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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Welche Version genau? Vielleicht kann Lars ja mal eine unkritische Vorversion verfügbar machen, dann fällt es vielleicht leichter, es an Version oder konkreter Installation fest zu machen. - Carsten
  2. Mit proprietären Glasfaserverbindungen, die eigens gelegt werden müssen, wird man aber kaum die nötige Installationsbreite kriegen, um so ein System kostendeckend anbieten zu können. Der unsichere Faktor dabei ist, wie gegenwärtig bei den Satellitenstrecken auch immer noch, der Aspekt dass kein Anbieter erwartet, nach ein paar Monaten in der Gewinnzone operieren zu können. Die hängen also erstmal viel Geld rein, um einen Fuß in den Markt zu kriegen und prognostizieren irgendeinen fiktiven BreakEven in die Zukunft, wenn X Kinos und Y Verleiher mit im Boot sind. Wäre mir im Übrigen neu, dass Du an jeden Punkt der Republik nach Belieben eine Glasfaserleitung mit solchen Kapazitäten kriegen kannst. Selbst etablierte Anbieter in manchen europäischen Ländern mit solchen Diensten arbeiten teilweise noch über ADSL2/+ Leitungen. - Carsten
  3. Wir selbst sind da als Einsalkino mit Sony nicht referenzfähig. Grundsätzlich bevorzuge ich unter diesen Umständen immer den manuellen Ingest der KDMs, weil man letzten Endes erst so auf dem Server auch die Endkontrolle über Funktionieren der Schlüssel und korrekte Zuweisung zur tatsächlich auf dem Server liegenden Version/CPL hat (da gibts z.B. bei 5.1/7.1, HI/VI, Untertitel, OV, etc. ja durchaus das Risiko für Fehler). Erst der Server zeigt eindeutig an, ob CPL und KDM wirklich zueinander passen. Der Sony hat ausserdem ne Funktion, entpackte KDMs aus Netzwerkverzeichnissen automatisch zu importieren (HotFolder). Eigentlich benutze ich das nur zum Spaß, um zu sehen, wie/wann/ob es funktioniert, weil ich beim Arbeiten eh immer vor der Maschine stehe. Sobald man mehrere Säle ohne TMS hat, wird so ein Feature natürlich interessanter. Man hat einen PC im Netz, BüroPC.o.ä., auf dem die KDMs per Email ankommen, von dort speichert man die KDMs in einen festen Ordner, der im Netz freigegeben ist. Ggfs. entpackt man sie beim Speichern gleich. In Eurem Fall könnte man so einen Ordner automatisiert per FTP Sync auf die Doremis übertragen. Nur bei jedem Automatismus auf so viele Server muss man natürlich auch eine einigermaßen einfache Kontrollmöglichkeit haben, ob alles glatt gegangen ist. Und die KDMs sind ja nur ein Aspekt dabei, DCPs und SPLs haben ja ähnliche Anforderungen. - Carsten
  4. Braucht man für das Kabelmodem bzw. den Router des nächsten Lieferanten dann auch einen eigenen Server/NAS? Und auch eine weitere Internetanbindung? Für das Load-Balancing auf Anbieterseite geht das nämlich nicht mit wahlfreien Downloads, das muss zentral gemanaged werden. Und diese Zentrale wird sich freuen, wenn auf der gleichen Leitung plötzlich noch ein weiterer Anbieter Bandbreite fordert und das Zeitmanagement durcheinanderbringt. Und ein weiterer und ein weiterer... - Carsten
  5. Apropos Köln - weiss jemand, ob dieses Projekt auf der rechten Rheinseite weiter verfolgt wird? http://www.express.de/koeln/multiplex-kino-mit-zwoelf-saelen-ein-kino-tempel-fuer-die-schael-sick,2856,20567804.html - Carsten
