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Holger Drosdeck

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  1. Danke für den interessanten Tipp. Ich hab das Buch sogleich bestellt. 2019 habe ich bei einer Weihnachtsfeier mal verschiedene 16 mm-Privatfilme vorgeführt. Dabei kam ein Zuschauer an mit der Info "ich hab auch noch so alte 16 mm-Filme, kömmer' die 'inner Pause mal fix mit einlegen?" und solchen Ozophan-Filmen in der Hand. Ich hielt das Material in der Hand und sagte: "Was ist DAS denn für dünnes Folien-Zeug? So was hab ich noch nie gesehen" und sagte zum Besitzer: Das muss irgendwas Spezielles sein, das geht nicht mit 'nem normalen Filmprojektor, das läuft nie und nimmer durch den
  2. Blöde Frage: Das Labor schreibt auf seiner o.g. FB-Seite, sie "drucken" direkt ab Digitaldaten auf Film. Was heißt'n "drucken" in diesem Zusammenhang? Das ist jetzt nur eine sprachliche Sache, weil das Ausbelichten von Vorführkopien im Englischen ja "print" bzw. "Printfilm" heißt und "print" heißt auf Deutsch wiederum "drucken". Nur deshalb schreiben sie, sie "drucken" diese Filmkopien, oder? Ein Übersetzungsfehlerchen, oder? Gemeint ist aber schon, dass sie sie mittels Lasereinheit, z.B. Arri Laser, auf den unbelichteten Printfilm ausbelichten und der belichtete Film wird dann ganz normal ent
  3. Danke für die Korrektur. Ich habe das jetzt durcheinander gehauen. Stimmt, der Film hatte im Oktober dort seinen Ersteinsatz in 35 mm. Und für Januar waren die nächsten Einsätze der 35-mm-Kopie geplant, und diese fallen nun sicher wegen Corona aus. So dürfte es zutreffend sein.
  4. Das Witzige ist: Von dieser Doku über den "35-mm-Kinomann" gibt es - trotz dessen dieser Film digital gedreht und produziert wurde - eine 35-mm-Vorführkopie. Ich hatte mit dem Macher dieses Films, Matthias Ditscherlein von Kippelsteiner Filme, jetzt im Herbst einmal recht ausführlich telefoniert. Da hat er mir verraten, dass er eine einzige 35-mm-Kopie des Films hat ausbelichten lassen, und zwar in England. Den Namen des Kopierwerkes habe ich mir nicht gemerkt, da müsste ich nochmals nachfragen. Jedenfalls wurde der Film ab Digitaldaten direkt auf Printfilm ausbelichtet, ohne den Zwischenschri
  5. Hallo in die Runde, ich habe mal folgende historiebezogene Frage, vielleicht weiß hier jemand von den Forenten eine Antwort dazu: Bis wann (ungefähr) war denn die Vorführung/Sendung direkt vom 16- oder 35-mm-Film im Fernsehen üblich, sprich dass Film-Sendekopien direkt in solchen Filmabtastern abgespielt und gesendet wurden und NICHT eine MAZ der Filmkopie gesendet wurde? Gab es das bis in die 80er Jahre und wenn ja, eher bis Anfang/Mitte/Ende des Jahrzehnts? Oder gar bis in die 90er? Ich hatte dieses Verfahren immer - ohne es zu Wissen, rein bauchgefühlsmäß
  6. Cool. Aber in Super 8 war es dann sicher ein Stummfilm, oder? Es gab doch keine Super 8-Tonfilme in der DDR. Der Hinweis auf die Spondo-DVD mit dem Film von Gizmo hat sofort gefruchtet. Den gibts wirklich auf DVD (zusammen mit weiteren tollen Kindheits-Erinnerungsfilmen auf einer Disc) und ist bestellt, Danke nochmals. Ich habe aber gerade auch nochmals mein Googlen von Anfang dieses Jahres wiederholt, warum ich da selber zu blöd war, diesen Film im Netz zu finden: Wenn man bei Google "Weihnachtsgans Auguste DEFA" eingibt, kommen wirklich nur Hinweise auf einen anderen DEFA-Film mi
  7. Danke für den Hinweis! Ich hatte Anfang des Jahres mehrfach nach "Weihnachtsgans Auguste DEFA" gegooglet und war da auf kein Ergebnis gekommen. Danke!
