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moses

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Alle erstellten Inhalte von moses

  1. moses

    Troja

    Ja du übersiehst etwas. :wink: der deutsche Ton müsste damit dies funktioniert auch in ungeschnittener Form vorliegen. Da aber bei der Mischung mit hoher Wahrscheinlichkeit ein geschnittenes Bild zum Einsatz kommt (Wozu etwas Mischen was man nicht braucht?) passen weder un-cut Bild mit cut Ton noch umgekehrt Zusammen.
  2. Viele dieser "DVD Fuzzies" sind ganz einfach Film- & Kinointeressierte. Und nur weil die meisten, aus finanzellen, technischen oder räumlichen Gründen, nicht in der Lage sind sich einen 35 und/oder 16mm Projektor in die wohnung zu stellen, dürfen sie doch Interesse an der Technik haben. Das da teilweise gehörig über das Ziel hinausgeschossen wird, und Halbwissen garniert mit Annahmen als Tatsachen verkauft werden ist aber auch richtig. PS: Viele dieser "DVD Fuzzies" sind übrigends fleissige Kinogänger, deshalb drossle bitte deine Kundenbeschimpfung. :wink:
  3. Hier stellt sich die Frage: Wer braucht überhaupt EX/ES? IMHO wahr EX von schon immer eine Totgeburt die nur dazu diente Dolby's Lagerbestände an CP 45 zu beseitigen.
  4. moses

    CP200

    Hallo, das wundert mich jetzt aber schon das der 364 für's Kino gebaut worden sein soll. Besitzt er doch wie sein Vorgänger 360 nur symetrische XLR In & Out's sowie eine Encode-Funktion die im Kino auch nicht gebraucht wird. IMHO sind es Studio-Unit's.
  5. Spiel mal der "breiten Masse" eine gerippte VCD auf einem Uraltbeamer vor, die wird begeistert sein über das "schön grosse Bild". :?
  6. Dein Text beschreibt genau die Herstellung von "Star Wars Episode 2 - Angriff der Klonkrieger" von 2002. Dein"Horrorszenario" ist also längst Realität.
  7. @ Braunbär Das die Pixelzahlen durchaus wichtig sind liegt an der Herstellung von Filmen. Fast alle werden heute nachträglich im Computer bearbeitet. Wird hierbei mit zu niedrigen Auflösungen gearbeitet, so ist das im Endergebniss sichtbar.
  8. Bei den 35/16mm-Filmern wird sich die Spreu schon vom Weizen getrennt haben. fairerweise muss man aber zugeben das es seit der Einführung der digitalen Videoformate auch für "Otto Normal" finanzierbar ist einen Film nicht nur zu drehen, sondern in brauchbarer Qualität auf eine kleine Leinwand zu bringen. Ob diese dann künstlerisch Wertvoll sind ist eine ganz andere Frage.
  9. moses

    Börsen ??

    Die einzige Quelle für Termine die ich kenne ist: www.filmboersen.de.
  10. Die Qualität des Bildes bei der Betrachtung auf einen TV ist deshalb so schlecht weil die Kamera die Bilder auf TV-Auflösung runterrechnet, also 720x576. Habe mal gelesen das Kodak für Aufnahmematerial 3.000x4.000 Pixel und für Theaterkopien die Hälfte davon. Allerdings kann man dies nicht so direkt Vergleichen da Kinofilm ein analoges Medium ist.
  11. Eigentlich meinte ich auch eher die Aufnahme & Bearbeitung im Studio. Hier hat die Qualität des Tones durch die Digitalisierung einen echten Quantensprung gemacht. Die grösste Qualitätsbremes, nämlich die Kaskadierung von Fehlern durch mehrere analoge Zwischenträger ist praktisch entfallen. Die Qualität des besten Endträgers kann ja nur so gut sein wie die des Ausgangsmaterials.
  12. Naja, wenn man die Verbesserungen in der Tonaufnahme- & speicherung gerade Anfang der '90er bedenkt, so dürften die Veränderungen durch die digitale Abspeicherung des SR-Tones, kaum ins Gewicht fallen. So ist zumindest meine Meinung.
  13. Das der SR-Ton auf der MOD datenreduziert sein muss lässt sich auch an hand eines einfachen Rechenbeispieles erkennen: Die MOD hatte bis vor kurzen eine Kapazität von 1,3 GB, da MOD's Doppelseitig nutzbar sind 650MB pro Seite. Dies entspricht der Kapazität einer normalen CD. Währe auf der MOD unkomprimierter SR-Ton so würde die Kapazität der MOD nur für ca 74 Minuten SR-Ton pro Seite reichen. Da aber noch der SR.D-Ton auf der MOD enthalten ist kann die Kapazität einer MOD nicht für unkomprimierten SR-Ton ausreichend sein. Das SR.D- & SR-Ton eines Filmes auf einer MOD, ja meist nur auf einer Seite zusammen gespeichert werden kann dir jeder dr mit Dolby's MOD zutun hat bestätigen.
  14. Ich werde mich wohl kaum vor dir eine Fachkompetenz beweisen müssen. Schon deshalb nicht weil du selbst in keinsterweise erkennen lässt woher deine Weisheiten kommen. Ausser ominöse "absolut seriösen und über jeden zweifel erhabenen kinobetreiber und lichtspielinteressierten" als Quelle kommt da nichts rüber. Und im Gegensatz zu bin ich nicht hier in diesem Forum erschienen und habe erstmal bekannte Personen mit anerkannten Fachwissen angepöbelt.
  15. Falsch! Der SR-Ton wird auf der MOD mit AC3-Codierung gespeichert. Ich bezog mich auf die "Windgeräusche-Disskusion", kam wohl nicht richtig rüber. Mach ich eigentlich immer.
  16. Vollkommen albern! Als im Kopierwerk beschäftigter solltest du Wissen das der SR-Ton vom selben Träger und genauso Datenreduziert kommt wie der SR.D-Ton.
  17. Das sagt der richtige! Bisher hast du noch kein Posting zustande bekommen in dem auch nur etwas Fachkenntnis zu erkennnen gewesen währe.
  18. Nein, natürlich nicht. Nur hatte ich gehofft das sich hier nicht wieder diese vollkommen unsinnige Diskussion um bedeutungslose (weil aus der Praxis verschwunden) Entzerrungskurven entwickelt.
  19. moses

