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Schaumaramoi

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Everything posted by Schaumaramoi

  1. Also ich finde es jetzt nicht sooo schwierig, z.B. bei Wittner oder einem anderen Kinotechniker Deines Vertrauens die entsprechenden Kufen zu bestellen... :wink:
  2. Ja und heute abend war das Kino in Wien, in dem man auch seinen Hund mitnehmen kann, auch im Radio Bayern Drei vertreten. "Mag jemand ein Eis=" - "hier.... hier" - "mag jemand einen HotDog?" ... :mrgreen: Viel Erfolg! S.
  3. Naja, die hatten schon immer ihren Preis. Wer Mercedes fahren will... S.
  4. http://www.hasso.de Da gibts gerade sogar zwei gebrauchte HMU's im Gerätemarkt. Grüßle... S.
  5. Es handelt sich um einen Hörsaal an der Uni und kein Kino. Da wird es wohl kaum einen dritten Lautsprecher in der Mitte geben. Gegen das Kostenargument ist hier eh kein Kraut gewachsen. Bis eine Schlosserfirma den Bildwandrahmen zusammengedengelt und befestigt hat, die Bildwand bestellt und montiert ist, geht ein vielfaches an Geld über den Tisch und das wird sicher letztendlich den Ausschlag geben. Die zwei Kübel Projektionsfarbe kosten außerdem einen Bruchteil einer vernünftigen Bildwand. Malern ist halt unterm Strich viiiiiiiel billiger. Dann ist vielleicht noch Termindruck... Wann soll die Sanierung denn stattfinden? S.
  6. Es reißt die Klebestelle, wenn man richtig hinfaßt. Vormachen kann ich's momentan nicht, hab nix zur Verfügung. Bei ner Repertoirekopie oder einer Sammlerkopie würde ich es eh nicht machen, nur bei der Massenware, aus genannten Gründen. Da wo ich das gemacht habe, hätte ein zweiter Mann gar keinen Platz gehabt, da wars zu eng. Reine Übungssache, wie immer... S.
  7. Das genau hat Mike versucht zu erklären. Der Ring, der vermutlich kupferfarben aussieht, ist ein Kupfer-Dichtring. Den meinte ich mit "gleich zwei oder drei mit dem Hahn mitbestellen". Gewindedichtmittel ist dann nicht nötig. Falls Du eines benutzt, dann ein ölbeständiges (Loctite...), eins aus dem Sanitärbedarf tut es nicht, das löst sich mit der Zeit auf. Mehrere Dichtringe deshalb, weil Du dann einen weiteren einbauen kannst, falls beim Festziehen des Hahns der Knebel an ungünstiger Position (z.B. unten) sitzt. Aber ein ganz anderer Gedanke: Erst zwei Jahre alter Projektor - wieso sifft der jetzt schon? Wie hätte es denn da mit Gewährleistung / Garantie ausgesehen? S.
  8. Mir scheint, Du hast noch die Urversion, wo das Ölablassen ein wenig umständlich ist. Dann reicht vielleicht auch ne neue Dichtung für den Ölhahn... Naja, schon richtig, wenn das Öl eh draußen ist, lieber gleich alle Eventualitäten erschlagen, dann ist gleich Ruh'. Die paar Euro sind sicher drin und für den Ärger, den man damit dann nicht mehr hat, gut investiert. S.
  9. Jo, geht mit Übung super, aber nicht mit aktivem Filmrißschalter. Ich kenne da die Brutalversion mit 1800 Meter-Spule, ohne große vorbereitende Maßnahmen (ok, Leerspule bereitstellen, Verriegelung an der Friktion öffnen), ohne Handschuhe, furchtbar schmutzigem BWR und trotzdem ohne Film am Boden, Klebestelle schnell aufgerissen. Kann ich heute nimmer, aber schnell wieder :-) Gefällt mir aber nicht, weil Der Anfang vom Akt immer leidet, auch da er direkt auf der Spule aufliegt. S.
  10. Das ist natürlich hauptsächlich von Deinem Geschick abhängig :-) Den Ölhahn und die Dichtung (gleich zwei oder drei mitbestellen!) kannst Du beim nächsten Ölwechsel selber tauschen. Vielleicht mußt Du aber nur die kleine Mutter oben am Ölhahn nachziehen, je nach Bauart, schon hört es auf zu siffen. Das Ölschauglas wird's wohl nur in den seltensten Fällen sein... Uiii... die ham ja eine "neue" HP bei Ernemann, schön, mit Ersatzteillisten. S.
  11. Hi, jetzt kenne ich nur die große Twin genauer vom Aufschrauben... Anbrennen dürfte eigentlich nicht allzu viel, wenn die Temperatur korrekt eingestellt ist und die Mengen alle stimmen. Die Temperaturverteilung im Kessel kann mittels Meßgerät kontrolliert werden. Falls die nicht gleichmäßig ist, ist ein neuer Topf fällig (Heizelement defekt). Die Popcorn Company hatte doch da mal nen hervorragenden älteren Herrn als Techniker, mir ist der Name entfallen... Der Zucker sollte eigentlich schmelzen (karamellisieren). Das Klumpen weist m.E. darauf hin, daß mit den Temperaturen etwas nicht stimmt. S.
  12. Schaumaramoi

