carstenk
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Es gibt reichlich mehr oder weniger standardisierte serielle digitale Audioübertragungsformate, I2S z.B., die können natürlich auch mehrkanalig konzipiert sein. Aber wenn es kein AES/EBU ist, wird man sowas eben nur dann in irgendwelche Prozessoren reinkriegen, wenn diese zufällig ebenso ein Format unterstützen. Das ist in diesem Falle eben nicht sonderlich wahrscheinlich bzw. Glückssache bzw. von DTS nur für den einen oder anderen Sonderfall gedacht, der dann eine spezifische Gerätekombi voraussetzt. In jedem Fall dürfte es einfachere Methoden für div. Fallback-Varianten geben. Die Geschwindigkeitsvarianz der 35mm Projektoren kann ein Problem für solches Interfacing sein oder nicht, je nachdem, wie die Audio-Takte erzeugt bzw. regeneriert werden. Bei allen Standardkonfigurationen sind solche Schwankungen am Eingang ja als bekannt vorauszusetzen und dürften keinen Ärger machen. - Carsten
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Ich habe erst letztens ein DCP an einem Wald-und-Wiesen DCP-2k4 auf den CRU exportiert, 2.6.4. Dass die CRUs ZUNÄCHST mal ReadOnly gemountet werden (sollten) zum Zwecke des reinen Ingests ist ja auch richtig. Aber warum soll das so bleiben sobald man einen Export im Content-Manager anstößt und die CRU-Platte als gültiges Ziel identifiziert wurde? - Carsten
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Na eine HE wird doch noch für eine schöne Temperaturanzeige für alle Geräte übrig bleiben. Einen Billigbehringer mit vielen vertikalen LED-VUs ausschlachten z.B. ;-) - Carsten
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Da wir nur 2 unserer 450er im Einsatz haben, haben wir mittlerweile auch einen schönen Mix an Betriebszeiten. Eine 450er hat vor der Zeit bei 80% Strom/BW das Flimmern angefangen, die habe ich dann auf 100% gesetzt und das Flimmern war für die nächsten 800h weg. Dann fing es wieder an, und ich habe einen Austausch angefordert, da lag die aber auch über 600 Zündungen. Als ich die Lampe dann nach Erhalt des Ersatzes nochmal testweise in Betrieb nehmen wollte, um mal zu schauen, ob das Flimmern immer noch auftaucht, zündete sie garnicht mehr. Der Kolben war noch okay und klar, der Reflektor hatte aber kleine schwarze Sprenkel. Ich weiss nicht, ob die offiziellen Garantiebedingungen breitflächig kommuniziert wurden: Speziell den Punkt 'Anzahl der Zündungen' sollte man beachten - bricht man die Betriebsstunden auf ihn herunter, dann resultiert daraus faktisch im Schnitt eine ununterbrochene Betriebszeit pro Zündung von 3h, was sehr viel ist. Und damit einhergehend ist auch Sonys Empfehlung zu verstehen, die Lampen nach Möglichkeit auch bei längeren Spielpausen durchlaufen zu lassen. Viele Zündungen kosten diese Lampen eben nicht nur Lebensdauer im Sinne von 'Komplettausfall', sondern auch Helligkeit. Hier muss man natürlich einen sinnvollen Kompromiss zwischen Lampenkosten und Stromverbrauch finden. Wer sehr starre Spielzeiten per Scheduler fährt, wird das eher steuern können als das kleine Haus mit weniger Vorstellungen im manuellen Betrieb. Aber wirklich tragisch ist das alles nicht. Wir haben (reiner 2D Betrieb) mit dem Sony etwa ein Drittel der Stromkosten für die Projektion gegenüber 35mm, und etwa halbe Lampenkosten gegenüber 35mm Xenon. Da wir dank des Sony 6*UHP Systems auch nie befürchten müssen, dass wegen Lampenausfall Vorstellungen ausfallen, und wir obendrein nichtmal explizite Ersatzlampen vorhalten müssen (früher lag immer eine 2kW XBO als Reserve im Schrank), spare ich lieber Strom als Lampenlebensdauer. Bei unserer 2*450W Kombi kostet eine Stunde pro Tag Zusatzbetrieb zwischen Vorstellungen (kommt bei uns faktisch kaum vor) allerdings auch nur etwa 70-80€ im