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Christian_Mueller

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  1. Hallo! Wenn man so durchs Net surft und sich dabei die verschiedensten Bilder von zahlreichen Kinos ansieht fällt einem immer mehr auf, daß etliche Leinwände nichtmal mehr 2:1 breit sind, sondern eher so 1,85:1 oder sogar noch schmäler sind. Zum Beispiel 8,6m x 5,3m. Ergibt ein Format von 1,62:1. Findet Ihr das nicht auch merkwürdig, daß man manchmal Leinwände mit solch einem komischen Format installiert? Wieso macht man sowas? Ich meine was macht man dann dort, wenn ein Film mit CS Optik in 2,35:1 (eigentlich ja 2,39:1) daher kommt? Schneidet man gar rechts und links was ab, oder läßt man oben oder unten was von der Belichtungsfläche weg... Meiner Meinung nach sollte eine Leinwand eigentlich das Format von 2,35:1 haben oder wenigstens 2:1. Aber 1,62:1 ist ja schon fast 1,33:1 und daher Academy. mfG Christian Mueller p.s.: Ich war letztens im Village Cinema und da hatte die Leinwand sicher nicht mehr als 1,85:1. Hat bei MIB II nicht gestört, da dieser Film ja auch nicht breiter ist, aber was ist z.B. bei HDR oder dgl...
  2. Hallo Zusammen! Also meine Lieblingskinos sind hier in Wien und heissen Wienzeile, Treffpunkt und Gartenbau. Wienzeile und Treffpunkt sind schon seit 19 und ca. 15 Jahren geschlossen. Das Gartenbau gibt es noch immer nur müßte man die durchgesessene Bestuhlung austauschen und zur Zeit wird es nicht mehr mit Mainstream, sondern leider nur mehr mit "Kulturprogramm" bespielt. Was die Lichtburg in Essen anlangt, ist es eines der berühmten Häuser in Deutschland. Habe schon oft von der einmaligen Atmosphäre des damaligen Ufa Hauses gehört und, daß es bald geschlossen werden wird. Daß es jetzt renoviert wird, finde ich echt klasse! :rotate: Weitere bekannte Deutsche Kinos von denen man auch hier in Wien immer wieder hört sind das Royal in Frankfurt und vor allem in Berlin (größte Kinoleinwand in Europa). Auch bekannt sind der Zoo Palast und das ehemalige DDR Kino in Friedrichshain mit dem Namen Kosmos. Hat ja wirklich einen gigantischen runden Saal. Soviel ich weiß war es vor der Wende das einzige Kino in Ost Berlin das 70mm Filme spielen konnte... Was mich an der Berliner Kinolandschaft auch beeindruckt ist der Umstand, daß man auch ältere Filme immer wieder sehen kann. Das gibt es hier bei uns nicht oder nur ganz, ganz selten. mfG Christian Mueller
  3. Hallo mitnander! Haben die SR.D Skeptiker noch nie auch nur einen einzigen SR.D Soundtrack gehört und sich dann gefragt ob dieser erstklassige Sound tatsächlich dieser grottenschlechte Mittelwellenklang war? Das würde mich mal interessieren. Früher haben wir im Bekanntenkreis immer vorm Kinobesuch gefragt in welchem Tonsystem welcher Film präsentiert wird. Und wenn ich dann mitgeteilt habe, daß der jeweilige Film gar nur in Dolby Stereo Digital gezeigt wird, ging so manchem ein Seufzen über die Lippen. "Was? Spielns den nicht irgendwo in dts?" Als wir dann aber aus dem Kino rausgegangen sind, war man meistens (bis auf Ausnahmen wie Judge Dredd, Enthüllung