Thomas
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Bitte beachten: hat der Projektor eine Solarzelle oder eine Fotozelle?? - Solarzellen können direkt an den Mikro-Eingang eines Verstärkers angeschlossen werden. Funktioniert bei mir sowohl bei der Bauer P6 also auch bei der TK35. - Fotozellen benötigen 100V Saugspannung, die ein Hifi-Verstärker nicht liefert. Hier wäre somit vorher ein Umbau auf Solarzelle nötig. Einfache Solarzellen gibt es ab 0,50 Cent; der Einbau kann recht fummelig sein. Schöne Grüße und viel Spass mit der Meo.
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Hej, schon mal einen so schicken Gleichrichter gesehen???? http://cgi.ebay.de/Riesengleichrichter-um-Baujahr-1920-ex-Strassenbahn_W0QQitemZ6236255412QQcategoryZ414QQrdZ1QQcmdZViewItem Hier noch mal ein Bild dazu: Würde so ein Ding auch an einer Bogenlampe laufen? Laut Beschreibung soll es ja eher Straßenbahnen antreiben... Kombiniert mit einer Ernemann I o.ä. sähe es bestimmt toll aus.
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Hej, ich kenne die FH66 leider nicht, würde aber folgendes vor der Inbetriebnahme checken: - lässt sich das Schaltwerk von Hand durchdrehen? - Ist das Getriebe schon mal gespült worde? Würde ich auf jeden Fall vorher machen. - Wie sieht die Verkabelung aus? Evtl. würde ich den Kabelbaum ersetzen, da sich die Isolierungen evtl im Lauf der Zeit auflösen können. - Hat das Gerät Antriebs/Keilriemen? Porös etc.? - laufen alle Umlenkrollen ohne Wiederstand? Wenn du die Möglichkeit hast: Schau in das Getriebe. Ich hatte mal den Fall, dass sich die Farbe vom Getriebegehäuse gelöst hatte und nun munter zwischen den Zahnrädern hing.... Ich habe mit Sicherheit noch vieles vergessen, daher bitte fortsetzen.
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Hej, aktuelle Titel gibt es nahezu ausschließlich noch im Bereich Kurzfilm. Die "neusten" 16mm Spielfilmkopien, die ich bisher in den Händen hatten, datierten aus den späten 90´ern (z.B. Trainspotting). Atlasfilm, der damals größte 16mm Verleih hat ca 2001 aufgegeben. Den Verleih des Altbestandes macht inzwischen die Firma Medienkontor. Ein weiterer ist der "Filmverleih im Nordseepark" und halt die Landesfilmdienste für den Nicht-kommerziellen Bereich.
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Schon mal danke für die Antwort. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die 5,8V Wechselstrom sind. Dies spricht also für die 5A Lampe. Sehe ich dies richtig? Cyankopien sind mir im 16mm Format noch nie begegnet, daher wird in diesem Fall eine klassische Tonlampe genügen.
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Hej, habe hier gerade eine Selkton II/W in den Fingern. Es soll wieder eine originale Tonlampe hinein, also keine Umbau-Stiftsockel-Lösung. Nun habe ich festgestelle, dass es für die S II/W zwei verschiedene Tonlampen gibt: -6V/5A -4V/0,75A Ich habe am Lampensockel eine Leerlaufspannung von 5,8V anliegen. Ergibt sich damit eine Betriebsspannung von 4V? Oder bleiben die ca 6V erhalten? Ein kleiner Tip in dieser Sache wäre prima. Schöne Grüße Thomas
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George Lukas und seine digitalen Phantasien - Interview
Thomas antwortete auf supafly's Thema in Digitale Projektion
Wie kann das denn passieren? Knapp 35% weniger Kinos mit Digitechnik! Wurden die Kinos geschlossen/ Die Projektoren zurück gegeben? Wäre ja schon ein Armutszeugnis, wo doch mit digitaler Technik die Leute zuhauf ins Kino rennen und die Technik doch solch imense Einsparungen an Personal und Kopierkosten bringen soll. -
www.conrad.de www.reichelt.de Die KOM2125 ist bei beiden erhältlich und beide dürften auch ins Ausland liefern. Falls nicht, mail mich noch mal an.
