carstenk
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Ich kann die Projektionsumstände in diesem Kino nicht bewerten (angeblich haben die Cinemaxxe bezüglich 3D regelmäßig das Problem mit den dicken Brandschutz-Projektionsgläsern). In jedem Fall ist 'Godzilla' sicher nicht gerade ein referenzfähiger 3D Film. Da hättest Du Dir besser ohnehin was anderes angeschaut. 'Farben blass bis garnicht vorhanden'? Das trägt man doch heute so im Kino. Ausser bei Filmen von Bora Dagtekin jedenfalls. - Carsten
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Interessantes neues Feature in der 1.05 ist die wahlfreie Kombination von Audio-Eingängen (Digital, Analog, NonSync, Toslink) mit HDMI Eingängen. Nicht immer kommt ja mit dem Bild auch der Ton über HDMI. Nun kann man z.B. ein Notebook über DVI über den AP20 laufen lassen und den Ton dazu analog oder über S/P-DIF reinfüttern. Das ging früher nur 'zufällig', weil der AP20 bei der Wahl von Nicht-HDMI Quellen standardmäßig den HDMI-Eingang 1 auf den Ausgang durchgeschaltet hat. Jetzt geht das mit allen HDMI Eingängen. Die tauchen als zusätzliche Quelle in der Eingangskonfiguration der Formate auf, auch wenn diese gar nichts mit HDMI zu tun haben. Vereinfacht gesagt, der Audio-Switcher im AP20 ist nun unabhängig vom HDMI Switcher. - Carsten
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Wir hatten vor einiger Zeit Dreharbeiten bei uns, die u.a. den Film 'Beat Street' zum Thema hatten. Ich habe mitbekommen, dass die Produktion es nicht hinbekommen hat, irgendwelche Rechte für die Verwendung von Szenen aus dem Film zu klären, etwa für Aufnahmen im Kino mit kurzen Szenen auf der Leinwand. Die waren ziemlich geknickt. Weiss aber nicht, ob das verweigert wurde, oder schlicht nicht möglich war, weil die Rechte ungeklärt sind. - Carsten
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Muss man nicht extern machen - DCP-o-matic hat nicht nur ein globales Gain, sondern auch pro Kanal. Nur etwas versteckt, Rechtsclick auf den grünen Punkt in der Audiomatrix. - Carsten
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Ja, die CC2014 hat jetzt Quvis Wraptor als DCP Backend integriert. Ich habe es selber noch nicht gesehen. Aber vielleicht suchst Du mal bei Quvis nach der Anleitung für Wraptor, möglicherweise ist das konsistent in die Premiere Version hinein: Download Wraptor Manual Nachträglich editieren wird nicht gehen, DCPs sind mit hashes und signatur gegen nachträgliche Veränderungen geschützt. Wenn die Files aber unverschlüsselt sind, kannst Du mit DCPC neu wrappen - der Zeitaufwand fürs J2K Codieren entfällt dabei. - Carsten
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Ganz oben: http://www.dropoutcinema.org/cinema-obscure - Carsten
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Roll out der Blu-Ray-Discs in 4K: Ende 2015?
