carstenk
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
14.438 -
Benutzer seit
-
Tagessiege
97
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von carstenk
-
idee gesucht: Verhindern, dass die Leute schon während Abspann in den Saal gehen
carstenk antwortete auf UlliTD's Thema in Allgemeines Board
Würde es denn nicht reichen, wenn Du die 'Einlass' Signale selbst manuell schaltest? Das ginge sicher auch über Funkschalter. Ich denke, ein rotes 'Kein Einlass!' ist sicher aussagekräftiger als ein 'nur nicht aktiviertes' grünes 'Einlass'. Zumindest für den Großteil der Kundschaft würde das sicher reichen. Kann man ja auch anders fomulieren. Frage ist wie immer, verfügbare Standardlösung, oder Eigenbau/Sonderanfertigung? Ein Display mit umschaltbaren Slides wäre da auf Dauer die universellste Lösung. - Carsten -
„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Irgendwas muss Christie bei seiner Lösung zumindest etwas anders gemacht haben, die haben wohl wenigstens den Kontrast auf 3000:1 steigern können, und das bei den ansonsten eher kritischen 4k DLPs. Möglicherweise reicht aber dafür auch die grundlegend kleinere Etendue der externen Laserquelle schon aus. Bei Barco sind die Lichtquellen im Projektorgehäuse. Da habe ich bisher aber noch keine Kontrastspecs gesehen. Ansonsten gibt Barco hier reichlich Spezifikationen - spart aber den Kontrast sehr deutlich aus: http://www.barco.com..._BARCO pdf.pdf? Für die von Barco konstruierten IMAX Laserprojektoren sind aber schonmal deutlich höhere Kontraste angekündigt worden, 8000:1. Weiss aber nicht, ob IMAX die gleiche Technik bekommt wie die jetzt angekündigten Barco eigenen Projektoren, oder ob da mehr von den Kodak Patenten einfließt (die IMAX ja gekauft hat), dereren Lösung zwar auch auf DLP basierte, aber viel spezifischer auf Laserlichtquellen bezogene Designelemente enthielt. Der Kontrast des Kodak Prototypen wurde ja auch mit 1:10.000 oder so angegeben. Der Barco LIP brilliert natürlich neben der hohen 2D Lichtleistung auch maßgeblich über sein relativ lichteffizientes Dolby 3D, alleine das ist für größere Leinwände ja schon die Investition wert vor dem Hintergrund der Betriebskosten von ansonsten typisch verwendeten 2*7kW Xenon. Allerdings ist auch klar, dass die Barco Lösung mit einer einzigen Lightengine konsequenterweise wieder sequentielles 3D ist, während Christie 2 Projektorköpfe verwendet und somit simultan L und R zeigt. Die in den letzten Jahren auf den Messen präsentierten Prototypen waren meines Wissens nach fast alle retrofit-taugliche Designs, setzten also an der bisherigen Xenon Lichtquelle/Lightpipe an. Deswegen war da eben auch kontrastmäßig nicht soviel zu erwarten. Wie das auf der Retrofit-Ebene jetzt weitergeht... Wenn man eine deutlich höhere Qualität aus der Laserbeleuchtung rausholen will, müsste man eigentlich die existierende Lightengine rauswerfen, und das kann dann eigentlich keine sinnvolle Retrofitlösung mehr sein. Erstaunlich vor dem Hintergrund, dass Laserprojektion immer als Revolution dargestellt wurde, während die Praxis sich doch eher evolutionär darstellt. - Carsten -
