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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Gelegentlich mal im Auge behalten, welcher ungeheure Aufwand in der Schadensbehebung von der Katastrophe in Fukushima seit dem Unfall und mutmaßlich für die nächsten 100 Jahre gefordert wird. Das kann kein einzelner Stromkonzern schultern, die Steuerzahler werden dafür den Kopf in finanzieller und gesundheitlicher Hinsicht hinhalten müssen. Bloß weil das Ding aus den Medien verschwunden ist, ist das Ding ja noch lange nicht gegessen, das wird noch dreistellige Milliardenbeträge verschlingen, und zwar nicht in YEN. Die Entscheider dagegen haben natürlich ihre Schäfchen allesamt im Trockenen, von denen schippt keiner vor Ort Atomschrott... - Carsten
  2. carstenk

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    Nee, ich meinte Pudding. - Carsten
  3. http://www.obs.coe.int/documents/205595/3477362/PR+Cannes+2014+en.pdf/28ad5155-d7b1-4d7a-8325-3830cbaeb749 - Carsten
  4. carstenk

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    Habt Ihr die Leinwand denn wirklich von allen Seiten eingetunnelt? Auch von hinten schwarz zugehängt? - Carsten
  5. carstenk

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    Bilder vom Aufbau/Schattierung? 18 Uhr kurz vor dem 21. Juni ist auch arg ambitioniert. Graue Leinwand bringt nur was, wenn Du das auch mit deutlich mehr Licht ausgleichen kannst - dafür habt Ihr aber keine Reserven mehr. Für solche Bedingungen ist eine Gain-Leinwand schon erstmal richtig. http://www.cine4home.de/Specials/Tageslichtprojektion/BlackScreen.htm - Carsten
  6. Na nun lasst ihn mal, immerhin scheint er dort bisher mehr Glück zu haben als bei seinen vorherigen Versuchen, zumindest in der Aussenwirkung. Das liegt aber glaube ich auch daran, dass da noch andere als P.P. involviert sind, sprich, es möglicherweise eine sinnvolle Aufgabenverteilung gibt. Vielleicht ist er auch einfach nur besser drauf. - Carsten
  7. Mit den ähnlichen Modellen sollte man aber weiter kommen, das 'AS' steht für 'AbgeSpeckt' ;-) Also der fehlen einfach nur ein paar Tasten gegenüber dem voll ausgestattenen Meoclub 16 electronic 2. Und das sieht man ja. Im Grunde fehlen einfach alle Nachvertonungsoptionen. Jedenfalls wenn man mal die Möglichkeiten der Live-Nachvertonung über die externen Eingänge/Regler für Tonband und Mikrofon aussen vor lässt ;-) - Carsten
  8. Wieviel Abstand ist denn gegenwärtig zwischen den 3 Befehlen? - Carsten
  9. Ich habe noch nie ne 2.5" Platte mit OnBoard-USB-Interface gesehen. Möchte nicht ausschließen, dass es sowas gibt, aber die meisten Platten dürften nach wie vor aus einer SATA Platte und angesteckter USB-Bridge bestehen. Allerdings sind viele externe 2,5" Platten mittlerweile aus Gründen des Designs sehr kompliziert zu öffnen. In der Regel wird der Zeitvorteil beim Ingest durch den Zeitaufwand für Öffnen und Ausbau, Einbau und Verschließen auf Null rauskommen. Falls Du auf einen Adapter USB3.0 -> SATA spekulierst, das gibt es in dieser Richtung nicht. Theoretisch könnte man die Platte, so sie USB3.0 hat, an ein NAS anschließen und von dort über Netzwerk ingesten. Was die ROPA da an Geschwindigkeit bietet, weiss ich nicht. Tröstet Euch, viele DCI Anlagen die ein 10faches der euren gekostet haben, können auch nur mit USB2.0 Geschwindigkeit ingesten. - Carsten