  6. Glasfaseranschlüsse gibts in einigen Städten für 30 Euro im Monat. Macht 360 im Jahr. Wieviel zahlt Ihr im Jahr für den Rückversand eurer Festplatten, der dann entfällt? Kalkulieren lässt sich das so nüchtern leicht. Ob es für jedes Kino funktioniert, ist eine andere Frage. In den Markt wollen aktuell viele rein. Das kann so aber kaum auf Dauer sinnvoll funktionieren. Und wer nicht zumindest VDSL ins Kino kriegt, kann es eh vergessen. http://www.filmvorfu...ge__hl__gofilex Die Verleiher finden das natürlich super, weil viel Konkurrenz auf dem Verteilmarkt die Preise drückt. - Carsten
  7. doremi/kdms ist nur für servereigene KDMs, da solltest Du nicht drin rumpfuschen. Und wie Du siehst macht das ja auch wenig Sinn, darauf von anderen Servern zuzugreifen. Das Problem bei den KDMs ist ja, dass die unabhängig von dafür vorgesehenen Servertypen von aussen kommen. Im Grunde macht das nicht viel Sinn, die auf nen Doremi zu spielen, um sie von dort zu verteilen. Man kann dort zwar ein allgemeines Verteilverzeichnis anlegen, aber besser aufgehoben ist das auf einem anderen allgemeinen Rechner, auf dem die auch z.B. per Email ankommen. Dort packt Ihr dann alle KDMs aus und die einzelnen Server holen sich dann jeweils die passenden von dort. Das kann z.B. eben auch der SmartJog sein, weil der tendenziell immer läuft. - Carsten
  8. In den FFA Geschäftsberichten 2012 und dem neuen für 2013 tauchen auch die einzelnen Fördermaßnahmen für die Digitalisierung von 'Alt-Content' auf. In 2012 war da z.B. schon der nahezu komplette Fassbinder zu sehen, und in 2013 tauchen 10 Filme von Werner Herzog auf. Auftraggeber und Förderungsempfänger für insgesamt 141.426€ Fördermittel: Werner Herzog Filmproduktion GmbH, Hartwolf Stipetic - Carsten
  9. Der FFA Geschäftsbericht 2013 ist raus. Durchaus spannende Lektüre. Vor allem das Thema Kino/Leinwandbestand über den Zeitraum der maßgeblichen Jahre des digitalen Rollouts. Da wird es sicher final auch in 2014 noch zu Änderungen kommen, die dann erst im Geschäftsbericht 2014 auftauchen, aber der Stand Ende 2013 ist da auch schon sehr aussagekräftig. Ausserdem sind wie auch schon im Geschäftsbericht 2012 die einzelnen Fördermaßnahmen mit Kinoname und Förderbetrag aufgeführt, sowie Ergebnisse für das Treuhandmodell. http://www.ffa.de/downloads/publikationen/GB_FFA_2013.pdf - Carsten
  10. Ja. Weiss aber auch nicht, ob Doremi das an jeden rausrückt der fragt. Möglicherweise muss man das gut begründen oder gar bezahlen. Wie gesagt, frag matrix mal. - Carsten
  11. Und wir wollen mal nicht vergessen, dass 'die' Digitalisierung auch gerade erstmal als abgeschlossen betrachtet werden kann. Aus meiner Erfahrung heraus muss ich aber leider auch sagen, dass man mit unabhängigen Produktionen ausserhalb von Großstädten/Studentenstädten nur sehr schwierig wirtschaftlich zu Rande kommt. Nun gibt es aber auch im Zuge der Digitalisierung alternative Vertriebsmodelle, siehe z.B. DropOut Cinema. Und das wird sicher nicht dabei bleiben. Ausserhalb der Großstädte muss ein Kinobetreiber schon sehr langfristig denken, um sein Publikum für Nischen ausserhalb des Mainstream bei der Stange halten zu können. Das ist schwierig, aber sicher auch eine Chance gegenüber den Plexen, wenn das Gesamtpaket aus Programmierung, Ambiente, Ansprache, etc, stimmt. - Carsten
  12. Der Forennutzer matrix hatte mal selbst was programmiert, vielleicht schickst Du ihm mal ne PN. - Carsten
  13. Die gibts, nennt sich Doremi API, damit arbeiten die TMS. Gibts von Doremi gegen NDA. - Carsten