„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Das hast Du falsch verstanden. Man kann Halbleiterlaser mit LEDs vergleichen, aber es ist dennoch eine ganz andere Technologie. LEDs werden auch auf absehbare Zeit nicht die nötigen Leistungen erreichen, die man für große Leinwände benötigt. Oliver beschrieb, dass gegenwärtig für den grünen Kanal noch oft ein Sonderweg durch Frequenzverdopplung eines Infrarotlasers gegangen wird. Sony arbeitet halt wohl an einer Halbleiterlösung direkt für alle Farben. Faktisch gibt es gegenwärtig im Bereich von Präsentationsbeamern eine unglaubliche Vielzahl von Mischvarianten von LED, Laser, UHP, Phosphor-Laser/LED, etc. Beleuchtung, je nachdem, ob da auch noch 1Chip/3Chip LED oder DLP involviert ist. Aber kaum was davon erreicht die nötigen Helligkeiten für große Leinwände, und nur da machen solche Geräte vor dem Hintergrund der Kosten Sinn. - Carsten -
Selbst da macht sie immer noch mehr Sinn als auf einer 'neuen' Kopie ;-) - Carsten
-
Wenn wirklich mehrere Tage draus werden und der reguläre OpenAir Betrieb drumherum läuft, kein soo schlechter Tarif. - Carsten
-
Um das aus aktuellem Anlass mal wieder hervorzukramen: Der IMAX Sponsorenvortrag in Baden-Baden enthielt im Abstract: 'Neue IMAX Technologien: Xenon- und Laserprojektion, neues 11.1 Tonsystem' Das heisst m.A.n. - IMAX hat sich für Barcos Auro 3D als neues Tonsystem entschieden. Gibt ja verschiedene Gründe, warum das naheliegend war, mich wundert, dass es jetzt so unterschwellig in Form dieses Abstracts auftaucht, ansonsten finde ich garnichts dazu. War jemand am Mittwoch auf diesem Vortrag, wurde dazu ausführlicher Stellung genommen? Der Gerold von DigitaleLeinwand.de als Ersteller und maßgeblicher Contributor dieses Threads hier war ja wohl auch in Baden-Baden, zumindest sehe ich seinen Namen in einem anderen Konferenzbeitrag am Mittwoch. Du wirst doch sicher beim IMAX Vortrag gewesen sein? - Carsten
-
„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Apropos - war jemand bei dieser IMAX Veranstaltung? Mir fällt gerade erst auf, dass in der Ankündigung des Beitrages von einem neuen 11.1 Tonsystem für IMAX die Rede ist - damit scheint ein länger gehütetes Geheimnis offenbar geworden zu sein - übernimmt IMAX also das von seinem Projektionszulieferer Barco vertriebene Auro 3D? Wenn ja, dürfte das einen ziemlichen Schub für Auro 3D bedeuten. Wenn auch nicht gerade in Deutschland ;-) - Carsten -
„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Ich glaube, Oliver erwähnte es kurz bei der Eröffnung - es war eine Sponsorenveranstaltung. Da legt man natürlich nicht die Kriterien an wie an das Kongressprogramm im Ganzen. Aber auch das enthielt ja, wie in den Technik-& Dienstleistungspanels, immer wieder direkte Werbung für Produkte von Herstellern. Grobi verdient mit dieser Präsenz auf einer Kinomesse sicher nicht das Fahrgeld.. Ein zusätzlicher Film im eigenen YouTube Kanal ist zwar sicher immer ein bißchen Kleingeld wert, aber für die eigene Heimkino-Clientel in diesem Fall kaum sonderlich interessant. Ein unmittelbarer Nutzen ist da kaum zu konstruieren. Und: IMAX hat man das ja im Übrigen auch ganz direkt und unmittelbar gewährt, um mal einen ganz extremen Fall aufzuzeigen. Habe ich nix gegen, ich fahre ja auch gezielt wegen Technik nach Baden-Baden. Ob es einem den Eintritt dann insgesamt wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Ich habe mir diesmal auch wieder nur einen Tag gegönnt. Meiner Meinung nach den Besten ;-) Wer die Inhalte nicht gut findet, muss es den Organisatoren sagen. Ich habe zweimal versucht, selber was beizutragen, bin aber nicht gerade mit offenen Armen empfangen worden. Vielleicht Missverständniss, vielleicht was anderes... - Carsten -