  8. Ja, dieser Film aus dem Jahre 1985 ist wirklich absolut schön und liebenswert gemacht! Den kannte ich bis letztes Jahr auch noch nicht, doch dann hatte ich ihn mir für unsere jährlichen, privaten Weihnachts-Filmvorführungen zu Weihnachten 2018 als 16-mm-Kopie ausgeliehen - von einer offiziellen Kreismedienstelle, bei der man seit einigen Jahren jetzt wieder neben DVDs usw. ganz offiziell und regulär auch wieder 16-mm-Filme ausleihen kann, die vorher 1990 bis zirka 2015 rund ein Vierteljahrhundert lang nur im Archiv schlummerten. Leider war diese Kopie schon ziemlich ges
  9. Also zumindest laut etlicher Quellen im Netz gilt: Oooooooh doch, ist eben sehr wohl ein Witz! Und eine Legende. Das Wort "Jahresendflügelfigur" oder auch "geflügelte Jahresendfigur" hat es laut verschiedenster Beiträge im Netz niemals staatlicherseits in der DDR als "sozialismustaugliches" Synonym für den Terminus "Engel" gegeben. Das ist eine Mär, die sich dann in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre schnell als Legende verbreitet hat. Vielmehr soll der Begriff um 1985 durch einen Redakteur der DDR-Satirezeitschrift "Eulenspiegel" erfunden worden sein - als Anspielung und Satire a
  10. Hallo in die Runde, ich hätte ein paar Fragen zur Nizo 6080 und habe im Forum zumindest jetzt auf die Schnelle keinen bestehenden Thread speziell zu diesem Thema gefunden, deshalb dieser hier. Vielleicht kann und mag mir jemand helfen. Folgendes: Ursprünglich rein zu Sammlerzwecken - damit ich auch mal so 'ne Liveton-Kamera von Nizo in meinem Bestand habe - habe ich mir vor drei, vier Jahren eine - erst mal rein äußerlich - gut erhaltene Nizo 6080 auf Ebay gekauft. Nun bin ich auf die Idee gekommen, das Teil auch mal auszuprobieren, wodurch sich ein paar Fragen ergeben,
  11. Was übrigens auch richtig selten ist, das ist der Agfa Moviechrome 40 SOUND in der letzten Verpackungsdesign-Variante von Anfang der 1990er, sprich dieses Verpackungsdesgin wie hier abgebildet, nur eben als Soundfilm in der großen Kassette. Als Stummfilm wurde dieser ja bis 1996 produziert. Ob es ihn auch als Soundfilm bis 1996 gab oder nur bis einige Jahre davor, weiß ich nicht. Jedenfalls gab es den Soundfilm in dieser Verpackung generell noch. Erschienen war diese Verpackungs- bzw. Filmgeneration glaube 1990 oder 1991. Als Stummfilm kriegt man diese Kassetten ja immer mal bei Eb
  12. Jein - also ich habe nicht mehr den Agfachrome 40 PLUS, der ja so Mitte/Ende der 1970er war, sondern dessen Nachfolger Moviechrome 40 PLUS von Anfang der 1980er. Also sprich der hier abgebildete (wobei das hier nicht meine Exemplare sind, die hätte ich aus dem Archiv holen und fotografieren müssen). Ich denke auch mal, dass das hier die letzte/"neueste" Variante des Moviechrome PLUS ist mit der Tonspur in der Stummfilmkassette. Von den späteren Gernerationen dieses Films - drei verschiedene Packungs-Designs kamen ja zwischen Mitte der 1980er und Anfang der 1990er Jahre ja danach da
  13. Krasse Maschine, so was hab ich ja noch nie gesehen. ?
  14. Also ob es ab Werk vorbespurte normale Super 8-Kassetten (sprich Nicht-Sound-Kassetten, aber trotzdem mit Tonspur) auch von Kodak gab (also jetzt wirklich bei der Herstellung vorbespurte - keine, die erst im Labor nach der Entwicklung eine Tonspur bekamen), weiß ich nicht. Von Agfa gab es diese aber definitiv. Ich habe einige wenige solche in meiner Sammlung von Agfa. Es ist die normale "kleine" Super 8-Kassette, nur eben mit Tonspur ab Werk.
  15. Soundkassetten mit dem neuen E 100 D sind zwar utopisch, aber toll wäre das. Meine beiden 5 und 7 Jahre alten Söhne lieben Super 8, fragen mich aber immer bei unseren selbstverständlich echten (und nicht abgetasteten/nicht gebeamten) Filmvorführungen, die wir so ein, zwei Mal im Jahr im Kreise der Familie machen, warum das Selbergefilmte immer ohne Ton ist. (Da wir halt auch Kauffilme mit Tonspur angucken.) ;-)
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