flimmerman
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Ich verfolge diesen thread schon eine geraume Zeit. Ich bin fasziniert, wie viele schon mit einer Bauer B14 Zweiband/Studio zu tun hatten. Mich würde interessieren, wer alles in dieser Runde, ausser den hier sehr schön beschriebenen B14, noch eine oder mehrere B14/Zweiband/Studio zuhause stehen haben. Ob in Einsatz (z.B. Heimkino) oder eingelagert/zerlegt. Bei mir sind es 2x Bauer B14 Studio, davon eine mit Klangfilm LT-Gerät und eine auf Bauer LT-Gerät umgebaut, eine Bauer B14 Zweiband mit Bauer LT-Gerät und abhebbaren Kufen, eine Bauer B14 Standart aus dem normalen Kinobetrieb mit Bauer LT-Gerät.
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Trick or treat👻😁
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Für die Lichttonleitung zwischen Solarzelle und Tonprozessor ist dieses Kabel hier zu empfehlen: Sommer Cable Mistral Multipair MCF02 Hab ich unter anderem bei mir im Heimkino im Einsatz. Das auf deinem Bild gezeigte Kabel ist, wie Chris schon shrieb, für diesen Einsatzzweck nicht wirklich geeignet.
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Für die Bauer B14 Zweiband gab es als Option auch einen Schleifenkasten und eine Fernbildschärfe.
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Hier muß ich Chris zustimmen. Es wird gerade einiges bunt gemischt. Es gab von der B14 2 Varianten an Zweiband-Projektoren. Eine Version nennt sich Bauer B14 Zweiband-Projektor und die andere Bauer B14 Studio. Die Studio war grundsätzlich rücklauffähig. In der Studio war "normalerweise" immer ein Klangfilm-Tongerät für Lichtton verbaut. Sie hatten auch immer den Kastenfuss mit den Verstärkereinsätzen von Klangfilm. Eine Anhebung der Kufen für den Rückwärtslauf gab es hier nicht. Die Zweiband-Variante als Bezeichnung (natürlich ist die Studio auch eine Zweiband-Variante) hatte immer einen Gussfuss. Das Steuertableau wich auch von der Studio ab. Hier kenne ich verschiedene Varianten mit Klangfilm- oder mit Bauer-Tongerät. Es gab sie mit und ohne Rückwärtslauf. Hier war beim Rückwärtslauf die Kufenanhebung verbaut.
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Es ist tätsächlich so, das die Zähne nicht mittig zu den Nutten der Gegenrollen laufen. Aber die Gegenrollen sollten so laufen, das jeweils zu den Aussenkanten der Zähne auf beiden Seiten der gleiche Abstand ist. Die Zähne dürfen, egal wie die Gegenrollen verschoben werden, nicht an der Gegenrolle angehen.
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Der Spurversatz darf bei einer Bauer so nicht sein. Auch wenn diese schon viele Betriebsstunden auf dem Buckel hat, ist das nicht normal. Wenn der Hebel richtig montiert ist, tippe ich eher auf die Spurung der Nachwickelrolle. Nachdem der Projektor so vermurkst war, ist nicht auszuschliessen, das hier der Schleifenbildner oder mehr zerlegt war und verkehrt zusammengebaut wurde. In dem angehängten Bild eine Achse von einer Bauer Nachwickelrolle. Rot eingekreist die Möglichkeiten, um die Spur der Nachwickelrolle zu versauen.
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Die genaue Argumentation würde mich sehr interessieren.
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Jetzt mal nicht übertreiben. Das Werk zu zerlegen und sauber zu reinigen ist mit Geduld und handwerklichen Geschick (Voraussetzung ist gutes Werkzeug) kein Hexenwerk! Diverse Werkzeuge, die die Demontage/Montage vereinfachen, kann man sich auch selbst anfertigen.