usw.) positiv überrascht und hat gemutmaßt, daß hier wohl falsche Infos gekommen sind und es sich wohl doch um dts handeln müsse. Nur ist das halt auch Unsinn, wenn man die Auskunft bekommt, daß ein Film in Dolby Stereo Digital präsentiert wird, man mit wenig Erwartung reingeht, den Dampfloktrailer sieht, nach dem THX Trailer steht präsentiert in Dolby Stereo Digital und dann nachher weil der Ton einfach gigantisch war meint, daß hier wohl dts im Spiel gewesen sein muß. Oder im Fall von True Lies wo zwar der Ton wirklich gut war aber die Stabilität der Tonspur ordentliche Wünsche offen ließ. "Der neue Digitalton von Dolby funktioniert ja nichtmal", war hier zu hören. Und all das nur, weil alle diese Leutz Jurassic Park in dts gesehen haben und ich nur in Dolby SR. :D Aber nach "Das Kartell" war erstmal wieder Ruhe. Da hatte keiner was zu Mucken... :) Mir geht es nicht darum Werbung für SR.D oder dts zu machen. Ich habe etliche Filme in SDDS gehört und war auch immer von der Qualität begeistert. Aber was kann man bitte gegen so überragende SR.D Soundtracks wie Eraser, Einsame Entscheidung, Matrix, Face/off, Stirb Langsam 3, The Rock, Alien 4, Strange Days, Die Mumie 2 (den ersten Teil muß ich wohl verpennt haben), Der schmale Grat, Das 5. Element, Star Wars Ep.1+2, Titanic, usw. haben. Die klingen doch zumindest aus meiner Sicht in SR.D wirklich phänomenal. Wenn SR.D mies klingen würde, wäre ich der Letzte der davon auch noch gut sprechen könnte oder würde. Ich war aber von Anfang an begeistert. Beim ersten Film den ich in SR.D gesehen habe (Stalingrad) wunderte ich mich noch, warum bei Dolby SR getrennte Surroundkanäle vorgeführt werden können. Beim 2. Film (Auf der Flucht) glaubte ich eine 70mm Kopie zu erleben, so dynamisch und räumlich war der Ton. Als ich am nächsten Tag in die Zeitung schaute stand da was von Dolby Stereo Digital. Also suchte ich die alten Kinoanzeigen wo Stalingrad angekündigt war. Und was stand da? Als einziges Kino in Wien zeigt das Artis Stalingrad in DSD. Wirklich überzeugt wurde ich aber erst bei Demolition Man und vor allem beim Kartell. mfG Christian Mueller p.s.: Was mich interessieren würde ist, ob man einen älteren SR.D Film in der Regel noch einwandfrei wiedergeben kann und wie es hier mit der Stabilität aussieht. Sicher kommt es darauf an wie vorher mit der Kopie umgegangen wurde und wer da so seine "fachgerechten" Griffel im Spielbetrieb hatte. Aber was war jetzt mit dem Herr der Ringe - Die Gefährten, ist der nicht jetzt wieder ins Kino gekommen? Hat der SR.D Ton noch gut funktioniert? Und wie sieht das mit älteren Streifen aus? Bei True Lies, Crimson Tide, der 2. Vorführung der Episode 1, machte der SR.D Ton nämlich schon jeweils ordentliche Probleme und das nur nach wenigen Tagen Spielbetrieb. SDDS soll ja besser klappen, nur wird hier ja nur mit halber Kopiergeschwindigkeit kopiert (und nicht fünffach), sodaß eigentlich der SR.D Soundtrack auch besser funktionieren müßte. Hier ist dts eindeutig im Vorteil. Oder funktioniert die Synchronspur nach vielen Jahren auch nicht immer so gut wie das von dts behauptet wird?
