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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. carstenk

    Django DCP

    Das ist natürlich auch nicht so, aus der Aussage im ersten Beitrag geht ja auch nichtmal hervor, ob Sony gar keine DCPs mehr von DJANGO hatte, oder ob der üblicherweise vorgehaltene Restbestand vielleicht gerade komplett bei den OpenAir Kinos kursiert. Technisch gesehen ist es zwar einfach eine weitere Platte zu erzeugen, aber bei den Majors setzt sich doch der Disponent nicht hin und fängt an Festplatten zu kopieren. Wenn sein Disposystem keine verfügbare Kopie meldet, war es das für ihn. Und die eigentlichen Master/DCDMs sind natürlich ohnehin mehrfach gesichert, aber kein Dienstleister erstellt aus einem Master zu einem massengängigen Tarif, den ein Kino zahlen würde, anlassbezogen ein neues DCP für die Distribution. Vielleicht sollten aber auch die Dienstleister mal mit attraktiven Angeboten diesbezüglich auf die Verleiher zugehen. Neben der reinen Vorhaltung des Mediums braucht es im Übrigen ja auch eine solide sichere Infrastruktur für die Schlüssel. Ein Teil der Unsicherheit wird sich sicher im Laufe der Zeit lösen, wenn die größeren Verleiher dem Problem mehr Aufmerksamkeit widmen. - Carsten
  2. Dafür wieder mehr freischaffende Techniker... - Carsten
  3. Einer unserer Mitarbeiter hatte übrigens bei EoT auch eine falsche Objektiveinstellung vermutet - aber nicht wegen schwarzer Balken links oder rechts, sondern weil die 'News-Banderole' unten bei den TV Ausschnitten am Anfang meistens angeschnitten war. Das war in der Tat etwas merkwürdig, auch wenn bei solchen 'TV-im-Film' Zitaten ja im Grunde niemand wirklich sowas wie technisch sauberes framing voraussetzt. Vielleicht gab es auch andere Gründe, Einhaltung des BW-Formates, etc., einige der Banderolen waren ja nicht angeschnitten. - Carsten
  4. Falls es jemand noch liest - heute, Montag morgen, 21.7. 0hr15 auf EinsPlus - 'Leben' - Die Projektionistin', u.a. über Cinema Jenin: http://www.ardmediathek.de/tv/LEBEN/Die-Projektionistin-Die-Geschichte-ein/EinsPlus/Video?documentId=17573394&bcastId=10535924 - Carsten
  5. Falls es jemand noch liest - heute, Montag morgen, 21.7. 0hr15 auf EinsPlus - 'Leben' - Die Projektionistin', u.a. über Cinema Jenin: http://www.ardmediathek.de/tv/LEBEN/Die-Projektionistin-Die-Geschichte-ein/EinsPlus/Video?documentId=17573394&bcastId=10535924 - Carsten
  6. Ja, bei Ingests von USB und SATA/CRU wird ein Verify durchgeführt. Der manuelle Check dient als zusätzliche Überprüfungsoption, um Fehlern auf die Spur zu kommen. Es gibt auch noch andere Transfermöglichkeiten ohne den Verify Durchgang, vom TMS übers Netz z.B. - Carsten
  7. Ja, aber habt IHR jetzt ein TMS oder nicht? Du schriebst doch, dass ein TMS hinderlich sei für die Identifikation der Filmtitel für die Saalanzeige und die Übersicht mittels einer entsprechend individuell benannten SPL? Wenn Ihr kein TMS habt, kann das doch egal sein. Hat man dagegen ein TMS gibt es doch in der Regel auch Schnittstelle und Erweiterung für Saalübersicht und Saalanzeige, dann ist der Punkt doch hinfällig. - Carsten
  8. Hmm, sieht anders/spezieller aus als alles, was ich bisher an Steinwolle kenne. Ich meine das gemusterte Zeugs zwischen den Ständern, links ab etwa 1min10s zu sehen. Seh' ich das richtig, diese Dämmwand ist nur oberhalb der Auframpung an den Wänden verbaut, also nicht herunter bis zum ursprünglichen Boden? Rein materialwirtschaftliche Gründe? Wie hast Du es schlussendlich mit den Leinwänden gemacht - abgebaut oder einfoliert? - Carsten
  9. Das wundert nicht bei den Erfahrungen, die sie mit dem berüchtigtesten Saarländer in Berlin gemacht haben. - Carsten
  10. Was genau ist das für ein Dämm-Material, das da in die Vorbauwand eingebracht wurde? - Carsten
  11. Dafür stellen die meisten TMS doch eigene Tools oder Schnittstellen zu Verfügung? Der Vorteil von matrix' Tool ist doch, dass man sowohl das Saalmonitoring als auch den Displaypart ohne ein mehrere Tausend Euro teures TMS realisieren kann. - Carsten
  12. carstenk