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Wie PKGeorge schon geschrieben hat, ist die Kreuzgetriebe-Trägerplatte normalerweise nicht lackiert. Um das wieder original hin zu kriegen, wird man um eine Demontage der Kreuzgetriebe-Einheit nicht rum kommen. Das Problem ist, das die Platte anscheinend im ausgebauten Zustand lackiert wurde. Das bringt gleich mehrere Probleme mit sich. Die Platte sitzt mit dem Lackauftrag je nach Schichtdicke nicht mehr richtig. Aufgrund der Unebenheit der Lackierung dringt mehr Öl nach aussen. Und durch die Verstellung des Bildstrichs reibt sich die Farbe langsam aber sicher ab und landet unter Umständen im Ölsumpf, was deinen Ölfilter verstopft. Und dann kommen noch die von PKGeorge erwähnten Ölnuten dazu, welche bei Demontage vernünftig gereinigt werden können. Zusammengefasst ist hier ziemlich viel Arbeit nötig, da an dem Projektorkopf anscheinend richtig viel rumgemurkst wurde! Auch ganz wichtig. Bei Demontage des rückseitigen Deckels, an dem der Motor befestigt ist, zuvor die Mitnehmerscheibe abnehmen! Gruß Heiko
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Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Cinemeccanica 3-fach Objektivrevolver. Es kann auch die manuelle Ausführung sein. Bitte alles anbieten. Gruß Heiko
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Wenn das von dir gepostete Bild des Bedienfeldes in deiner Maschine verbaut ist, dann trifft die Nummerierung auf Seite 142 der Reparaturanleitung zu und dazu entsprechend die markierte Nummerierung im Schaltplan.
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Hallo Manfred, die Stecker-Pin Bezeichnungen sind alle in dem Schaltplan in der Reperaturanleitung, die ich dir geschickt habe, enthalten. Den Montagerahmen für die einzelnen Geräte im Fuß kann man durch lösen der rechten beiden Schrauben rausschwenken. Der Rahmen ist oben und unten jeweils in einem Stift gelagert. Somit kommt man ganz gut an die Klemmleiste ran.
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Die Klemmleiste auf deinem letzten Bild stammt von einer B14 Studio, welche im Fuss (Verstärkergestell Klangfilm) des Projektors an der Rückwand montiert ist.
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Hallo Manfred, im Bild ein kleines Beispiel, wie man den Stecker und den Schaltplan des Projektors zusammenbringt. Der Großbuchstabe A oder B gibt den Stecker selbst an. Die Zahl die Pinposition und der kleine Buchstabe die Reihe. War es das, was du meintest?
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Da das Lampenhaus normalerweise nach dem Ojektivhalter ausgerichtet wird, ist es sehr wichtig, den Objektivhalter sehr genau einzustellen! Für diese Einstellarbeiten gab es von Bauer ein entsprechendes Werkzeug um den Halter parallel zur Filmbahn auszurichten. Unbedingt auch in diesem Arbeitsgang die Neigung der Filmbahn einstellen. Dazu die 4 Imbusschrauben um die Schaltrolle lösen, ausrichten und wieder festziehen. Betreffend des seitlichen Versatzes des Films zum Objektiv gab es von Bauer verschiedene Objektiv-Schnellwechselhalter, welche unterschiedlich an der Aufnahme eingefräßt waren.
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Biete Zellenhalter mit Dolby Split Zelle(Stereo) gebraucht. In sehr gutem Zustand. Für Bauer Linksprojektor geeignet (Bauer Tongerät TN10R, Tongerät B8b, B11). Montageplatte für Rechtsprojektor auf Anfrage verfügbar. Preis für den Zellenhalter inkl. Zelle 100.- + Versandkosten. Gruß Heiko
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Biete Analogton Strichlaser von Paolo Veronese zur Umrüstung auf Rotlichtabtastung Analogton. Der Laser ist mit einem Excenter-Adapter für Bauer Projektoren (außer B12 Tongerät). Dieser wird anstatt der Tonoptik in das bestehende Tonlampengehäuse eingesetzt. Der Laser ist gebraucht, aber voll funktionsfähig und in gutem Zustand. Adapter für andere Projektoren wären auf Anfrage auch vefügbar (Ernemann/Kinoton/Klangfilm). Preis für den Laser inkl. Bauer Adapter 80.-€ + Versandkosten. Gruß Heiko
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Das sieht nach einem aufgeschnittenen Sonolux-Projektorkopf aus. Der hat diese Handkurbel. Hat sich leichter aufschneiden lassen, da der Kopf der Sonolux aus Alu ist und nicht aus Stahlguss. Definitiv keine B11!
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Ich kenne es nur so, das bei allen Kinoton, wie auch Philips Maschinen das Öl über den Ölschlauch mit Hilfe eines Trichters befüllt wird. Über das Ölschauglas/Entlüftungsrohr entweicht beim befüllen entsprechend die Luft. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Von den Kreuzgetrieben kenne ich die Varianten mit und ohne Entlüftungsrohr und die alte Variante von Philips, wie sie auch noch am Anfang von Kinoton verbaut wurde mit der kleinen Antriebsachse. Aber ansonsten sollten sie alle, bis auf unterschiedlicher Oberflächenbearbeitung gleich sein. Das sind aber auch nur die Varianten die ich kenne.