Moderne LCD Projektoren können auch '200Hz'. Trotzdem haben sie im 3D Modus Ghosting ohne Ende oder massiven Helligkeitsverlust. Du müsstest bei einer aktiven Lösung das Timing für die teuren Shutterbrillen selbst bauen. Nimm die Polfilter. Ob zirkular oder linear wäre mir erstmal egal, ich glaube nur eben nicht, dass die Probleme mit linearen Filtern in der Praxis so fundamental sind, sonst wäre IMAX längst tot. Bei dem Budget sehe ich auch keine andere Chance, das wird mit der Leinwand noch schwer genug. Und über die Zuspielung/Konvertierung üblicher 3D Medien in ein Splitsignal für Doppelprojektion haben wir noch nichtmal geredet. (->Stereoscopic Player wäre mal ein Anfang) - Carsten
-
Hmm, der Artikel demystifiziert den ersten kommerziell erhältlichen 'Kinolaserprojektor', den NC1100L noch weiter. Es ist also ein Laserphosphorprojektor, wie es sie schon geraume Zeit im Präsentationsbereich gibt, auch in vergleichbaren Leistungsstufen (z.B. Sony VPL-FHZ55). Auf Deutsch - eine blaue Laserlichtquelle wird durch einen Phosphorreflektor in eine diffus weiss streuende Lichtquelle konvertiert. Hinten geht also Laserlicht rein, vorne kommt aber keines mehr heraus. So wird man auch um die Regulierungsauflagen für Laserlichtquellen in der Öffentlichkeit herumkommen. Damit wird dann auch vollends klar, warum die Abbildungsleistung des NC1100L sich nicht maßgeblich von der des NC900C unterscheidet, das initial erzeugte Laserlicht lässt sich durch die Phosphorkonvertierung garnicht in seinen spezifischen Vorteilen nutzen. Gleichzeitig wird man aber auch die spezifischen Nachteile von Laserlicht los (z.B. kein Speckleproblem). Ebenso muss man die Lightengine nicht wie bei anderen Laseransätzen komplett neu entwickeln, sondern kann auf dem UHP Design der NC900C aufbauen. Damit bleibt für den NC1100L als Vorteil nur noch die lange Betriebszeit der Lichtquelle ohne Wechsel und die Robustheit beim Transport übrig. Bei der Energieeffizienz ist der NC900C mit UHP offenbar sogar noch deutlich im Vorteil. Der ebenfalls gelegentlich erwähnte NC1040L mit (optional) höherer Lichtleistung und abgesetztem Lasergenerator über Fasereinkopplung basiert also auf ganz anderer Technik. Wenn nicht auch hier am Ende nur weisses Licht über eine einzige Faser übertragen wird. http://www.hcinema.d...cnc1040l-de.pdf Auch in dessen (vorläufigen) Daten sind aber lediglich 2000:1 als Maximalkontrast angegeben. Auch der Christie LIP scheint mit gegenwärtig kommunizierten 1:3000 da nicht fundamental höher zu liegen. Aber immerhin etwas. - Carsten
-
Na da lag ich ja ganz oben nicht so verkehrt. - Carsten
-
CRT ist für aktiv zu langsam - auch mit schnellem GrünPhosphor. Was Barco da schreibt bezieht sich auf Visualisierungstechnik und Maßstäbe von vor 10 Jahren. An TripleFlash war da nicht zu denken. Und CRTs haben im Unterschied zu moderneren Displaytechnologien noch eine Zeilen- und Bildrücklaufphase... Ansonsten: Du willst ja nicht nur eine theoretisch 3D-fähige Konfiguration haben, sondern sicher auch echten 3D Content drüber zeigen. Du solltest Dich also schon auch damit befassen, welche Chancen Du überhaupt hast, solche Inhalte in den für eine analoge Doppelprojektion nötigen Formaten an die Projektoren zu übertragen. Bloß weil ein PC an den Projektoren hängt, kriegst Du noch lange nicht jedes Format über ein VGA- oder Component-Kabel übertragen. Bleib bei Passiv, das ist bezahlbarer und realistischer. - Carsten