    Digitaler Videobeamer

    In diesem Fall würde ich, je nach vorhanden Budget: 1- einen professionellen Veranstaltungsservice beauftragen, die Wissen schon was an Technik gebraucht wird, oder 2- bei einem Beamerverleih nach einem geeigneten Gerät fragen.
  20. Man muss aber vor allem Bereit sein auch unangenehme Wahrheiten zu akzeptieren, dies ist wohl hier das Problem. :wink: Übrigends hatte ich auf dein Posting von Seite 1 geantwortet, wurde von dir sicher nur in der Hitze des "Wortgefechtes" übersehen. Was im übrigen bei der Diskussion um die Haltbarkeit digitaler Daten beachtet werden muss ist die Tatsache das gerade im Profi-bereich keine offenen Standards, sondern firmeneigene Träger- und Dateisysteme verwendet werden. Wie hoch die Bereitschaft nach Jahrzenten ist diese noch zu Unterstützen wird erst die Zeit beweisen. Falls bis dahin nicht schon ein Teil dieser Firmen nicht schon längst wieder verschwunden sind.
  21. moses

    Digitaler Videobeamer

    Wichtig ist auch noch die Auflösung des Beamers. Alles unter 1024x1280 ist nicht zu gebrauchen. Mit og Auflösung sollten aber ca 5m Diagonale noch brauchbar sein. Der Beamer sollte dann aber auch einen guten Scaler zur Anpassung der Bildauflösung besitzen.
  22. Was für Substandards? Im modernen Tonstudios wird permanent mit den unterschiedlichsten Sampling- und Abtatsraten gearbeitet. Und die Wandlung dieser ist auch vollkommen üblich. Es gibt in der digitalen Tontechnik nicht mehr den einen Standard, sondern mehrere Formate die paralell zueinander konkurieren. Dies gilt aber nur für den XD-10, dort wird aber auch Coherent Acustics als Kompressionssystem verwendet. Bei APT-X 100 ist bei 16Bit Schluss. Doch ich nehme auf die modernsten digitalen Studios bezug. Schliesslich kann ich jeden Tag in 3 solche gehen.
  23. @ E VII b Von den genannten Personen wahren zu meiner Zeit ( '86-'88 ) nur noch, Bessert - unterrichtete bei den Lehrlingen nur noch Optik, ansonsten betreute er die Meisterlehrgänge; Bohla - feilen bis zum Umfallen, aus Rundstahl einen Wüfel machen :? ; und Vogt - hatte seine besten Tage hinter sich, Unterricht bestand meistens im erzählen alter Geschichten, in Langenau. Wahr vor ca 2-3 Jahren dort, erinnert tut dort ja nichts mehr an die ZBdL.
  24. Ja. 1. Wenn der Kunde Magnetton wünscht wird dieser mitgefahren. Und dies machen noch einige Verleiher, auch "Grosse". 2. Wird in der Regel mit 16Bit und 48kHz gearbeitet. 24Bit sind noch kein durchgehender Standart. Von 96kHz redet Derzeit noch keiner. 3. Arbeiten alle Digitaltonsysteme mit 16Bit und 44,1kHz, deshalb wird der Ton auch meist analog beim Mastern von zB: DTS überspielt. Falsch, die Art und Weise wie die IT-Bänder angeliefert werden sind für die Mischung vollkommen unwichtig. Hat man noch nie so gemacht.
  25. Deine behauptung ist aber falsch: Bei der Mischung wird der Ton schon AC3 encodiert. Dieser encodierte Ton wird zum abhören wieder decodiert. Der Tonmeister mischt und hört das AC3 Master also direkt während der Mischung. Paralell dazu werden unkomprimierte Tonträger (Magnetton mit Dolby SR, Pro Tools etc.) mitgefahren, um später Sicherheitskopien zu Besitzen und DTS und/oder SDDS Ton herzustellen.
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