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Du brauchst eine neue Buchse! Nach all den Bildern die du gepostet hast und deiner Beschreibung nach ist die Buchse komplett ausgenudelt. Eine gute Buchse gewegt sich auf der verzahnten Achse relativ stramm. Du kannst auch eine neue Feder einbauen. Muß aber nicht. Die Verzahnung deiner alten Buchse scheint so ausgeleiert zu sein, das die Schaltrolle anscheinend Spiel hat. Da hält auch keine Feder mehr den Bildstrich auf Position. Beim Wechsel bitte unbedingt den O-Ring an der Filmbühne und den Wellendichtring hinter der Schaltrolle tauschen. Die sind mit Sicherheit auch durch. Nach dem Zusammenbau bitte Schaltwellenspiel einstellen. Dazu den Bildstrich ein Stück im Uhrzeigersinn drehen (damit zwischen der Schaltwelle Filmbühne und Schaltwelle Malteserkreuz in der Buchse kein Spiel mehr ist). Jetzt die Schraube am Schaltrollenlager soweit rein drehen, bis man einen leichten Widerstand spürt. Bitte nicht reindrehen, bis der Kupfersaft rauskommt! Dran denken, vorher die Klemmschraube (Madenschraube, welche die Einstellung des Spiels sichert) öffnen. Danach die Schraube zur Einstellung des Spiels um 1/8-Umdrehung wieder lösen. Klemmschraube wieder fixieren. Die Schraube zur Einstellung des Spiels muß sich ganz leicht drehen lassen. Wenn nicht, bitte auf Beschädigung prüfen! Eventuell den ganzen Vorgang wiederholen, indem man den Bildstrich einmal gegen den Uhrzeigersinn und danach mit dem Uhrzeigersinn dreht und die Einstellung nochmal kontrolliert. Jetzt noch unbedingt den Abstand zwischen Schaltrolle und Lagerbock (Richtung Malteserkreuz zeigend) prüfen. Hier muß ein Abstand von einem 1mm sein! Am besten Fühlerblattlehre dazwischen, Schaltrollen lösen, bis auf Anschlag schieben und wieder fest ziehen. An die Kollegen hier, wenn ich etwas vergessen hab, bitte korrigieren. Danke
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Wie vor mir schon geschrieben, ist dies ein Weinkopf Spulenturm, welcher von Hasso in München vertrieben wurde. Gerhard Wellein aus Abenberg hat hierfür noch lange Zeit Teile fertigen lassen. Unkaputtbar war er nicht unbedingt. Ein kleiner Auszug: - verbogene Dämpferstangen - Steuerplatinendefekte (Transistoren durch/Relais verbrannt) - Steuertrafos der Regelarme verschlissen (Achslager ausgeschlagen/verbrannte Kontaktlaufflächen) - verschlissene Spulen-Mitnehmerstifte - verbogene Spulen-Achsen Aber zu damaliger Zeit mit Abstand der robusteste und zuverlässigste Spulenturm, denn es gab. Ich müsste noch einen Schaltplan zu dem Turm haben. Eine Gebrauchsanleitung dazu ist mir nicht bekannt. Ich hätte auch noch reichlich Ersatzteile dafür. Gruß Heiko
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Hochgeschwindigkeitsprojektoren - 48 Bilder/sek und mehr
flimmerman antwortete auf webeje's Thema in Technik
Für Anwendungen mit höherer Projektionsgeschwindigkeit ist die Perfectone Unitor 16/35 HS3 aus der Schweiz gut geeignet. Es ist ein Spiegelradprojektor mit kontinuirlichem Filmlauf für 16 und 35mm Film, ausgestattet mit 2kW Xenon. Elektronisch aber extrem anspruchsvoll. Ein Grab an Antriebsmotoren und Inkrementalgebern. Aber wenn sie läuft, eine tolle Maschine. -
Bei der gezeigten Abtastung handelt es sich um einen Strich-Laser von Paolo Veronese aus Mailand. Die Standard-Umrüstvariante für Rotlicht von FTT-Cine Service in Freising. Manchmal FTT Düsseldorf. Wenn der Ton dumpf ist, hilft hier nur mit einem Testfilm und dem entsprechenden Equipment nachzumessen und eventuell nachzujustieren. Alles andere ist Murks! Wenn das nicht geht, ist der Laser mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt (oder Öl auf der Optik oder darin 😉 ). Gruß Heiko