  10. Yep, Mute mal testweise weglassen oder mit größerem zeitlichem Abstand zum Format-Change schicken. Oder einfach ein MuteOff hinterher. - Carsten
  11. Jedenfalls ist jemand von dort Forumnutzer, und genug andere Kontaktmöglichkeiten hat er auch angegeben ;-) http://www.filmvorfu...noch-zugreifen/ - Carsten
  12. Das ist ne etwas kompliziertere Nummer. Zunächst mal wird in so einem Fall heutzutage nie nur für ein DCP gescannt, sondern immer auch für eine 1080p Auswertung. Man muss aus dem Format also sowohl 1920 als auch 2048 Pixel erzeugen. Das ist aber halb so wild - zum einen kann man heutzutage auch krumme Formate ganz gut elektronisch skalieren, zum anderen liegt das Bild ja für den Scan in einem horizontal komprimierten CS-Frame (ca. 22mm*18,6mm) vor, der nach dem Scan ohnehin elektronisch auf quadratische Pixel gebracht werden muss. Man scannt Scope also nicht anamorphotisch entzerrt, sondern entzerrt elektronisch durch Skalierung. Dabei ist es in der Regel kein Problem, aus dem gleichen Ausgangsmaterial sowohl die 1920 als auch die 2048 zu erzeugen ohne zu croppen - beides sind schließlich nur Skalierungen mit unterschiedlichen Faktoren. Ausserdem wird heutzutage bei solchen Arbeiten ohnehin tendenziell in 4k gescannt, man hat da reichlich Material zum Skalieren und Filtern. Das gilt aber nur für 'echte' anamorphotische Prozesse bzw. Scans von solchen Materialien. Die Seitenverhältnisse von Konsumermedien sind in den Letterboxformaten tatsächlich nicht sauber standardisiert. Das liegt im Wesentlichen wohl daran, dass Letterboxbalken vom Kunden als nachteilig empfunden werden und die Studios oder Dienstleister sich gerne mal für ein etwas höheres Format entscheiden. So präzise wie per DCI ist das also nicht geregelt und man muss bei bestimmten Scheiben schonmal nachjustieren. - Carsten
  13. Im anderen Saal auch ein IMB - gleiche Firmware? - Carsten
  14. Zitat Carl: 'There is no support for MP3 at present... libsndfile does not handle it because of licensing concerns.' Also wieder einmal ein Problem mit den MP3 Lizenzen in offener Software. Du weisst aber, wie Du es konvertiert kriegst, oder? - Carsten
  15. Problem ist halt, dass in den meisten heutigen Kinos 4:3 das flächenmäßig kleinste Format ist und die Gewohnheit und das Wissen über BW und Scope es 'mickrig' aussehen lässt. Das ändert sich aber schlagartig, wenn man z.B. in einem echten IMAX Kino sitzt. Oder einfach näher an der Bildwand im klassischen Kino ;-) - Carsten
  16. Oops, MP3 geht in der Tat nicht, das Programm erwartet da einen Videostream drin. Konvertier das Ding mal nach WAV (z.B Audacity), ich melde es mal an Carl. - Carsten
  17. Ja. Nach dem Hinzufügen der Bilddateien Audio ebenso hinzufügen. Die Parameter dazu unter 'Ton' einstellen. Unter 'Zeitlinie' sieht man die zeitlichen Bezüge zwischen Bild und Ton. - Carsten
  18. Warum? Unverschlüsselte DCPs könnte man neu wrappen. Bei verschlüsselten keine Chance. Man kann die Zweiteilung natürlich mit geeigneten Playern/Pause/Cue Operationen simulieren. Kommt drauf an, was der Player diesbezüglich kann. - Carsten
  19. Bei uns sinds gegenwärtig nach der Vorstellung etwa 26 Grad im BWR. Das kann man sicher teilweise auf den Sony schieben, aber wir spielen auch nur eine Vorstellung pro Tag. Ist allerdings immerhin auch Flachdach direkt drüber. Klimaanlage haben wir nach dem Härtetest im letzten Sommer nicht nötig, da gings auch nicht höher als 28. - Carsten
  20. carstenk

    SMS IM KINO...

