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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. carstenk

    Barco 8sx

    Es kann natürlich sein, dass ein spezielles DCP falsch auf 25p oder 24p umgesetzt wurde und dann ruckelt, weil schlicht Bilder ausgelassen oder verdoppelt wurden. Das dürfte aber nix kommerzielles sein, oder es ist von Amateuren umgesetzte Werbung oder sowas. Wie gesagt, halbwegs aktuelle Software/Firmware vorausgesetzt kenne ich nur den alten Dolby DSS100/DSP100, der definitiv kein 25p in J2k kann. Die anderen Server schaffen 25p mittlerweile sogar als Interop, obwohl das gar nicht spezifiziert ist. - Carsten
  2. So, mein letzter Test hat das bestätigt - zum einen kann der Doremi IMB offenbar grundsätzlich kein 4k aus DCPs wiedergeben, die mit OpenJPEG codiert wurden - das betrifft, also DCP-o-matic, OpenDCP, DCPC, und im Grunde alle freien DCP-Encoder. Zum anderen kann der Doremi IMB das 4k Schachbrettmuster nur bis zu einer gewissen Gesamtkomplexität in 4k decodieren, wird der 4k Anteil im Bild zu groß, dann schaltet er auf 2k zurück, man sieht zu diesem Zeitpunkt auch ein kurzes grünes Blitzen im Bild. Sieht man an meiner animierten Schachbrettsequenz sehr einfach - so etwa wenn die Hälfte der Fläche mit dem Schachbrettmuster gefüllt ist, kippt es von sichtbarem 4k Schachbrett auf grau. https://dl.dropboxus...20150604_OV.zip Bleibt wie gesagt die Frage, ob das ein spezielles Verhalten des Doremi IMBs nur bei solchen synthetischen Inhalten ist, oder ob es auch mit real vorkommendem Bildmaterial auftritt. Dafür könnte man z.B. mal ne Auswahl 4k Bildinhalte mit einem kleinen Schachbrett-Insert versehen und wiedergeben. Bleibt das Schachbrettmuster bei einer hinreichend großen Auswahl an Testsequenzen sichtbar, dann kann man annehmen, dass der Doremi zumindest bei üblichem Material auch im 4k Modus bleibt. Der Sony XCT-M10 hat wie gesagt keines dieser beiden Probleme - ich kann im Moment noch nicht sagen, ob für das erste die Schuld eher bei OpenJPEG oder bei Doremi zu suchen ist. Da scheint es ein Interpretationsproblem bei der Nummerierung der resolution layer im J2C zu geben, der Doremi vertut sich da offenbar bei der Auswahl des 4k Layers. Nutzt man z.B. den Kakadu Encoder, klappt es. Ob der Sony SRX-R320 mit LMT300 auch so problemlos damit klar kommt wie der 515/510er weiss ich nicht. - Carsten
  3. carstenk

    Barco 8sx

    Soweit ich weiss ist der einzige Server, der in J2k kein 25fps unterstützt immer noch der 'alte' DSS100/DSP100 von Dolby. Alle anderen müssen das können, und wenn ein ganz neues Gerät es nicht kann, wird es auf jeden Fall schleunigst per Software nachgerüstet. Barco hat zwar noch nicht alle Funktionen im Alchemy implementiert, aber natürlich die Wichtigsten. Ausserdem ist Barco ja ne europäische Firma, die wissen, was 25fps ist. - Carsten
  4. Der Ersteinstieg ist da immer sehr zäh, je nach Vorkenntnissen und Installationszustand, es gibt eine englische Anleitung von Sony dazu, unten angehängt. Hier hatten wir dazu schonmal was, da sind auch ein paar Screenshots dazu: http://www.filmvorfu...200#entry211926 - Carsten DCB036_ SRX-R515 v1.00.0 Network Functionality.pdf
  5. Das, oder jemand, der höhere Rechte geltend machen konnte hat sich gemeldet. Und im Übrigen: Stinken dürfte es bei so ziemlich jeder privat verkauften 35mm Kopie etwas ;-) - Carsten
