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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Individuell vom Kinotechniker zu konfigurierende und von der im Kino verfügbaren Rest-Ausstattung abhängige Basteleien sind doch keine Lösung für die Distribution von Massen-DCPs mit fehlerhaftem Tonformat. Gibt ja im Übrigen digitale Prozessoren, die aus gutem Grund (DCI & SMPTE) keine Matrixdekodierung mehr können. Da könnte man ja auch gleich Lt/Rt auf DVD und BluRay Packen und sich drauf berufen, dass der Käufer das halt können muss. Und von der Rauschunterdrückungskomponente in Dolby A/SR haben wir ja noch nichtmal gesprochen. Das ist einfach nur grobe Schlamperei, sowas in ein DCP zu packen. - Carsten
  2. Von Serien? Echt? Über wen wurden die denn angeboten? - Carsten
  3. Kein DCI Standard, und die Prozessoren unterstützen es schlicht größtenteils nicht. Man kann zwar sicher fordern, dass Vorführer in der Lage sein sollten, entsprechende Workarounds zu konfigurieren, aber wenn man sich die Realitäten anschaut, wüsste ich nicht, wieso man eine 'ordentliche' Präsentation eines Klassiker-DCPs solchen Risiken unterwerfen sollte, wenn es auch 'wie gewohnt' per diskretem Surround-Ton geht. - Carsten
  4. Exakt die gleichen Klagen gibt es jedenfalls auch auf Film-Tech über die digitalen Klassiker in USA. Die einzig sinnvolle Option für A/SR Soundtracks sind vollständig dekodierte und diskret digitalisierte Mehrkanal-Tonspuren, was ja nun wirklich kein Problem sein sollte. - Carsten
  5. Aber Friedemann, das baust Du doch an einem Abend aus deinen Projektorrestbeständen zusammen. Für die Zahlen müssen aber natürlich Original UFA Countdownvorspänne verwendet werden... - Carsten
  6. Nee, das meint, dass dauerhaft an einem festen Ort betriebene Anlagen gefördert werden, daraus ergaben sich ja auch z.B. die Bedingungen für Zweckbindungszeitraum, Mietvertrag für min 5 Jahre/Grundbucheintrag, etc. Das heisst aber nicht, dass man diese Anlage nicht auch temporär für OpenAir einsetzen darf. - Carsten
  7. Solltet Ihr OpenAir spielen, ist ein NC900C oder Barco 8Sx/10Sx natürlich etwas handlicher. Kommt aber drauf an, wie Ihr das organisiert. Ne 35mm war ja auch nicht am kleinen Finger zu transportieren. - Carsten
  8. Kinoton hat ne 5 Jahresoption angeboten? Das wird natürlich spannend, speziell bei selbst produzierten Teilen, wenn die Fertigung nun aufgegeben wird... Keine Ahnung, was das juristisch bedeutet, wenn eine Garantie über 5 Jahre vereinbart wurde und die Firma vorher aus freien Stücken liquidiert wird. - Carsten
  9. Die gesetzliche Gewährleistung und vermutlich auch von Kinoton gegebene Garantien enden aber recht schnell schon, so dass der Nachfolger diese kaum wird mit abdecken müssen, denn die 'alte' Kinoton existiert zugunsten dieser Ansprüche ja noch ein Jahr weiter. - Carsten
  10. Die kostenlose Version des dcpPlayerFree 3.x von digitAll ('Morgan DCP Player') hat jetzt keine Laufzeitlimitierung mehr, kann also unbegrenzt verwendet werden und auch lange DCPs abspielen. Allerdings bleibt es beim ständig eingeblendeten Logo links oben, ist also nicht zur Verwendung vor Publikum geeignet, dafür muss man weiterhin für ca. 180€ die ProVersion kaufen, die spielt dann auch HFR, etc. und natürlich ohne Logo. Auch die kostenlose Version erledigt die für die farbrichtige Wiedergabe auf einem PC nötige inverse XYZ Konvertierung. Ebenso gibt die freie Version Untertitel wieder. Die Hardwareanforderungen für eine ruckelfreie Wiedergabe sind sehr gering, man braucht keine HighEnd Grafikkarte im Rechner oder eine superschnelle CPU. http://www.digitall..../dcpplayerfree/ Damit kann man also jetzt selbst erstellte DCPs zumindest optisch prüfen. Für eine wirklich vollständige technische Verifizierung braucht man allerdings andere Tools. Ob die kostenpflichtige Vollversion robust genug ist für einen Betrieb vor Publikum, kann ich nicht sagen. Die freie Version hat bei mir immer mal etwas gehakelt, ob das am Rechner lag oder ein grundsätzliches Problem ist, weiss ich nicht, ich benutze das Ding halt nur zum schnellen Test von selbst erstellten DCPs oder um mal in einen Trailer reinzuschauen. DigitAll bewirbt den auch nicht explizit zum Betrieb vor Publikum, dafür fehlt ihm schon auch grundsätzlich eine Playlistenfunktionalität. - Carsten