  4. Hallo Zusammen! Ich bleibe bei meiner Meinung auch wenn es viele anders sehen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund. Da ich öfter ins Kino gehe und daher auch etliche Filme in den unterschiedlichsten Verfahren erleben konnte, bin ich eben zur Meinung gekommen, daß es keinen klanglichen Unterschied zu den 3 Verfahren gibt. Zum Beispiel habe ich Star Wars Episode 1 im Auhofcenter in SDDS (angeblich sogar 9-Kanalig) gesehen. Später im Apollo Saal 1 in dts und dann im Gartenbau in SR.D. Mir hat der Ton im Gartenbau am besten gefallen. Goldeneye war im Gartenbau wiederum in dts und im Apollo Saal 1 in SR.D. Hier war meines Erachtens nach kaum ein Unterschied. Dann kürzlich bei der Episode 2 war ich sogar zweimal bei der digitalen Vorführung (D-Cinema) im Millenium Center (Saal 5) dabei. Dort gibt es keine Kompression mehr, sondern der Ton liegt vollkommen unkomprimiert in 48KHz und satten 24 Bit vor (CDS war ja auch unkomprimiert aber auf 16 Bit Ebene). Nur war der Ton trotzdem nicht besser oder schlechter wie gewöhnlich. Nein. Wieder hat mir der SR.D Ton im Gartenbau besser gefallen. Natürlich kann ich jetzt nicht sagen wie der Film im unkomprimierten Verfahren im Gartenbau geklungen hätte. Etliche SDDS Filme habe ich den verschiedensten Kinos gesehen, kann aber nicht sagen, daß sich das System klanglich von den Konkurrenten abheben konnte (welche SDDS Soundtracks gelten als die Besten?; Godzilla?). Auch Godzilla habe ich im Gartenbau erlebt. Diesmal in SDDS. Der Klang war sehr dynamisch und auch sehr räumlich, aber das war Star Trek 7 oder Der Soldat James Ryan in dts auch. Oder Titanic klang in SR.D ebenfalls phantastisch. Sicher kann es sein, daß SR.D manchmal mies abgemischt bzw. sauschlecht bearbeitet wurde (vor allem außerhalb der USA)... Nur habe ich auch hierzulande dutzende Filme in SR.D gehört, wo ich nachher von der Tonqualität schlichtweg begeistert war. Was die Klangvorteile von HPS-4000 M oder XL im Gegensatz zu den "konventionellen" JBL Installationen anlangt gibt es ja auch die unterschiedlichsten Meinungen. Es ist halt wiedermal das ewige Kampf zwischen Klipsch (der Hersteller von HPS Boxen) und JBL. Keine Ahnung wer hier klanglich die Nase vorne hat und ob man die Tonunterschiede mit einer HPS Installation eher heraushört als bei den anderen Systemen. Wäre interessant einmal die größten Installationen von JBL, Klipsch (hat ja auch ein eigenes 4-Wege Konzept herausgebracht inkl. Hornwoofer wobei hier die LFE-Tiefbaßkanäle extra _ohne_ Hörner betrieben werden sollen) und HPS im Hörvergleich zu checken. Der Vorteil von HPS ist die unglaubliche Klangkraft die auch mit geringen Verstärkerleistungen möglich sein soll. John Allen hat ja selber betont, daß die Kinobetreiber hier viel Geld sparen können (wg. der geringeren Kosten für Strom und Endstufen - Geizhälse :D). Der Nachteil ist, daß das System eben angeblich oft übers Ziel hinausschießt und ganze Passagen des Soundtracks zu deutlich hervorhebt. Mit Natürlichkeit soll das dann noch wenig zu tun haben, sondern laut JBL eher mit Übertreibung. Was auch ein Nachteil ist ist, daß in keiner einzigen Dubbing Stage ein solches System installiert ist. Also egal was der Toningenieur mixt, es klingt bei ihm völlig anders da die Lautsprecherbestückung und Abstimmung eher mit dem JBL System (5000er Serie) übereinstimmt als mit diesen Ultra Lautsprechern. Bei Vergleichstests soll man bei der HPS Installation Töne deutlich gehört haben, die man bei JBL nur kaum oder gar nicht vernehmen konnte. Nur kam dann gleich der Einwand, daß es beim Abmischen leider auch nicht so zu hören war und somit das System zuviel des Guten leistet. mfG Christian Mueller p.s.: Für viele Kino- und Surroundfreaks ist immer noch der 70mm-Magnetton das Maß aller Dinge. Ich gehöre aber nicht (mehr) dazu...