  6. Das sehe ich grundsätzlich auch so - zumal J2k innerhalb der DCI Codestream-Definition ja offensichtlich auch in der Lage ist, das abzubilden, sonst könnten die J2Cs das ja nicht wiedergeben. Im Unterschied übrigens zu 4k 1Pixel Farbrauschen, das kriegt man selbst bei 500MBit/s nicht ohne erhebliche Verluste abgebildet. Aber für die Bewertung, ob das Geld tatsächlich in eine 4k-fähige Lösung investiert wurde macht es halt schon einen Unterschied, wenn zumindest 'meistens' auch 4k wiedergegeben wird. Wie gesagt, Resultate anderer IMBs wären auch mal interessant. - Carsten
  7. Naja, was heisst bei so einer Optik denn schon '4k'? Das ist ja ne MTF, kein ja/nein - also Kontrast bei Ortsfrequenz. Da gabs ja auch früher schon bessere und schlechtere Optiken, die guten z.B. von Konica-Minolta. Die Verfügbarkeit variierte da sicher stark, auch abhängig von Typ/Brennweite. Die internen 'echten' 4k Testbilder in den 4k Barcos haben wirklich auch 4k Features, also 1 Pixel breite Linien und 1 Pixel-Raster. Da sieht man das schon. Jedenfalls löst die Optik von Kirk, der das Ganze losgetreten hat, das 4k Testbild, das er in den Barco gespielt hat, relativ problemlos auf, soviel konnte man schon sehen, und er erwartet natürlich, dass ein DCP davon das zumindest ansatzweise auch abbilden kann, und nicht vollständig auf 2k Niveau glatt gebügelt. Bisher kann sich auch Doremi keinen Reim drauf machen (wollen sie vielleicht auch nicht ;-) ). Bleibt die Frage, ob das beschriebene Verhalten vielleicht nur bei ausgesprochenen synthetischen Inhalten auftritt, oder auch bei realen. Da habe ich schon ne Idee, wie man das testen könnte. - Carsten
  8. 'Kein 4k' scheint nur die halbe Wahrheit (oder halbe Lüge) zu sein. Nach den bisherigen Tests scheint es vom verwendeten Encoder und/oder der Bildkomplexität abzuhängen, ob der MediaBlock die vollen 4k decodiert oder nicht. Abgesehen davon muss man natürlich bei den 4k DLP/IMB Systemen auch einiges in der Systemkonfiguration richtig setzen, damit die wirklich durchgängig 4k spielen. Das muss als erstes gesichert sein. Ich bastle grade an ein paar speziellen Testfiles, die das demonstrieren und möglicherweise Grenzbedingungen aufzeigen sollen. Die Dolphin-Boards sind ja schonmal gerne bei Datenraten unterhalb der erlaubten 250MBit/s gecrasht, aber das hier scheint ein anderes/neues Problem zu sein. Wäre auch interessant zu sehen, was andere Mediablocks mit diesem Material tun, Dolby oder Christie IMS z.B. Der NeoDCP Player kann im 4k Modus das Schachbrettmuster jedenfalls auch vollständig wiedergeben, es steckt also definitiv 'drin' in den Files. Der Sony 515/XCT-M10 hat ebenfalls keinerlei Problem damit. Das heisst aber nicht unbedingt, dass das auch für den LMT300 gilt. Wenn das Problem nur bei solchen synthetischen Materialien auftritt, ist das sicher kein Problem. Aber wenn es grundsätzlich mit bestimmten Encodern passiert, oder schon ab 'normal' komplexen Szenen, dann würde der Ami das 'Snake-Oil' nennen. Zumal sich Doremi die 4k Lizenz ja sogar recht teuer bezahlen lässt, sofern der Integrator das nicht in einem 'Komplettpreis' für ein 4k-System irgendwie vermangelt hat. - Carsten
