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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Ja, 7&8 ist eine doofe Schlamperei aus Tagen, als einige Server und Prozessoren nur 8 Audiokanäle als Ausgang bzw. Eingang hatten. Da war es dann naheliegend, HI und VI direkt über die konventionalle 5.1 Mischung zu legen, damit man es überhaupt aus dem Server rausbekam. Und nachdem es sich mal etabliert hat, wird man das nie mehr los. Also wenn wirklich ein L/C/R Mix bevorzugt wird, würde ich eventuell mal den Trick mit einem externen A/D Wandler versuchen. Eingangsseitig an den HI Ausgang des Prozessors, ausgangsseitig über ein Cinch->BNC Kabel an den Fidelio Transmitter. Den Versuch ist es wert. http://www.ebay.de/i...=item485630bef7 Auf Dauer wäre es bestimmt die sauberste Lösung, wenn Doremi auf Serverseite wahlweise die Nutzung der HI/VI Spuren, oder die Erstellung eines eigenen LCR Submixes ermöglichen würde. Das könnte man dann auch per Playliste automatisiert umschalten. Damit würden die Nutzungsmöglichkeiten von Fidelio sicher deutlich steigen, man müsste kein System verkaufen, bei dem man die raren Einsatzmöglichkeiten an einer Handvoll Kopien nachweisen müsste. - Carsten
  2. Hmm, das Fidelio Setup unterstützt wahlweise die AES Kanäle 7/8 oder 15/16. Ich weiss grad nicht, ob der Doremi Server beim Audiomapping auf Parallelbelegungen erlaubt - also z.B. Center auf Kanal 3 UND 15 parallel. Dann wäre es ohne Spezialkabel nur per Softwaremapping möglich, den Center parallel auf einem Fidelio Kanal auszugeben. Zumindest das GUI des Audiomappers gibt sowas her. Ob es funktional auch erlaubt ist, weiss ich nicht. - Carsten
  3. carstenk

    Uhrzeit

    Weisst Du, ob per NTP Sync über mehr als 6min dann das Maximum korrigiert wird, oder wird die Änderung dann komplett verworfen? Und gilt da das Kalenderjahr, oder ein Intervalljahr? Sonst könnte man das ja beim Jahreswechsel recht schnell um zumindest 12min korrigieren und hätte dann erstmal Ruhe. - Carsten
  4. Also, zumindest vom Grundsatz her, wenn das in die AES Kanäle zwischen Server und Prozessor eingeschleift wird, dann kann man auch beliebige andere Kanäle dafür nehmen. Nur der Mix ist dann das Problem - aber einen Center alleine z.B. könnte man problemlos reinmischen, dafür bräuchte man ein Kabel mit angepasster Belegung, einen zwischensteckbaren Adapter, oder eben einen Server mit einem speziellen Kanalmapping. AES kann man problemlos von einer Quelle an mehrere Empfänger parallel schicken. Ich bin mir ansonsten halbwegs sicher, dass die Fidelio Box intern aus Kompatibilitätsgründen beliebige Kanäle aus den AES Signal auswählen kann. Vielleicht hat die gegenwärtige Software das noch nicht freigeschaltet, das man das beliebig wählen kann. Solange ist es halt Gebastel, aber möglich. Der Transmitter kriegt ja im Übrigen wohl auch ein AES Signal, also könnte man da auch extern reinpatchen, schätze ich. Ist eigentlich naheliegend, dass es Möglichkeiten geben muss, das Signal wahlweise auch aus einem LCR Mix zu senden, das war ja früher der Normalfall auch für Hörschleifen, und ermöglicht schlicht auch mehr Einsätze des Systems ohne explizite HI/VI Mixes. Also mal probieren, mit einem AES Paar aus dem LCR Bereich direkt in den Transmitter zu gehen. Alternativ, wenn es ein üblicher HI-Mix sein soll, könnte man theoretisch einen billigen externen Analog->S/P-DIF Konverter probieren. Mit ein bißchen Glück wird das digitale Ausgangssignal dieses A/D Wandler vom Fidelio Transmitter geschluckt. Kostenaufwand sind nur ein paar Euro. Solche Wandler gibts für kleines Geld bei eBay, und koaxiales S/P-DIF und AES/EBU sind meistens kompatibel per einfachem Kabeladapter. Erstaunlich, dass das Fidelio Interface keinen analogen Eingang für ein HI Signal hat, respektive, dass man auf einen eigenen internen Submix verzichtet, wenn man schon alle Kanäle durchschleift. Kostet halt ein paar Euro mehr. - Carsten
