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Das mit den Preisempfehlungen ist natürlich so eine Sache, da es sich ja irgendwo um "Liebhaberei" handelt. Wenn jemand gewillt ist, z.B. 750 Euro für eine Canon DS8 auszugeben, obwohl die ansonsten um die 400 gehandelt werden - weil er sie "unbedingt braucht"- jetzt, hier und sofort....WARUM NICHT...
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Hatte diese Kamera aus Interesse an den aktuellen "Marktpreisen" auf Beobachten - sie wurde nicht verkauft. Ich denke 750 Euro ist deutlich zu hoch angesetzt. 400 bis max 500 Euro für ein Top-Gerät würde ich als Preis für eine Canon Ds-8 ansetzen. P.S. Selbiger Händler hatte auch eine Pathe DS8 im Angebot für einen 4stelligen Betrag (glaube 1200 Euro !!!!)
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Kann ich bestätigen. Einene ähnlichen Griff besitzt ja die Canon DS-8 - und die ist ja auch kein Leichtgewicht. Der Riemen über der Handoberseite gibt nochmal gute Abstützung. Umbau auf DS-8? Selbermachen? Oder Muster-Apotheke? Läuft Sie denn? (Mir war auch mal eine H8 zugeflogen - leider wickelte diese den Film nicht mehr auf -Federwerk verharzt?- hab ich dann als Sammler-/Vitrinenstück verkauft) Viel Spaß mit dem Nähmaschinchen! k.Schreier
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Soso, der Könner... Aaton ist ja nun mit Sicherheit ein Könner.
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Hallo beisammen... wundert mich, daß dieses alte Thema von vor über 2 jahren wieder hochkommt. Also: Habe damals die beiden Spulen mit 20 ASA-Einstellung belichtet - das Ergebnis war optimal. Habe beide Spulen noch rechtzeitig vor Entwicklungsschluß verdreht und bei Dwaynes entwickeln lassen. Habe damals auch das bemerkt, was Peaceman aktuell in einem anderen Thread schreibt - das die Empfindlichkeit des Kodak für Aufnahmen ausserhalb klassicher Schönwetterzeit recht wenig ist - im Herbst ist im Schatten schon nachmittags Schluss. Mit dem Fomapan dagegen konnte ich mit der DS8 bei Zimmerbeleuchtung filmen (ohne das die Canon DS8 spezielle XL-Ausstattung hat) Das die Canon Zoom DS8 zur Überbelichtung neigt hat sich mir zwischenzeitlich bei verschiedenen Materialien bestätigt (zumindest mein Modell): K 25 - Einstellung auf 20 ASA Fomapan - Einstellung auf 80 ASA E100D - Einstellung auf 80 ASA Oliver Christoph - wie ist das bei der Deinigen?
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Die Kamera kann nur 30m-Spulen aufnehmen (Vierkant-Dorn) Wenn man Material von kleinen Spulen verwenden will muss man umspulen. Dies geht aber im Dunkeln mit einem Umroller mit Vierkant-Dorn ganz gut. Das Umspulen macht vor allem dann Sinn, wenn man günstig 30m-Material kauft und auf 3 kleine Spulen für die Quarz-Modelle umspult. Ich verkaufe meine nicht, obwohl sie wenig genutzt wird. Ich habe damals - um ein bischen gegenzufinanzieren - eine Beaulieu 4008 ZM IV in gutem Zustand aber ohne funktionierenden Akku verkauft. Dies bereue ich mittlerweile sehr. Ich denke um die 400 Euro sind der übliche Preis. Bei Ebay sind die Sofort-Kaufen -Preise oft deutlich teurer (700-800) - die gehen dann aber auch nicht weg. Das Federwerk der Quarz-Modelle ist in der Tag nicht zu verachten. Im Februar dieses Jahres bei Eiseskälte hat mich der Elektromotor der S8-Kamera (immerhin eine Leicina) im Stich gelassen. Die Quarz DS8-M tat ohne Probleme ihren Dienst. Apropos: Die Quarz DS8-M finde ich persönlich viel reizvoller, als das Nachfolge-Modell DS8-3, obwohl sie technisch weniger zu bieten hat. Auch optisch ist dieses Quarz-Modell anzuschauen. Gruß, Klaus Schreier
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War nicht mal ein Beitrag über die geplante Neufertigung einer S8-Kamera angekündigt ? Was ist denn daraus geworden? War das ganze eine Ente?