  9. das ist hier die Frage. Da läuft eine interessante Diskussion auf Film-Tech, angestoßen von einem Vorführer, der mal sehen wollte, ob seine Doremi ShowVault/Barco 4k Kombi tatsächlich 4k darstellen kann. Bisher ist ihm das noch nicht gelungen. Zunächst ein 4k Linien-Testbild als PNG in den ICP gespielt - wird korrekt in 4k dargestellt. Dann das PNG unskaliert in ein 4k DCP konvertiert und über einen Doremi IMB mit 4k Lizenz abgespielt - das 4k-Linienmuster (ein Pixel weiss, ein Pixel schwarz) wird schlicht 'grau' dargestellt. Ein Vergleich verschiedener 4k Test-DCPs auf unserem Sony 515 ergab, dass der Sony solche synthetischen 4k Muster eindeutig in 4k wiedergibt, also nicht verschmiert. Linien und Schachbrettmuster bleiben erhalten. Nun gibt es verschiedene Ideen, woran das liegen könnte, falsche Einstellungen in der Doremi IMB/Barco DP4k Kombi, oder eine Unverträglichkeit des Doremi IMB mit dem für die Erstellung der DCPs verwenderen OpenJPEG Encoder. Hat jemand Lust, das mal auf seiner Anlage zu testen? Es muss ein 4k fähiger IMB und auch so konfigurierter 4k Projektor sein, idealerweise eine ShowVault/IMB+Barco DP4k Kombi, aber sicher sind auch Dolby CAT745+4k Projektor interessant. Ich habe hier mal zwei Test-DCPs vorbereitet, laufen jeweils 10s, sollten für die Begutachtung auf der Leinwand dann aber pausiert werden. Die DCPs sind im Flat-Format, und enthalten vollflächig ein Schachbrettmuster mit 3996*2160 Pixeln, also jeweils ein Pixel schwarz, eins weiss. Sowas kann nur auf einem echten 4k System auch als Schachbrett wiedergegeben werden. Auf 2k Systemen wird nur der 2k Layer aus dem J2C extrahiert, oder bei skalierenden Systemen zum erwähnten Grau gefiltert. https://dl.dropboxus...latOpenJPEG.zip https://dl.dropboxus...rFlatKakadu.zip Das OpenJPEG DCP wurde mit DCP-o-matic erstellt, zum Test der Theorie einer OpenJPEG Unverträglichkeit des Doremi ist das zweite DCP mit dem Kakadu Encoder in FinalDCP erstellt worden. Jedes DCP enthält einen Text, der den verwendeten Encoder angibt. Die DCPs enthalten beide eine stille Stereotonspur. Bei der Erstellung der DCPs wurden die Parameter für eine 1:1 Konvertierung ohne jede Skalierung verwendet. Dass die konvertierten J2C Einzelbilder tatsächlich noch das Schachbrettmuster enthalten, habe ich mit einem J2C Viewer vor dem Wrapping geprüft, da ist also nichts glatt gebügelt. So sieht das z.B. als Ausschnitt der Vorlage aus: Um rauszufinden, ob da wirklich ein Schachbrettmuster dargestellt wird, muss der Projektor peinlich genau fokussiert sein, sonst verwischt das Muster sehr schnell, ohne dass das im Alltagsbetrieb großartig auffallen würde. Idealerweise zoomt man das Objektiv zusätzlich so weit als möglich temporär auf Weitwinkel, damit das Raster möglichst groß dargestellt wird. Dass ist bei den meisten Projektoren über das Bedienpanel ja sehr einfach möglich. Bei 10m Leinwandbreite ist ein 4k Pixel gerade mal 2.5mm groß. Ich habe unseren Sony auf 12m aufzoomen können, aber selbst dann muss man dicht vor die Leinwand, ein A4 Papier hinhalten, etc., um das Muster sehen zu können. Meiner Erfahrung nach kann man diese Fokussierung kaum vom BWR aus sicher durchführen, man sollte da schon vor die Leinwand treten. Wäre schön, wenn der eine oder andere ein Photo des Rasters posten könnte, mit der Angabe der beteiligten Geräte. Wenn da eine Doremi/Barco Kombi tatsächlich die Rasterdarstellung schafft, wäre der Kirk sicher auch interessiert an den Softwareversionen der beteiligten Geräte. Er ist sich sicher, dass alle Einstellungen im ShowVault und Barco richtig sind. Das interne 4k Testbild des Barcos wird auch korrekt dargestellt, so dass unzureichende Fokussierung, das 'Barco-Wackelproblem', etc, als Gründe auszuschließen sind. - Carsten