  5. Sorry, aber wieso ist SDDS das beste Verfahren, wenn es eine eindeutig höhere Datenkompression hat als dts (SDDS 5:1, dts zwischen 4 u.3:1)? Und die beiden zusätzlichen Tonkanäle können es ja auch nicht wirklich sein, da die allerwenigsten Filme mit 8 Kanälen daherkommen. Ich glaube nicht, daß zwischen den 3 derzeitig aktuellen digitalen Tonverfahren wirklich ein hörbarer Unterschied ist auch wenn Dolby Digital mit Sicherheit den schlechtesten Ruf hat. Aber was am weitesten weg ist von der Masse und vom Massenmarkt (SDDS und tw. dts) oder eigentlich schon ausgestorben ist (Magnetton, Schallplatte, etc.) hat komischer Weise stets einen Bonuspunkt. Für mich ist dts eindeutig das beste Tonverfahren im Kino, aber nicht weil es sich klanglich abhebt, sondern weil es verschleißfrei ist und es auch für 70mm verwendet werden kann. Da können die Konkurrenten einpacken! :look: mfG Christian Mueller
  6. Hallo! Ich habe ja nicht gemeint, daß man von der Wirkung Kino und Video miteinander vergleichen kann. Hier geht es ja auch eher um den Zuseher, der nicht sooft ins Kino geht. Stammbesucher (wie mich) wird man auch mit solchen Spots nicht von weiteren Besuchen abhalten können. Aber was ist mit denen, für die Kino nicht so wichtig ist... mfG Christian Mueller
  7. Hallo! Jetzt mal ehrlich: Eine bessere Werbung gegen das Kino und für den Videomarkt können die Filmgesellschaften und Kinobetreiber gar nicht mehr machen. Wenn ich im Kino sitze und das Licht ausgeht, dann will ich einen Film sehen und nicht schon wieder über diese ganzen Videopiraten aufgeklärt werden. Dann könnten sich nämlich viele Leute denken: "Zuhause auf Video spule ich solche Hinweise immer vor und beim nicht ganz billigen Kinovergnügen muß ich mir diese nervigen Hinweisfilme bzw. Schilder jetzt komplett ansehen?". Auch auf DVD gibt es die Möglichkeit bei einem "freigeschalteten Player" diese Schilder zu überspringen (ich kann's leider nicht ;( ). Ich könnte mir vorstellen, daß das so manchem Besucher unangenehm aufstößt und er aus Trotzreaktion weniger in das jeweilige Kino geht. mfG Christian Mueller p.s.: Man muß die Leute aufklären, daß das Raubkopieren Unrecht ist gar keine Frage. Aber das jetzt auch noch auf Kosten des Kinovergnügens zu machen geht meines Erachtens nach entschieden zu weit!
