carstenk
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Das korrekte Melden zu niedriger Batteriespannung der CAT 745 war ein reines Softwareproblem und wurde von Dolby tatsächlich erst mit der 4.8.2 behoben. Sprich, vorher gab es keine vernünftige Vorwarnzeit für eine erschöpfte Batterie. Bei nem IMB, der gerade erst ca. zweieinhalb Jahre im Markt ist, sicher nicht dramatisch, aber es gibt ja auch mal Batterien, die vor der Zeit ausfallen oder wegen anderer Probleme viel früher aufgeben. Was für ne Software hattest Du denn drauf, Ulli? - Carsten
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Hmm, im Grunde ist da eigentlich nicht mal jemandem ein Vorwurf zu machen, zwei Fontdateien gleichen Namens mit Groß/Klein zur Differenzierung ist nichtmal ein 'Verstoß' gegen irgendwelche aktuellen Formatspezifikationen. Natürlich ist es Blödsinn, sowas zu machen, aber formal in Ordnung. Wenn man voraussetzt, dass ext2/ext3 die gegenwärtig unterstützten Distributionsformate sind, kommt jeder Linux/Unix basierende Server damit klar, und wenn man ext2/ext3 voraussetzt, müssten eben auch Windows Systeme es korrekt Berücksichtigen, soweit es sich im Server handelt, sie also unter die DCI/SMPTE/ISDCF Vorgaben fallen. Implementierungsaspekte irgendwelcher allgemeiner NAS-Geräte sind da natürlich aussen vor. Ob Euer Dolby jetzt daran klemmte oder das eines der 'üblichen' Untertitelprobleme bei der Dolby/DLP Fraktion war - wer weiss. Selbst wenn der Dolby grundsätzlich auf Filesystemebene mit der Unterscheidung zwischen Upper- und Lowercase klarkommt, kann er natürlich trotzdem an irgendeiner Stelle seiner Ingest/Datenbankverwaltung über dieses Problem stolpern. Man würde allerdings mutmaßen, dass es dann schon zu Beschwerden beim Ingest kommt respektive das DCP als nicht abspielbar markiert wird, weil es inkonsistente Asset-Zuweisungen gibt, von daher glaube ich nicht, dass daveangels Problem auch an dieser kruden doppelten Font-Datei lag. - Carsten
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Dolby meinte, normalerweise hält die Batterie bei 50/50 Betrieb (also 12h Projektor an, 12h aus) für ca. 8 Jahre. Ausserdem wäre es sehr ungewöhnlich, dass ein solcher Ausfall im laufenden Betrieb stattfindet, wenn die CAT745 mit Strom versorgt wird, respektive wie in diesem Fall schon einige Stunden versorgt wurde. Muss wohl ein 'echter' Defekt gewesen sein. Batteriespannung sollte man allerdings immer unter Last messen, es wäre aber möglich, dass da z.B. ein Kondensator kaputt ist und die Batteriespannung in die Knie geht. Kann man viel spekulieren. Die CAT745 enthält übrigens einen freien Sockel für eine CR2032 Überbrückungsbatterie; die muss man, wenn man die Original-Batterie (CR2477) auswechselt, zumindest temporär einsetzen. Keine ganz dumme Idee, weil man so einfacher sicherstellen kann, dass die Überbrückungs-Backup-Batterie auch wirklich voll ist. - Carsten
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Der Mehrwert ist doch eindeutig, er spart 20.000h/3000h=6 Lampenwechsel a 650€. Macht ca. 4.000€ Ersparnis. Dafür zahlt er ca. 10.000-12.000€ mehr für den Laser und hat etwa ein Drittel mehr Stromverbrauch. Ist doch fair? - Carsten
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Angeblich wurde bei sehr frühen Versionen der CAT745 eine niedrige Batteriespannung nicht vorab gemeldet. Das könnte erklären, warum das jetzt ohne Vorwarnung spontan aufgetreten ist, denn Ullis CAT745 ist eine sehr frühe. 2 Jahre erscheinen mir zwar arg wenig für so eine wichtige Batterie, aber mag sein. Ich nehme mal an, dass die Projektoren bei Ulli wie in vielen kleineren Läden in den Spielpausen vollständig abgeschaltet werden. In diesen Zeiten übernimmt halt die Batterie die Versorgung der secure Clock und des Sicherheitssystems. In anderen Installationen laufen die Projektoren länger oder die Köpfe sogar über Nacht durch, da tritt das erst später auf. Die Uhr bzw. Uhrversorgung wird grundsätzlich auch für das Loggen der Security-Tamper-Events benötigt. Daher sorgt eine leere Batterie zwangsläufig nicht nur dafür, dass die secure clock auf dem IMB zurück gesetzt wird, sondern auch, dass das Sicherheitssystem getriggert wird. Daher dürfte der IMB nur bei Dolby wiederbelebt werden können, ein Austausch steht also an. Da die Dolby Hardware jetzt ausläuft, könnte es u.U. sogar schwierig werden, spontan einen Ersatz zu kriegen, da muss sich aber dcinex zu äußern. - Carsten