  5. Also beim AP20 kann man entweder die HI/VI Spuren nutzen, oder einen eigenen Mix aus 50%C, 25%L&R nutzen. Optional könnte man auch den Monitorausgang des AP20 nutzen, so man ggfs. einen externen Monitor nutzt (bei uns hängt an den Endstufenausgängen die Kinoton Abhöre und der Monitorausgang des AP20 wird nicht genutzt. Am Monitorausgang kann man sich nämlich einen beliebigen Mix aus allen Kanälen mit wählbaren Pegeln selbst zusammenstellen. Gibts tatsächlich mittlerweile auch in Deutschland Auflagen, bzw. sind die angekündigt, geförderte Filme mit HI/VI Spuren rauszubringen? - Carsten
  6. carstenk

    Uhrzeit

    Mit 'Vendor' ist da eher der Hersteller gemeint, also Sony. Die Installateure kriegen üblicherweise auch keinen einfachen Zugriff auf die SecureTime, auch die müssen dann über den Hersteller. Bei Sony braucht das wohl ein spezielles Passwort (und wenn Sony das richtig gemacht hat, ist das ein Einmalpasswort), bei Doremi gibts dafür spezielle DLMs. Das DARF dann auch der Betreiber selber justieren, kriegt aber eben nur einmal das dafür nötige maschinenspezifische DLM zugeschickt, um einmalig die Zeit zu justieren, da braucht der Betreiber dann auch kein spezielles Passwort für. Und ja, wenn man über Web-Methoden oder einen externen Client auf den Sony zugreift, kann es zusätzlich noch eine 3. Uhrzeit geben ;-) Unser 515 geht übrigens ziemlich genau, ich gleich das immer mal mit meinem Handy ab. Wenn die ShowManager Zeit aus einem normalen 'PC-BIOS' stammt, ist NTP die beste Lösung. Die Uhr im MediaBlock darf im Grunde nicht dauerhaft große Abweichungen produzieren und wird normalerweise ja kaum sichtbar für den Benutzer, die minimalen Abweichungen der KDM Gültigkeit spielen meistens keine Rolle. Bei 9min Abweichung so kurz nach der Installation wie hier angesprochen würde ich auch von einem Mangel reden wollen, den der Installateur zu beheben hat. Das lässt sich über die Programmierbarkeit der ShowStarts ja auch einfach begründen. Lässt sich bei den Dolbys sicher einfach für das Eintragen eines erreichbaren NTP Servers regeln. Notfalls kann das irgendein Rechner im lokalen Netz sein, der sich selbst die Uhrzeit via NTP holt oder ne DCF77 oder GPS Uhr hat. In der Regel synchronisieren die Dolbys die Zeit beim Boot, und dann hält die mehrere Tage oder Wochen, also gelegentlicher Sync sollte ausreichend sein. - Carsten
  7. carstenk

    Uhrzeit

    Das ist zuviel, um es selbst zu justieren. DCI erlaubt 6 Minuten pro Jahr. Man muss aber unterscheiden zwischen SMS Zeit und Mediablock/Secure Zeit. Der MB verwaltet seine eigene Zeit batteriegepuffert, auf die bezogen die Gültigkeiten der Schlüssel ausgewertet werden. Da spielen in der Regel ein paar Minuten Abweichung keine Rolle, weil die KDMs ja immer mit etwas Fleisch rausgegeben werden (Ausnahmen bestätigen die Regel - eine Mitternachtspreview kann so u.U. erst 10 Minuten später starten). Die SMS Zeit ist im Grunde die PC/Server-Zeit - auf die bezogen werden z.B. Shows per Kalender abgespielt, die sollte natürlich schon möglichst genau eingestellt sein, damit die 20 Uhr Abendvorstellung nicht um 12 nach 20.00 anfängt. Diese Uhr darf man aber problemlos nachstellen. Irgendwann gibts dann natürlich schon mal Probleme, wenn die secure/MB clock und die SMS Zeit zu weit von einander abweichen. Such mal im Forum nach 'Uhrzeit', 'Serverzeit', gibt massenweise Themen dazu. Macht Ihr regelmäßig Neustarts mit den Dolby Servern, oder laufen die durch? Manche Server erlauben es, die PC/SMS Zeit mit einem Internet-Zeitserver abzugleichen - dann gehen die Kalenderstarts z.B. immer richtig, die Secure/MB Zeit kann dann aber vollkommen frei davon abweichen, und irgendwann gibt es vielleicht mal Ärger, vor allem merkt man ggfs. nicht, dass die Abweichungen so groß werden, dass man sie nicht mehr innerhalb eines Jahres korrigieren kann. Eine andere Möglichkeit ist, es, die PC/SMS Zeit automatisch