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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. 30€ für 300m Doppel-Bespurung (plus 5€ für Reinigung) sind aber auch echt ausgesprochen günstig!
  2. Coole Sache. Das ist aber die 10m-Spirale, oder? Hat jetzt nicht direkt etwas mit dem 3D-Druck zu tun, aber dieses oberste Lomoteil kenne ich auch hakend. Drei Gründe sind mir (neben Brüchen natürlich) bekannt: - Grat (oder Emulsionsreste) – hier hilft gelegentliches polieren mit Polierpaste - fehlende Parallelität zur Spirale – oft hilft ein Nacharbeiten des mittleren Bereiches - Zu geringer Abstand – hier hilft eine Unterlegscheibe oder ein sonstiger Abstandshalter zwischen den Spulenteilen. Mein 8mm-Setup nimmt auch 9.5mm Film. :) Ich bin gespannt, wie die Chemikalienbeständigkeit (und Formstabilität nach 39°) der gedruckten teile ist. Zumindest sehen sie mal echt gut aus für gedruckte Teile :)
  3. Hach, großartig ist dieses Forum, so hab ich mir das gewünscht :) @Jensg hat natürlich Recht, die Koppel-Elkos waren falschrum – und Tantals hätten das wohl gar nicht lustig gefunden. Vielen Dank dafür, Adlerauge! Auch @Theseus hat eine herben Fehler gefunden, ohne Jumper hätte ich mir da per ICSP vermutlich den DSP weggebraten. Es ist aber auch eine Krux mit den 5V, vielleicht schaffe ich es doch noch, mit 8 MHz bei 3.3V auszukommen. Dann kann ich mir auch den 74HC4050 ersparen, einen LDO und vermutlich auch noch zwei AA-Zellen. Die Idee, bisher unbenutzte Pins herauszuführen, ist prima. Hab ich mir für die anstehenden Routingnächte notiert. Die EYE_OUT werden dann an das Screw-Terminal (bei den 74HCT14) geklemmt, im Schaltplan fehlt nur die Verbindung, da das nicht per Leiterbahn passieren soll. Die "Augen" kommen auf kleine Extra-Platinchen, die man von der Hauptplatine trennen kann und soll. Nach dem Aufräumen poste ich mal ein Update, bestimmt findet ihr dann noch etwas. :) Ich geh die Spannungsversorgung auch noch mal anders an, hatte da heut nacht noch ein paar Ideen...
  4. Und schon ist mir noch was eingefallen, was fehlt: Etwas Power-Management per MOSFET. Der Synkino soll sich ja selbst abschalten können, damit Akku/Batterien schön lange halten.
  5. Mit glaubt ja keiner. :)
  6. So, hier der Status Quo des Schaltplans. Morgen mit frischem Kopf geh ich noch einmal auf Fehlersuche, dann beginnt das Routen. Ich fürchte ja, für Lochrasterplatine ist das doch etwas zu komplex geworden... gerade mit dem Audioteil, der ja nicht brummen soll. Da wird eine saubere Trennung der Masseflächen nötig sein. Wr Fehler findet oder Fragen hat: Immer melden bitte. Synkino.pdf
  7. An den E100D glaube ich, der kommt ja von Alaris, und der Teil funktioniert noch einigermaßen...
  8. Ich zeichne gerade den kompletten Schaltplan, damit ich mich bald ans Routing machen kann – da kommt doch einiges zusammen, so etwas komplexes habe ich wohl noch nie zuvor gebaut. :) Ich hoffe, bis Deidesheim die erste Platinenrevision fertig (und bestückt) zu haben und dass sie dann auch so gut funktioniert wie mein Breadboardhaufen hier...
  9. Die sind mir wohl entgangen.
  10. Bei Kodak ist so viel so sehr im Argen, dass ich an keinerlei rationalen oder nachvollziehbar sinnvollen Entscheidungen mehr glaube. Was wir kriegen, ist Zufall oder Glücksache und sollte tunlichst mitgenommen werden. Ich glaube nicht, dass sie irgendwann mal noch irgendein skalierendes Geschäft hinbekommen werden.