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Ich besitze die Canon und würde diese auch empfehlen, da mit ihr noch ganz gut aus der Hand ohne Stativ gefilmt werden kann (scheint mit ihrem angeformten Handgriff wohl auch dafür konzipiert worden zu sein). Man muss aber wissen, daß sie im Vergleich zu einer herkömmlichen S8-Kamera ordentlich Gewicht hat und unterwegs in der Schultertasche kräftig nach unten zieht. Als spontante "Immerdabei"-Kamera ist sie daher weniger geeignet. Weshalbe sie bei mir leider auch sehr oft im Schrank liegen bleibt. Das sind die beiden Quarz-Modelle um einiges handlicher - aber die haben halt ihre bekannten Macken und sind nur für kleine Spulen gebaut... k.Schreier
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Hallo beisammen! Zu obiger Thematik möchte ich aber anmerken, daß es allerdings auch regelmässig in die Hose geht, ja in die Hose gehen muss und meistens zu unfreiwilliger Komik führt, wenn versucht wird Technik und Gestus des großen Kinos zu kopieren. Der Schuh ist ein paar Nummern zu groß. Das heißt natürlich nicht, alles an filmsprachlichen und -technischen Grundregeln, die sich in den letzten 100 Jahren entwickelt haben, über Bord zu werfen. k.Schreier
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Die Quarz DS-8M in dieser Galerie finde ich sehr interessant. Wie ist der Anamorphot angeschlossen? Über Gewindeadapterring? Diese Kamera-Vorsatz-Kombi scheint mir folgende Vorteile zu haben: -Format Super 8 (DS8) -So kompakt, um noch gut aus der Hand filmen zu können -Entfernungseinstellung beschränkt sich auf den Anamorphoten, da das Grundobjektiv fixfocus ist -Guter Brennweitenbereich, da das Grundobjektiv 12 mm ist (10 ider 12 ??) -Breitwand-Bildauschnitt ohne Verzerrung im einfachen Durchsichtsucher erkennbar - einfach den 3-fach-Objektivausschnittrahmen entsprechend abkleben Wer hat praktische Erfahrung mit der DS8-M und Breitwand? Habe jetzt auch mal nachgesehen, welches Anamorphoten-Fabrikat ich besitze: Proskar-Ishico Proskar Anamorphic 16 Entfernungseinstellung ab 1,5 m Habe von diesem Fabrikat noch nie gehört? Weiß jemand etwas darüber? Wünsche allen schonmal einen stressfreien Arbeitswochenbeginn! k.Schreier
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Ob das noch so viele sind? Ich schätze eine zweistellige Zahl....
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Wie lang sind Eure letzten Filme so?
k.schreier antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Hatte mir mal die Mühe gemacht, meine lediglich mit der analogen Video-Cam abgefilmten Werke online zu stellen. http://www.youtube.com/user/FilmfreundeMetaluna Für den kleinen Guckkasten und als erster Eindruck reichts. "Richtige" Urlaubsfilme sind aber eher nicht dabei. Im Urlaub entstanden sind folgende Filme: Viel Spaß -
Wow...das sieht ja richtig professionell aus (und ist letztlich doch "nur" Super8) Diese Kombination möchte man ja gleich selbst haben.... Dabei hab ich ja selbst eine Canon DS8..und einen Anamorphoten habe ich auch mal in Waghäusel relativ günstig erstehen können - ihn aber bisher nur zur Projektion benützt - Daher meine Fragen: Um welches Fabrikst handelt es sich bei der Halterung mit Sonnenblende? Inwieweit musst die modifiziert werden, daß sie an die Canon passt? Wo / wie ist die Halterung an die Canon angeschlossen? Mein Modell hat ja so einen angeformten "Knubbel" - der ist wohl auch für so was gedacht:
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Das kann aber eigentlich nicht das Problem sein, da ja die Belichtung bei der 310XL nicht durch das Objektiv gemessen wird und daher im Normalfall ein vor dem Objektiv angeordneter Graufilter ein um den Filterfaktor zu dunkel belichtetes Bild liefern müsste. Vielmehr scheint mir der doch ausserhalb des Objektivs angeordnete Belichtungsmesser um zufällig gerade den Wert des Graufilters dejustiert zu sein.