Jahr. Bei einem Einzellampenpreis von ca. 170€ kann man grob abschätzen, dass keine der beiden Methoden große finanzielle Vorteile gegenüber der anderen haben wird. Rechnet man zusätzliche Lüfterlaufzeiten, Verdreckung, ökologisches Bewusstsein, etc. rein, wird man wohl eher zum Abschalten tendieren. Sonys UHP Whitepaper erwähnt übrigens, dass bei den Sony Lampen die Filterkurven so gewählt wurden, dass der Bereich der größten spektralen Veränderungen über die Lebensdauer in den Sperrbereichen stattfinden soll. Inwieweit das faktisch gelungen ist oder Wunschdenken bleibt... http://www.sony.de/r...37491592828.pdf So schlimm finde ich die spektralen Abweichungen über die Lebensdauer nicht, beim Helligkeitsabfall sollte man freilich schon gegensteuern, zumal da ja auch noch Staub eine zusätzliche Rolle spielt. Ich messe bei uns halbwegs regelmäßig den Helligkeitsabfall mit Billiggerät und steuere durch Lampenwechsel, Preset-Änderung etc. gegen. Wer den vollen 6er Satz betreibt, kann ja auch die Automatik benutzen, wie es bei Xenon-DLPs üblich ist. Ja, wäre schön, wenn Sony ein Alterungsmodell für die Lampen im SRX-R515/510 hinterlegt hätte und die Farbkorrektur dynamisch anpassen würde. Aber wirklich nötig ist das nicht. Zu 35mm Zeiten hat ja auch kein Mensch die Farbabweichungen der Xenons über die Lebensdauer bewertet, von den Kopien mal ganz abgesehen. Mal sehen, ob die neuen LKRM-U331 ne spürbare Änderung bringen, aber offenbar ist die Ausfallrate mit den bisherigen Anpassungen und Softwareänderungen bei den 330er ja auch schon deutlich zurück gegangen. Auch NEC scheint das mittlerweile bei den 350ern im NC900C halbwegs im Griff zu haben. - Carsten
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Also etwas ausführlicher: Notebook oder stationären Rechner an den zweiten Ethernetport des Doremi oder Switch, IP-Adresse ins gleiche Netz konfigurieren wie der Doremi, FTP-Client installieren, mit den von Vogel genannten Zugangsdaten am Doremi anmelden. In den div. UUID Verzeichnissen muss man dann nur das gewünschte DCP finden und alle Dateien per FTP auf den Rechner ziehen. Das geht in 1-2 Stunden. Etwas schneller als auf USB geht es, wenn man sich einen CRU-Einschub und eine nackte SATA Platte besorgt, die man dann in den CRU-Slot einschiebt und über den Export beschreibt. - Carsten
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IMAX Berlin - Start der Laserprojektion mit Hobbit III
carstenk antwortete auf tangled's Thema in Allgemeines Board
'Schärferes Bild'. Soso... Naja, die Mythenbildung um das Buzzword 'Laser' war zu erwarten. - Carsten -
Doremi Playliste mit Segmenten
carstenk antwortete auf Lichtspielehoechst's Thema in Tips und Tricks
Meiner Ansicht nach macht es nicht so viel Sinn, zwischen Segmente noch Einzelcues zu setzen. Am besten legt man die Segmente so aus, dass die unmittelbar aufeinander folgen können, also die Blacks für Formatwechsel, soweit benötigt, in die Segmente mit rein legen. Ansonsten - 'Rauf/Runter' jetzt verstanden? Dann seid Ihr ja wirklich noch ganz neu mit der Installation, aber dann lernt ihr in den nächsten Tagen und Wochen schnell dazu, dann gibt sich das. - Carsten -
Naja, natürlich ist die Textbox dazu falsch positioniert, man beschreibt das 'Projector Enable' nunmal nicht korrekt mit 'Enable Subtitles'. Dass man sich das nach einigem Nachdenken selber erschließen kann, ändert ja nichts daran, dass das Handbuch an dieser Stelle falsch ist ;-) Sobald man sich diese Grafik mal richtig vor diesem Hintergrund anschaut, wird einem klar, dass die Textboxen ohnehin Blödsinn sind, weil sie inhaltlich überhaupt nichts anderes wiedergeben als die Textstellen im Dialog, auf die die Pfeile zeigen. Keine Ahnung, was man sich mal dabei gedacht hat. Übersetzt in andere Sprachen würden sie Sinn ergeben. ;-) - Carsten