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Also eine CAT745. Schon vorstellbar, dass die Batterie erschöpft ist, aber der Fehler an sich dürfte kaum einen Abbruch verursachen. Auslöser für den Abbruch ist wohl eher der security tamper. Ansonsten: Alles kann jederzeit kaputt gehen. Hier wirst Du erstmal dcinex kontaktieren müssen. Battery austauschen wäre angesagt, aber wie es aussieht, könnte das IMB Zertifikat schon futsch sein. Aber erstmal Projektor-Aus/Ein, und dann nochmal schauen. Aber wenn da schon ein Tamper gelogged ist... - Carsten
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Das bedeutet sicher 4*NEC NC1100L. Nunja... - Carsten
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Das war auch mehr ein Witz. Bei üblichem einseitig perforiertem 16mm mit Tonspur hat man nicht viel Auswahl ausser Aufrecht oder Überkopf und rückwärts laufendem Ton;-) - Carsten
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Objektivhalter rausschwenken, Lampe reinhalten, und viele Fotos machen. Auf einigen wird schon was zu erkennen sein. Welche Filme stehen Euch denn zur Prüfung zu Verfügung, bzw. wie/wann ist Euch das denn aufgefallen? Justagemöglichkeiten gibts da eigentlich nicht in der Richtung. - Carsten
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Wo stammt der Projektor denn her, ist das bekannt? Bielefeld ist ja quasi bei Martin um die Ecke... - Carsten
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Versucht mal, den Film andersherum einzulegen... ;-) - Carsten
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Die brauchen abstruserweise mindestens 4 Kanäle, davon 1/2/4 mit digital 0, damit der Center auf 3 belegt werden kann. Dafür gibts tatsächlich keine andere saubere Lösung. Mit SMPTE DCPs und dynamischer Kanalzuordnung ginge es auch mal mit zweien, aber ich denke, das werden wir nicht wirklich erleben. Aus Sicherheitsgründen werden vermutlich weiterhin auch SMPTE DCPs mit der klassischen Interop Kanalzuordnung ausgeliefert werden. Keiner wird riskieren wollen, dass bei x Kinos der Center im Nirwana landet, weil der Server noch keine SMPTE Zuordnungen unterstützt oder ein schräges statisches Mapping verwendet. http://isdcf.com/papers/ISDCF-Doc4-Interop-audio-channel-recommendations.pdf - Carsten
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Mal bei Murnau und/oder Warner nachfragen. http://www.murnau-st...ng.de/movie/172 Ich glaube nicht, dass es Ende der 70er schon eine VHS davon zu kaufen oder zu leihen gab, soweit war VHS damals bei uns noch nicht, das wird eher Richtung Mitte-Ende der 80er gewesen sein. - Carsten
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Vom Resultat her ist es egal, die nicht benutzten Kanäle füllt DCPomatic mit digitaler Stille. Sie verbrauchen so ein bißchen mehr Platz als ein DCP mit 4 oder 2 Kanälen. Und der eine oder andere Vorführer ist vielleicht irritiert, wenn ein DCP mit 51 im Namen gekennzeichnet wird, aber grundsätzlich nur 1 oder 2 Kanäle rauskommen. Im Grunde ist es so: Stereo-DCP: 2 Kanäle L/C/R oder L/C/R/LFE - 4 Kanäle L/C/R/LFE/LS/RS - 6 Kanäle 7.1 - 12 Kanäle(!!!) - weil die BSL und BSR gegenwärtig in die Kanäle 11 und 12 gepackt werden müssen.7/8 sind dann HI/VI und 9/10 Lc/Rc für SDDS Konfigurationen und die müssen eben auch für 7.1 vorhanden sein, auch wenn sie nur Stille enthalten. Niemals ungerade Anzahlen von Kanälen einstellen. Ich habe Carl jetzt endlich soweit, dass er das in der nächsten Version komplett unterbindet, dann gehen grundsätzlich nur noch gerade Kanalzahlen. Bisher gab's nur ein 'Vorsicht', das war im Grunde die einzige Stelle, bei der DCP-o-matic noch ungültige DCPs erstellen konnte. - Carsten