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Hej, alernativ geht auch ein Gitarrenstimmgerät. Nimm aber eins, welches nicht nur die 6 Gitarrentöne erkennt, sondern sich auch für offene Stimmungen eignet. Sonst bekommst du nur die Standart Quinten/Quarte hin, die für einen Gong nicht so gut geeignet sind. Stimmgeräte haben ggü Stimmflöten den Vorteil, dass sie keine Ansprüche an des Gehör des Stimmenden stellen. Schöne Grüße Thomas
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Hej, kannst du mal einen (natürlich anonymisierten) Scan von dem Fax machen. Wir spielen KK zwar nicht, haben aber schon ein schönes Sammelsorium an irrwitzigen Verleihmitteilungen, so z.B. "Die Lesbarleit der Untertitel hängt ausschließlich vom Vorführer ab!" usw. Gruß, Thomas
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...hatte ich auch mal. Bei der betreffenden P8 hatte sich das Filmandruckstück durch die jahrelange Hitzeinwirkung und die normale Reibung durch den Film etwas verzogen. Der Film lag damit nicht mehr Plan vor dem Bildfenster und wölbte sich ein wenig in Richtung Objektiv. Ein Austausch des betreffenden Teils (ca 35Euro) erzeugte wieder ein scharfes Bild. Schöne Grüße
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...sehe ich ebenso. Besagte Installation (1800m Überblendung) läuft bei uns seit Jahren Problemlos. Und dies meistens ohne Automatik. Da man den Zeitpunkt der Überblendung ziemlich genau festlegen kann, ist es ein Zeitaufwand von max. 5 Minuten. Während die zweite Maschine läuft kann die erste Rolle schon wieder zurückgespult/ auseinandergeschnitten werden, was nach der Vorstellung auch noch einmal Zeit spart. Insbesondere wenn mehr als zwei Filme pro Woche gespielt werden sollen, ist dies eigentlich die ideale Lösung.
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Hej, ich möchte an den CP45 an Non-Sync II einen weiteren CD-Spieler anschließen. Leider ist kein passender Stecker mehr vorhanden. Kennt jemand von euch die genaue Bezeichnung bzw. eine Bezugsquelle? Schon mal schönen Dank.
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Hej Martin, in der hiesigen Medienstelle stehen noch ca 15 Siemens 2000 zum Verkauf: Stückpreis 30 Euro. Ich halte dies für einen angemessenen Preis für ein ca 40 Jahre altes Gerät, das asbesthaltig ist. Die Preise bei ebay, die du wahrscheinlich vor Augen hast, halte ich (wie in einigen anderen Bereichen auch, so z.B. seit 20 Jahren abgelaufene K40-Filme, die für 15 Euro und mehr weggehen) für stark übertrieben. Es besteht dort noch nicht einmal die Möglichkeit, das Gerät vor dem Kauf zu testen. ...Und bei einer Maschine, die anscheinend seit Jahrzehnten auf dem Dachboden steht, würde ich mal vorsichtshalber nicht den Bestzustand annehmen.
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Hej, "Astro-Kino" bezeichnet lediglich das Objektiv und dessen Brennweite. Allerdings wurde dieses Objektiv meistens am Projektor "Siemens 2000" verbaut (auch "Das Krokodil" genannt). In der einfachen Variante (Licht-und Magnettonwiedergabe) dürfte er in funktionsfähigem Zustand etwa 30 Euro wert sein. (Vorsicht: Je nach Baujahr enthalten diese Maschinen mehr oder weniger Asbest, also besser nicht im Wohnzimmer ausprobieren.) Mehr wert sind nur diejenigen Varianten, an denen sich auf der Rückseite noch eine Art Tonbandgerät befindet (Perfoläufer). So sieht die Maschine übrigens aus: Anders sieht es bei der Kamera aus. Die Arriflex ging früher für den Preis eines Kleinwagens über den Ladentisch und ist auch heute noch einiges wert. Vollständig und in brauchbarem Zustand dürften einige tausend Euro drin sein. Schreib doch mal aus welcher Ecke du kommst, vielleicht kann sich jemand aus dem Forum die Sachen mal ansehen. Ohne irgendwelche Kenntnisse in dieser Richtung würde ich die Sachen nicht in Betrieb nehmen.