    Böse Kinopanne

    Täusch Dich da mal nicht mit dem, was TL's so verdienen. Da diese nicht im Tarifvertrag stehen und in der Regel Festgehälter haben, die sämtliche Überstunden beinhalten, Wochenend- Feiertags- und Nachtarbeit inklusive, fährt ein VF mit seinen Nachtzuschlägen etc. oft sogar noch besser. Naja, vorausgesetzt, das Unternehmen ist tarifvertragsgebunden. Da hat schon mancher TL neidisch auf seine VF geblickt, zumal er ja für die komplette Hütte samt Besuchern und Mitarbeitern die Verantwortung trägt, nicht "nur" für die Projektion! Und für das, was da so bezahlt wird, gibts heute kaum mehr Idealisten, die gut ausgebildet sind und trotz dem Druck dann auch noch Spaß dran haben und vermitteln können - und vor allem fair mit allen Kollegen umgehen. Vorgesetzte, die zum Beispiel nicht mal einen simplen Satz in korrektem Deutsch schreiben können (so mit Subjekt, Prädikat und Objekt), obwohl deutsch ihre Muttersprache ist und die nicht mal rudimentär Excel können, gibt es überall. S.
  13. Schaumaramoi

    Zucker!

    Leg halt mal eine Handvoll Popcorn ins Lampenhaus @carstenk und schau, was passiert :twisted: Könnt' recht nett scheppern bei 7kW... Bloß saugen die Lüfter das luftige Ergebnis gleich ab, sch... :lol: Nicht zur Durchführung empfohlen, hihi. Das wäre jetzt übrigens eine neue Entwicklungsarbeit für X-TremeBass, seinen Skybeamer auf Kohlenbogenlampenfernpopp zu modifizieren. S.
  14. Das ist schon richtig. Ich verwehre mich nur dagegen, Unvermögen oder Unwillen meiner Vorgesetzten oder Sparsucht auch noch den roten Teppich auszurollen, nur weil ich das kann. Da wird nämlich ganz schnell auch im Tagesgeschäft die Konsolidierungsschraube angesetzt, denn es geht ja auch so. (Nichts hält länger als ein Provisorium :? ). Die Leidtragenden sind nachher die, die ihre Arbeit korrekt machen wollen und dafür einfach ihre Zeit benötigen. Das Filmbandoriginal leidet zweifellos bei jedem anfassen, da finde ich den Vergleich von Rene gar nicht so verkehrt. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Solche Beschichtungen gibts gar nicht, daß da nichts passiert, Regenwetter vorprogrammiert (Auch Thema statische Aufladung...). Reinraumbedingungen habe ich auch im saubersten Vorführraum noch nicht vorgefunden. Die Murnau-Stiftung verbietet aus diesem Grund sogar, daß ihre Filme gekoppelt werden, die darf man (eigentlich) nur im Überblendbetrieb aktweise spielen und nicht mal das Start- oder Endband schneiden, da diese nicht zuletzt auch dafür da sind, den Filmwickel mit Bild und Ton zu schützen. Naja, es hat wohl jeder so seine Qualitätsansprüche... Vergrößert mal selber Kleinbildfilm - uaaaah, Photochemie :lol: - dann versteht Ihr, was ich meine. S.
  15. Daß man improvisiert, wenn die Luft brennt, dagegen ist ja nichts zu sagen. Aber daß man solcherlei Vorgehensweise zum Standard erhebt (z. B. Hohenems siehe oben), dagegen bin ich strikt. Und ein paar nette Worte zum Publikum haben noch nie geschadet. Das kann man ganz gut als "Kundenbindungs"veranstaltung treiben, wenn man ein wenig erklärt, was da gerade hinter dem Projektionsfenster vor sich geht. Ich hatte auch schon mal das Haus voll und die Kopie kam gar nicht. Und ich kann kein Türkisch. Das Keifen einiger Damen war echt ein Erlebnis, man mußte