  10. Was sind denn im Mai 2014 'originale' SONY Etiketten? Sind die Etiketten auf den anderen 4 Kopien, die der Typ da verkauft auch selbst gedruckt? Zahlung per Paypal? Keine sinnvolle Strategie für einen Fake... Viele Studios haben solche Kopien in geringen Stückzahlen herstellen lassen, ohne dass die jemals in den regulären Verleih gehen sollten. Das einzig ungewöhnliche dabei ist regelmäßig, wie die Dinger später unter die Leute kommen. - Carsten
  11. Also so riesig sind bei uns die Unterschiede nicht, dass wir da ständig nachregeln müssten. Wir fahren das Vorprogramm grundsätzlich leiser als den Hauptfilm, darüber gibts dann eigentlich nie Beschwerden. Wenn der Hauptfilm mal deutlich abweicht, regelt sich das in der Regel am ersten Abend. Soweit ich Zeit habe, höre ich auch immer in den Hauptfilm vorher rein und prüfe, ob die Standardeinstellung halbwegs passt, bei uns 5.5. Wenn die Anlage an ist, kann man für den Toncheck ja auch ohne Lampe fahren, die Lampenzündung stört mich da mehr als die laufende Anlage. Wir haben allerdings auch nur noch Trailer, keine Werbung mehr. Da wird glaube ich pegelmäßig noch arg viel vermurkst, die Trailer sind besser kontrolliert, jedenfalls Mainstream. Mit 'besser kontrolliert' meine ich 'übereinstimmend zu laut'. Damit kann man ja leben. ;-) - Carsten
  12. Also noch'n Format ;-) - Carsten
  13. Oh, hat das Filmhaus es dann doch geschafft, gut. Netter Sony Schwerpunkt in und um Köln herum... - Carsten
  14. 2.20:1 oder 2.0:1 ??? - Carsten
  15. Dass 2014 noch einzelne Kopien hergestellt wurden ist doch bekannt. Sony ist allerdings zu dem Zeitpunkt laut einigen Diskussionen hier im Forum schon aus der 35mm Lagerung ausgestiegen, von daher ist diese Kopie schon was Besonderes, es wundert auch nicht, dass es die Nummer 1 ist, mutmaßlich gab es auch keine Nummer 2... Aber viele Verleiher haben sowas noch herstellen lassen, teilweise für spezielle Screenings oder als Backup-Kopie für Premieren, etc. In USA wird noch relativ viel 35mm aktuell ausgeliefert. - Carsten
  16. carstenk

    Barco 8sx

    Die genaue Bezeichnung ist Barco DP2k-8Sx oder DP2k-10Sx. Identische Projektoren, der 8Sx ist lediglich künstlich in der maximalen Lampenleistung gedrosselt, um nach unten noch ein bißchen am Preis drehen zu können. Damit wird aber nichts ausgesagt über den Typ des integrierten Servers - bis der Alchemy IMS lieferbar war, war das ein OEM Doremi IMS1000. Jetzt verkauft Barco den natürlich bevorzugt mit dem eigenen Alchemy IMS. Hier hatten wir kürzlich schonmal nen Thread dazu: http://www.filmvorfu...ge__hl__alchemy Bei den 25fps würde ich mir zunächst mal keine Sorgen machen. Die meisten Blurays sind ohnehin in 24p, und da der IMS bei DCPs ebenfalls 25p beherrschen muss, das wäre ziemlich absurd, wenn das Ding ausgerechnet via HDMI die üblichen Basisbildraten nicht könnte. Von der Stabilität her ist der Alchemy mittlerweile wohl zu gebrauchen, schrieb der Mattias per Email: 'That is right. We have 11 sites with the Alchemy server in production all around Sweden. In my view the software and hardware are stable. The hardware is very mature and future-proof. Hardware-wise I think it is the best mediablock/server you could buy right now. Unfortunately the software currently lack some important features for us: - Unable to export DCP:s to external media/ftp server - Unable to push (ingest) media via ftp - HDMI audio not yet enabled. - SDI-inputs not yet enabled. - Internal scaler not yet enabled. - Slow ingest On the positive side, Barco is working hard to resolve all of these issues, and they are also very open for feedback. They are shipping software updates every other month.. If you just want to play DCP:s the system works very well and is easy to use. If you have any more questions about the Barco ICMP, I'll be more then happy to help.' Ob Filmseher mittlerweile schon selbst einen bestellt oder gar in Betrieb hat, mal sehen, ob er sich meldet. - Carsten