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Habt Ihr keine Download Möglichkeit? Aber ist natürlich auch interessant, mal die andere DVD zu probieren. - Carsten
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Kann man ohne genaue Kenntnis der baulichen sonstigen Umstände wenig zu sagen. Welchen Vorteil hätte eine Wandbefestigung denn gegenüber einem normalen/erhöhten Unterbau, oder abgehängt von der Decke? Was sicher zu brauchbaren Preisen zu kriegen ist sind Schwerlastkonsolen. Da muss man aber, wenn der NEC nach vorne weg darauf positioniert wird, ganz schön Reserven in die Wandverankerung einplanen. Hinten braucht der NEC auch ein bißchen Platz für Ab- und Zuluft, da machen die 50kg schon einen netten Hebel. Aber der örtliche Metallbauer findet da sicher ne Lösung, die auch deutlich günstiger ist als die üblichen Untergestelle. - Carsten
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Ja, aber da geht's ja schon los, ein S-185 Block, ein F-220 Block, ein F-260 Block... Aber so wie's aussieht sind wir Adeins eh gerade quit geworden, Lokal läuft viel besser. - Carsten
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Tja, aber dann ist ein F-239 oder S-185 doch ohnehin nicht mehr dein Problem ;-) - Carsten
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http://www.filmvorfuehrer.de/topic/18655-woran-erkennt-man-nicht-ozonfreie-xenonlampen/ - Carsten
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Ja, da muss man selbst wissen, wie man damit umgeht. Aber es wird doch sicher einen Rechner geben, auf den Trailer runtergeladen und entpackt werden, da könnte man die doch auch gleich kurz anschauen? Ist ja unabhängig vom Format auch immer ganz nützlich, wenn man vor dem Playlisten-Bauen mal sehen kann, was z.B. der Unterschied zwischen Trailer A,B,C etc ist. Für sowas werfe ich ja nicht den Projektor an. http://www.doremilab...oad-cineplayer/ http://www.3dtv.at/Downloads/Index_de.aspx (spielt nur MXFs) - Carsten
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Kannst Du das Ding mal 'aussen rum' über nen normalen Rechner auf nen Stick oder Platte übertragen und mal direkt an einem Server einspielen? Haben eure Server DVD-Laufwerke? Wie groß sind die Dateien da drauf? Die Pitch Perfect 2 Trailer bei Trailerloop haben nur max 1.4GB, das kann eigentlich kein klassisches Filesystemproblem sein, die würden sogar auf nen FAT32 Stick passen. Kaputte Trailer auf DVDs ist jetzt aber auch nicht gerade selten. Wir kriegen allerdings nur alle halbe Jahr oder so nochmal was auf DVD, unnötigerweise. Fehler bei der Prüfung heisst aber auch nicht zwangsläufig, dass das Zeug nicht spielbar ist. - Carsten
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Kannst Du gerne mal probieren, aber wird heftige Laufzeitsauereien geben, und -6 ist auch immer noch viel zu laut für die Surrounds. Wenn Du Clipping beim Zusammenmischen zweier Kanäle auf Center vermeiden willst, musst Du eben jeweils -6dB absenken, genau wie Du es bei den Surrounds oben machst. Lass es lieber bei L/L+R/R, oder eben nur L+R, je nach Material. - Carsten
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Was das DCP oben angeht - ich könnte mir vorstellen, dass die das haben extern erstellen lassen und wegen der Kosten eine Version für alles wollten, also eher ein Archivformat, in dem auch der Stereomix enthalten sein sollte. Das hätte man natürlich auch mit gleichem Aufwand anders machen können. In den meisten Installationen dürfte das eher nicht zu Problemen führen, aber wer weiss schon, in wie vielen Kinos manuell zwischen 5.1 und 7.1 umgeschaltet werden muss, wie da geroutet wird, etc. Es ist jedenfalls in der Vergangenheit schon öfter vorgekommen, dass HI/VI aus den BackSurrounds rauskamen. - Carsten
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Hehe, den hatte ich auch aufbewahrt, das war im Grunde erstmal ein recht unverdächtiger Dialogfilm... - Carsten
