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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. SXRD arbeitet ja intern in der Lightengine schon mit polarisiertem Licht. Wenn man ein externes Polfiltersystem davor setzen will, muss man diese Polarisierung berücksichtigen respektive die Vorsatzfilter darauf abstimmen. Für die ursprüngliche RealD Variante gab es ein spezielles Sony-Modell, das mit den RealD Filtern und Brillen kompatibel bzw. auf diese optimiert war. Für die Sony Kauf-Option, also das Sony eigene Polfilter-3D, hat sich Sony für eine eigene Filterkonfiguration entschieden. Worin da im Detail die technischen Unterschiede liegen, weiss ich auch nicht. Möglicherweise hat es auch was mit RealD Patenten zu tun, die Sony für die eigene Lösung nicht nutzen konnte oder wollte. Ähnlich verhält es sich mit dem Dolby-3D System für den 320er, auch da braucht man ein spezielles Modell des 320er, um die spektrale Abstimmung/Effizienz zwischen Lichtquelle, Farbfiltern und Dolby-3D Filtern zu optimieren. - Carsten
  2. 4k DCPs bei Park Circus: http://www.parkcircus.com/films/collections/558_4k_digital_cinema - Carsten
  3. Ich habe verschiedene Hinweise auf ein DCP von Breakfast at Tiffany's im Forum gesehen, ein entfernt bekanntes Kino hat den wohl auch vor einiger Zeit von BluRay spielen dürfen, mit offizieller Buchung. Weiss jemand, ob ein deutsches DCP verfügbar ist, hat jemand das Ding schonmal gespielt? Die Originalversion gibts bei Park Circus. - Carsten
  4. Hört sich interessant an, aber obs wirklich für die DCP Konvertierung brauchbar ist, da bin ich mir nicht sicher. Soweit ich die Beschreibung überblicke, greift das Ding grundsätzlich in die Lautstärkeverhältnisse der Audiodateien ein, das will man ja fürs Kino nicht. Eigentlich will man nur ne halbwegs brauchbare Analyse, wie 'laut' der Ton im DCP sein wird, und um wieviel er global abgesenkt oder verstärkt werden soll, damit der Standardlevel im Kino passt. Ausserdem würde so ein Programm mehrere zusätzliche Arbeitsschritte im ansonsten recht schnellen rein-raus Arbeitsfluss von DCP-o-matic nötig machen. Also Audio erst extrahieren, anpassen, wieder importieren. Das ist gerade für die Nutzergruppe, die mit den Audiopegeln Probleme hat, kontraproduktiv. Mal ausprobieren, ob auphonic überhaupt mit Mehrkanalaudio klarkommt. Vielleicht verpasst Carl dem Audio-Analysator in DCP-o-matic nochmal ein Upgrade, damit er besser nutzbar wird. Das Problem der richtigen Lautstärke für Nicht-Standardmaterial haben ja viele Leute. - Carsten
  5. Yep, würde ich auch so machen. Bei so unterschiedlichen Quellen und Konvertierungen in voller Länge (Zeitbedarf!!) lieber den Downmix vor Ort über nen Minimixer machen. Das wird sonst extrem nervig, die Lautstärken immer wieder trial&errormässig anzupassen. Das schlimmste ist aber, wenn es mal fehlerhaft bei der Konvertierung zusammengemischt ist, kriegt ihr das aus dem einen Kanal nie wieder in Ordnung gebracht. Habt Ihr nicht sowas wie ein Mischpult schon vor Ort für Mikrofon, Pausenmusik, wie sieht denn der Weg für den Ton vom Server zu den Endstufen aus? Kleiner Behringer für 50 Euro, ab Xenyx 802, gibts bei ebay auch gebraucht, lohnt aber kaum bei den Neupreisen. Aber vom Ansatz her: Für jeden zusätzlichen Kanal, der zusammengemischt wird, -6dB Sicherheitsabstand. Ist für Surrounds sicher zuviel, aber genauer gehts halt nicht. Bei BluRays sollte darüber hinaus keine weitere grundsätzliche Absenkung nötig werden, die sind in der Regel schon mit ansatzweise kinoüblichem Headroom angelegt. Da die konvertierten DCPs aber dann auch auf voll beschalteten Anlagen verwendbar sind (Ihr habt ja vermutlich noch ein stationäres Kino?) würde ich die DCPs wie gesagt komplett mit allen Tonspuren 1:1 konvertieren. Ist bei OpenAir ja ohnehin nicht so furchtbar wichtig, dass Dolby Level stimmt, da geht man eh davon aus, dass man etwas freier pegeln muss als im Kino, das kriegt man innerhalb der ersten halben Minute Abspiel schon hin. Aber wie Jens schon sagte, für einen Monomix ist es dann sehr nützlich, wenn man den Center auf einem separaten Mischpultfader hat, um die Sprachverständlichkeit verbessern zu können. LFE kannst Du aber ruhig ganz weglassen zwischen Server/Prozessor und Mischpult. - Carsten
