carstenk
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„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Dürfte ich die Frage nochmal nach oben holen - war jemand im April in Baden-Baden bei diesem IMAX Panel, und wurde dort über das zukünftige Tonsystem von IMAX gesprochen? Angeblich gibt es in Kanada mittlerweile eine Auro3D Testinstallation in einem IMAX. Man findet bisher aber wenig bis gar nichts im Netz darüber. Könnte mir vorstellen, dass in Barcelona was offiziell angekündigt wird. Technisch wäre es sehr naheliegend, da Barco ja auch jetzt die nötige eigene Servertechnologie (Alchemy) dazu hat und ja ohnehin schon die Projektoren fürs IMAX liefert. - Carsten -
Projekte und Fördermittel - Erfahrungen und Möglichkeiten 2014
carstenk antwortete auf Thema in Schmalfilm
Das ist in dieser Ausschließlichkeit kaum zutreffend. Ob eine Förderung ein Darlehen oder ein Zuschuss ist, und ob es Rückflüsse gibt, hängt immer von den individuellen Förderbedingungen ab. Ansonsten: Es wird sicher schwerfallen, nun gerade Förderungen loszueisen für Projekte, bei denen Schmalfilm im Mittelpunkt steht. Aber es sollte kein Problem sein, Förderungen zu bekommen für Projekte, in denen Schmalfilm im Rahmen anderer Zielsetzungen verwendet wird. Kurzfilme, Trickfilm, Jugendprojekte, etc. - Carsten -
Das lässt sich kaum über die Definition 'Zweispur' klären, sondern nur über die technische Ausstattung des Projektors ;-) Hast Du ne Anleitung für das Ding? Im Schmalfilmunterforum bist Du mit der Frage besser aufgehoben. Jedenfalls wenn die Herrschaften da ihren akuten Sonnenstich wieder los sind. Bist Du sicher, dass der Projektor 'Meolux' heisst und nicht 'Meoclub'? Geht es Dir um 8mm oder 16mm? Die Meoclub 16 sind wie der Name schon nahelegt, 16mm Projektoren, davon einige für Lichtton- und Magnettonwiedergabe. 'Zweibandverfahren' beim Schmalfilm bezeichnet ausserdem die Technik, ein separates Tonband- oder Cassettengerät parallel zum Projektor per Startmarke oder Synchrontechnik zu betreiben. Gerade bei Super-8 wegen der beschränkten Tonqualität der Super8 Tonspuren (sofern überhaupt vorhanden) ein beliebtes Verfahren der Nachvertonung und Vorführung. Auch diese Verwendung enthält die oben beschriebene Unabhängigkeit der 'zwei Bänder' - während das eine Band (der Filmstreifen) wiedergegeben wurde, konnte das zweite nachvertont werden. Die Projektoren wurden dafür oft umgebaut für den Betrieb mit Startmarkierungen oder Synchronbetrieb, manche hatten die technische Ausrüstung dafür aber schon ab Werk. Ein Projektor für Lichtton, Magnetton und Zweibandverfahren hätte also faktisch 3 Möglichkeiten der Tonwiedergabe. - Carsten
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Kann man so nicht sagen. 2-Spur bezeichnet erstmal den Umstand, dass beide Spuren größtmöglich unabhängig voneinander sein können/sollen. Bei Stereo nimmt man gegenüber 2-Spur konzeptionell immer ein höheres Übersprechen der Kanäle in Kauf, weil das bei Stereo weniger negative Auswirkungen hat (da enthalten L und R immer recht hohe identische Anteile). Bei 2-Spur wäre ein hohes Übersprechen schädlich, weil auf den Spuren in der Regel Signale enthalten sein sollen, die nichts gemein haben. Ebenso ist bei 2-Spur üblicherweise eine getrennte Bearbeitung der Spuren möglich, z.B. die Nachvertonung der einen Spur, während das Signal auf der anderen Spur (z.B. O-Ton) erhalten bleibt. 2-Spur ist eine andere Kategorie als Magnet- oder Lichtton. - Carsten
