Thomas
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Ich kann mich Jens nur anschließen. Vor 7 Jahren haben wir auch noch open-air mit 16mm gemacht. Allerdings mit einem Bauer T400, dessen Lichtleistung deutlich höher ist als beim Siemens-Krokodil. Wenn es unbedingt der Siemens sein muss, würde ich eine Leinwand nicht größer als 2,5m empfehlen. Also eher was für den heimischen Garten. Wenn es Film sein soll, kommst du um 35mm nicht herum. Zumal die Filmauswahl bei 35mm deutlich größer ist. Aktuelle Filme sind auf 16mm nicht mehr zu bekommen. Die letzten kamen ca. 2001 in den Verleih. Schreib doch mal, wo das ganze stattfinden soll. Vielleicht ist ja jemand mit entsprechender Ausrüstung in der Nähe. Beamer nutze ich für open air eher ungern, da man sich nie sicher sein kann, wie zB der Laser im DVD-Player auf die Abendliche Luftfeuchtigkeit reagiert. Auch musste ich schon einmal eine Vorstellung vorzeitig beenden, da der Beamer plötzlich ausging. Hinterher stellte sich heraus, dass der Luftfliter dicht war. So etwas passiert dir mit der alten Mechanik eher nicht... Noch was: Bei open-air-Vorstellungen ist die Technik immer das kleinste Problem. Genehmigungen,Platzmiete,Aufführungsrechte,Toilettenfrage, Straßenbeleuchtung,Programmzettel+Verteilung,GEMA,open-air-status,etc. nehmen viel mehr Zeit und Nerven in Anspruch
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Ansonsten stellt sich noch die Frage, ob du schon das Öl getauscht hast. Bei einer meiner Maschinen war eine zähe, honigartige Masse im Getriebe, die einen guten Bildstand sehr effektiv verhindert hat. Nach drei Durchgängen mit Spülöl, war der Bildstand wieder super. Zudem gibt es verschiedene Arten der Umlenkung für die Bildstrichverstellung. Die ältere Variante ist noch sehr dünn und labil ausgeführt. Die spätere ist besser und massiver. Auch die Federn für die Kufenspannung verdienen ein wenig Beachtung. Sind diese ausreichend gespannt? Federn noch in Ordnung?
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soweit ich weiss, sind die kleinen Kinos vor allem für den european film market während der Berlinale gebaut worden. Ganz toll fand ich auch die Aussage, dass man Filmkunst am besten auf kleinen Leinwänden anschaut...
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Moin, kann mir jemand sagen, mit welcher Spannung der Hubmagnet des Überblenders bei der Ernemann 9 funktioniert? Danke!
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Moin, aus dem Grund habe ich schon einmal eine Maschine auf ein Rollbrett gestellt. Damit war es eine "nicht-ortsfeste Anlage" und diese unterlag nicht den gesetzlichen Bestimmungen.
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Moin, die Artikel vom Sonntagsjournal bleiben immer nur eine Woche aktiv. Ich habe mal ein paar Fotos vom BaLi in Bremerhaven zusammen gestellt und sie in die Gallery geladen: http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_album.php?set_albumName=Kinos%2C-Projektoren-und-andere-Fundst%FCcke
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Bedeutet Reihen-Parallelschaltung, dass immer 2 Lautsprecher in Reihe und die beiden Paare + Einzellautsprecher dann Parallel geschaltet werden?
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Moin, da ich demnächst Surround-Lautsprecher installieren werde, wüsste ich gerne welche Verstärkerleistung ist einplanen müsste. Aus baulichen Gründen werden 2 verschiedene Lautsprechertypen verwendet, die jedoch identische Leistungen haben. Surround links: JBL Control 5 (5x); 150W/8Ohm Surrounf rechts: KCS-Wandlautsprecher (5x); 150W/8Ohm Wie werden diese verschaltet und wie groß muss der Verstärker sein. Reicht die Hausmarke von Thomann? Hinweis: Bevor wieder die Perfektionisten laut werden: Es handelt sich um ein Vereinskino mit 2 Vorstellungen/Woche. Nicht um einen Filmpalast. Auch können wir nicht 10000Euro für die Verstärker ausgeben.... Vielen Dank für eure Hilfe.
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Moin, dem kann ich leider nicht ganz folgen. Welche Auswirkung hat es denn, wenn man einen Stummfilm mit der 3-Flügelblende auf einer B5A projiziert? Warum soll dies nicht funktionieren? Ich hatte mal eine Standart7 mit 3-Flügelblende im Stummfilmbetrieb gesehen. Auf die Schnelle ist mir nichts aufgefallen.
