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Vielen Dank für die schnelle Hilfe. Den alten Beitrag hatte ich leider nicht gefunden, aber da steht alles, was ich benötige. Stromlaufplan ist ja auch dabei. Nochmals danke!!!
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Hallo in die Runde, die Saalverdunkler von Ruhstrat (motorgetriebener Stelltrafo) haben als Steuerung neben dem Nockenschaltwerk zwei Schaltschütze (rechts/links) und ein Relais für die Diastellung. Kann mir jemand sagen, welche Schaltkontakte in dem "Diarelais" vorhanden sind, um es gegebenenfalls ersetzen zu können? Es müssen mehrere Kontaktpaare sein, denn das Relais hat viele Anschlüsse. Einen Stromlaufplan habe ich leider nirgends gefunden. Danke und Grüße aus Freital Uwe
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Ja Martin, das siehst Du richtig. Das waren die ersten MEO5, die wir damals neu bekamen. Da hatte jede Platine ein seperates Blechgehäuse. Die hatten auch noch massive, unkaputtbare Relais drin und waren mit den offenen Nachfolgetypen nicht austauschbar.(andere Führungsschienen und andere Stecksockel) Ich erinnere mich noch an einen Spruch unseres damaligen Kreistechnikers als er die offenen Nachfolgetypen das erste Mal sah:"Mit diesen Spielzeugrelais wird es wohl nicht lange gehen". Grüße Uwe
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Für Meo 5XB Spul Mitnehmplatte für Spul mit 9mm Loch ?
uwe602 antwortete auf Hans van der Vlist's Thema in Technik
Ein solches Teil habe ich gerade gefunden. Ich würde es Dir gegen Porto zukommen lassen. Wenn Du möchtest, dann sende mir Deine Adresse per PN. Beste Grüße aus Freital Uwe -
Gab es denn von der "Feuerzangenbowle" überhaupt DDR-Kopien?
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Danke für die Info. Ich möchte einen defekten Danfoss durch einen baugleichen ersetzen (automatische Lüftungsanlage). Leider gibt es zu dieser Anlage keine detailierte Anleitung, aus der hervorgeht, wie der FU angesteuert wird. Nun suche ich eine Möglichkeit, die Programmierung "blind" von dem alten FU auf den neuen zu übertragen. Der Defekt liegt im Leistungsteil, eine Phase defekt, die interne Steuerung des FU ist noch funktionstüchtig. Wenn es nicht "blind" geht, dann bleibt natürlich noch der aufwändige Weg, jeden Parameter aufzurufen und in den neuen FU einzugeben. Muß zu diesem Zweck eigentlich zwingend ein Motor angeschlossen sein, wenn man den Umrichter unter Spannung setzt?
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Ich habe eben meine gesammelten Werke durchsucht. Wenn Du mir eine PN mit Deiner Adresse schicken willst, dann lege ich Dir so eine Abgriffschelle in einen Briefumschlag, dann hast Du sie original. Gruß Uwe
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Passende Schlauchschelle könnte funktionieren, aber pass auf, dass keine scharfe Kante auf der Innenseite ist. Der dünne Widerstandsdraht ist sehr schnell beschädigt und dann ist der Widerstand hin. Grüße Uwe
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Hallo in die Runde, kennt sich hier jemand mit o.g. Frequenzumrichtern etwas tiefgründiger aus (Anschluß, Programmierung, Fehlersuche)? Die sind u.a. in Lüftungsanlagen zur Steuerung der Gebläsemotoren eingesetzt. Wenn ja, dann würde ich gern mal einen telefonischen Support in Anspruch nehmen, fühlt sich da jemand berufen? Danke schon mal im Voraus. Uwe
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Ein festes Ende und den verschiebbaren Abgriff des Widerstandes in Reihe zur Phase. Dann kannst Du Dir das Drehmoment an der Abgriffschelle nach Wunsch einstellen. Grüße aus Freital Uwe
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Und der Röhrenverstärker ist nicht mehr zu reparieren? Dann kannst Du die Fotozellen lassen und die Anlage verliert nicht ihre Originalität. Andernfalls natürlich Umbau auf Fotodiode. Bei Interesse kann ich dabei helfen. Grüße aus Freital Uwe
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Danke für die Infos. Das erscheint mir nachvollziehbar und somit sollte ich den Fehler finden. Wie funktioniert der "Luftzwangschalter" und was hat der in der unteren Trommel zu suchen? Ich habe ihn noch nicht gefunden. Soll der den Luftstrom der damals üblichen externen Kühlgebläse überwachen? Danke und Grüße uwe
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Frage an die Dresden-Spezialisten: woher bekommt die Magnetspule am Anlassschalter der D21 die Spannung? Sind in diesem Stromkreis irgendwelche Abhängigkeiten, z.B. Gefahrenschalter o.ä. eingeschleift? Ein Schalter für die Abluftüberwachung ist an der Anlage nicht vorhanden. Nach meinem Verständnis müßte doch der Magnet Spannung bekommen, sobald an der Maschine Spannung anliegt, oder? In dem konkreten Fall, der mir z.Z. Sorgen macht, funktioniert alles, aber nur wenn ich den Magnet mit Hand betätige, denn er bekommt keine Spannung. Hat die D21 eigentlich einen Filmrissschalter, ich habe keinen gesehen? Danke schonmal und Grüße uwe