sich persönlich beleidigen lassen (dann schon auf deutsch). Dieser Veranstalter war halt dann das letzte Mal im Haus, zumal bei der letzten viel zu knapp belieferten Veranstaltung bereits verlangt worden war, daß die Kopie mindestens zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn angeliefert sein muß. Naja, Gutmütigkeit wird halt bestraft. :? Es ist doch immer das selbe. Arbeiten dauern eben ihre Zeit, da kann man bei den besten Leuten noch so viel Druck machen - es steigt nur noch das Risiko von Fehlern. Dann geht der Schuß nach hinten los. :shock: S.
  16. Ja und wie macht man das dann, ohne daß nachher die Kopie regnet wie ein Wasserfall? Ich kenne das ja beim abbauen, daß man auf 1800 Meter Spule spielt und dann beim Aktwechsel die Klebestelle reißt, Spule runter, schnell die nächste Leerspule draufgesteckt und darauf aufwickeln. Wenn man schnell ist, läuft fast nichts auf den Boden, der Filmrißschalter darf nicht aktiv sein. Aber filmschonend ist das ja alles nicht. Als Standard kann man das auch nicht nehmen, das Risiko einer Unterbrechung ist zu hoch. Lieber soll die TL eine Kopie mehr bestellen. Schade finde ich, daß in einigen Fällen offensichtlich ein fachgerechter und schonender Umgang mit dem Material und den Maschinen gar nicht mehr gewünscht ist. Da wird der Pfusch zum Standard gemacht, damit man noch schneller ist und noch ein paar Stunden eingespart werden können. Klar, daß hier die Qualität komplett auf der Strecke bleibt. :( S.
  17. Schaumaramoi

    Böse Kinopanne

    Also mir wär das wurscht. Der Kundschaft muß das sowieso der Theaterleiter erklären. Da er den Mist verbockt hat, soll er auch dafür gradestehen. Ich tausche halt dann die zwei (oder mehr?) Kopien, sofern es von den örtlichen Gegebenheiten her überhaupt geht. Die zusätzliche Wartezeit von mindestens einer halben Stunde hat er zu verantworten. Wenn man jemand zum helfen braucht, kann man notfalls einen Besucher fragen, den man kennt, der sollte dann aber anschließend mit Freikarten, :drink: usw. ordentlich belohnt werden. Genügend Klammern und Klebeband sollte man sowieso haben... Es sollen ja auch schon mal ganze Teller ummontiert worden sein, mit der Kopie oben drauf :shock: . Prinzipiell kann ich aber gar nicht glauben, daß es so etwas überhaupt gibt. Wie kann denn in einem Laden die Kommunikation so derart schlecht sein, daß derlei Dinge passieren? Habt Ihr denn keine Abläufe, wie so etwas gehandhabt wird? Da ist es ja allerhöchste Zeit, daß an den gegebenen Strukturen etwas verändert wird. Ich würde mich über so etwas bei der Objektleitung beschweren. Auch ein Theaterleiter hat seinem Arbeitgeber gegenüber Verantwortung und das ist schon ein schwerer Eingriff in den Betriebsablauf. Außerdem druckt man bei einem Tausch sowieso den Spielplan für die einzelnen Säle neu aus und gibt das den Projektionisten entsprechend rechtzeitig weiter. S.
  18. So etwas ähnliches dachte ich mir auch gerade. Hat denn da noch niemand eine Diplomarbeit geschrieben oder was ähnliches? Z. B. "Haltbarkeit heute verfügbarer digitaler Archivierungssysteme" unter der Voraussetzung, daß man sie nie anfassen/warten/umkopieren muß? Wie alt und in welchem Zustand ist zum Vergleich die älteste noch lesbare Papyrusrolle? :idea: S.
  19. Schaumaramoi