-
Da gibts leider auch ziemlich Wildwuchs in letzter Zeit, was die Formate der verschiedenen Fassungen angeht - Multiverision Packages, Multiversion Files, separate OVs für jede Sprachversion, alles schon gesehen. Ohne Intuition/Ausprobieren oder 'kopier halt alles rüber' ist da wenig Weiterkommen. Ich habe letztens Stromberg und Mandela gelöscht und hinterher waren fast 900GB frei geworden. Wie willst Du das den Vorführern beibringen? Ich sehe es schon kommen, dass wir mal 1TB mit einem Film belegen, weil im Package neben den 5.1 und 7.1 2D Versionen in deutsch, englisch und französisch auch noch zwei verschieden gegradete 3D Versionen drin sind und die einfach mitkopiert werden... - Carsten
-
Womit hast Du die Platte denn Ext2 formatiert? Mangels Notwendigkeit im Alltagsbetrieb habe ich das hin- und her über Ext2 bisher nur einmal testweise für ein paar Trailer probiert, da klappte das wie erwartet. Hatte allerdings auch drauf geachtet, dass die inode size der Platte wie empfohlen bei 128 lag. Der Sony kommt auch mit den heute üblicheren 256 klar, aber Ext-Treiber für PCs größtenteils nicht. Export machen wir über Netzwerk, geht eher schneller als direkt auf USB und CRU, und Import vom PC geht ja auch problemlos über NTFS. Wir kopieren sehr viele selbst erstellte DCPs über Sticks, Festplatten und Netzwerk von Windows PCs auf den Sony (DCPC und DCP-o-matic). Da gabs noch nie Probleme. Allerdings eben immer NTFS oder eben SMB/FTP. - Carsten
-
Für 'Not Playable' gibts in der CPL und SPL Übersicht auch entsprechende Einträge. Ich hab's grade aber auch nicht mehr auf dem Schirm, wann NG auftritt. Muss ich mir nochmal anschauen. Es gibt in der DCP/CPL Detailansicht jedenfalls auch separate Angaben für 'Validated Yes/No'. Als ich am nächsten Tag damit befasst war, war der Schlüssel im Übrigen auch schon gültig, ich habe den Film sozusagen auch erst 'freigegeben', als ich die deutsche Version dann auch wirklich auf der Leinwand sah, das war mir zu heikel. Ich war nun leider zu dem Zeitpunkt des problematischen Ingests nicht am Projektor, möglicherweise finde ich auch noch was im Errorlog. Dass die DCmini gerade über USB bei uns häufig Ärger machen, ist wie gesagt nichts Neues, und in der Regel sieht man das schon im Jobwindow. Wenn man allerdings nicht sofort draufguckt, kann es eben sein, dass die Meldungen dort schon verschwunden sind, und dann müsste man ins Errorlog schauen. Wenn ich so einen Befund habe, würde ich normalerweise bei ausreichend Zeit auch direkt einen neuen Ingest versuchen, und wie gesagt bei DCmini auch garnicht lange drüber nachdenken, was das gewesen sein könnte. Möglicherweise machen die DCmini auch nur an USB3.0 Ports mehr Ärger? Grundsätzlich haben wir mit reinen USB3.0 Platten, die wir in letzter Zeit häufig haben, keine Probleme, weder bei der Zuverlässigkeit noch bei der Geschwindigkeit. Vielleicht bleibts auch bei den sächselnden Japanern und 'NG' heisst 'Not Gomblete' - Carsten
-
„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Oliver - Du hast die Leinwand im Beitrag erwähnt - eine der neuen, weniger zu HotSpot neigenden Oberflächen. Welche genau war das? - Carsten -
„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Allgemeines Board