    Django DCP

    Das Problem ist schlicht, dass die früheren 35mm Filmkopien mit der Auslieferung durch die Kopierlabore in den Besitz der auftraggebenden Verleiher übergingen. Selbst wenn die nach der Erstauswertung kein Interesse mehr daran gehabt hätten - es waren ihre Besitztümer und sie waren für Aufbewahrung oder Entsorgung zuständig. Bei den Festplatten ist es nun so, dass diese mit der Auslieferung durch die digitalen Dienstleister nicht in den Besitz der Filmverleiher übergehen, sondern wie Flaschenleergut nur temporär die Kopie enthalten, danach vom Dienstleister wieder neu für andere Auftraggeber bespielt werden. Es entsteht also keine dauerhafte physikalische Kopie, die der Verleih einlagern kann/muss. Natürlich wäre es kein Problem, sowas zusätzlich zu beauftragen, also entweder eine gewisse Menge Festplatten beim Dienstleister einlagern zu lassen, oder einen Vertrag über die Vorhaltung einer Repertoire-Kopie auf Speichersystemen des Dienstleisters für die spätere Beauftragung einer Verleih-Kopie auf Platte. Nur scheinen das entweder viele Verleiher (noch) nicht zu machen, oder die Disponenten haben keinen Zugriff auf solche Informationen. Gerade die großen Verleiher sourcen ja die komplette Distribution aus, das ist dann alles Gegenstand individueller Vereinbarungen mit den Dienstleistern. Kleinere Verleiher können es sich angesichts der geringeren Stückzahlen eher leisten, Festplatten mit Repertoire ins Regal zu legen oder auf einem eigenen RAID vorzuhalten, die sind es auch gewohnt, die Einnahmen aus Spätauswertungen noch wert zu schätzen. Für die Großen zählen offenbar nur noch die Erlöse der ersten 2-3 Monate. Wenn ich überlege, wieviele Platten in einem einzigen 35mm Transportkarton Platz hätten, und die wären obendrein ohne spezielle klimatische Bedingungen lagerfähig... Natürlich ist die Lagerung individueller Festplatten mit Einzelkopien nicht die ökonomischste und sicherste Lösung, aber sie wäre eben auch nicht besonders aufwendig. Der reine Preis für die Festplatte dürfte jedenfalls niedriger liegen als die Beauftragung eines Dienstleisters für Kopie und Verschickung einer Einzelkopie vom Archiv-Speichersystem. Dafür kann letzterer auch problemlos mit einem Dutzend Anfragen etwa zur OpenAir Saison umgehen. - Carsten
  13. carstenk

    Django DCP

    Meiner Meinung nach ein Punkt, wo sich das BKM mal einschalten sollte. Absurd, dass ein Oscar Preisträger schon ein Jahr nach dem Start nicht mehr im Verleih zu kriegen ist, weil der Verleih auf einmal zu faul ist, ein paar Festplatten einzulagern. - Carsten
  14. Lustig. Da wird ein Auswertungsfenster erzeugt, wo vorher keines war ;-) - Carsten
  15. Wer ein TMS hat, braucht doch dieses Tool garnicht mehr? - Carsten
  16. carstenk