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Hej, Siemens 2000 verkauft die örtliche Stadtbildstelle für ca 30 Euro. Die Box dürfte so um die 10 Euro wert sein, außer es handelt sich um Klangfilm Lautsprecher, dann ca 50 Euro. Die Bell& Howell Maschine kenne ich nicht. Größere Stative bringen zwischen 20 und 30 Euro. Das Lesegerät dürfte so um die 15 Euro liegen. Lehrfilme in 16mm verkauft die Bildstelle für 5Euro/Stück, bei Ebay liegen sie zwischen 1 und 20 Euro, je nach Inhalt und Zustand. Zu den Kameras kann ich nichts sagen. Zum Ton: Bei S8 wird im Zweibandverfahren aufgezeichnet, sofern du Liveton benötigst. Du benötigst dazu eine Kamera mit Impulsgeber (z.B. von Nizo) und ein entsprechendes Aufzeichnungsgerät (Tonband, DAT,...). Nach der Aufnahme kann der S8-Film mit einem Magnetstreifen versehen und der Ton darauf überspielt werden. Da man allerdings nur in seltenen Fällen lippensyncrone Tonaufnahmen braucht, kann die Vertonung auch später separat am PC oder am Kassettenrecorder erstellt werden. Auch hier wird der Ton auf die Magnetspur übertragen oder mit Hilfe eines syncron laufenden Tonbandes /CD-Spielers parallel zur Projektion abgespielt. Die Bespurung mit Magnetband kostet ca 10cent pro Filmmeter. Du benötigst dann natürlich einen Tonprojektor (bei Ebay zwischen 20 und 300 Euro, je nach Modell und Zustand), auf dem Flohmarkt für ca 15Euro zu haben. Eine einfache Super8-Kamera (Bauer C8super mit 8-fach Zoom) könnte ich dir für ein paar Euro überlassen. Schicke bei Interesse mal eine PM Schöne Grüße
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1800m: 65 Minuten 2000m: 71 Minuten Üblicherweise werden auf die erste Spule die Akte 1-3, auf die zweite die Akte 4-6 gespult.
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Hej, wenn du einen 60minütigen 16mm-Film drehen möchtest, benötigst du ca 650m Filmmaterial (bei 24 Bildern pro Sekunde). Eine derartige Menge Film kostet bei Wittner-Kinotechnik stolze 1.230Euro +Mwst. (Kodakchrome40 Umkehrmaterial). Wenn es nur ein kurzes Filmprojekt werden soll, bietet es sich an, eine entsprechende Kamera bei einer Filmtechnik-Firma zu mieten. Wenn du mit Super8-Film arbeitest, reduzieren sich die reinen Materialkosten auf ca 630Euro + Mwst (Kokak Ektachrome 64 Umkehrmaterial). Ob du mit echtem Filmmaterial oder mit Video arbeiten möchtest ist letzendlich eine Glaubensfrage. Nach meiner Meinung bietet sich Filmmaterial an, wenn man für die Leinwand produzieren möchte. Willst du deine Filme eher auf dem Computer oder einem Fernseher sehen, ist Video sicherlich erste Wahl. Bedenke bitte generell, dass Filmmaterial fast grundsätzlich Stummfilmmaterial ist. Der Ton wird demnach separat aufgezeichnet. Zu deiner Geräteliste: Wenn du häufiger 16mm Filme ansehen möchtest, würde ich dir einen Projektor von Bauer empfehlen (Modell P6, P7 oder P 8 ). Diese sind auch für Anfänger recht leicht zu bedienen und recht robust. Der Siemens 2000 ist für einen Anfänger recht schwer zu bedienen, da sich der Film nicht automatisch einfädelt. Zu der Asbestproblematik kommt hinzu, dass die Kiste mind. 35 Jahre alt ist und entsprechend anfällig sein kann. Den Bell&Howell kenne ich nicht so gut. Die genannten Videokameras sind uralt und heute so gut wie nicht mehr einsetzbar Das Mikrofichegerät ist zum lesen von Mikrofilm, für dich daher uniteressant. Die Filmrollen dürften je nach Inhalt zwischen 0.01 und 10 Euro wert sein. Daher meine Empfehlung: Besorge dir vom Flohmarkt oder von ebay: - eine Super8-Kamera (einfaches Model, z.B. Canon 310XL oder 514XL; ca. 1-8 Euro) - einen Stummfilmprojektor (je nach Zustand zwischen 5 und 20 Euro) - eine Klebepresse (von geschenkt bis 2Euro) - eine einfache Leinwand (ca 15 Euro) - einige Filme zum ausprobieren (versuche dazu noch 2-3 Kodakchrome 40 aufzutreiben, diese werden zwar nur noch bis 09/2006 entwickelt, sind aber recht preiswert) Probiere damit aus, ob dir die Arbeit mit Filmmaterial liegt und entscheide dann, wie du weiter verfahren möchtest. Schöne Grüße Thomas