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Es gibt zwar Testbilder für die visuelle Bewertung der Stereotrennung, aber leider keine etablierten Messverfahren, mit denen man eine Installation nach Fertigstellung und im weiteren Verlauf prüfen kann. Einige Verfahren enthalten zwar per se eine sehr hohe Stereotrennung - Dolby 3D z.B., aber da fast alle Verfahren im Zeitmultiplex arbeiten und diese Timings alle einstellbar sind, kann es auch da mal zu Problemen kommen. Dabei wäre im Grunde eine Messung der Stereotrennung nicht soviel komplizierter als eine Lichtmessung. Mit passend zurecht geschnitzten Grauskalen könnte man auch eine 'quasi' Messung über die sichtbaren Grauwerte im 3D Bild vornehmen, also auch visuell, aber mit konkreten Anhaltspunkten im Bild. Das Testchart von Lars sieht so aus, aber ich habe es nie verstanden ;-) Aber Ulli kann es ja mal ziehen und auf den Server packen. Z-Screen & Clones sind halt grundsätzlich nicht so prall, hängt vor allem stark von der Qualität der Leinwand ab. Obendrein ist mir nicht so richtig klar, was jetzt eigentlich mit Ghostbusting ist - das ist ein RealD Patent und konnte früher nur mit RealD Lizenzen genutzt werden. Bei Volfoni, DepthQ, & Co findet man rein garnichts zum Thema Ghostbusting. Nur MasterImage schrieb mal, dass deren klassisches MI System kein Ghostbusting braucht, weil deren Filterscheiben eine ausreichende Kanaltrennung gewährleisten würden. Wenn der Integrator den neueren Trends folgend das 3D schön hell installiert hat, aber kein Ghostbusting verwendet wird, dann hat man bei den Z-Screen Clones ein Problem, das Ghosting wird mit zunehmender Helligkeit eben auch deutlich sichtbarer, und bei weiten Parallaxen und hohen Kontrasten im Film umso mehr. - Carsten
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AP20 mal wechseln, dürfte, da überall steckbar, nicht so arg aufwendig sein. Dann mal sehen ob der Fehler mit wandert. Es leiert wirklich nur bei diesem einen 7.1 DCP, nicht bei den Trailern davor? Was passiert nach Pause/Restart während des Films? Mal nen Trailer hinter Maleficent in die Playliste gepackt und testgehört? Mal nur Maleficent ohne Playliste gespielt? - Carsten
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Würde ein günstiges Windows 8.1 Tablet empfehlen, also weder iPad noch Android. Gibts auch zwischen 200 und 300 Euro. - Carsten
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Spannend... und lustig... Nachdem im Artikel über die Dreharbeiten zu Quo Vadis über die Unzulänglichkeiten u.a deutscher Hilfskräfte hergezogen wurde, ist in der Februarausgabe auf Seite 5 und 6 immerhin eine Lobpreisung der mit Luft- und Wasserkühlung ausgestatteten deutschen Zeiss-Ikon Projektoren Ernemann V, VIIb und X zu finden, vor dem Hintergrund zunehmender Leindwandgrößen nicht zuletzt auch durch Cinemascope und der drastisch zunehmenden Drive-Ins in Verbindung mit den dadurch nötigen höheren Lichtleistungen der Projektoren ;-) - Carsten
- 1 Antwort
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Ja, Typ wäre interessant. Und anzunehmen ist wohl auch, dass die Sonys da mit der 1.21 laufen? - Carsten
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Dann musst Du das NAS ja bei mehreren Projektoren rumtragen. Dass lokale Exports über USB oder CRU auf Ext-Medien gehen ist klar, aber sinnvoller ist da ja schon ein Netzwerkexport. - Carsten