  8. Hallo Patrick und die Anderen! Ich finde es auch echt Klasse, das sich der Patrick ein eigenes 35mm Heimkino gebaut hat. Welche Filme stehen bei Dir so auf dem Spielplan? mfG Christian Mueller
  9. Wieso? War schon mal ein Messtechniker von Lucasfilm auf Deinem WC und hat den Klang der Spülung eingemessen?;D ;D mfG Christian Mueller
  10. Hallo! Also ich muß mich dem Lob auch anschließen! Ist echt Klasse hier und sicher das interessanteste und beste Kinoforum das ich kenne! :rotate: :rotate: mfG Christian Mueller
  11. Hallo! Ich hatte zweimal das Vergnügen im Wiener UCI Millenium Tower die digitale Projektion zu erleben. War beide male bei Star Wars Episode II im Saal 5 (347 Sitzplätze, Leinwandgröße 8,25x19,70 Meter, stark ansteigende Sitzreihen, gerade Ausrichtung der Sitze). Die Werbung und das Vorprogramm wurden wie immer von einer 35mm Maschine projeziert. Danach wechselte dann das Projektionsfenster und von da an ging es mit dem Digitalprojektor los, der sich auch mit einem speziellen DLP Trailer in Szene setzte. Als dann die schrägen Rolltitel des Anfangs der Episode 2 ins Bild kamen erkannte man auch gleich den Unterschied zur konventionellen 35mm Projektion. Das Bild war ganz ruhig und die Bewegung der Titel war absolut gleichmäßig. Als dann die ersten Bewegtbilder zu sehen waren wurde ich nicht enttäuscht. Weder fehlte es an Schärfe noch an Farbtreue. Im Gegenteil. Die Farben kamen extrem knallig (erinnerte mich irgendwie an Dick Tracy). Bei Schwenks wackelte das Bild ein wenig nach aber würde sagen nicht stärker wie sonst auch (hier ist wohl nur 70mm wesentlich besser). Als kleinen Negativpunkt sehe ich die Bildhelligkeit und den Kontrast, der glaube ich nicht ganz so gut war wie bei der 35mm Projektion im Gartenbau-Kino (wo ich den Film das erste mal gesehen hab' und die Leinwand ebenfalls 160m² groß ist) und im Cineplexx-Palace (wo ich den Film das 4.mal erleben durfte) und das obwohl die Kopie im Gartenbau bei Gott keine Augenweide war. Die Fox hat damals soviel ich weiß keine einheitlich guten 35mm Kopien ausgeliefert (warum auch immer). Der Ton ist bei diesem System ja angeblich ohne Datenreduktion gespeichert, aber davon war nix zu hören. Er war nicht besser und nicht schlechter als bei anderen Digitaltonfilmen und gegen die Tonanlage des Gartenbau hat zumindest diese Toninstalltion keine Chance... Ich glaube kaum, daß sich das System in jetziger Form durchsetzen wird können. Es ist einfach viel zu teuer, auch wenn die Handhabung wesentlich einfacher ist und sich der Verleih eine Menge Kosten spart. Qualitativ war es durchaus akzeptabel. Sicher könnte man den Punkt Helligkeit und Kontrast noch weiter verbessern. Auf der anderen Seite könnte ich mir vorstellen, daß wenn sich dieses System in ferner Zukunft vielleicht sogar schon mit Laserprojektion durchsetzen sollte, daß dann nix mehr vom Flair der alten Kinoidee übrig geblieben ist. Und die Projektionisten hätten dann ja kaum noch Arbeit. Oder was haltet Ihr von dem Gedanken das Vorprogramm und den Film zukünftig "einzulegen" indem man das ganze von verschiedenen DVDs oder per Bitstream über Kabel oder Satellit downloaded? 8o Schrecklich! ?( mfG Christian Mueller
  12. Hallo! Also bekommt man für das Geld doch etwas mehr als das große THX-Logo auf der Front und die dann mögliche THX-Werbung. Die Betonung liegt auf etwas. :D mfG Christian Mueller
  13. Hi Stand-By (bzw. Jens)! Klar, daß ich auch noch welche Zuhause hab'. Aber nicht mehr soviele wie früher. Es sind halt die üblichen LD's Star Wars 1-3 (in 4 verschiedenen Versionen), Spiel mir das Lied vom Tod, Indi 1-3 in NTSC usw... mfG Christian Mueller