carstenk antwortete auf cinerama's Thema in Allgemeines Board
HVEC/h.265 ist ein interframe codec. Man hat sich für das digitale Kino explizit mit J2k gegen solche Codecs entschieden, u.a. weil die interframe Artefakte aus der Bewegungsabschätzung/Interpolation auf großen Leinwänden bzw. bei großen Sichtwinkeln problematisch sind. Da J2k problemlos auch single-inventory 2k und 4k unterstützt, sehe ich keine Konkurrenz durch HVEC/h.265 fürs digitale Kino. Letzteres wird zweifellos irgendwann für LiveBroadcasts kommen. Das bleibt aber auf die dafür vorgesehenen Receiver beschränkt. Was BluRay und 4k angeht, sehe ich das ähnlich skeptisch wie LaserHotline - es wird sicher kommen, aber keine große wirtschaftliche, oder vielmehr, Massenrelevanz mehr erhalten. - Carsten -
Hier ein Bericht von der 4k-Restaurierung, und den neuen Trailer gibts dort auch zu sehen: http://www.theverge....acre-4k-version - Carsten
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Die hatte ich schon gesehen, aber die liefern ja keinen Vergleich gegen z.B. eine matte oder übliche Gain-Bildwand in Aufpro beim gleichen Licht. Ausserdem hat man bei Rückpro nunmal immer das Problem, dass man einen Lichtweg von hinten auf die Leinwand braucht, der aber komplett gegen Tageslicht abgeschottet sein muss. Das ist ein tierischer Aufwand und obendrein sehr wetterempfindlich, man kann da ja nicht auch noch extra ein Gerüst für setzen. Und nichts davon darf im Lichtweg sein wegen Schattenwurf - also auch keine Bildwandrahmen mit Vertikalverstrebung. Ja, und die Winkelabhängigkeit ist tierisch, schlimmer als bei Silberleinwänden. Und gute Rückprotücher kosten auch fast soviel ;-) - Carsten
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Rückpro gebe ich unter solchen Umständen überhaupt keine Chance. Schlicht, weil 'reine' Rückpro eine Fiktion ist. Stell dich bei ner Rückpro mal auf die 'Rückseite' der Bildwand und guck Dir an, wieviel Licht dort noch zurück reflektiert wird. Du willst aber soviel Licht wie möglich in Richtung der Zuschauer. Auch der Kontrast wird bei Rückpro noch schlechter - Du musst ja auch bei Tageslicht den gesamten Bereich hinter der Leinwand bis zum Projektor abdunkeln, also einen riesigen Tunnel bauen, damit kein Tageslicht von hinten auf die Leinwand fällt. - Carsten
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Ja, aber das ist ja ein früher Bericht und diese Angaben waren nur 'Planungen'. Das darf man ja ruhig auch so veröffentlichen. Und vielleicht wurde der Text für die Webseiten ja auch noch im Planungsstadium verfasst. Möglicherweise wollte man mit dieser verbalen Qualitätsoffensive auch die Banken bezüglich des Geschäftsmodells beeindrucken. Will das nicht verharmlosen, aber oft gibt es halt nachvollziehbare Gründe für solche 'Ungenauigkeiten'. - Carsten
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Er ist ja, wenn auch seltener, Forennutzer. Vielleicht kriegt er diese Diskussion ja mit. Möglicherweise wollte er mal 4k und es ist nichts draus geworden und dann lässt man es halt mal so stehen. - Carsten
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Da ginge theoretisch noch etwas mehr Schattierung an den Seiten, und Leinwand nach oben hängen und etwas nach vorne neigen. Aber wird auch nur graduell besser und wird nichts fundamental an der 18 Uhr Situation ändern. - Carsten
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Rein rechtlich kann man das - ist ein klassischer Wettbewerbsverstoß, den man als konkurrierendes Kino abmahnen könnte. Aber will man das wirklich? - Carsten
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Du kannst natürlich gerne deinen Verleiher fragen, aber grundsätzlich zahlen die nix separat für dein 3D Equipment. Es sei denn, Du hast das im Rahmen einer individuellen VPF Verhandlung mit reinnehmen lassen. Und das Geld, dass die Verleiher in das Treuhandmodell oder den VPF Hub einzahlen und das an dich als Teilnehmer an diesen Modellen ggfs. ausgezahlt wird, darf man natürlich grundsätzlich auch für die Finanzierung eines 3D Systems einsetzen. Ansonsten haben Verleiher sich schonmal an den Kosten für die 3D Brillen beteiligt, allerdings nicht an den Anschaffungskosten für Mehrwegbrillen, sondern pro 3D Ticket. Also, kurze Antwort: Nein - Carsten