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Für die Halb- oder Programmstellung wird ein externes Poti angeschlossen. Die gewünschte Helligkeit wird dort eingestellt und wird dann immer beim Betätigen des Tasters "Programm" angefahren, egal ob aus der Dunkel oder Hell Position heraus. Grüße Uwe
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Welche Schaltstellungen haben die alten elektronischen Saaldimmer (PGH ...) aus DDR-Zeiten? - hell - Programm - dunkel oder gab es zusätzlich noch eine Haltsstellung bei jeder beliebigen Helligkeit? Hat vielleicht jemand einen Anschlußplan? Danke und Grüße
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Wenn beide Motoren, von Äußerlichkeiten mal abgesehen, den gleichen Aufbau haben, der eine in Dreieck mit C anläuft und der andere mit der gleichen Beschaltung gar nicht anläuft, dann meine ich, muß ein Wicklungsfehler vorliegen, oder die 3 Wicklungen sind am Klemmbrett falsch aufgelegt. Gruß Uwe
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Auch wenn nach LaB in Physik mal wieder jemand nicht aufgepasst hat, hier mal ein praktischer Erfahrungsbericht zu diesem Thema: In der Urform der MEO5 war im Tongerät eine Halogenlampe 12V 55W verbaut und die wurde original mit 7 bis 8V betrieben. Die Lampen haben trotz täglich 3 Vorstellungen überdurchschnittlich lange gehalten. In einer Außenbeleuchtung hatte ich seinerzeit zwei 500W Halogenstäbe in Reihe geschaltet, da die für diesen Zweck eine optimale Beleuchtung ergaben. Die Halogenstäbe, nun mit nur 110V betrieben, hielten deutlich länger als mit Netzspannung. Teorie und Praxis weichen manchmal eben doch deutlich voneinender ab Gruß Uwe
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18µF sollten passen und dann so anschließen, wie Theo geschrieben hat. Sollte das Anlaufdrehmoment zu gering sein, kannst Du auch einen wesentlich größeren C z.B. 50µF über ein anzugverzögertes Zeitrelais (1-5s) für den Anlauf zu den 18µF parallel schalten, Wert ausprobieren, in den paar Sekunden brennt Dir keine Motorwicklung durch. Der Betriebskondensator hat dann die richtige Größe, wenn durch alle 3 Phasen (in dem Fall 2 + Hilfsphase über C) der gleiche Strom fließt. Ich kenne den B5 Motor nicht. Es gibt auch Drehstrommotoren, die mit der Steinmetzschaltung absolut nicht anlaufen, wenn er wie beschrieben absolut nicht anlaufen will, dann hilft wirklich nur ein FU. Gruß Uwe
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Das Pendeln kenne ich noch aus meiner aktiven Kinozeit zu DDR-Zeiten. Von "Otto, der Film" und "Crokodile Dundee" hatten wir je auch nur eine Kopie für 3 Filmtheater in benachbarten Orten. Die Vorstellungen starteten jeweils mit 30 bzw.45 Minuten Versatz und 3 Fahrer sorgen für den reibungslosen Transport der einzelnen Akte. Das war eine spannende Geschichte, ich glaube ca. Mitte der 80-er.
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Kaschantriebe gab es schon vor 30 Jahren mit Nockenschaltern und Relaissteuerung für 3 Formate. Und das mittlere Format ließ sich von beiden äußeren Stellungen anfahren.Das ist schaltungstechnisch durchaus machbar, wenn man sich mal etwas intensiver mit der Schaltung befaßt. Uwe
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Auf die MEO5 im Originalzustand passen natürlich nur 1800m Rollen. Man kann sie aber so modifizieren, dass auch 4000m Rollen verwendbar sind. Dazu wird die Abwickeleinheit etwas höher und die Aufwickeleinheit etwas tiefer gesetzt. Mit der o.g. Schaltungsänderung lassen sich dann 4000m ohne Pause projezieren.
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Ja, das stimmt, was Fabian schreibt. Mit dem zwei Abgriffen auf dem Widerstand stellt man einen geringeren Grundzug (hält den Fil im Stillstand der Maschine straff) und den Betriebszug ein. Bei optimaler Einstellung ist damit ein sicherer Betrieb vom 100mm Bobby bis zur vollen1800m Drahtspule möglich. Man kann auch sicher bis 4000m wickeln, sollte dann aber einen weiteren Abgriff auf dem Widerstand anbringen, um den Filmzug nach ca. 1 Std. Laufzeit etwas zu erhöhen. Diese Variante hat sich mehrfach bewährt. Beste Grüße Uwe
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Es wäre ein Panasonic PTD7700. Bildgröße ist 6,5m x 2,76m bei 35m Projektionsentfernung. Entsprechende Optiken gibt es dafür. Die Zuschauer sitzen natürlich nicht 35m vom Bild entfernt, da sind noch gut 15m sitzfreie Zone.
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Ich könnte günstig ein Gerät mit 7000ansilumen (3chip DLP) bekommen, allerdings mit Bildformat 4:3. Wenn ich Eure Beiträge richtig interpretiere und davon ausgehe, dass zwei neue Lampen in dem Beamer verbaut sind, käme es auf einen Versich an, oder? Danke und Grüße Uwe
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Nein, ich meine einen Profi-eventbeamer, vgl. auch z.B. www.koelnmedien.de BarcoSLM R10 o.ä. Das die nicht DCI-konform ist, weiß ich natürlich. Danke und Grüße U.