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Titel sind das I-Tüpfelchen.... auch wenn es oft nur Ortsname mit Jahreszahl ist. Das ganze dann leuchtend Rot oder strahlend weiß auf schwarzem Grund...kommt gut. Ein guter Effekt ist, wenn man ein Einzelbild aus dem Filmstreifen abfotografiert, darüber dann den Titel legt und das ganze dann in den Film einschneidet - dieses "eingefrorene Bild" wirkt vor allem bei unscharfen Reiss-Zooms oder bei Bewegungen im Film. Ich finde es allerdings sehr störend, wenn die Titel leicht unscharf sind (z.B. wenn auf anderem Filmmaterial gedreht) Zum Scharfstellen stelle ich oft an den Filmanfang direkt nach dem Vorspann eine abgefilmtes "Testbild" (gabs vor Jahren mal bei Foto Brenner) oder auch nur die abgefilmte Filmschachtel (da weiß man dann auch gleich, um welches Material es sich handelt). Anschliessend kurz Schwarzfilm, dann meistens die erste einführende Einstellung - dann der eingeschnittene Titel. Ein Ende brauchts meiner Meinung nach meistens nicht. Halber Meter Schwarzfilm am Schluss und gut ist es. k.Schreier
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Zum Thema - gerade bei Ebay entdeckt: http://www.ebay.de/itm/Fomapan-R100-Super-8mm-Cartridge-/271024602606?pt=US_Camera_Film&hash=item3f1a533dee Gibt es da noch jemand zweiten ausser Wittner der in S8-Kassetten konfektioniert (und sich dann auch noch die Mühe mit Hülle und Aufdruck im Original-Fomapan-Look macht)? Ich gehe davon aus, daß Foma nachwievor nicht selbst in S8-Kassetten abfüllt (oder hab ich was verpaßt?) k.Schreier
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Ach du meine Güte - klingt das alles kompliziert...vor allem aber total unsexy... Da fummle ich lieber nachwievor im Schein einer Taschenlampe den Vorspann in den Projektor und kämpfe mit nicht funktionierenden Selbstfangspulen.
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Zum Thema am Rande: Habe aus einer Bücherei-Auflösung ein paar Exemplare des "Schmalfilms" aus der Mitte der 90er Jahre bekommen. (Ja - den Schmalfilm konnte man mal ganz normal in der Stadtbücherei lesen) Erstaunlich, wie seltsam altbacken diese Exemplare sowohl an Inhalt als auch Aufmachung wirken. Möchte daher an dieser Stelle Herrn Lossau ein großes Lob für die Re-Vitalisierung des "Schmalfilm" machen. So kann es gerne noch auch die nächsten 60 Jahre weitergehen.... Was aber an diesen alten Ausgaben auffällt -zu einer Zeit als das Mainstream-Geschäft mit Schmalfilm schon lange weggebrochen war, aber noch vor der allgemeinen Internet-Verfügbarkeit- ist, wie wichtig damals die Zeitschrift für Informationen / Tipps zu Bezugsadressen etc. war - all diese Infos eben, die man heutzutage schnell durch dieses Forum oder durch Googeln erhalten kann.
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Das K A N N sich vor allem leider kaum einer leisten.
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Schon wieder Urlaub? Warst Du nicht erst kürzlich in der Schweiz? ;-) -irgendetwas mache ich falsch...
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Nochmal zum oben erwähnten Fehler bei der Canon Zoom DS-8. Da ich meinen Thread von Anfang/Frühjahr 2010, der das Problem ebenfalls behandelt, nicht mehr finden kann - hier nochmal der Link zu meinem Beispiel auf Youtube. Man sieht hier den Fehler bei E100D-Material - nun ist er identisch bei Fomapan aufgetreten. Der Fehler kommt und bleibt für unterschiedliche Dauer von ca. 0,5 - 30 sec. während einer Einstellung - manchmal ist der Fehler auch bis zum Ende der Einstellung, die nächste Einstellung ist dann tadellos. Hatte jemand schon solche Probleme? Woran kann es liegen?
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Nun also habe ich endlich den entwickelten Testfilm in Händen. Die Aufnahmen sind (soweit die Blende nicht hakte - und das tat sie während der Aufnahmen nicht) alle in Ordnung. Alle Kamerafunktionen ok. Auf- und Abblendfunktion arbeiteten tadellos (soweit die Blende nicht hakte - und das tat sie währenddessen nicht) Aufgrund der Möglichkeit die Blende manuell einzustellen/festzustellen bzw. die BLende +/- 1 Blende zu verstellen bietet sich die Leicina an, alte K40-Kassetten (von denen ich einige habe) mit 12 oder 25 Asa zu belichten und dann als S/W-FIlm umkehrzuentwickeln. Vor allem durch das Metallgehäuse wirkt die Kamera gegenüber den "Plastikkisten" sehr wertig. Gegenüber den Nizo-Silberlingen (lange meine Favoriten) sehe ich den Vorteil, daß keine speziellen Knopfzellen für den Beli benötigt werden. Mir ist es daher wert, bei Gelegenheit und Vorhandensein des nötigen Kleingelds in eine Wartung zu investieren.