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Oops, und grade fällt mir auf, dass auf Seite 84 die Textbox und der Pfeil auf die Checkbox 'Enable Subtitles' total falsch positioniert sind - das gehört nicht nach oben rechts - dort wird mit der Checkbox der Projektor als ganzes aktiviert oder deaktiviert, sondern etwas unterhalb der Mitte, wo auch im Konfigurationsdialog nochmal steht: 'Enable Subtitles Yes No'. Der Fehler ist zwar im Grunde leicht zu erkennen, aber bevor jemand seinen Projektor komplett abknipst und sich dann wundert ;-) Der Bug ist lustigerweise auch im ganz aktuellen ShowVault Installationshandbuch immer noch drin. - Carsten
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Weil ichs gerade woanders brauchte: http://www.doremilabs.com/downloads/manuals/DCP-2000_and_DCP-2K4_Field_Installer_Manual_001659_v1_2.pdf Seite 84 und Seiten 94/95. - Carsten
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Wechsel der Kühlflüssigkeit Kinoton-Projektoren
carstenk antwortete auf kinofreaks's Thema in Technik
Das ist ja BARCO Technik in den KT-Projektoren. Wenn Du mit Englisch kein Problem hast - kürzlich gab es eine halbwegs ausgedehnte Diskussion zu Kühlmitteln u.a. für BARCOs auf Film-Tech: http://www.film-tech...16/t002211.html Den man dort auch sicher nochmal aufleben lassen kann. - Carsten -
http://www.koeln-im-film.de/kinos.html Und daraus ein halbwegs aktueller Artikel aus dem Stadtanzeiger: http://www.koeln-im-film.de/fileadmin/media/fotos/Themen/Kinogeschichte/Kinofuehrung_SR_7-14.jpg Und das hier hatte ich an anderer Stelle schonmal früher verlinkt, passt aber dazu: http://www.ksta.de/koeln/-lupe-2-und-co--die-wiedergeburt-der-koelner-kinos,15187530,28329494.html - Carsten
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Doch, aber man muss sie eben explizit provozieren, was kein normaler Kinobesucher macht. In den Randbereichen der Brillen, etc. gibt es bei jedem System Ghosting (abgesehen von potentiellen Konfigurationsfehlern). Selbst bei Dolby 3D mit der besten Stereotrennung aller Systeme kann man sowas in den Randbereichen gezielt provozieren. Nur, wie Du selbst sagst, das hat nix mit der Praxis zu tun. Und bei schlechteren Systemen/Installationen muss man es eben nicht mal mehr provozieren, da ist es ständig sichtbar. Was ich meine ist eben, dass es gegenwärtig kein Kino-3D System gibt, bei dem Ghosting kategorisch auszuschließen ist. - Carsten
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Das einfachste in diesem Fall ist, im Doremi einzustellen, dass die Doremi eigene Untertitelmaschine zu verwenden ist. Wenn Ihr ne halbwegs aktuelle Software drauf habt, ab 2.4.x aufwärts, dann kann man darin die Positionierung der Untertitel anpassen. Bei der projektoreigenen Untertitelerzeugung geht das nicht. Die Einstellung, welche Untertitel verwendet werden sollen, nimmt man im DeviceManager vor. http://www.filmvorfuehrer.de/topic/17837-untertitelposition-anpassen/#entry204741 - Carsten
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Keine Neueröffnung, aber trotzdem: http://www.woki.de/i...s&eventid=36514 http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/woki-in-bonn-wird-rundum-erneuert-article1455715.html http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Wiedereroeffnung-mit-Big-Lebowski-article1597434.html - Carsten
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Ich kenne kein 3D System, das kein Ghosting aufweist. Bei manchen muss man es halt explizit provozieren. Bei anderen ist es durch Systemauswahl und Kompromisse bei der Installation mehr oder weniger immanent. - Carsten
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35mm Open Air Kino 2015 - was spielt ihr?