  6. Woher stammt denn typisch das Quellmaterial für diese Konvertierung? Wieviel Audiokanäle sind drin? Und wieso spielt Ihr alles Mono? Welche Version genau von DVD-o-matic oder DCP-o-matic benutzt Du? LFE lieber ganz weglassen, das bringt nix. - Carsten
  7. Also ein DSS200. Welche Softwareversion ist denn drauf und habt Ihr ne aktuelle Version der Software auf CD vorliegen? Riecht für mich danach, dass Ihr ne 500er Ersatzplatte jetzt besorgen solltet und den Ausbau und Neuinstallation, ggfs. Update der Software auf aktuelle Version einem Techniker überlassen solltet. Mit Serie-1 Projektoren gibts da eh ein paar Unwägbarkeiten. - Carsten
  8. Google Chromecast und ein Display wäre ne vergleichsweise günstige und elegante Lösung, bräuchte nur Strom an der Tür und ein WLAN. Chromecast scheint allerdings zwingend HDCP vorauszusetzen, älterer billiger DVI Monitor könnte also problematisch werden. Aber HDMI/HDCP fähige Monitore sind neu ja auch nicht mehr so arg teuer. - Carsten
  9. Soweit ich weiss setzt ein Tausch aller Platten gleichzeitig, also zur Erhöhung der Kapazität, einen CleanInstall der Dolby Software voraus. Dafür sollte man sich also etwas mehr Zeit nehmen. Lieber erstmal die problematische Platte im laufenden Betrieb wechseln. Bist Du sicher, dass das ein 220er ist? Mit 4*500er Platten? Der hat doch normalerweise 4TB? - Carsten
  10. Kooperation mit einem Kino in der Nähe? - Carsten
  11. Hmm, bisher gabs ja keine Dokumentation dazu, welche anwenderspezifischen Daten der Sony wo speichert. Bei den Doremis verteilt sich das ja z.B. zwischen SSD und den zwei RAID Partitionen. Wenn der Sony alles auf dem RAID speichern sollte, hätte das Vor- und Nachteile. Wäre allein schon spannend, den alten Satz einfach nochmal zurück zu bauen und zu prüfen, ob der Server damit wieder auf Anhieb klarkommt, also allen Content, Konfig, Playlisten etc. wieder erkennt. Nachdem bei einem der letzten Softwareupdates ein Kommentar zur Unterstützung anderer Platten enthalten war, hatte ich auchmal drüber nachgedacht, aber wir kommen ganz gut mit den netto 3.5TB aus, und da wir übers Netzwerk auch schnell ingesten können, ist eine externe Platte zur Sicherung günstiger. Das Sony RAID-6 ist zwar sehr sicher, aber kostenmäßig natürlich etwas ungünstig mit 7 Platten für zweifach Redundanz + HotSpare. Da erweitere ich die Kapazität lieber extern übers Netz. - Carsten
  12. Würde ja schon ausreichen, wenn man das Webinterface des S10 kompatibel mit dem iOS Safari machen würde. Dann brauch ich keine spezielle App. - Carsten
  13. Das Problem gabs wohl schon öfter, da müsste Reptile selbst was zu sagen können, ist aber lösbar. - Carsten
  14. Welches Tool benutzt Du denn und was genau ist dein Problem? Bild 8s ohne Ton ist mit DCPC ne Sache einer halben Minute. Als Ausgangspunkt muss das BMP allerdings schon die richtige Größe haben, typisch 1998*1080. Das lässt sich aber auf jedem Windows-PC mit Hausmitteln (Paint) regeln. Ich schätze, es ist sinnvoller, wenn man es Dir zeigt, statt es nur zu machen? - Carsten
  15. Hängt Euch mal ein paar Thermometer in den BWR und beobachtet das mal. Wenn das jetzt schon passiert, möchte ich nicht wissen, was im Sommer abgeht. Da würde ich rechtzeitig Maßnahmen bei Zu- und Abluft und ggfs. Klimatisierung planen. - Carsten
  16. Die Schnappvariante finde ich besser, geht schneller. Der Preis für das 5m*2,80m Segeltuch ist der Knaller. - Carsten
