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rollifilm

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Everything posted by rollifilm

  1. Das gleiche gilt auch für Dolby DSS 200. Bis neulich. Rolf
  2. Hei Fridi, hab den neuen Schlüssel dann später aufgespielt, und es wurde nicht "already loaded" angezeigt. Ja, die Server sind vernetzt, und die Schlüssel für beide Säle kann ich nur vom Server Saal 1 aufspielen. Beim beschriebenen Fall war es ja umgekehrt... LG Rolf
  3. Hallo Leute, seit Donnerstag zeigen wir - wie schon oft vorher - einen Film in deutscher Fassung und an einigen Tagen in OmU-Fassung. Mittwoch bekamen wir den KDM für die OmU-Fassung. Beim Test stellte sich heraus, das die Originalfassung OHNE Untertitel lief. Also die DCP's im zweiten Saal aufgespielt - mit gleichem Ergebnis! Der Verleih wurde informiert, war jedoch ratlos. Donnerstag erhielten wir den KDM für deutsche Sprachfassung - hier war in beiden Sälen alles in Ordnung. Freitag kamen dann neu erstellte KDM's für alle vorhandenen Fassungen noch einmal. In Saal 2 erschienen dann plötzlich die Untertitel! In Saal 1 habe ich die neuen KDM's NICHT aufgespielt, und trotzdem erschienen die UT auch hier! :unsure: Kann mir das jemand erklären? Hardware: Saal 1 Dolby DSS 200 und Barco DP2K 32 B, Saal 2 DSS 200 und Barco DP2K 12 C. Die Barco´s haben den letzten Software-Update... Dank und Gruss Rolf
  4. Hallo Martin, wenn Du Dir die Formatschieber mal angesehen hättest - auch dort musste gefeilt werden... @Trutz-Günther Wie schon erwähnt die Bildbahn in einen kleinen Schraubstock einspannen und mit einer feinen Schlüsselfeile das Material langsam und behutsam abtragen - zur Not nach jedem Strich durchprojezieren. Achte unbedingt darauf, dass die Bildfensteröffnung zum Lampenhaus hin grösser wird - auch hier kann schon die Ursache einer Abschattung liegen. LG und viel Erfolg. Rolf
  5. Hei, was Laufstreifen und Unschärfe angehen, würde ich mir mal die Filmbahn genauer ansehen... Unten daran hast Du ja eine Verlängerung, welche den Filmabstreifer der Schaltrolle nach innen - Richtung Blendengehäuse - drückt. Diese Verlängerung kann leicht nach vorne, also Richtung Objektivhalter, verbogen sein und für mächtig Laufstreifen sorgen. Passiert ganz schnell, z. B. wenn die Filmbahn mal beim Reinigen zu Boden fällt! Wegen der Unschärfe: Kontrolliere mal, ob die beweglich gelagerte, bildseitige Seitenführung der Filmbahn genug Spiel hat. Falls nicht, wölbt sich der Film U-förmig und wird unscharf - besonders bei CS zu sehen... Als Kleber für Kabelbinder empfehle ich Patex Kraftkleber Compact Gel. Viel Erfolg und bis neulich! Rolf :roll2:
  6. Hei, Stefan hat Recht: Mit Stroboskoplampe gemessen laufen Ernemann X mit 24,8 B/sek. Bis neulich. Rolf
  7. Hallo Leute, bei mir wars "Kanonen für Cordoba" im Parktheater Krefeld-Uerdingen auf FH 66 mit 1.200 m Überblendung am Buss- und Bettag 1977. Bis neulich. Rolf :roll2:
  8. Wurde der Projektor tatsächlich 23 Jahre lang gebaut? Er gehört natürlich zu den guten Projektoren, abgesehen vom Novotex-Zahnrad im Laufwerk. Yepp, ist so! Bei uns sind noch Kopf # 2 von 1957 als Reserve mit akteptablen Bildstand (Trommelblende mit Fallklappen) einen von 1978 im Open-Air-Einsatz mit 168 Betriebsstunden. Hab schon viel mit VIII und VIII b zu tun gehabt, aber noch nie ein defektes Pertinaxrad erlebt. Vielleicht wars ja nur Glück :wink: Bis neulich. Rolf :roll2:
  9. Bezeichnend sind die Schrammen im Abspann :( Geht aber auch eleganter, wenn ich so an meine Jugendsünden denke :oops: Nicht wahr, Kohlebogen? :D Bis neulich. Rolf :roll2:
  10. Hei Basti, ist wie schon geschrieben ein Ernemann VIII b. Ist einfach zu zerlegen: Kopf mit 4 Schrauben (2 vorne, 2 hinten von unten - musst dazu die Abdeckung an Tisch-Rückseite unterhalb des Kopfes entfernen). Tongerät: 1 Schraube Bedienseite, 2 vorne und hinten von unten. Lampenhaus: 3 oder 4 Klemmschrauben, gehen durch die Tischplatte, i. d. R. muß die vordere Schublade (die mit dem Motor-Anlasser) ausgebaut werden, um die Muttern zu lösen. Fuß und Tischplatte können zum Transport zusammen bleiben. Gewicht ca. 100 kg, kann man gut zu zweit tragen. Auch die Verkabelung ist einfach: Abdeckung an der Kopf-Vorderseite lösen, Verkabelung und Klemmen darunter sind nummeriert - so wie der Projektor aussieht, dürfte alles noch lesbar sein :wink: Um den Kabelbaum abzunehmen, muss der Antriebsmotor abgebaut werden! Viel Spass damit :D Ach ja, falls der Projektor länger stand, unbedingt den hinteren Gehäusedeckel abnehmen und Innenleben reinigen. Sehr oft bildet sich Ölschlamm. Der Deckel ist ohnehin meist undicht... Bis neulich. Rolf :roll2:
  11. Hallo Dami, möchtest Du tatsächlich etwas verkaufen :?: Habe Dich schon mehrfach über PN und e-mail angeschrieben, bekomme aber keine Antwort... Bis neulich. Rolf :roll2:
  12. Jaja, aber Daniel wollte ja was zur VIII wissen - nicht verwechseln, wie Martin es gemacht hat... Habe übrigens noch Reserveköpfe :wink: bis neulich. Rolf :roll2:
  13. Hei Daniel, das Filtersieb ist hinter dem Ölschauglas. Wenn Du dieses heraus schraubst, findest Du eine Feder. Diese heraus ziehen, und da sollte das Sieb dranhängen... Ernemann VII / VII b und Ernon IV hatten noch zusätzlich - wie Bauer - unten ein Schauglas für den Ölstand. Bei nachfolgenden Modellen hab ich keins mehr gesehen... Das von mir gemeinte obere Schauglas sollte während des Betriebs immer ganz mit Öl gefüllt sein. Ist das nicht der Fall, ist zu wenig Öl drin, oder es stimmt etwas mit der Ölversorgung nicht - z. B. das Sieb sitzt zu :wink: Viel Erfolg! Rolf :roll2:
  14. Falsch :!: 300 ml bekommt Ernemann VIII b. Ernemann VIII bekommt 550, ab Werk Nr. 60497 400 ml Öl. Bitte unbedingt das Filtersieb reinigen... Bis neulich. Rolf :roll2:
  15. Hei, eine Ernemann X mit halbautomatischem Anlasser bekommt man in einem richtig kalten BWR gar nicht ans laufen, da erst ab einer bestimmten Drehzahl die Widerstände durch den 2. Schütz überbrückt werden. Wehe, man hatte im BWR Kino 4 am Vorabend vergessen, die Heizung einzuschalten. Dann konnte sich der Beginn der 1. Vorstellung schon mal um 30 Min. verschieben... Ganz schlimm wars auch mit Askania AP XII, hier dienten 4 parallel laufende Rundriemen als Antrieb für Kopfmechanik und Friktion. Ohne 20 Min. Vorlauf - auch im beheiztem BWR - leierte der Ton erbärmlich. Bis neulich. Rolf :roll2:
  16. Hei juerlu, habe von 1978 bis zur Schliessung im Mai 1986 im Filmeck gearbeitet. Zuerst spielten wir noch mit HI-Kohle, mitte 1979 wurde das Pärchen FH 66 auf 1000 W Xenon horizontal umgebaut. Im Mai 1980 wurde es das dritte Programmkino in Essen nach der Galerie Cinema und Filmbühne Altenessen. Die Beheizung des Saales erfolgte über Nachtspeicherheizungen, damals war der Strom noch nicht ganz so teuer ;-) Ca. 1982 wurde vor der Bühne eine Zwischenwand eingezogen und ein neues Leinwandgestell mit Silberwand eingebaut. Leider ohne Vorhang oder Bildabdeckung. Optisch für den Saal eine Katastrophe! Alles nur, weil ein Nachbar in seinem Schlafzimmer während der Vorstellungen 45 db Lautstärke hatte :oops: Dank der Silberwand liefen dann auch einige 3-D-Filme im Polarisationsverfahren. Die Programmzeitschriften "Traumfabrik" hab ich lückenlos, leider nur einmal vorhanden, Fotos müsste ich mal schauen, auf jeden Fall sind einige vom BWR da. Zum Filmeck und zur 1983 hinzu gekommenden Schauburg Wattenscheid könnte ich noch unzählige Anekdoten erzählen... Bis neulich und guten Rutsch. Rolf :roll2:
  17. Hei, falls Deine Ernemann IX einen seitlich herausziehbaren Kühlkörper zwischen Umlaufblende und Bildbahn hat, kann es daran liegen. Diese Teile haben oftmals nur eine geringfügig grössere Öffnung als 1:1,37... Bis neulich. Rolf :roll2:
  18. rollifilm