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Hej Holgi, ich wohne quasi schräg über dem Apollo (s.o.) . Die dort eingesetzten Objetive sind nach meinem Wissen nicht mehr die allerneusten und dürften demnach über einen recht großen Spielraum für die Tiefenschärfe verfügen. Ein Ausgleichsobjektiv konnte ich nicht entdecken, als ich das letzte Mal dort im BWR gewesen bin. Bisher war das Bild immer einwandfrei scharf. Was mich dort allerdings stört ist, dass die Leinwand seit Monaten zwei Dellen hat, sowie das Blendenziehen von Maschine II (ich glaub, es ist die Ernemann IX). Ansonsten Hannovers zweitschönstes Kino mit einem tollen Programm. Schöne Grüße Thomas
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Kann noch jemand ein transportabeles 180°-Kino gebrauchen??
Thomas erstellte Thema in Allgemeines Board
...denn mal hier entlang: http://cgi.ebay.de/Zeltkino-Cinema-2000_W0QQitemZ7560257165QQcategoryZ77148QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem -
Hej, für die open air-Leinwand haben wir uns eine ausgemusterte Teppichrolle (Pappe) aus einem Baumarkt besorgt. Darauf wird die Leinwand aufgerollt und stehend gelagert. Größere Falten sind auch nach einer langen Lagerung (Winter) bisher nicht aufgetreten. Schöne Grüße
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...sehe ich inzwschen auch so; schon erstaunlich, dass er wusste, was eine Photozelle ist.
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Hm.. Schätze mal eher, dass nicht der Lautsprecher, sondern der Verstärker hinüber ist. Ein neuer Lautsprecher allein wird dir da nichts nützen. Daher der Vorschlag mit den Aktivboxen. Mein Vorschlag für eine rel einfache Lösung: Du benötigst: etwas Kabel (einadrig abgeschirmt), eine Chinchbuchse (zum einbauen), einen 6,3 mm Klinkenstecker, einen Mikrofonverstärker (z.B. bei Conrad 29,95€), ein paar Aktivboxen von Computer (können auch alte sein, gibts im Computerladen mit unter geschenkt /Flohmarkt), Lötkenntnisse (oder jemanden der diese und etwas Zeit hat), ca. 1 Stunde Zeit 1. Suche im Gerät das Kabel, das von der Solarzelle kommt und schneide es nah an der Verstärkerplatine ab. 2. Bohre für die Chinchbuchse ein Loch in das Projektorgehäuse und baue die Buchse ein 3. Löte das Zellenkabel an die Buchse an (Abschirmung an den äußeren Ring, Innenkabel an den inneren Ring) 4. Baue dir ein Adapterkabel von Chinch auf Klinke (gibt es auch fertig zu kaufen, kostet dann aber das 3fache) 5. Verbinde Projektor und Vorverstärker, sowie Vorverstärker und Aktivboxen 6. Film ab! Eine ähnliche Kombination läuft bei mir schon seit jahren. Nur dass statt der Aktivboxen besagter Verstärker dranhängt. Der Sound ist auf diese Weise ggü dem eingebauten Verstärker deutlich besser geworden. Viel Glück!
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...Meoclubs??? bei der Vorführung einer sehr guten Kopie von "Der dritte Mann" hat plötzlich die Aufwickelfriktion festgesessen. Der Motor zieht den Film nun ungebremst aus dem Projektor hinaus. => 2m Perfoschäden!!!! + Filmriss!!! Könnte mit der Bauer nicht passieren. Schöne Grüße Thomas PS: Wer noch eine Meoclub16 mit festsitzender Friktion (ansonsten OK) gebrauchen kann, braucht sich das Ding nur abzuholen.