  17. Die ersten NECs waren alles andere als Effizienzwunder. Micky - Ihr habt sicher einen Serie-II NEC? - Carsten
  18. Um die Tonspuren aus dieser Zeit mit den damaligen Ansprüchen wiederzugeben bräuchte man auch heute nicht mehr Leistung. Wenn heute ein Kino ein Dutzend langhübige LFEs verbaut, ziehen allein diese schon locker 30-50% der gesamten verbauten Vertärkerleistung. In diesem Bereich war ja früher überhaupt nichts vorhanden bzw. benötigt. Ein einziger JBL 5628 ist mit seinen 2*18" für 16.000Watt Peak Belastbarkeit ausgelegt. Solche Dinger schieben halt richtig Luft durch den Saal. - Carsten
  19. Da wo Du hinlangen kannst, kannst Du unmittelbar vor der Leinwand IN RICHTUNG DES PROJEKTORS grundsätzlich beliebige Punkte messen. Du ermittelst damit aber die Helligkeit des Projektors, nicht die Leuchtdichte der Leinwand, die mit Profigerät gemessen wird. Je nachdem, was man erreichen will... In der Realität wird man vor einer 'normal großen' Leinwand stehend eventuell einen Punkt etwa in der Mitte messen, und dann noch zwei im Randbereich. Bei klassischen Xenon Lampenhäusern wird man vielleicht ein Interesse daran haben, auch die Qualität der Ausleuchtung zu ermitteln, aber je nach Projektor macht der das entweder eh selber ganz gut mit der Automatik, oder man muss da bei einem 15€ 'Mesgerät' eben Abstriche machen bzw. dann eben mehr investieren in ein Spotmeter. Im besten Falle hat man eben eine Referenzmessung mit einem ordentlichen Gerät nach Kolbeneinbau, Farbkorrektur, etc. und kann sich immer wieder darauf beziehen. Hat man da z.B. mit dem Profigerät 55cd/qm ermittelt, und das Luxmeter lieferte dort 160Lux, dann kann man bei weiteren Messungen eben auch über das Verhältnis wieder die geänderte Leuchtdichte errechnen, wenn der Kolben gealtert ist. Mit entsprechender Vorsicht bzw. Umrechungsfaktoren für HighGain Leinwände, deren tatsächliches Gain man entweder als Grundlage der Umrechnung verwendet, oder aber aus Lux- und Leuchtdichtemessung ermittelt. Nach ein paar mal hat man das Ganze auf Plausibilität und die richtigen Umrechnungsfaktoren hin abgeklopft. Ansonsten sind halt minimal 500-600€ zu investieren. Oder man vertraut eben der Harkness App. Was in Bezug auf den Preis des dafür nötigen iPhones (5 oder 6) eben etwa vergleichbar ist. - Carsten
  20. Das ist doch wirklich vollkommen Wurst. Offenbar will man irgendeine Angabe dieser Art machen, um zu beeindrucken. Woher man die Zahl bezieht, aus den Datenblättern, der Endstufen, der Lautsprecher, das ergibt sich nur aus dem Zweck, den man damit verfolgt, nicht aus dem, was dort real nutzbar ist. Immerhin scheint man nicht 'Watt PoMPÖs' sondern die Prospektangaben der Endstufen genommen, sonst wären die Angaben schon siebenstellig geworden...und solange es die Datenblattangaben der Endstufen sind, ist die Behauptung ja nicht mal wirklich gelogen, sondern nur das übliche unseriöse Werbegeschwafel. - Carsten