    Erna 8b

    Hei Jean, drücke einfach mal eine Zeit lang während einer Vorstellung vorsichtig mit dem Daumen in Höhe der oberen Führungsrolle (am Objektivträger) den Film in Richtung Getriebegehäuse. Wackelt es immer noch, könnte es tatsächlich am Getriebe liegen. Bis neulich. Rolf :roll2:
  19. Hey Carsten, die einfachste und wirkungsvollste Methode ist: Stelle sie auf Bierdeckel :!: Diese saugen ggf. Öl auf, ohne das sich ein Projektor zu leicht verschieben lässt. Habe schon etliche Alt-Projektoren abgebaut und sehr oft standen sie rutschfest auf - ja Bierdeckel :wink: LG Rolf
  20. Hallo, Josef Grassmann hat in unserem TQ III Laufwerk eine Messingschnecke verbaut und seitdem läuft es hervorragend und sehr ruhig. Bis neulich. Rolf :roll2:
  21. Hey Michael, zumindest der Deckel der Tonlampenfassung ist auf jeden Fall nachlackiert... Bis neulich. Rolf :roll2:
  22. Hey Max, wir hatten hier bis Dezember 2001 zwei Ernemann X im Einsatz, Baujahr 1950, also erstes Produktionsjahr. Beide waren schon in dunkelgrau. Eine steht hier noch, kannst ja mal gucken kommen... Von einer schwarzen Ausführung habe ich auch noch nix gehört. Bis neulich. Rolf :roll2:
  23. rollifilm

    Hasso Umroller

    Hi Jens, meine Erfahrung zeigt, dass die Motoren auch Dauerbetrieb standhalten. Mindestens drei dieser Umroller kenne ich, die jeden Donnerstag je 3-4 Kopien auf 1.800 m koppeln und umrollen, quasi im Non-Stop-Betrieb, einen bediene ich seit 14 Jahren selber :wink: Und ein Mitbewerber von Dir (SK aus M-W) setzt diese fast nur für 5.000 m Spulen ein, bis jetzt haben´s noch alle überstanden... Bis neulich. Rolf :roll2:
  24. Hallo Martin, die Überschrift dieses Threads lautet ja FH 66: Aus meiner Erfahrung mit diesen Maschinen ist es unbedingt nötig, sie eine halbe Kurbelumdrehung anzuwerfen. Sie besitzen keinerlei Hochlaufschaltung, sondern nur einen Ein-/Ausschalter für den Motor. Bei neuen Antriebsriemen und Triazetatmaterial dürfte kaum ein Einschalten ohne Ankurbeln ohne Filmriss vonstatten gehen... Bis neulich. Rolf :roll2:
  25. Tach zusammen, ist noch niemandem aufgefallen, dass die Rolle für die Bildstrichverstellung auf dem Exenter fehlt :?: Bis neulich. Rolf :roll2:
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