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  11. Das gehört halt zur Information dazu, ob die Dinger korrekt installiert sind und überhaupt grundsätzlich funktionieren oder funktioniert haben. Denn je nach Zustand ist das Öffnen halt dokumentiertes Normalverhalten. - Carsten
  12. Hier sieht man es dann auch offiziell - die bisher verkaufte Technik läuft aus, ist abgekündigt. Da man die Produktion von Mechanik- und Elektronik abwickelt, war das auch zu erwarten. Es gibt also keine digitalen Kinoton Projektoren und Zubehör mehr. http://www.kinoton.de/produkte-loesungen/digital-cinema-projektionsloesungen-abgekuendigt.html - Carsten
  13. Also zunächst mal gehört das Öffnen der Schubladen bei den DTS Geräten gewissermaßen zum normalen Betriebsverhalten ;-) Man müsste also schon etwas mehr über die Umstände wissen. Am sichersten ist es, sich ne alte ISA VGA Karte zu besorgen, die bei geöffnetem Gerät einzustecken, und auf einem Monitor anzuschauen, was da an Meldungen auftaucht. - Carsten
  14. Hast Du schon selbst recherchiert? http://www.allekinos.com/berlin.htm http://www.exberliner.com/culture/film/indie-movie-houses-keepin-it-reel/ Ansonsten gibts hier im Forum ein paar Leute mit detaillierter Kenntnis der Berliner Kinoszene incl. der installierten Technik. Du bist Übrigens nicht der erste, der hier nach noch in Betrieb befindlicher Analogtechnik fragt, weil er filmen oder photographieren will. Allerdings seid Ihr reichlich spät mit der Idee unterwegs. Die meisten Kinos unterliegen wirtschaftlichen Zwängen, ebenso die Herstellung analoger Kopien. Anzunehmen, da gäbe es noch einen längeren Zeitraum, in dem ein Mischbetrieb stattfindet, und dass Kinos sich den 35mm Betrieb noch freiwillig aussuchen könnten, ist unzutreffend, die Zeit ist vorbei. - Carsten
  15. Naja, der internationale Verleihtitel wäre nun wirklich nicht die beste Möglichkeit, da müsste man den schon beim Ingest kennen, das vereinfacht nun grade garnichts. Bei den kruden Unterschieden zwischen Originaltiteln und deutschen Titeln würden die das Problem nur verschärfen. Sollten dann auf den Platten und Begleitzetteln und Versandaufklebern auch die Originaltitel stehen, denn das sind ja in der Regel auch nur inhaltsgleiche Wiedergaben der DCP/CPL Titel? 'Hallo, ja, wir wollen heute 'Ziemlich beste Freunde spielen', aber hier ist nur eine Platte mit 'The Untouchables' oder so angekommen.' ;-) Dann stehen diese Namen konsequenterweise auch in den KDM-Mails, und das Chaos ist perfekt. Also dann wirklich lieber lokalisierte CPLs, das erleichtert es zumindest für den 'Normalfall', dass auch die deutsch synchronisierte Fassung gespielt wird. Insofern ist das da oben mit der Schönen und dem Biest vermutlich sogar in guter Absicht gemacht, damit die Mehrzahl der Vorführer auch den Filmnamen auf dem Server findet, der auf dem Programm steht. - Carsten
  16. Jetzt würde es mich nach dieser Diskussion http://www.filmvorfu...4k/#entry204456 damals aber doch interessieren, wie das schlussendlich mit der Optik oder Überprojektion ausgegangen ist? - Carsten
  17. Alles was den Alltag komplizierter macht sichert Arbeitsplätze ;-) Gut, DU hast nix davon ;-) - Carsten
  18. War dir dieser Fred hier nicht aufgefallen? Auch mal von Anfang lesen. http://www.filmvorfuehrer.de/topic/18614-35mm-material-digitalisieren/page__st__40#entry224340 - Carsten
  19. 'BelleEtLaBete' ist nunmal der französische Titel für diese Geschichte und diesen Film. Dass die lokalisierten Versionen auch einen lokalisierten Titel haben, macht also hier schon einen gewissen Sinn. Natürlich nicht mehr, wenn man im deutschen Kino auch die fremdsprachigen Versionen spielen will und erwartet, dass alle Versionen schön zusammen im Listing auftauchen. Habe ich aber in der Form wie von Dir gezeigt auch vorher noch nie gesehen. Andererseits musste man bei uns damals z.B. 'The_Heat' auswählen, auch um den beworbenen 'Taffe Mädels' auf Deutsch zu spielen. Man kann es nicht immer jedem Recht machen... - Carsten