  21. Bei uns hier hat das FASP von Sharc das interne Netz ziemlich durcheinander gebracht. Wenn man das gerade nicht anderweitig braucht, mag das System okay sein. Möglicherweise bei uns auch irgendeine Unverträglichkeit mit dem Router (aber immerhin AVM). Dabei hat es die zu Verfügung stehende Bandbreite nichtmal sinnvoll ausgenutzt. Gut, das war mal ein Experiment hier, und je schneller die Leitung, desto schneller sind auch die Beeinträchtigungen wieder weg. Aber wenn da mal mehr drüber läuft, weiss ich nicht, ob das noch funktioniert. Hat man ne 100-200er Leitung und zieht sich nur bei Bedarf mal was für 2-3h, kann einem das egal sein. Aber einen guten Eindruck hinterließ der Windows Client hier nicht, das war ganz schön wacklig, wenn ein Download über längere Zeit laufen musste. Naja, da man bei Sharc nicht viel investiert, und wenn das eh nur 1mal die Woche geschieht, was solls. Aber Monitoring und Reporting könnten die mal auf solide Füße stellen. Spätestens wenn das 'blind' auf nem NAS läuft, muss da ein bißchen was passieren. - Carsten
  22. In den oben verlinkten Videos, sowohl was den Zoo-Palast angeht, als auch im Beitrag über das Dolby-Cinema in Eindhoven. Was Saal1 im Zoo-Palast angeht, steht die Zahl auch in der technischen Saalbeschreibung auf der Webseite des Zoo-Palastes. Aber warum soll das so unglaublich relevant sein, man kann für knapp 10.000€ 26 Behringer 2HE Endstufen kaufen und hat dann auch im Lesezimmerchen 155.000W 'installiert'. Im Eindhoven Video erfährt man aber immerhin auch ein bißchen was über die verbauten Lautsprecher und Endstufen (Christie Vive) und speziell Subwoofer. Alleine im Bereich der LFEs lässt sich 'relativ vernünftig' viel Leistungsbedarf in solch großen Sälen konzipieren. Und in ATMOS Installationen bleibt darüber hinaus schon systembedingt relativ viel theoretische Endstufenleistung praktisch ungenutzt. - Carsten
  23. Na dann teile mal 230.000 durch 39, und Du kommst auf 2*3000W pro Endstufe, was garnicht sonderlich übertrieben ist, da gibt es auch dickere Brocken. Und ähnlich wird die Rechnung auch im Zoo-Palast für die 155.000 sein. Es hat ja niemand behauptet, dass diese Leistung jemals gleichzeitig und vollständig in Aktion tritt, nur, dass sie 'installiert' ist. Der echte Knaller in Eindhoven ist aber der redundante CP850. Aber da hier eh Dolby die Zeche zahlt... - Carsten
  24. Einfach unter 'Mal was Lustiges' verschieben und schon ist gut... - Carsten
  25. Wenn man einmal ne ordentliche Referenz hat, kann man mit jedem 15 Euro Digital-Luxmeter von eBay die Entwicklung der Lampenhelligkeit nachverfolgen. Ist das Gain der Leinwand halbwegs bekannt, kann man damit auch Absolutmessungen machen (wenn man die Leinwandfläche für Vollformat dazu rechnet). Die Harkness ScreenChecker-App funktioniert leidlich gut, weil die iPhones nur sehr eng gespec'te Kameramodule verwenden, daher liefern die Dinger ziemlich gut übereinstimmende Belichtungswerte. In anderen Smartphone-Typen dagegen kann alles mögliche verbaut sein. Wenn ich ein iPhone 5 oder 6 hätte und ich mich im Kino dafür frei bewegen könnte um den nötigen Bildausschnitt zu kriegen, würde ich die Screenverifier App verwenden, der Preis ist fair. Mit nem besseren Luxmeter kann man aber z.B. auch die vorgeschriebenen Beleuchtungsstärken auf Arbeitsflächen und Rettungswegen messen, kann ja auch mal ganz nützlich sein. - Carsten
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