  14. Hallo Rolli! Wirklich Jammerschade um so einen riesigen Filmpalast! Gibt es da irgendwelche Bilder im Net? Eine 330m² Bildwand stelle ich mir einfach gigantisch vor... 8o 8o Um viele Kinos ist es schade, wenn sie zusperren müssen. Ich habe aber nicht gewußt, daß es neben dem Royal noch Kinos (außer Autokinos und IMAX) mit ähnlich großen Bildwänden gibt, von Speziellen 70mm Events wie etwa im skandinavien Raum mal abgesehen. mfG Christian Mueller
  15. Hallo Zusammen! Ihr macht eine fette Erbschaft oder einen schönen Lottogewinn und schwimmt plötzlich in zig. Millionen Euros. Jetzt könnt Ihr Euch ENDLICH ein eigenes Kino bauen bzw. zusammenstellen. Wie groß soll Euer Vorführsaal sein? Wie groß soll die Leinwand sein? Was für Projektoren und Toninstallationen würdet Ihr verwenden? Ich darf beginnen: Saal: 50 Meter lang 25 Meter breit und 12 Meter hoch; Leinwand: 23,5 mal 10 Meter (235m² reichen mir :D ) mit dunkelblauem Vorhang der nach oben aufgeht (sieht so aus wie in einer Oper); Sitzplätze: 500 mit extrem großen Abständen zwischen den Reihen; Sitzreihen sind nur leicht ansteigend angeordnet (Kino ist im Keller eines riesigen Innenstadtpalais oder Vorstadtschlosses daher ist der Boden im Gegensatz zur Bauweise vieler Multiplexe absolut fest und wackelfrei :D ); So stelle ich mir die Bestuhlung vor: http://www.fairland-cinema.com/Bilder/P...s-zoom.jpg Projektoren: 2x DP70 oder DP75 (f. 35 u. 70mm) oder FP-75 mit 7 bzw. 10 KW Xenonlampe. Habt Ihr bessere Vorschläge? Teller: ST 500E bzw. ST 2000 K Lautsprecher: 5x JBL 5674 für die Leinwandkanäle 40xJBL 8340A für die Surroundkanäle 10xJBL 4642A Subwoofer (5x2Stück verteilt auf die gesamte Leinwandbreite) Endstufen: 5x Electrovoice P3000 + 5x Electrovoice P1200 (für die JBL 5674 hinter der Leinwand) 10xElectrovoice P3000 (für die 10 Subwoofer) 20xElectrovoice P1200 (für die 40 Surroundlautsprecher) Prozessoren: Dolby CP-200 & DA-20 (sollte noch wo aufzutreiben sein ansonsten den CP-65 oder CP-500 mit DA-20) plus Dolby Cat.701 versteht sich. dts6D (genügt mir) inkl. dts Reader (welche Komponenten braucht man um DTS-70mm spielen zu können? Ich nehme mal an, daß man da einen 2.dts6D Laufwerks und Dekodersatz braucht wg. Fallback...). SONY DFP-3000 inkl. SDDS Reader (DFP-R3000) Auf EX/ES und vor allem THX pfeif' ich mal locker :D Sicher brauche ich auch ein paar Racks, Klebepressen, Filmspulen und div. BWR Zubehör sowie hunderte Meter Kabel. Allerdings will ich mich da aber noch auf keinen Hersteller festlegen. ;) mfG Christian Mueller p.s.: Ach ja und einen anständigen Kinogong brauch' ich ja auch noch... ;)
  16. Hi OP! Ich weiß auch nicht. Was mich interessieren würde ist, wo bei EX/ES die Betonung von linkem und rechten Surroundkanal liegt (vor EX/ES waren das ja jeweils die hinteren Raumecken. Daß der Backkanal nur von ganz hinten kommt ist mir schon klar. Aber bis zu welcher Reihe hört man den Backsurround wirklich gut, wenn sich vorne tonmäßig was abspielt? Das Apollo Saal 1 hat 21 Reihen (nicht 26 wie ich angenommen hab' ;D ). Also liegt der Einmesspunkt der Tonanlage so in der 14. oder 15. Sitzreihe (also am Beginn des letzten Drittels). Hinzu kommt, daß die Sitzreihen in der Höhe nach hinten jeweils stark ansteigen. Dadurch hört man zusätzlich automatisch die vorderen Lautsprecher stärker als die von der Rückwand. Und nimmt man ein Surroundgeräusch, wenn es exakt von der Seite kommt und vorher außerdem noch durch die Matrix mußte wirklich von der Seite wahr, wenn sich vorne die ganze Zeit was abspielt? mfG Christian Mueller p.s.: Wiegeschrieben: Der Bond Film ist der erste Streifen in diesem Saal bei dem ich praktisch keine Surroundgeräusche vernommen habe. Und ich bin nichtmal genau in der Mitte gesessen, sondern eher ein Drittel von der linken Surroundlautsprecherkette entfernt... @Stand-By: Klar. Ganz selten laufen auch noch die "schrecklich unpraktischen" Scheiben bei mir Zuhause. Ich sehe mir aber alles Wichtige was kommt ohnehin zuerst im Kino an. Das sind bald der Herr der Ringe 2 und natürlich Star Trek Nemesis...