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Hilfe wo lernt man heute noch richtig zu filmen z.B Berlin
Thomas antwortete auf jonas-berlin's Thema in Schmalfilm
Die sind echt lecker! Vor allem in Kombination mit dem original Stengel-Bier. Oder war das eine ZwergWerk-Spezialität? -
Kein Problem, die Leinwand wird nicht so riesig sein, da Stummfilmformat (~5m). Wie sieht es denn mit der Abluft bei Bogen-Licht aus? Reicht zB. ein Industrie-Staubsauger mit verlängertem Schlauch? Den könnte man dann außerhalb des Saales aufstellen.
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Moin, wie wurden die Stummfilme der 20er Jahre eigentlich vorgeführt? Aktweise oder schon im Überblendbetrieb? Die Kopien, die ich letztens in der Hand hatte, waren mit gemalten Zwischentiteln ("Ende des ersten Aktes", "Zweiter Akt") zum Aktwechsel versehen. Wurde wie im Theater eine kleine Dunkelpause zum Aktwechsel eingelegt?
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Moin, wir gehen gerade in die konkrete Planung, mehrere Stummfilme an verschiedenen Orten aufzuführen. Da ich den Einsatz eines Beamers möglichst vermeiden möchte, stellt sich nun die Frage, wie der Einsatz eines 35ers für diesen Zweck aussehen könnte. Vorhanden ist eine Bauer B5A links auf einem rollbaren Stahlgestell. Genügend überzählige Bildmasken sind vorhanden, so dass sich eine Stummfilmmaske leicht herstellen lässt. Zudem hat die B5 noch eine Flügelblende. Hat jemand von euch schon einmal eine 3-Flügel-Blende für diesen Projektortyp hergestellt und kann mir entsprechend die Maße/eine Maßzeichnung schicken? Was für einen Frequenzumrichter würde ich für den Motor brauchen. Lichttechnisch ist die Maschine mit 1600W Xenon horizontal ausgestattet. Richtig authentisch wäre Bogenlicht. Lässt sich eine Bogenlampe an einem normalen Schweissinverter betreiben? Hat noch jemand ein Bauer-LH für Bogenlicht übrig? Vielleicht sogar mit intaktem Spiegel? Und in blauem Hammerschlag-Lack? Schon einmal vielen Dank für eure Hilfe!
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Lichtspieltheater der Jugend Frankfurt (Oder)
Thomas antwortete auf Martin Rowek's Thema in Nostalgie
schau dort mal unter "Freizeit&Erholung". -
Moin, meine B5A steht auf einem geschweissten Stahl-Gestell. Die Räder sind austauschbar: Für Indoor normale Gummirollen aus dem Bühnenbereich, für outdoor habe ich 4 Stützräder montiert, wie sie zB an Wohnwagen zu finden sind. Durch den großen Raddurchmesser ist auch der Transport über die Wiese kein Problem mehr. Der größte Vorteil ist allerdings die Verstellbarkeit. 4x Kurbeln und die Maschine steht exakt gerade zur Leinwand. Bei der Konstruktion des "Fahrgestells" solltest du darauf Rücksicht nehmen, dass die Bauer sehr kopflastig ist.
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Moin, quasi alle paar Wochen werden hier Trailer zum Kauf angeboten, was immer eine heftige Diskussion nach sich zieht. Letzte Woche habe ich beim Filmlager angerufen, da ich auch nach mehrmaliger Nachfrage vom Verleih keinen Trailer von "Das weisse Band" bekommen habe. Ich wollte wissen, ob wirklich kein Trailer dieses Films im Lager zurück gekommen sei. Dort wurde mir dann gesagt, dass die Rückläufer ungesehen in die Entsorgung gehen, man aber gerne die Paletten noch einmal durchsehen wolle. Mit dem nächsten Versand kam dann der heiss ersehnte Trailer. Demnach scheinen die großen Verleiher ihre Trailer als Einwegmaterial zu verstehen - nur die Dosen werden wohl wiederverwendet. Dass kleine Verleiher auf den Rückversand ihrer Trailer angewiesen sind, versteht sich von selbst.
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lass' mich raten: Aus der Stadthalle Chemnitz nach Berlin???