    Böse Kinopanne

    Ein vernünftiger Theaterleiter redet mit der Projektion vor dem Tausch, denn es könnte ja sein, daß der Ring schon aus der Kopie heraußen ist. Das ist ja dann prinzipiell (noch) kein Problem, aber eine Zeit- und eine Manpowerfrage, die er berücksichtigen muß. Notfalls setzt er den Start um 15 Minuten später an, das hat aus meiner Erfahrung selten zu Beschwerden geführt. Muß halt sofort ausgeschildert und den Besuchern erklärt werden. Fein raus, wer eine elektronische Anzeige hat. :D S.
  20. Also ich bin ja schon fasziniert, was da in letzter Zeit für uralte Posts ausgegraben werden. :shock: @Martin: Glaube den oberen Posts, es funktioniert nicht. Wie ich vor Jahren schon ausgeführt habe, kannst Du alles vergessen, was es an Lösungsmitteln gibt, da die Anilinfarbe des Edding ins Gewebe des Bildwandmaterials eindringt. Das saugt sich damit voll. Ich geb' Dir das hiermit schriftlich aus eigener Erfahrung. Über den Glasreiniger lächelt der Edding nur müde. Völlig vergebene und vor allem überflüssige Liebesmüh, Zeit- und Glasreinigerverschwendung. Klar bringst Du damit Edding von einer Glasscheibe weg, die ist ja auch glatt und die Farbe haftet nur adhäsiv auf dem Material. Andere Lösungsmittel bringen auch nur an der Oberfläche was, weil Du die Farbe nicht aus dem Material herausbekommst. Wenn die Bildwand eine glatte Oberfläche wie Glas oder Metall hätte, dann würde das funktionieren. Die einzig seriöse Reaktion ist, schleunigst ein neues Tuch zu bestellen und die Versicherung in die Pflicht zu nehmen (das alte hat wahrscheinlich eh schon biblisches Alter, also hat es auch etwas positives...). Wenn Du mit Gewalt trotzdem spielen willst, häng bis zum Eintreffen und Tausch des neuen Papier drüber oder sowas und informiere Dein Publikum, bevor es die Karten kauft. S.
  21. Wohl dem, der keine Panorama - Projektionsfenster hat. War auch mal so 'ne Architektenkrankheit. :evil: S.
  22. Weißes Planglas entspiegelt... Lotrecht draufprojizieren mit nicht mehr als max. 30° Abweichung aus dem Lot... Wer sich's leisten kann, sollte es machen! Das Ausbauen des Projektionsfensters zum Testen kann ein Aha-Erlsbnis hervorrufen. In manchen Häusern könnte das vorsichtige Reinigen (nicht verkratzen) schon diesen Effekt haben. Nach dem Ausbauen kann man dann gleich den automatischen Prügel installieren, der die Besucher daran hindert, ihre Spuren auf dem Glas zu hinterlassen :P . S.
  23. Je nach Größe des Saales muß man aber auch aufpassen, was diverse Bau- und Brandschutzvorschriften dazu meinen. Einfach so die warme Luft aus einem Raum in den anderen blasen, geht nicht so ohne weiteres. Zuhause kann man das machen, nicht aber bei Versammlungsstätten. Außerdem - was machst Du im Sommer, wenn es im Saal bereits 30°C hat? Dann kann man den Lampenhauslüfter schließlich nicht einfach nur abstellen. Es wird also schon komplizierter. In einer zeitgemäßen Klimaanlage ist klar ein Wärmetauscher drin. Nur produzieren wir im (fast) vollen Kino viel mehr Wärme, als nötig und müssen diese auch bei kalten Außentemperaturen nach draußen abführen bzw. im Sommer kühlen. Aus leidiger Erfahrung rate ich: Lüftung BWR und Lüftung Saal immer streng trennen, auch wenn das teurer ist. Verluste hängen von der Art und Größe des Wärmetauschers ab, sowie der regelmäßigen Wartung und Pflege. Wenn man hier zuviel spart, hat man nachher nichts davon. 100% gibts eh nicht :? . S.
  24. :idea: Mit verschiedenen Bogenlängen, je nach Leistung und Typ... :!: :mrgreen:
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