  17. Hallo! Also ich habe gerade mit einem Bekannten telefoniert der mir erzählt hat, daß er auch im Bond Film im Apollo gewesen ist. Er hat als ich ihn gefragt habe ebenfalls gemeint, daß man von hinten praktisch nix gehört hat (ist in der 11. Reihe [von 26 glaub ich] gesessen). Kann es sein, daß man mit EX/ES die Dynamik der Surroundkanäle im Gegensatz zu konventionellen 5.1 Systemen verschlechtert hat, da der Sound der hinteren Kanäle ja zusätzlich noch durch die Matrix muß um einen Backsurroundkanal zu extrahieren und sich daher die Surroundkanäle oft nicht gegen die Frontspuren die nicht zusätzlich durch die Matrix müssen durchsetzen können? mfG Christian Mueller p.s.: Egal ob einer LD oder DVD Zuhause hat... Wenn man von hinten keinen Ton hört stimmt was nicht egal ob man Zuhause oder im Kino Filmschaut.
  18. Hallo Zusammen! Ein modern ausgestattetes Kino hat Digitaltonprozessoren, Hochleistungsendstufen, moderne und hochdynamische Lautsprecherinsallationen. Aber wozu braucht man dann eigentlich noch dieses THX-Kästchen was man immer wieder auf diversen Kinobildern sieht? http://www.filmvorfuehrer.de/albums/Album/aaf.jpg Sicher gehört es zur THX Spezifikation dazu aber was genau ist da eigentlich drin? Ist das ein Vorverstärker? Oder sind da spezielle Weichen inkludiert, die es bei Dolby, dts oder SDDS-Bausteinen in dieser Form nicht gibt...? Würde mich über Antworten von Euch sehr freuen. :) mfG Christian Mueller
  19. Hallo Zusammen! Meines Wissens nach ist bei Magoptical eine halbe Lichttonspur und vier Magnettonspuren wie der jensg schon richtig gepostet hat die linke Lichttonspur drauf. Was man jetzt an der Leseeinheit umstellen muß um diese Tonspur einwandfrei abtasten zu können, kann ich leider auch nicht sagen. War da nicht die Perforation auf der Seite wo die halbe Lichttonspur drauf war schmäler als bei konventionellen Lichtton Prints um die zusätzliche Magnettonspur unterbringen zu können? :rolleyes: mfG Christian Mueller
  20. Hallo Zusammen! Mich würde mal interessieren in welchen Tonformaten die Werbungen in den Kinos gezeigt werden. Ich stelle mir vor, daß die aktuellen Werbefilme in Dolby SR oder gelegentlich sogar in SR.D sind. Gibt es da auch Ausnahmen (z.B. ein Werbefilm Dolby A, einfachem Mono oder gar SDDS)? Auch frage ich mich ob ein Dolby Cinema Prozessor den Unterschied zwischen Mono (ohne Dolby), Dolby A und Dolby SR automatisch erkennt. Soviel ich weiß erkennt er nur den Unterschied zwischen analog und digital. :look: mfG Christian Mueller