carstenk antwortete auf Alex35's Thema in Allgemeines Board
Hängt im Wesentlichen von der Leinwandgröße ab. Mal nen neuen Thread aufmachen oder an einen der existierenden ranhängen, da gabs mal ein paar zu, mal suchen... Hier: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/17160-beamer-fuer-open-air-welcher-ist-geeignet/ Mittlerweile profitiert man mit 35mm Equipment aber sicher auch ein bißchen von gesteigerter Aufmerksamkeit, muss man dann auch mal extra dick an die Presse kommunizieren. - Carsten -
35mm Open Air Kino 2015 - was spielt ihr?
carstenk antwortete auf Alex35's Thema in Allgemeines Board
Machts nicht eher Sinn, bei den Verleihern nachzufragen, was überhaupt noch in 35mm lieferbar ist? Wer von Euch hat denn im letzten Jahr noch 35mm Repertoire gebucht? - Carsten -
Diese Differenzierung nach Medienarten gibt es bei der GEMA zwar explizit in verschiedenen Tarifen, https://www.gema.de/...aststaetten.pdf nicht aber im Kinotarif T-F. Der Grund dafür dürfte sein, dass der Kinotarif ja ohnehin einen Mix von unterschiedlichen Medien umfasst, 35mm, DCI-Server, CD, etc. Hier nach einzelnen Medienarten zu differenzieren ist in der Praxis einfach nicht möglich. In anderen Zusammenhängen, Kneipe, Fitnessstudio kann es zwar auch so einen Mix geben, aber da geht es halt vom Grundsatz her immer um eine Musikwiedergabe aus der Konserve. Und da für Kaufmedien schon ein Anteil an die GEMA abgeführt wird, macht es auch Sinn, diese beim Abspiel etwas zu bevorzugen. Anders mag es sein, wenn es zusätzlich zum Kinobetrieb noch Gastronomie gibt, wo explizit nach der Art der abgespielten Tonträger unterschieden wird. Das hängt aber ggfs. von der Penetranz des lokalen GEMA Sachbearbeiters ab, ob der die Art des Tonträgers abfragt. Wenn man den gegenüber dem Standard T-F erweiterten Rahmentarif des HDF anwenden kann, ist selbst betriebene Gastronomie dann auch mit abgegolten. Durch die zentrale Erhebung der Abrechnungsdaten über FFA/HDF würde ich mal vermuten, dass es dann auch zu weniger Nachfragen und Differenzierung kommt, weil einfach dann alle Kinos über einen Kamm geschert werden. Bei individueller Abrechnung mit der GEMA mag das anders sein. - Carsten
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Wie weiter vorne schon geschrieben, WDTV live, jedenfalls wenn Euch das mit dem 19" Format egal ist oder Ihr ggfs. mit einer der diesbezüglichen Rack-Klemmlösungen auch zufrieden seid. - Carsten
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Ja, ebenso, weg damit... - Carsten
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http://www.filmvorfu...ge/#entry250405 Es wäre hilfreich, wenn das Diagnostic Tool auch noch ein paar zusätzliche Daten zu diesen Funden zeigen würde, Ingestdatum, z.B., dann könnte man etwas entspannter löschen. Ich habe aber noch nie davon gehört, dass der Doremi an dieser Stelle noch konkret gebrauchtes Material gelöscht haben sollte. Incomplete CPLs sind üblicherweise abgebrochene Ingests. Und ja, das kann durchaus sein, dass das ein komplettes DCP betrifft, also schonmal 150GB da einfach ungenutzt rumliegen können. Wenn man sehr vorsichtig ist, achtet man drauf, dass man zumindest die Platten für die am gleichen Tag zu spielenden Filme noch da hat, oder verschiebt das Aufräumen auf einen Zeitpunkt, zu dem man eh die neuen Filme einspielt. Aber wie gesagt, in der Regel kann man 'blind' aufräumen. - Carsten