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Also... Die Kamera mit WW-Vorsatz (unter Wasser nur mit WW-Vorsatz möglich - ansonsten unscharf) macht wunderbar scharfe Bilder bis in den extremen Nahbereich. Zur Belichtung des E100D: Automatik-Modus mit ausgeschwenktem Filter: Belichtung relativ knapp, aber noch ok - am besten mit lichtstarkem Projektor projezieren Vermutlich wird der Film wie 160 ASA gelesen/belichtet Leider habe ich bisher keine Aufnahmen mit Blende +1 (Gegenlichtaste) gemacht. Nach den bisherigen Aufnahmen zu urteilen, denke ich, ist dann die Belichtung optimal. (theoretische 80 Asa) Automatik-Modus mit eingeschwenktem Filter: Durch den rötlichen Filter ist der Blaustich unter Wasser angenehm reduziert. Dies ist beim E100-Tageslichtfilm eine tolle zusätzliche Option gegenüber K40-Kunstlichtmaterial Über Wasser ist natürlich ein entsprechender Rotstich vorhanden. Ein Umschalten ist leider nicht schnell ohne weiteres möglich (z.B. beim Auftauchen), da sich der Filterschalter innerhalb des Gehäuses befindet und erst der(wasserdichte) Kassettendeckel geöffnet werden muss. Die Belichtung mit eingeschwenktem Filter ist kurioserweise ok. - wird in diesem Fall eine andere Empfindlichkeit gelesen? Anzumerken ist noch, daß beim Öffnen der Kamera, um den Filterschalter zu betätigen kein Licht auf den Film gefallen ist. Die Kassette sitzt wohl auch sehr fest in der dafür vorgesehenen Halterung - was auch der gute Bildstand bestätigt. Ich kann die Eumig Nautica in jedem Fall empfehlen - als UW-Kamera oder generell bei Einsätzen wo mit Wasser, Sand, Staub etc. zu rechnen ist und man andere Kameras lieber nicht auspackt - aber auch als spezielle Weitwinkel-Kamera.
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Hallo Forum - seit Herbst 2011 hat sich bei mir einiges an belichtetem Film angesammelt, der nun im Kontingent entwickelt von Andec zurück ist. Ich möchte hier darüber berichten: Eine 30m-Rolle Fomapan Doppel-Super-8 (also 60m Film), belichtet mit Canon Zoom DS-8 Der Belichtungsmesser der Canon belichtet relativ knapp. Dies habe ich selbst mit E100D und Einstellung auf 100 ASA erfahren und wurde durch Berichte im Schmalfilm und hier im Forum bestätigt. Ich habe daher beim Fomapan (ebenfalls 100 ASA) die Filmempfindlichkeit auf 80 ASA eingestellt - dies ist ok. Bei Schatten kann man dann die Automatikblende aber gern noch ein bischen weiter öffnen. Wichtig bei der Canon DS-8: Blende vor der Aufnahme mit Automatik ermitteln und dann im manuellen Modus feststellen, da aufgrund des trägen Blendenmotors ansonsten bei jeder Einstellung am Anfang die Blende "pumpt" (Bei der Beaulieu 4008 ist dies wohl ein ähnliches Problem - Aaton, habe ich Recht?) Leider hatte ich auch bei dieser Filmrolle das Problem, das gelegentlich und unvermittelt das Bild zitterte und Doppelbild-Effekte auftraten, machmal extrem bis zur totalen Unkenntlichkeit. Diese Problem hatte ich schon mal mit einer Rolle E100D (siehe hier:) Bei zwischenzeitlich belichteten 2 Rollen K25 ist dieses Problem nicht aufgetreten. Lasse ich Probefilm durch die geöffnete Kamera laufen kann ich keine Unregelmäßigkeiten erkennen. Auch das Laufgeräusch ist in diesen Fällen nicht anders. Schade, schade wenn gerade bei dieser Top-Kamera dadurch Aufnahmen für ein "richtiges" Projekt unbrauchbar würden... (Den Thread aus Anfang/Mitte 2010 bei dem ich diese Problem mit Filmbeispielen visualisiert habe, finde ich leider nicht mehr) Eine 10m-Rolle Fomapan Doppel-8 Die Aufnahmen hat ein Bekannter mit seiner bei Ebay für 15 Euro erstandenen Eumig C3 ohne vorherige Wartung gemacht. Die Kamera verrichtete Ihre Arbeit ohne Mängel. Selbst die Belichtung mit dem kameraeigenen Belichtungsmesser