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Ja, heavy... Heute Mittag bei uns auf dem Marktplatz eine Barco LED-Wall in praller Sonne gesehen. Nicht übermäßig groß, 10qm, aber schon ein ordentliches Bild mit guter Durchzeichnung. Da muss leider jeder Projektor gegen abstinken. Wenn die Spiele zeitlich so liegen, muss man halt verzichten, oder es im Kino machen. Da ist man immerhin auch weiterunabhängig. - Carsten
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So eine Stanzung z.B. ist im Vergleich zu einer Einbelichtung (wie z.B. 'Safety Film' im Randbereich) relativ aufwendig. Ausserdem liegt sie mitten im Film, der Bereich wird also unbrauchbar, daher wird sie kaum schon bei der Herstellung des Filmmaterials hergestellt werden. Vermutlich wird das Muster optisch per Durchleuchtung ausgewertet werden (mit Infrarotlicht), daher macht es nur Sinn, wenn es vor der Entwicklung ausgelesen werden kann (wenn der Film noch nicht transparent ist), oder NACH der Entwicklung, wenn keine Einbelichtungen mehr aufgebracht werden können. Das könnte also ne Konfektionschargennummer sein, oder eine Kunden-Zuordnung für die Entwicklung im Labor. Je nachdem, ob das ein massenkopierter Spielfilm, oder eine Rolle für den Eigenverbrauch eines Schmalfilmers war. - Carsten
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Wie ich bei deiner Frage zum Meoclub 16 schon schrieb - mit Fragen zu Schmalfilm bist Du im Unterforum Schmalfilm besser aufgehoben als in 'Allgemein'. Die Spezls dort lesen die anderen Unterforen selten. Zunächst mal kann man sagen, dass solche Markierungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgebracht werden können - bei der Erstellung des Rohmaterials, bei der Konfektionierung, bei der Entwicklung. Aus der Art der Markierung kann man ggfs. Rückschlüsse ziehen auf die Verwendung und den Zeitpunkt der Markierung, sofern dieses spezielle Muster nicht verbreitet bzw. bekannt ist. - Carsten
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Na dann, HDMI-DVI Kabel in den Christie, und hoffen, dass der Receiver RGB ausgeben kann. Alternativ Scaler dazwischen oder HDMI Eingang am evtl. vohandenen IMB nutzen. - Carsten
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400 Lux ist verdammt viel - SMPTE Spec für 14fL PeakWhite im Kino bedeutet ca, 150Lx auf die Leinwand... - Carsten
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Gelegentlich mal im Auge behalten, welcher ungeheure Aufwand in der Schadensbehebung von der Katastrophe in Fukushima seit dem Unfall und mutmaßlich für die nächsten 100 Jahre gefordert wird. Das kann kein einzelner Stromkonzern schultern, die Steuerzahler werden dafür den Kopf in finanzieller und gesundheitlicher Hinsicht hinhalten müssen. Bloß weil das Ding aus den Medien verschwunden ist, ist das Ding ja noch lange nicht gegessen, das wird noch dreistellige Milliardenbeträge verschlingen, und zwar nicht in YEN. Die Entscheider dagegen haben natürlich ihre Schäfchen allesamt im Trockenen, von denen schippt keiner vor Ort Atomschrott... - Carsten
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Nee, ich meinte Pudding. - Carsten
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Besucherzahlenstatistik 2013/2014 im europäischen Vergleich
carstenk erstellte Thema in Allgemeines Board
http://www.obs.coe.int/documents/205595/3477362/PR+Cannes+2014+en.pdf/28ad5155-d7b1-4d7a-8325-3830cbaeb749 - Carsten -
Habt Ihr die Leinwand denn wirklich von allen Seiten eingetunnelt? Auch von hinten schwarz zugehängt? - Carsten
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Bilder vom Aufbau/Schattierung? 18 Uhr kurz vor dem 21. Juni ist auch arg ambitioniert. Graue Leinwand bringt nur was, wenn Du das auch mit deutlich mehr Licht ausgleichen kannst - dafür habt Ihr aber keine Reserven mehr. Für solche Bedingungen ist eine Gain-Leinwand schon erstmal richtig. http://www.cine4home.de/Specials/Tageslichtprojektion/BlackScreen.htm - Carsten