  20. Ich wollte grade schreiben: 'Klar, Dwayne Johnson spielt den, auch wenn man es nicht direkt bemerkt', bis mir auffiel, dass 'Legend' noch eine weitere Hercules Verfilmung dieses Jahr ist. Sind die vollkommen bescheuert? - Carsten
  21. Platten größer 3TB gehen seit der Dolby 4.4 oder so, letztens erzählte jemand von einem DSS200, der mit 4TB(!) Platten hochgerüstet wurde. Dass Initialisierung und Rebuild bei großen Platten länger dauern, ist ja kein wirkliches Problem, das ist halt so. 500er dauern auch länger als 250er... Seagate sind nach wie vor ziemlich ausfallkritisch, bei allen Vorbehalten gegen solche pauschalen Aussagen, aber es gibt da mittlerweile durchaus belastbare Statistiken. Ich würde es auch mal mit WD probieren. Und nicht die billigste Klasse kaufen, idealerweise die RAID optimierten Platten. - Carsten
  22. Bleibt der Projektor dort stehen, oder muss er nach oder für bestimmte Veranstaltungen abgebaut werden? Da 3D vermutlich nicht in Frage kommt, würde der kleine NC900C schon reichen. Kommt ein bißchen drauf an, wie knapp euer Budget ist - der Sony SRX-R510 kostet das gleiche, und macht auch nicht mehr Lärm, bietet obendrein 4k und die deutlich bessere Bildqualität, der kommt auch ohne brüllenden Ufolüfter aus, es gibt da eine sehr leise Papst Lösung, die direkt in den Raum bläst. http://www.videocati...fr.html#srxr510 Der Sony ist halt im Vergleich zum NC900C sehr groß und schwer - nichts für einen spontanen Aufbau, es sei denn, es gäbe eine Lösung auf Rollen, wenn der Projektor z.B. nur in einen Abstellraum gerollt werden muss. Direkten Lautstärkevergleich NEC-Sony habe ich nicht machen können. Ich habe zwar beide schon solo gehört, aber das gibt nicht ansatzweise eine Vergleichsmöglichkeit her. Für den Christie LW40 gibt das Datenblatt 65dB Spitze aus, das ist schon ganz schön laut. Vergleichbare Zahlen für die DCI Projektoren wirst Du aber kaum finden, das hängt von zu vielen Faktoren ab, der Sony z.B. regelt die Lüfter in Abhängigkeit von der Anzahl der eingeschalteten Lampen und auch dem Lampenstrom. Bei für BWRs vorgesehene Kinoprojektoren gibt es keine vergleichbaren Zahlen wie bei Heimkino- und Präsentationsgeräten. Es gibt zwar Gebrauchtgeräte und Demogeräte, aber weil Ihr momentan nicht das einzige Kino seid, die sowas unbedingt noch kaufen wollen, sind die Preise natürlich immer noch recht hoch, und die interessanten leichten S2k Geräte halt auch noch recht neu. Barco DP2k-8Sx/10Sx wäre auch noch möglich. Da weiss ich aber garnichts zur Lautstärkeentwicklung mit laufendem Server. Kürzlich gab es mehrere Sony 4k 320er unter dem Preis für den NC900C fast neuwertig, wurde hier im Forum kurz diskutiert. Ob man sowas oder größere Altgeräte nimmt, hängt eben davon ab, ob der Kram stehen bleiben darf, oder nicht. Einen 320er oder Kinoton wuppt man nicht nach dem Film mal noch eben eine Etage tiefer... Wenn mit 'Regiekabine' gleichzeitig auch sicher ist, dass der Projektor da stehen bleiben kann, dann such Dir aus dem Netz mal die Abmessungen des Sony 510/515 und scheck mal, ob das passt. Dann dürfte der 510er das Gerät der Wahl sein. Die Lärm- und Wärmeentwicklung ist bei dem kein Problem, ich nehme jedenfalls mal an, dass das Gerät nicht 5 Vorstellungen am Tag ohne Abluft machen wird. Wie sieht denn die Anbindung an die Tonanlage gegenwärtig aus? - Carsten
  23. Weiss man, warum ein 515 und kein 510er? Gibts den 510er immer noch nicht? Der Unterschied im Listenpreis bei VC ist ja brachial... - Carsten
  24. Was ist denn dein Quellmaterial, schickst Du das als erstes wie gerade beschrieben durch VirtualDub, etc., oder liegt das schon als Einzelbilder vor? Vielleicht zuerst mal mit einem Standbild aus einem einzelnen BMP, TIF, o.ä. einsteigen, und dann weiter tasten. - Carsten
  25. Wenn Sony mit einem einzigen Projektormodell alle Varianten erschlagen könnten, würden die das sicher machen, ist ja so schonein gewisser Aufwand, eventuell muss für die spätere Nachrüstung einer 3D Option ja sogar der Projektor oder ggfs. die Lightengine ausgetauscht werden. Das würde Sony sicher vermeiden, wenn es mit vertretbarem Aufwand ginge. - Carsten
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