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Ich bin mal gespannt, wie viele "Alle Lehrer sind Idioten"-Posts noch folgen werden. Sicher ist, dass die Lehrerschaft schon ein Völkchen für sich ist - im Positiven wie im Negativen. Nun kenne ich allerdings beide Seiten. Während der Schulkinowoche sitzen meine Schüler quasi im Saal während ich den Film starte... Ob sich die Kinder Popcorn und Cola kaufen dürfen, klärt man am besten schriftlich vorher ab, da man sonst massive Beschwerden seitens der Eltern riskiert ("Wie können sie es wagen, mein Kind dieses Zuckerzeug kaufen zu lassen -Mein Maximilian ernährt sich rein ökologisch!!!") Auch wenn man drei Wochen vorher anfängt, das Geld einzusammeln - 50% kommt erst am Kinotag, wenn überhaupt. Jeder möge für sich entscheiden, ob er sich zutraut 30 pubertierende Jugendliche im Auge zu behalten und die alleinige Verantwortung zu tragen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass 90Min Unterricht in etwa so anstrengend sind, wie 5Stunden Kinoarbeit. Und das sagt einer, der seinen Beruf gerne macht und ihn immer wieder wählen würde. Und dies trotz des miesen Rufs, den dieser Beruf mit sich bringt. Einen wunderbaren Beitrag zu diesem Thema hatte Volker Pisper im Programm, womit wir dann auch wieder "on Topic" wären:
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bei meinem alten Fotoapparat ohne Beli galt: Wenn Sonne lacht, nimm Blende 8... :D
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Dies kann ich nur bestätigen. Ich habe mir via ebay einen noris syncroner mit 100W-Halogenlampe und Zoom-Optik gekauft. Das Bild ist damit schön hell. Und die Kameraeigene Andruckplatte (Sanyo 2,50€-Modell) sorgt für gute Schärfe.
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Stimmt! So eine habe ich hier noch rumstehen. Dies ist insofern interessant, als dass sie nie modernisiert wurde: 375W Glühlicht, Wärmeschutzfilter und Blauglasscheibe sind noch vorhanden...ebenso fehlt der Schärfe-Regler.
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handelt es sich um ein Multiplex-Kino? Dann ist wahrscheinlich wirklich nur Filmeinlegen gefragt, da für weitergehende Tätigkeiten/Reparaturen meist schon Personal vorhanden ist. Wenn es sich aber um ein kleines Kino handelt, soll der/die VorführerIn meist auch kleine Reparaturen mit übernehmen und im Havariefall schon Ideen haben, warum der Kolben nicht zündet, wie der Ton doch noch in den Saal kommt, wie man den Vorhang zur Not per Hand aufbekommt, wie eine verdreckte Fotozelle zu reinigen ist, wie die Sicherung am Gleichrichter geprüft wird, etc.... Auch das Vorbereiten der Filme wird vom Vorführer erledigt, ein wenig Anlernzeit ist hier schon notwendig. 5€ halte ich aber auch für einen schlechten Scherz!
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Dann könnte ich direkt überlegen, den nächsten Abgriff zu nutzen. Dieser liefert im Leerlauf 40V. Incl. Spannungsabfall unter Last und Leitungsverlust könnten dann 36V am Lampensockel übrig bleiben.
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hm, eigentlich wollte ich die 36V/400W-Lampe verwenden und kommen dann auch auf 11,1A.
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Moin, da bei meinem KS1200 die Gleichrichterelemente durch sind, habe ich das Gerät mal geöffnet und bin dabei auf eine kleine Ungereimtheit gestoßen: Das Gerät wurde zu DDR-Zeiten von der BFD Cottbus auf eine Lampenspannung 36V umgerüstet. Der Abgriff erfolgt am Feinsteller für die Betriebsspannung (Klemme 3 und 11). Im Gegensatz zu den mir bisher bekannten Umbauanleitungen erfolgte bei diesem Gerät KEINE sekundärseitige Absicherung des Lampenstroms durch eine Schmelzsicherung. Außer der primärseitigen Keramiksicherung (6A) gibt es keine Absicherung für die Lichtwurflampe. Ist dies so in Ordnung? In den 16mm-Maschinen gibt es schließlich auch keine sekundärseitige Absicherung. Der große Vorteil ist bei dieser Art der Verschaltung, dass mit demselben SG sowohl die alten Röhrenlampen, als auch die Halogenlampen verwendet werden können. Sogar ein Mischbetrieb wäre möglich (wenngleich wenig sinnvoll...). Da ich demnächst ein weiteres SG auf 36V umrüsten möchte, wüsste ich gerne, ob ich hier zusätzliche Lampensicherungen vorsehen muss, oder nicht. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Schon einmal schönen Dank im voraus.