mit der Secure/IMB Zeit zu synchronisieren. Dann ist der MediaBlock der Master und beide Uhren gehen immer gleich, aber unter Umständen absolut falsch. Solange die MB Zeit einigermaßen korrekt läuft, macht das aber nichts. Unser Sony erlaubt beide Möglichkeiten - NTP oder MediaBlockSync, und eben auch manuelle Eingabe im Rahmen der DCI Vorgaben. Üblich ist, dass die PC/BIOS Uhren ziemlich ungenau sind, und die IMB Zeit sehr genau, weil die Hersteller der MediaBlocks wegen der Kopplung an die KDM Gültigkeiten um diese Anforderung wissen und entsprechend hochwertige Uhren einbauen. Wenn Kinoton behauptet, die Zeit ließe sich nicht nachstellen, ist das Unfug - im Setup gibt es z.B. eine NTP Option, die den automatischen Abgleich mit Netzwerkzeitservern erlaubt. - Carsten
  8. Der Hersteller kommt aus Litauen, daher sind da die Margen wohl etwas besser. - Carsten
  9. Kommerzielles Kino oder Privatkino? Brandschutzauflagen? Diamond hatte mich auch mal kurz interessiert, aber die technischen Daten des etablierten Amiran/Mirogard auf Optiwhite sind ja sowas von 99%, dass was anderes auszuprobieren da kaum Sinn macht. Meistens spielt sich das eher auf der Ebene der Haltbarkeit der Entspiegelung gegen Umwelt- oder Reinigungseinflüsse ab. Das ist aber im Kino eh nicht maßgeblich. - Carsten
  10. In jedem Fall rechtfertigt das sicher eine neue Einmessung. Und der Pegel 4 kann auch wirklich nicht stimmen. - Carsten
  11. Ja, 'analog' zur früher oft verlinkten Karte der Digitalkinos Deutschland könnte man fast mal ne Karte der 35mm Kinos Deutschland anfangen... - Carsten
  12. Jetzt haben wir den TE aber arg verunsichert, fürchte ich. Also, erstmal Kabelwege und Längen abklopfen. Und dann kann man ggfs. mal mit nem billigen CAT6 Chinakabel von eBay nen Testbetrieb machen, das geht bei Dolby ja recht schnell. Und wenn das klappt und verstanden ist, kann man sich ggfs. Gedanken über Verlegekabel und Dosen machen. Wenn die Strecken einfach sind, ist CAT7 auch einfach zu verlegen, man muss halt vorsichtig damit umgehen. Da das Auflegen der Kabel an die Dosen aber nichts für den Anfänger ist, sollte man spätestens das dann irgendeinen IT Fuzzi oder Elektriker machen lassen. Kostet nicht die Welt, eine Strecke CAT7 mit Dosen sollte für deutlich unter 100 Euro Materialwert zu kriegen sein. Bei den Dosen muss man auch nicht zu anspruchsvoll sein. Ein Patchkabel dauerhaft fliegend zu verlegen ist keine gute Idee, irgendwann ist man von der Verbindung abhängig und just dann klemmt irgendein Depp es kaputt und es ist kein Ersatz zu kriegen. - Carsten
  13. Hab's jetzt selbst aufgespielt. Ist nicht gerade so simpel wie man es von gängiger Unterhaltungselektronik gewohnt ist - mehrstufiger Prozess, der nicht selbsterklärend ist, aber wenn man die mitgelieferte Anleitung genau befolgt, auch von den Leuten zu erledigen, die den Projektor ansonsten bedienen. Aber wie immer bei solchen Jobs genug Zeit einplanen. Das Update dauerte ne halbe Stunde. Im Readme dazu wurde erwähnt, dass man seine Automationsbefehle nach dem Update überprüfen solle, das war allerdings etwas verkürzt dargestellt - faktisch musste ich alle SPLs und SUB-SPLs auf durcheinandergewürfelte Automationsbefehle hin prüfen und korrigieren. Die Struktur stimmte zwar noch, aber es waren viele Automationsbefehle durch andere ersetzt worden, scheinbar wurden die durch das Update neu sortiert/nummeriert. Wer mit gut strukturierten Sub-SPLs arbeitet und viel Saalautomation drin stecken halt, muss unbedingt ne halbe bis ne Stunde Zeit haben, das nochmal sauber durchzugehen und zu prüfen. Schadet auch nicht, vorher mal über nen PC/Browser auf den Sony zu verbinden und die alten Automations-SPLs per Screenshot zu dokumentieren. - Carsten
  14. Bloß weil in den Surounds wenig passiert ist doch noch lange nicht bei der Abmischung geschlampt worden. Surrounds sind doch kein Muss?! - Carsten