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Hast Du das schon gemacht? Wie löst man das denn aus? Wenn ich bei Thomas den als S10/S2S konfigurierten Pfad 'kino1' beim zweiten Projektor auswähle, bleibt der Export Button ausgegraut. Der wird nur aktiv, wenn ich als Exportziel sein NAS (NetworkFolder/SMB) auswähle. Wurde bisher glaube ich nicht erwähnt - klappt denn auf diesen problematischen NAS der SMB Ingest? - Carsten
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Trotzdem schöner Anknüpfungspunkt gerade in Bezug auf externes NAS zur Erweiterung - wie oben beschrieben, funktionieren zumindest einige maßgebliche NAS nicht am 515. Der SMB Export tut nicht. Auf Windows Rechner und Server schon. Nun ist zum einen die Frage - lässt sich das womöglich auf das letzte Sony Software Update zurückführen - daraus ergäbe sich, dass bei Leuten, die vorher schon ein NAS für Export genutzt hatten, es plötzlich nach dem Upgrade auf 1.21 nicht mehr tut. Oder aber es sind schlicht zwei bedauerliche Einzelprobleme mit diesen beiden NAS. Bei Thomas hier in Leverkusen tut ein Buffalo NAS für Export über SMB, aber seine beiden Sonys sind noch auf auf 1.10.2. Daher schwankt er auch gegenwärtig noch, das Upgrade zu machen, denn wenn sein NAS Export nach dem Upgrade auf 1.21 nicht mehr geht, hat er erstmal ein Problem. Das ließe sich zwar ne Weile mit anderen Exportmöglichkeiten umschiffen, aber es wäre sehr umständlich. Und dann haben wir weiter oben auch ne Weile aneinander vorbei geredet - ich hatte nach einem frühen Beitrag von Stefan in diesem Thread http://www.filmvorfu..._40#entry195945 immer angenommen, der Screen2Screen Modus bei den Sony erlaube sowohl ein Pushen als auch ein Pullen von Inhalten über den internen FTP Mechanismus - also man könne von jedem Projektor/Server sowohl Inhalte VON einem anderen holen, als auch AUF den anderen schieben. Woraus sich eventuell eine Möglichkeit ergeben hätte, einen Export via FTP zu realisieren. Jetzt habe ich aber heute erst bei Thomas gesehen, dass Screen2Screen nur als Ingest funktioniert, also im Grunde wie von einer normalen Read-Only FTP Quelle auch. Will man den Inhalt auf einen anderen Projektor haben, muss man ihn von dort ziehen. Damit dürfte sich das Thema Export auf FTP-Server also ohnehin erstmal erledigt haben. Der Vollständigkeit halber aber: Wenn ich auf einem Windows Rechner einen FTP Server aufsetzte und dessen IP-Adresse dem Sony als S10/LMT300/'Screen2Screen' unterschiebe, dann verbindet sich der Sony tatsächlich per FTP auf diesen Windows-Rechner. Kann ihn aber 'leider' eben auch nur als Ingestquelle nutzen. Das funktioniert bei unserem Sony unter 1.21 übrigens nicht mehr - der Verbindungsversuch des Sony kommt gar nicht mehr am Filezilla an. Möglicherweise benutzt wie früher schon vermutet der Sony neuerdings eine andere Portnummer, um das Umbiegen der früheren UUID Verzeichnisse auf die DCP Namen zu ermöglichen. Wenn man sich mit dem gleichen refuser (oder s2suser) von einem FTP-Client auf den Sony verbindet, zeigt der Sony das DCP Verzeichnis in UUID Darstellung an. Also zumindest für das SMB/NAS Problem wäre ne zügige Erklärung oder Lösung hilfreich. Noch besser wäre es natürlich, wenn Sony den Export auch über FTP freischalten würde. - Carsten
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Barco DP 4K - 19B warum nicht mehr erhältlich?