    Da könnte man aber auch gleich - 'Schalten Sie JETZT Ihr Handy aus' schicken. - Carsten
  21. Es gibt zumindest den einen oder anderen Prozessor der seine Masterclock aus einem speziellen AES-Eingang generiert - ich glaube, der CP650 mit Digitalkarte hat so eine Erwähnung, dass die AES Kanäle 1-2 aus dem Server auch wirklich in den AES-Eingang 1-2 am digitalen Eingang gehen sollen. Aber wer verkabelt denn bitte schön komplett kreuzweise um es hinterher im Prozessor wieder gerade zu routen? Und der CP650 kann sowas m.W.n eh nicht. Also rätselhaft. Nun liegen die BSr und BSl ja auf 11 und 12. Vielleicht auch ein spezifisches Problem mit dem Doremi, der hat ja ein sehr flexibles Audiorouting. Kannst Du vielleicht mal das Audiomapping für 7.1 auf dem Doremi festhalten, bevor der Techniker kommt? Ist der Datasat mit 16Ins verdrahtet, oder nur mit 8, ist das 16->2*8 Adapterboard dazwischen? - Carsten
  22. carstenk

    Vor 50 Jahren

    Well, then again, just tilt the screen. - Carsten
  23. Und hier dazu passend die Statistik der Fernsehgeräteanmeldungen in der BRD ab 1953: http://www.fernsehmu...tatistiken.html Der Autor ist ja auch der Auffassung, das Fernsehen habe mit dem Niedergang der Kinozuschauerzahlen nichts zu tun, setzt als Beleg aber an, dass das Fernsehen sich ja erst viel später durchsetzte, und überhaupt die Zahlen - 850 Millionen Kinozuschauer zu wenigen Hunderttausend Fernsehgeräten - in keinem zu dieser Theorie passenden Verhältnis stünden. Das sehe ich freilich etwas anders, die 850 Millionen waren ja Kinobesuche, nicht Einwohner oder Haushalte - die BRD hatte damals etwas über 50 Millionen Einwohner. Die Wohnumstände dürfte jeder von den Schilderungen seiner Eltern oder Großeltern können - man lebt regelmäßig mit mehreren Kindern und Großeltern unter einem Dach oder zumindest in sehr engem Kontakt. Ein einziger Fernseher versorgte ggfs. auch noch die Untermieter oder Nachbarn mit, da kann man locker mit einem Multiplikator von 5-8 rechnen. 1959 gab es bereits 3 Millionen Fernsehgeräte. Und die liefen ohne zusätzlich Geld ausgeben zu müssen jeden Abend für alle Mitgucker. Dass das ab Mitte der 50er zunehmend verfügbare Geld dann auch in andere Freizeitbeschäftigungen als Kino und Fernsehen gesteckt werden konnte, ist freilich auch klar. Wer Radio, Fernseher, Auto, Reisen nutzen konnte oder in Eigenleistung am Häuschen baute, der ging auch weniger ins Kino. Das Kino hatte zwischen 1947 und 1957 einfach verdammt viel Glück gehabt, aus einer physischen und psychischen Unterversorgungssituation der Nachkriegszeit heraus sehr viele Menschen mit einer zentralen Versorgungsinstallation versorgen zu können. Das kann man vergleichen mit Massenverkehrsmitteln vs. Individualverkehr. Es gab einen Bedarf an Transport, aber kein Geld für Individualverkehrsmittel. So lange reisten die Menschen eben mit Bus und Bahn. Tragischerweise kommt der Einbruch der Besucherzahlen im gleichen Jahr, in dem wohl auch die meisten Kino-Neubauten eröffnet wurden, 1956/1957. In der Planungs- und Bauzeit dieser Bauten glaubte man noch, es ginge so weiter. Kaum liefen die Projektoren, brachen die Besucherzahlen ein, und vermutlich ging so manche Kreditfinanzierung dann schnell baden. Insofern darf man schon von einer Blase reden - das bis 1955 bereits existierende Kinoangebot hätte die Krise vermutlich noch halbwegs brauchbar weggesteckt, aber für die ganzen Neubauten war dann einfach nicht mehr genug Luft. - Carsten
  24. Ich kopiere es mal an diesen alten thread ran: http://www.fernsehmu...-1950-1959.html http://www.fernsehmu...-des-films.html insbesondere daraus: http://www.fernsehmuseum.info/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FFilmbesuche-grafik-1949-2009.jpg&width=1280m&height=1024m&bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&md5=3ab8776d76f9fa834af611553d31259b - Carsten
  25. Richtig, da hab ich zu schnell auf Antworten gedrückt. Die 16mm hatten ja nur Monoton und keine Ausgleichspur, da ging das nur mit Trickschaltung und Risiko auf einer Spur. - Carsten
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