  11. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich empfehle als bessere Alternative zum P30 mal den Pan F.
  12. Das ist Silber, kein Teer. :)
  13. An sowas kann man auch ne Weile rumgrübeln, nech?
  14. Du täuschst Dich nicht. :(
  15. Schöne Qualität! Was hast du an Material bezahlt, v.a .für die Kamera? (Die Musik klingt wie ein Bert Kaempfert MIDI-File...)
  16. Naja, Pearl hat ja keinerlei Support. ;) Aber ich glaube, Carsten schätzt die Situation ziemlich genau ein. Wieder mal sind wir für das Ding eben einfach nicht Zielgruppe.
  17. Das sind gern einfach korrodierte Schalter.
  18. Ich hab hier einen Prototyp, der die Tonaufnahme steuert, wenn die Kamera läuft. Die Kameralauffrequenz ermittelt er auch (bisher akustisch) und überträgt sie ebenfalls, das soll später mal synchrone Livetonaufnahme auch mit Federwerkkameras erlauben. Deine Lösung ist da natürlich viel einfacher. Nur leider auf eine bestimmte Kamera zugeschnitten und noch nicht sonderlich unauffällig/hübsch. ;)
  19. Das geht dann aber nur, wenn die Aufnahmen aller Szenen über deine Platine gestartet wurden, oder? Das fände ich recht unpraktikabel... da ist eine Klappe ja fast praktischer. :)
  20. Das trifft es. Ohne Adafruits Breakout-Board und die Bibliotheken anderer als Ausgangsbasis hätte ich es niemals geschafft, nicht als Freizeitprojekt. Auch so bin ich jetzt seit über einem jahr dabei, und fange erst jetzt mit der Platine an.... Übrigens hätte ich es auch ohne dieses Forum nicht geschafft. Ohne Helge, der mich auf PID-Regler und das I-Glied brachte, wäre die Synchronität irgendwann weg gewesen. Und ohne Kontakte über Logmar nach Finnland zu VLSI hätte ich nie von dem undokumentierten Register erfahren, dass ich zwingend brauche. Wer weiss, vielleicht wäre eine flexible Welle zum CD-Player die schnellere Lösung geblieben. ;) Mir wird gerade bewusst, wieviel Irrwege ich unterwegs beschritten habe. Das ging schon viel eher los als vor einem Jahr. Spontan komme ich auf ein halbes Dutzend verworfener Prototypen. Vermutlichen waren es mehr. Und sie waren allesamt sehr sehr hässlich, optisch wie konzeptionell...
  21. Du solltest ins Marketing gehen. ;) (Synchrontonaufzeichnung? Meinst du vielleicht Synchronstart?)
  22. Das ist so wahr. Und der neue E100D soll bitte besser als alle Filme je zuvor sein und 20€ inkl. Entwicklung kosten. Kodak kann dabei gerne draufgehen.
  23. Ich finds hochinteressant und einen wichtigen, eigentlich sogar philosophischen Denkanstoß. Und ja, ich würde und werde immer einen uC direkt verwenden, aber es war ein Weg dahin. Meine ersten Projekte waren auch noch Shields oder nutzten China-Pro-Minis im Sockel. Das war bequem und super zu lernen. Der Weg zu kleineren (völlig ausreichenden) uC, eigener Beschaltung und auch zu nativerem Code (Timer/Counter und ISRs) war aber eben recht weit. Und da viele hier eben Autodidakten sind (ich ja auch) finde ich es halt so normal und nachvollziehbar, dass Bastelprojekte zunächst etwas “ductapig” aussehen und unnötig viel Hardware mit wegabstrahierender Software mitbringen. Funktioniert so eine Lösung, ist häufig die Motivation zur “V2” gegeben, auch ganz ohne Kundenkreis. Und dann wird’s irgendwann Evolution. :) (Übrigens bin ich aus genau diesen Gründen auch nie ein Raspi-Fan geworden. Viel zu kompliziert, und am Ende dann doch immer zu einem Media-Server oder einer Retro-Gamestation geworden. Womöglich noch aus einem vorgefertigten Image, weil die XF86Config mal wieder hakte.)
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