Naja, auch wenn ich 'etwas' befangen bin, zunächst mal ist das die Wiedergabe eines Mitschnitts eines Konferenzbeitrages von der Kino2014 in Baden-Baden... Und soviel 'Sony' ist im Übrigen im Vortrag garnicht zu sehen und zu hören. Verlinkt ist da allerdings nur zweimal der zweite Teil? - Carsten -
Mich würde ja mal interessieren, wofür 'NG' wirklich steht? No Gey? Sächselnde Japaner? - Carsten
-
Und, für's OpenAir schonmal nachgefragt? ;-) - Carsten
-
Würde vermuten, dass die Kopfneigung nicht so dramatisch ist, weil die linearen Polfilter so eine hohe Stereotrennung haben. D.h. bei Neigen bleibt die Stereotrennung der Brille immer noch höher als die der Leinwand und nimmt im Resultat über-alles dann nicht so stark ab, weil eben die Leinwand der maßgebliche Faktor bleibt. Anders kann ich mir den Erfolg von IMAX-3D nicht erklären. Ist im Kino natürlich auch etwas anders als auf dem Sofa. Normalerweise hält man da den Kopf ja schon grade, jedenfalls solange man auf die Leinwand sieht und nicht auf die Nachbarin. - Carsten
-
Das ist ein uralter ITT. Mein erster eigener 'Beamer'. Preise schwer zu sagen. Grundsätzlich müssen funktionierende Polfilter nicht so teuer sein, ist halt auch eher ne Apotheke. Aber 16cm/q*6 ist ja jetzt auch ein bißchen mehr als ne Brille für 50ct... - Carsten
-
Naja, Sofalümmeln und 3D, passt vielleicht einfach nicht zusammen. Was sollen die reinen Folienfilter denn kosten, kann doch kaum so teuer sein, dass man nicht beide Varianten probieren könnte? Wenn linear so katastrophal wäre, hätte IMAX 3D nicht immer noch so einen guten Ruf. Dito zu Jens - die Planität der Filter muss man sicher nicht übertreiben. Wenn Du sowas klappmäßiges machen willst, würde ich ein dünnes Brett aus Siebdruckplatte oder Blech passend zuschneiden und mit runden Ausschnitten für die drei Linsen versehen (so kleine wie möglich, vorher mit Pappe auf Abschattung prüfen). Du hast dann genug Fläche um die Löcher herum, um die quadratischen Folien flächig aufzukleben und über den Löchern plan zu halten. Mein alter CRT im Keller hat übrigens plane 'Frontlinsen'. - Carsten
-
Ich geb dem Lego trotzdem noch ein bißchen was...kriegt auch grade erstaunlich gute Medienresonanz. Problem ist halt, dass in Deutschland die Kinogänger stark in Schubladen denken. Da gibts nur Kinder- oder Erwachsenenfilme. Naja, man müsste halt Kinobetreiber UND Spargelbauer sein, das wär was... - Carsten
-
'successful' taucht ja nur im Jobfenster auf - das war aber wohl schon leer, die Einträge dort bleiben ja nicht ewig stehen. Nach dem erfolgreichen Serverstart am nächsten Tag war das Package bzw. die DCPs als 'NG' gekennzeichnet. Ich kann nur vermuten, dass das 'Not Good' heisst oder sowas ;-) Die Verleiherfestplatten bleiben normalerweise bei uns auch nicht angesteckt, aber gelegentlich kommt's halt mal vor. Gelegentlich startet mal jemand nen Ingest, aber jemand anders fährt den Sony nach der Vorstellung runter und denkt nicht an die Platten oder traut sich nicht, die abzuziehen. War bisher auch nie ein Problem. Ohne die Schuld für den eigentlichen Start-Hänger darauf abzuschieben - aber die DCmini haben bei uns ne ziemlich miese Erfolgsbilanz beim Ingest... - Carsten
-
Lieber einfach automatisch in einen separaten 'Trailermails' Ordner wegfiltern, in den man bei Bedarf reinschaut. Ist ja immer noch aufwendig genug mit der Trailersuche, da bin ich dann doch froh über jeden zusätzlichen Hinweis. - Carsten