    Django DCP

    Habe auch schon drüber nachgedacht, wie sich das organisieren ließe. - Carsten
  17. 'Dessau Dancers' ist nicht diese mdr Dokumentation, sondern ein Spielfilm fürs Kino, der die maßgeblich von Beat Street getriggerte BreakDance Bewegung in der DDR zum Thema hat. Läuft jetzt an. - Carsten
  18. Na dann wartet erstmal ab, wie der neue Barco aussieht. Viel hängt auch am Objektiv. Wenn zwei identische Maschinen existieren, kann man ja recht unaufwendig mal Vergleiche mit Kolben, Optik, etc, machen. Bei den Barcos ist ja das komplette Lampenhaus rausziehbar, geht sehr schnell. - Carsten
  19. Das Risiko, eine neue Adresse zu kommunizieren ist genauso groß, wie einen Spamfilter auf die bisherige zu setzen. Bisher stören mich diese Spammails an die KDM Adressen nicht, weil die KDM Mails sehr einfach zu identifizieren sind, man muss da ja nicht großartig über Subject nachsinnieren. Kann ja auch eine Whitelist aus allen bekannten KDM Versendern generieren und alle anderen in einen Ordner sortieren lassen. Wenn dann mal ne KDM nicht angekommen ist, schaut man halt da rein. Neue Adresse kann man natürlich zusätzlich machen. Nervig ist, dass es nach wie vor kein standardisiertes Formblatt für Änderungsmeldungen gibt, nicht nur solche der Emails. Hier sollten VDF und HDF mal tätig werden, und die Dienstleister auch. - Carsten
  20. Sind das Leihmaschinen oder aus euren Häusern rausgerupft? Eigentlich sollte der Barco in der Tat das etwas knackigere Bild machen, das ist ja DIE HightBrightness Referenzmaschine. Aber wer weiss, wann die zuletzt gewartet wurde, und in welchem Zustand Kolben und Spiegel sind. Jeder Vorführer sollte zumindest ein Luxmeter bei der Hand haben, kostet ab 15 Euro bei ebay. Damit kann man zumindest die Lichtleistung hinreichend genau überschlagen um ne Idee zu haben, ob da fundamental was nicht stimmt. Ersetzt kein ordentliches Messgerät für ne Installation im Kino, aber reicht für den täglichen Gebrauch des Vorführers in der Regel aus. - Carsten
  21. Name in der Playliste wäre sicher am einfachsten und sichersten. Bis mal CPL Metadata implementiert ist, wirds noch ein Weilchen dauern, und wenn es wie gelegentlich englische Originaltitel sind, die in der CPL verwendet werden, kommt man um eine manuelle Eingabe eh nicht herum. Die meisten dürften ihre Playlisten ja eh nach dem Hauptfilm benennen. Wenn man sich dann ein bißchen Mühe mit Groß- und Kleinschreibung dabei gibt, sollte das kein Problem sein, das Resultat sieht man dann ja auch gleich im Monitor und auf den Webseiten und kann es ggfs. korrigieren. - Carsten
  22. Und Du glaubst Du wärst mit dieser Dankesmail der erste? - Carsten
  23. Bessere Programm können sowohl die eine wie die andere Variante. Darüber hinaus noch mit Motionflow-Verfahren auch Zwischenbilder mehr oder weniger elegant erzeugen - so ähnlich, wie beim Korrigieren der Audiospuren auch. In der Regel wird man durch Uminterpretieren der Bildrate aber die besseren Resultate erzielen, weil das am wenigsten ins Bildmaterial und den Bewegungsfluss eingreift. Und deswegen ist das auch seit Jahrzehnten so Usus, z.B. bei der Wiedergabe von 24fps Kinofilmen im 25/50fps Fernsehen, oder bei der Wiedergabe von mit auf 25fps beschränkten Videotechniken aufgenommenen 'Filmen' im Kino. - Carsten
  24. carstenk

    Datasat AP20 Probleme

    Klar geht das auch zwischen DSS200 und AP20. Problem ist nur, dass Dolby einen nicht frei an die Ethernet-Schnittstelle ranlässt - über Netzwerk werden nur Dolby eigene Geräte unterstützt. Allerdings kannst Du genauso gut die serielle Schnittstelle verwenden. Muss im Auditorium-Setup mit Häkchen aktiviert werden. Die Strings für die Serielle lassen sich Dolbyseitig frei definieren. Doku zum AP20 Protokoll gibts bei Datasat im Support-Bereich. Es gehen sowohl Formatwechsel als auch VolumeCues, im Grunde alles. Zusätzlich zu Datasats eigenem festen Protokoll kann man sich auch einfache Kommandos vom DSS200 aus selber basteln. Man kann den AP20 auf nahezu beliebige Strings auf der seriellen lernen und dann komplexe Funktionen ausführen lassen. Sogar Umsetzungen von GPIO auf RS232 und umgekehrt, auf/von Ethernet, etc. sind relativ einfach möglich ohne spezielle Programmierkenntnise. Einfach mal ein normales serielles Kabel besorgen, anstecken und ausprobieren. Durch die Capture-Funktion am AP20 kann man das sehr schnell am Gerät ausprobieren und diagnostizieren. Macht richtig Spaß, wenn es erstmal läuft. Vorher Schnittstellenparameter für die RS232 aufeinander abstimmen. - Carsten
  25. Natürlich nicht, und aus gutem Grund. Das muss schon bei der Erstellung des DCP oder in der Vorverarbeitung so angelegt werden. - Carsten
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