carstenk antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Wahrscheinlich war die Nachfrage nach 4k Projektoren doch eher für größere Leinwände da. Die 3kW beim 19B dürfte da zu wenig für den Großteil der Clientel gewesen sein. Und jetzt mit dem Ende der Rollouts muss man das Sortiment auch einfach etwas straffen. - Carsten -
Schlimmer als eine Totgeburt, wie es aussieht: http://forum.slashcam.de/reflecta-super-8-scanner-professionell-super-8-digitalisieren-vp723470.html?sid=73c70398d79f51b77f4f1cffbcd8e787#723470 - Carsten -
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Schräg. Aber lässt sich bei Dir ja einfach ausprobieren, wenn man mal die jeweils anderen Auditorien löscht und dann einen S2S versucht. - Carsten
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Hier in der Nähe hat ein Kino seine Nachmittagskindervorstellungen aufgrund der Ganztagsschule eingestellt. Wieso ist das bei Euch anders, ist euer Kinderprogramm so gut, dass die Kinder alle die Schule schwänzen? - Carsten
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Hmm, nee, das dient nur dem Aufruf der anderen 515er über das Web-Interface, die Nummer links oben. - Carsten
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Wie kommst Du darauf? Nötig wäre das nicht, wenn man einen FTP Client per S2S oder refuser auf den Sony 515 ansetzt, zeigt der das DCP Verzeichnis des Sony in der UUID Variante. Sowohl über Data, als auch Control-Port. - Carsten
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So klappts bei uns auf den Windows Rechner per SMB auch. NAS haben wir allerdings bisher auch nicht probiert, das ist dann leider auch zäh mit der Fehleranalyse. Wenn ich mich recht erinnere, dann hat Thomas ein NAS von Buffalo, und auch erfolgreich vom Sony Exporte über SMB gemacht, ohne irgendwelche Verrenkungen. - Carsten
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Wie gesagt, ich mutmaße, dass der Sony seit einem der letzten Updates den s2s auf einem ganz anderen Port laufen lässt. Hast Du bei den QNAPs mal die Logs anschauen können? Das war bei mir nämlich auffällig, dass ich noch ein älteres Filezilla Log mit einem Login Versuch des refuser hatte, während der Sony mit der aktuellen Software garnicht mehr im Filezilla Log auftaucht. Nur wenn man den normalen FTP für den Ingest nimmt. Der S2S login verschwindet irgendwo im Nirwana, kommt garnicht erst beim FTP Server an. Und ich vermute, das hat was mit der Umstellung der FTP-Verzeichnisanzeige von UUIDs auf DCPs zu tun. - Carsten
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Blaufärbung von Agfa Kopie auf den ersten 5 Metern
carstenk antwortete auf Thomas007's Thema in Tips und Tricks
Deswegen wäre es interessant zu wissen, ob die Verfärbungen im Wickel genau übereinander lagen -> äußere Einwirkung 'neueren Datums'. Wenn sie 'asynchron' auf dem Wickel liegen, würde ich auf was Früheres tippen. - Carsten -
Hast Du das mit der SMB2, 3... Problematik mal weiter verfolgt? Dass es mit so vielen NAS nicht funktioniert, ist allerdings merkwürdig. Ich meine, Thomas exportiert erfolgreich auf sein NAS via SMB? Das Problem ist wohl auch weniger SMB2 oder SMB3 an sich (der Sony kommt ja auch mit WIN7/2008 Server klar, das geht rauf bis SMB3), sondern da geht irgendwas in der Aushandlung schief. An der S2S FTP Nummer bastele ich dieser Tage mit Thomas, vielleicht kriegen wir was hin. Aber natürlich wäre es besser, wenn Sony den Export für den allgemeinen FTP freigeben würde. - Carsten
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Unterstützt der Sony denn die Auswahl des 7.1 DecodeModes des CP750 (4_discrete_sur) über RS232 oder Ethernet? 5.1/7.1 ist beim CP750 ja nicht einfach ein zusätzliches auswählbares Format - der CP750 ist, wenn er auf 7.1 umgestellt wurde, standardmäßig im 7.1 Format und muss über ein Zusatzsignal auf 5.1 umgeschaltet werden. Das v5 Handbuch des CP750 hat zu dieser Umschaltung relativ ausführliche Doku. Danach wäre, wenn der Sony das nicht über RS232 oder Ethernet direkt unterstützt, noch der GPI2 am CP750 für die Umschaltung nutzbar. Also Digital1 über RS232/Ethernet/GPI1 als Cue setzen, und danach über den Button2 GPI den DecodeMode auf 5.1 umschalten (default ist 7.1). Dafür muss der CP750 aber richtig konfiguriert sein, 'Route␣Digital␣2' im General-Setup. Damit wird Dig2 deaktiviert und über den GPI dafür nur noch der DecodeMode umgeschaltet. - Carsten
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2001 - Odyssee im Weltraum mit Live-Begleitung
carstenk antwortete auf tomas katz's Thema in Nostalgie
Mal an den erstbesten 2001 thread angehängt: http://www.spiegel.de/einestages/stanley-kubricks-making-of-2001-space-odyssey-a-971834.html - Carsten