  15. Das können wir auch, aber nicht jeder hat so eine Abhöre, und über die Endstufen ist man im Zweifelsfalle auch sicher, was im Saal tatsächlich ankommt und was nicht, und auch wie es sich im Saal tatsächlich anhört. Hätten wir auch öfter mal machen sollen, dann wäre nicht so lange unentdeckt geblieben, dass etliche Tieftöner in den 8330 defekt sind ;-) Dafür nützt uns unsere Pre und Post umschaltbare Abhöre nämlich auch nicht. - Carsten
  16. Bilder schaden nicht, die Spezialisten für diese Dinger können sich die ansehen und bestimmt Kommentare zu einzelnen Ausstattungs-Aspekten abgeben, die man dann passend wiedergeben kann. Eventuell lässt sich die eine oder andere Funktion ja auch am Gerät noch demonstrieren. - Carsten
  17. Gelobt sei der AP20, der einem auf seinem Display die Pegel aller 8 Kanäle in Echtzeit anzeigt ;-) Da sieht man auch schön den Unterschied zwischen 5.1 und 7.1 Einfach mal die eine oder andere Endstufe ausgeschaltet lassen und nur mal Center und Surrounds abhören. - Carsten
  18. Wie es aussieht, ja: 'Zudem folgt die ca. 64-minütige Dokumentation „Die außergewöhnliche Reise“, in der die Geschehnisse der Zeit anhand von zahlreichem Archivmaterial umfassend erläutert werden. Hier erhält man als Zuschauer lohnswerte Informationen über den Filmpionier Georges Méliès und dessen Werke. --Stand-By.de' - Carsten
  19. Ein Gigabit-Switch, 2-3 Netzwerkkabel. Der Switch sollte nicht der billigste sein. Und man sollte sicherheitshalber einen billigen in Reserve in der Schublade zusätzlich haben (oder einen PC Laden um die Ecke), denn wenn man sich erstmal abhängig davon gemacht hat... Ist bei Dolby sehr benutzerfreundlich gelöst mit dem Mini-TMS, und die ggfs. vorhandenen CP750 kann man dann auch sehr einfach mit steuern. - Carsten
  20. Im Unterschied zum CP65 kann man sich beim AP20 auch in den entsprechenden Menus grafisch einen Überblick über die Einstellungen verschaffen. Einfach mal ein bißchen einarbeiten, und in Verbindung mit den Speichermöglichkeiten kann man da ohne Verlust der Grundeinstellung selber eingreifen. - Carsten
  21. Das Stichwort heisst 'LIP' - 'Laser illuminated projektor'. Das Problem, wenn man es ein Problem nennen will, ist in der Tat nicht an sich, dass das Reinschauen in den Lichtstrahl des LIP blind machen könnte, sondern dass es FÜR Laserprojektionen vor Publikum nunmal Sicherheitsauflagen gibt, und für solche mit Xenon nicht. Die Leuchtdichten sind bei LIPs zwar durchweg höher als bei XENON (2-3), sonst müsste man die Dinger garnicht bauen, aber nicht so fundamental, dass man dafür eine spezielle Regulierung bräuchte - blind werden kann man bei Xenon auch, wenn man es schafft, bis zum Projektionsfenster hochzukraxeln ;-) Scanning-Ansätze sind vorläufig durch, wären aber im Grunde auch nicht gefährlicher, weil die zeitliche Integration über die Bildfläche ja im Grunde das gleiche Energie/Zeit Integral auf der Netzhaut bildet wie beim LIP. Aber für die Ansprüche des Kinos sind Scanning-Systeme wohl einfach nicht realisierbar. Die LIP Absichten bei IMAX/Barco dienen ausschließlich der Erhöhung der Helligkeit, vor allem in Verbindung mit dem 3D Betrieb, und natürlich Kostenreduktion bei Energieverbrauch und Lampenersatz. - Carsten
  22. Man kann das natürlich technisch differenzieren, aber die Frage nach der Auflösung 'der aktuellen IMAX Projektoren' lässt sich nunmal nicht beantworten. Ein 3Chip DLP hat ja auch keine Auflösung von 6144*3240 ;-) - Carsten
  23. Hmm, garnicht schlecht als Online Service. Vor allem kümmert sich der Betreiber um die nötigen Anpassungen an geänderte Mediatheken - solange ihm nicht irgendjemand die Gerichte auf den Hals hetzt. - Carsten
  24. Die Frage ist schon aufgrund des Prinzips dabei unmöglich zu beantworten. - Carsten
  25. Ohne Kaschierung kann ich das nachvollziehen, und ich denke, genau für diese Bildwände gibt es die echten Scope Trailer. - Carsten
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