  21. Hallo Kenneth! Heißt das jetzt, daß SDDS (1,6 M/Bit ist ja nur der gesamte Bitstrom inkl. doppelter Daten und 43% Fehlerkorrektur für 7.1 Tonkanäle) in Deinen Ohren besser klingt als dts? Falls ja wieso? Wenn wirklich die Datenrate für die Qualität ausschlaggebend ist, dann hat dts die geringere Kompression (4:1 ggüber. 5:1). Außerdem funktioniert Sonys SDDS mit Atrac und bei diesem Verfahren werden genauso wie bei SR.D (wenn auch in geringerem Maße) die Verdeckungseffekte und die Datenflußrate der einzelnen Kanäle hin und her verschoben was bei dts nicht gemacht wird. Auch wäre dann das bereits ausgestorbene, unkomprimierte CDS Digitalverfahren mit 5,5 M/Bit das weitaus beste Tonverfahren das es je gegeben hat. Ich habe die Episode 2 in SR.D und in einem anderen Kino sogar im angeblich unkomprimierten Digitalton (mit digitaler Projektion) erlebt. Ich muß sagen, daß mir der SR.D Ton besser gefallen hat aber nicht weil das System besser ist, sondern weil die Anlage besser war. ;) mfG Christian Mueller
  22. Hallo Zusammen! Also meine Meinung ist, daß die Zuverlässigkeit von SR.D gegenüber dts ein Argument gegen SR.D sein kann. Klanglich bin ich von SR.D vollkommen überzeugt. Und zwar zählt es meiner Meinung nach nicht wieviele Daten ein Verfahren zur Verfügung hat, oder wie der Bitstream jeweils unter den einzelnen Tonkanälen aufgeteilt wird, sondern es sollte eigentlich primär um das gehen was aus den Lautsprechern kommt. Und da braucht sich SR.D keinesfalls zu verstecken. Auch nicht vorm 70mm-6-Kanal-Magnetton. mfG Christian Mueller
  23. Hmmm. Die SR.D Tonspuren von Das Kartell und Eraser waren also nur pures LowFi in GSM Mobile Qualität? Interessante Reportage... :)) :)) mfG Christian Mueller
  24. Hallo Zusammen! Also ganz taub bin ich noch nicht und ich bin mir ganz sicher, daß wenn was von der Seite oder von hinten gekommen wäre ich es auch gemerkt bzw. gehört hätte da ich immer sehr genau auf alles was die Präsentation anlangt achte. Leider kam da aber garnix. Wenn ich diesmal in der ersten Reihe gesessen hätte ok, aber schließlich saß ich genau dort wo ich sonst auch immer sitze. :rolleyes: mfG Christian Mueller
  25. Hallo! Also da gab es auch in Wien mal einen Vorfall. Das eigentliche Sensurroundkino war immer das Auge Gottes. Aber nachdem der Film dort ausgespielt hatte, wanderte die Kopie und auch das Equipment mit den vor der Leinwand stehenden Subwoofern in die kleineren Kinos. Als das Dido Kino dran war (war ein kleineres Kino am Südtiroler Platz), dachte man sich schon was das soll, denn ein so kleines Kino mit solch großen Lautsprechern... Und siehe da. Als man Erdbeben spielte flog eine der Deckenplatten mitten ins Publikum (muß "ziemlich" realistisch sein ;D ;D ). Was den Transport des Sensurround Tones anlangt, so gab es den beim Mono Lichtton und auch beim Magnetton, der in den USA angeblich in 6-Kanal Ton war. Ob der Ton allerdings von der 2. Lichttonspur kontrolliert wurde oder ob der Ton irgendwo im Monosoundtrack der Tonspur untergebracht war, weiß ich leider auch nicht. Wenn der Manfred allerdings das Manual findet, könnte er es ja hier reinstellen :D oder zumindest eine Aufklärung bringen... mfG Christian Mueller
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