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Nur mal als Tip, auch für andere, wie man sich sowas nähern kann: Typbezeichnung der Box bei Google eingeben, liefert z.B. http://www.google.de...ls=en&q=TL606DW Im PDF Datenblatt der Box findet man dann die Bezeichnung 'DL15W' für die beiden Tieftöner. Die wiederum, ggfs. in Verbindung mit 'EV' googlen, liefert wieder Links auf das Datenblatt des Tieftöners, und man findet auch gleich Dienstleistungen, Reconing-Optionen für Reparatur, etc. http://www.google.de/search?q=DL15W Damit verschafft man sich nen Überblick, was so geht, welche Optionen man hat. Das Datenblatt des Tieftöners liefert üblicherweise auch die nötigen Daten, wenn man wirklich einen kompatiblen Ersatz besorgen will (Thiele-Small-Parameter). Auch ebay liefert manchmal erstaunliche Ergebnisse mit solchen Suchbegriffen. Gebrauchte Original-Tieftöner sollte man natürlich aus naheliegenden Gründen nicht kaufen. Es gibt auch in Deutschland ein paar Dienstleister, die solche Tieftöner reparieren. - Carsten
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IMAX Berlin - Start der Laserprojektion mit Hobbit III
carstenk antwortete auf tangled's Thema in Allgemeines Board
Die IMAX 15/70 unterliegen zwar mutmaßlich keinen solchen Regelungen - aber da steht nunmal auch nicht 'Laser' drauf. Und sobald das da drauf steht gelten eben die Regelungen für den Showlaserbetrieb. Bei einigen 100Watt Laserleistung würde ich mir durchaus Gedanken über Reflexionen im Austrittsbereich der Optik machen. Mag sein, dass es gegenwärtig erstmal niemanden kratzt, wenn so ein Ding irgendwo reingebaut wird. Aber wer investiert 300.000-500.000€ in so ein Ding und verlässt sich dann darauf, dass schon nix passiert? In solchen Läden wird man grundsätzlich von Gewerkschaften und Berufsgenossenschaften ausgehen dürfen, und wenn der TÜV dort beim routinemäßigen Anlagencheck die Laser-Warnschilder sieht, wird der auch nicht locker lassen bis ne Betriebszulassung da ist. Kein Ort für Nachlässigkeiten. Die Sicherheitszonen bei solchen Dingern betragen z.B. 1.8m vor dem Objektiv. Natürlich können da auch Reflexionen ein Risiko werden. Vielleicht nicht im normalen Alltagsbetrieb, aber jeder weiss doch, wie es beim Arbeiten mal zugeht mit Werkzeug, bei der Grundeinrichtung, Formateinstellung, etc. Das alles gilt natürlich nicht für den kleinen NEC. Ich glaube auch nicht, dass 15/70 in der Realität 70.000 bis 120.000 Lumen ab Objektiv erreicht. Hat jemand diesbezüglich mal Zahlen gesehen? Denke aber dennoch, dass man sich auch an so einer Kiste schnell einen Sonnenbrand holen kann. Das wird IMAX bei den Installationen sicher auch berücksichtigen, die werden bzw. wurden ja ohnehin enger kontrolliert als bei 35mm. - Carsten -
Ist zumindest nachvollziehbar, dass die Berechnung eines 'rückwärts-offset' durch die Pause durcheinander kommen kann. Möglicherweise wird der doch nicht so rückwärts gerechnet wie wir uns das vorstellen ;-) Sollte aber zu lösen sein. Ich werde mal Doremi/Dolby USA anmailen diesbezüglich. Mit etwas Glück meldet dcinex das auch. Der europäische Doremi Support redet leider nicht ohne große Not mit Endkunden. Aber ich könnte mir vorstellen, die wissen das längst, Pause und Credit-Offset ist jetzt keine wirklich ungewöhnliche Kombi. Um einen workaround zu finden müsste man erstmal analysieren, was der Doremi da genau macht, also ob er alle rückwärts-Offsets nach Pause verwirft, oder die irgendwo ins Nirwana schiebt. Man könnte das sicher irgendwie anders lösen, aber vermutlich nur unter Verlust der einfachen Eingabe der Credit-Offsets vom Ende her. Ist die Pause bei Euch immer exakt gleich lang, oder wird ggfs. manuell weiter gefahren? Ich würde aber eher auf nen Fix warten, glaube ich. - Carsten
