der lampenkontakt nach ein paar jahren oxidiert. dann wird die lampe während des betriebs dunkler und nix mehr sr-entzerrung. gruss jens
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ist ne interessante frage und ein thema für ne diplomarbeit. die dürfte nämlich fast das gleiche wie ein da20 kosten und man könnte damit alle kleinen kinos mit digital ausrüsten. wenn sich ein paar interessenten finden, würde ich sowas bei mir an der fh in auftrag geben. lösungsvorschlag. 5.1 soundkarte und ein rechner auf linuxbasis. damit könnte man auch das automatische umschalten bei fehlern, die eq-entzerrung etc. hinbiegen gruss jens
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drehen lassen, geht am schnellsten. da sie nur beruhigen soll, ist das genaue gewicht nicht wichtig. üblicherweise ist ein massives drehtteil auch ausgewuchtet. gruss jens
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hei ciniwa. falls du nichts von alledem haben solltest. hier was einfaches. film so betrachten, wie er durch den projektor läuft. recte tonspur ist rechts, linke links. ganz simpel. weiter: manche startbänder haben einen brummton oder ein piepsen drauf. mit dem brummton kannst du die gleiche lautstärke links/rechts einstellen. aber vorsicht, das ding ist übersteuert aufgenommen. auch ein alter MONOFILM tuts dafür sehr gut. Phasenlage: Monofilm nehmen und ein mischpult mit symmetrischen eingängen. linke tonspur auf positv (z.b. pin 2 vom XLR-Stecker), rechte tonspur negativ (pin 3 vom XLR-Stecker), 1 ist masse/Schirm. jeweils je einen eingang für links und rechts verwenden. die laustärke gleich einstellen. nun beide zusammen mit gliecher lautstärke auf den kopfhörer schalten. wenn du nun nix hörst, dann stimmts. denn die summe beider signale muss dann 0 geben. ganz leiser ton, am besten nix drehe, es wird meist schlechter. die richtige spaltschärfe kannst du einfach mit dem kopfhörer abhören. wenn du am geriffelten rädchen der linse der tonoptik drehst, hörst du, obs dumpfer oder heller wird. wenns am hellsten klingt un am meisten rauscht, dann hast du das optimum erreicht. so gehts auch, das ergebnis ist halt dann keine 0dB, macht aber nix. gruss jens
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da in meinen augen die rauschunterdrückung und entzerrung bei weitem nicht so wichtig sind wie der centerkanal, benutze ich pro-logic-dekoder von kenwood (SS3300). das gerät hat für den open-air betrieb noch eine ganz wunderbare eigenschaft. die autobalancefunktion gleicht geringe spurlagefehler der tonspur aus, sodass auch bei schlechter analogtonspur die zerlegung in 3 kanäle hervorragend klappt. für extrembreite sitzpositionen (z.B. bei 24m leinwand ca. 50m beriet der tribünen) empfiehlt sich noah meiner erfahrung eh ein pseudo 3 kanalsystem. Das heisst, setero auf links und rechts und ein um ca. 3-6db lauterer monocenter. dann kriegt der rand nämlch auch ne art stereoinformation bei gleichzeitig guter sprachverständlichkeit. dafür brauchts noch nicht mal einen prozessor, sondern ein mischpult mit einem zusätzlichen monoausgang oder einen adapter, der über widerstände aus stereo mono macht. jens
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tja, so wat gibts. das haben eigentlich bloss die kopien, die fürs fernsehen gezogen werden, bzw wurden. da gibts dann nämlich die magnetbänder dazu. hatte ich als ersten film mal vor jahren. ist spassig. du bekommst zwei schachtel film. eine mit bild und eine mit ton. jens
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wahrscheinlich lässt du es am besten dabei, und gehst auf dolby3stereo. die frequenzabhängige kompression des sr-signals erspart dir den sonst nötigen kompressor. die dynamik von 90db im freien rüberzubringen, dürfte dir die nachbarn auf den hals hetzen. gruss jens
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stimmt, der diffundiert ins pvc. da hilft nur überstreichen. das sieht man leider aber auch. mir hat von ein paar jahren mal ein "graffitikünstler" so ne 14m open air leinwand verschönert. es blieb dabei. es gibt auch speziellen pvc-folienlack. eventuell findest du eine gleichfarbie folie im dekohandel (schriftenfolie) die kannst du dann drüberkleben. das ist wohl die sauberste lösung. nach dem aufkleben ein bischen einstauben, und schon passts. vorausgesetzt, deine löcher in der leinwand sind "unsichtbar" für die zuschauer. jens
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zu diesem thema fallen mir bloss die mobiltelefone ein. seit's die dinger gibt, strahlt fast alles mir bekannte weniger störend. ce? jens