  14. Sind denn in diesem Verzeichnis, dass Ihr da im Feedmanager eingestellt habt, überhaupt Schlüssel vorhanden? Wenn ja, wie sind die dahin gekommen oder wie sollen die dahin kommen? Wo liegt dieses Verzeichnis - auf einem anderen Doremi, oder irgendeinem Rechner/NAS in eurem Netz? Sorry, aber die Umstände muss man erstmal alle wissen. - Carsten
  15. So, jetzt ist es erstmal durch den Bundestag, und Änderungen hat es auch keine mehr gegeben: http://www.kkh.de/index.cfm?pageid=4709 http://www.stuttgart...09b027a3ff.html - Carsten
  16. Was genau geht denn da nicht? An welcher Stelle hakt's? Gibts ne Fehlermeldung? Den FeedManager richtig zu konfigurieren ist beim ersten Mal nicht ganz einfach. Ggfs. muss man sich über andere funktionierende Feeds rantasten. Ist unter 'Advanced Options' 'Key Delivery Message' angehakt? - Carsten
  17. Üblicherweise macht man das mit VNC. Je nach Doremi gibts auch ein normales Webinterface, für die älteren 2k und 2k4 wird es das mit dem nächsten Release auch geben. Dann kann man sich von jedem Browser drauf verbinden. Programmieren muss man da jedenfalls nicht. http://support.doremitechno.org/index.php/faq/digital-cinema-player/set-up/207-vnc-into-server - Carsten
  18. Dass BluRay und DCP das gleiche Master haben ist an sich ja nichts ungewöhnliches. Bedenklicher ist es schon, wenn die BluRay das Master für das DCP sein sollte. - Carsten
  19. Mal in die Metadaten reingucken. Das verrät allerdings im Zweifelsfalle nur, wer das DCP erzeugt hat, nicht unbedingt, wer Bild und Ton ggfs. versaut hat. - Carsten
  20. Interessant ist, dass nun eben auch extern durch den Zoll auf Einhaltung des Mindestlohns überprüft wird. Ich könnte mich z.B. in einem Verein, in dem die Mitarbeit im Kino auf Minijob-Basis abgewickelt wird, nichtmal freiwillig dazu entscheiden, einen geringeren Stundenlohn zu akzeptieren. Ich müsste/könnte bestenfalls einen Teil wieder freiwillig zurückspenden oder gezielt auf eine Abrechnung einzelner Stunden verzichten (was aber schon formal grenzwertig wäre). Alternative für Vereinsmitglieder wäre die Zahlung einer Aufwandsentschädigung. Zwar gibt es eine Ausnahme für den Mindestlohn für Ehrenamtler - aber bei weitem nicht jede Tätigkeit im Verein respektive nicht jeder Verein ist auch mit Ehrenamt verbunden. - Carsten
  21. http://www.kinoton.de/home.html - Carsten
  22. Die Idee bei dieser Reihe ist also nicht, diese alten Titel adequat im digitalen Kino zu präsentieren, sondern dem Arthaus-Kinobetreiber den Anschluss eines DVD- oder VHS-Players zu ersparen. - Carsten
  23. Der kostet etwa die Hälfte des JSD80, also üblicherweise sogar deutlich unter dem CP750. Aber einen existierenden JSD100 damit ersetzen? Ich habe übrigens die Antwort von USL bezüglich Matrixdecoding nicht komplett zitiert, der letzte Satz war: 'Would you like to try a demo out of this processor?' - Carsten
  24. Den Film mal als BluRay zu haben wäre ohnehin interessant. Aber das mit den Formaten ist in der Tat sehr verwirrend... - Carsten
  25. Im Kinodauerbetrieb wäre die Schraublösung nicht so schlecht, weil die sich so einfacher austauschen lassen. Bei der Klebelösung muss man beim Austausch wieder alles peinlich sauber machen, damit die neuen Bahnen wieder ordentlich aufliegen. Aber im Heimkino wird man es kaum schaffen, einen Satz Kabelbinder runterzuwirtschaften. - Carsten
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