funktionierte korrekt. Die Qualität dieser kleinen N-8-Filmbilder ist beeindruckend und braucht (bei moderater Projektionsgröße) den Vergleich mit S-8 nicht zu scheuen. Der Bildstand (Aufnahmen eines statischen Motivs vom Stativ aus) ist hervorragend. Die Schärfe von Titel-/Nahaufnahmen ist tadellos (Mit dieser Kamera sind ohne Nahlinse Aufnahmen mit ca. 30,40 cm Entfernung möglich). Man bekommt wirklich Lust, mit dieser herrlichen alten rein mechanischen Doppel8-Technik zu arbeiten - wären nur die Kosten für die kleinen Filmrollen nicht so horrend.... Insgesamt hat mich die Entwicklungsqualität des Fomapan bei Andec nicht zu 100% überzeugt. Beim Blankfilm am Filmanfang aber auch bei sehr hellen Stellen im Film ist das Bild auf der Leinwand mit tanzenden schwarzen Punkten übersät. Bei der großen DS-8-Rolle ist durchgehend eine (kleine) Schramme in der Emulsion vorhanden, die bereits beim ersten Probesichten auf dem Filmbetrachter vorhanden war. Manchmal wirkt das Bild recht flau. Der 50er/60er Jahre-Vintage-Look, der bei S/W ohnehin immer naheliegt ist dadurch garantiert ;-) Bei Fomapan ist eine Entwicklung im Heimlabor meiner Meinung nach also durchaus eine Option. Vor allem die optimierte Entwickler-Rezeptur von Peaceman aus seinem Beitrag in einer der letzten Ausgaben des Schmalfilm würde ich gerne ausprobieren - leider lassen mir dafür Job und Familie keine Zeit. 4 Super-8-Kassetten Kodak E 100 D davon 1x Leicina Special Testfilm - s. eigenes Thema http://www.filmvorfuehrer.de/topic/12960-leicina-super/ 2x Canon 310 XL, mit und ohne WW-Vorsatz Diese kleine handliche Kamera ist im "Alltagsbetrieb" mittlerweile meine Lieblingskamera. Der E100D wird korrekt belichtet. Fehlbelichtungen bei schwierigen Lichtsituationen sind sehr selten - auch ohne TTL. Da die Kamera bis Blende 45 abblenden kann hatte ich auch bei strahlendem Sonnenschein noch nie das Problem einer Überbelichtung. Die immer wieder heraufbeschworene Verschlechterung der Bildqualität bei kleinen Blenden konnte zumindest ich mit meinen müden, wunden Äuglein nicht feststellen. Ich vermisse allerdings oft die manuelle Justierbarkeit oder Feststellbarkeit der Blende. Den fehlenden 24er Gang vermisse ich nicht, da ich ohnehin grundsätzlich mit 18 B/sec filme. Den fehlenden Zeitlupengang vermisse ich nur selten - würde ich gern gegen die Einzelbildschaltung tauschen. Mit dem WW-Vorsatz sind sehr dynamische Aufnahmen - auch ohne Blick durch den Sucher - möglich (z.B. mit dem Töchterlein gemeinsam eine lange Rutsche runter) 1x Eumig Nautica Testfilm - s. eigenes Thema http://www.filmvorfuehrer.de/topic/14027-eumig-nautica Ich schliesse mich hier dem Lob von Peaceman in seinem letzten diesbezgl. Thema über die Qualität des E100D-Filmmaterials und dessen Entwicklung durch Andec uneingeschränkt an. Aufgrund der Spitzen-Entwicklungsqualität, welche bei allen Kassetten konstant ist, kommt für mich eine Selbstentwicklung im Lomo-Tank für den E100D nicht in Frage. Es wäre schade, wenn durch Unzulänglichkeiten im Heimlabor die Qualität des E100D nicht zu 100% zur Geltung kommt. (dies gilt zumindest für mich und meine Möglichkeiten) Dieses Spitzenmaterial überlasse ich zur Entwicklung lieber dem Profi - das ist mir das Geld wert. Was mir beim ersten Gucken auffiel: Kann es sein, daß der E100D immer bunter wird (im positiven Sinne )? Die Farben leuchteten sehr intensiv - selbst bei bedecktem WInterhimmel. (ist vielleicht auch nur subjektiv und liegt vielleicht daran, daß zuvor eine Viertelstunde Fomapan durch den Projektor lief) Keine Auswirkung auf die Filmqualität hatte meiner Meinung nach die Entwicklung der Filme erst bis zu 8 Monaten nach der Belichtung. (Filme zwischenzeitlich im Kühlschrank gelagert)