  17. Johann, wie groß war diese stationäre Leinwand nochmal? Ihr könntet Euch ggfs. einfach ein neues Tuchmaterial besorgen, das akustisch leidlich transparent ist. Es gibt dafür Spezialmaterialien, aber meiner Meinung nach könnt Ihr dafür auch allgemein verfügbares Material nehmen. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, habt Ihr mittlerweile einen Center, da ist ein akustisch halbwegs transparentes Material schon sinnvoll. Mit etwas Glück ist eure Leinwand nicht so arg groß, dann findet Ihr möglicherweise sehr günstiges Material, das nahtlos von der Rolle einzusetzen ist. Muss dann nur geöst werden, geht in Heimarbeit. Und knittert nicht beim Einfalten. - Carsten
  18. Christ oder Preston, vielleicht trennt Ihr den 70mm/Hamlet/TheMaster Teil einfach mal großräuming ab, das hat ja nun wirklich nicht mehr das Geringste mit dem Ausgangspunkt dieses Threads zu tun. - Carsten
  19. Bei Praktikanten schon ;-) Großartig aufregen muss man sich jetzt aber auch nicht mehr, Ihr könnt davon ausgehen, dass es schon genug andere Leute gegeben hat, die Becki dafür bereits Feuer unter dem Hintern gemacht haben... Shit happens. Das gleiche passierte übrigens kürzlich auch in einem Posting der FFA zum Treuhandvertrag. Nur war der Empfängerkreis da etwas kleiner. - Carsten
  20. Und für den IMS gibts die 2.6.4 mit Pausenfunktion jetzt auch. - Carsten
  21. Ins Blaue - schonmal probiert, das Objektiv in diesem Zustand an die Kamera anzuschließen? - Carsten
  22. Einige der Pearl Auvisio Receiver sind baugleich mit XORO Receivern. Die haben eigentlich schon immer einen ganz guten Ruf im Billigsegment gehabt, ich hatte vor Jahren schon einen Xoro für knapp über 50€ mit USB Aufnahmefunktion, MP4 Player, etc. gekauft und nie Ärger damit. Dafür sollte man in der Regel die analogen Ausgänge besser nicht mehr benutzen, aber wer tut das schon noch... Standardisierte Chipsätze machen's möglich, der Hersteller muss nur noch Gehäuse, Netzteil und Optik der Benutzeroberfläche beisteuern. Ob ich allerdings kommerzielle Veranstaltungen wie Fußball, MET & Co ausgerechnet über sowas zeige, das würde ich mir dann doch überlegen. Schlechte Empfangsbedingungen kann man sich zum Test ja selten herbeibeten, da sollte man für diesen Einsatz lieber gleich was Robusteres für mehr Geld kaufen. - Carsten
  23. Bei den voll digitalen Receivern kann man halt nicht mehr soviel falsch machen was die Bildqualität betrifft. Zuverlässigkeit ist halt ne Frage, und Verhalten bei schlechten Empfangsbedingungen, aber die Bildqualität ist kein Kriterium mehr. - Carsten
  24. Johann, schaut Euch mal auf dem Gebrauchtmarkt um. In diesem Format sind auch die leichteren Stumpfl/Gerriets Leinwände noch so gerade OpenAir tauglich. Die Druckknopfbefestigung ist in der Tat etwas kritisch, aber auch nicht so arg schlimm. wenn man etwas aufpasst, ist das kein Problem, und der eine oder andere Ausreisser ist auch nicht schlimm für die Spannung. Schwierig ist Aufbau bei kalter Luft, im Sommer geht das eigentlich ohne Ärger. Dafür entschädigt einen dieses mehrschichtige Tuch aber durch ne Top-Oberfläche und Lichtdichtheit. Gebraucht dürfte 16:9 aber noch recht selten sein, das meiste auf dem Markt ist 4:3. Eigenbau wie von Jens beschrieben auch kein großes Problem, aber hängt davon ab, was Ihr selber könnt oder wen Ihr kennt. - Carsten
  25. OpenAir ist das nicht trivial - passiv Polfilter ist wegen Silberleinwand im OpenAir Betrieb kritisch, Dolby 3D wegen des enormen Lichtverlustes. Wie realistisch das OpenAir mit 3D ist, hängt von den Rahmenbedingungen ab. Wie zuverlässig ist Ein-/Auslass kontrolliert, wie sicher können die Brillen eingesammelt werden. Silberleinwände sind teuer und sehr empfindlich. Bei Dolby 3D brauchst Du für OpenAir schon einen ganz schön hellen Projektor, und die Brillen sind auch nicht fundamental billiger als bei XpanD. Ich würde da bei XpanD oder Volfoni bleiben. Rechne mal die Neuinvestition für Dolby 3D auf potentiell verlorene XpanD Brillen hoch... - Carsten
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