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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Frag doch mal bei Wittner direkt? Seine "Mitarbeiter" scheinen ja noch zu antworten.
  2. Irgendwie liest Du manchmal nicht richtig, Olaf. Zumindest scheinen 70% des geschriebenen oft nicht hängenzubleiben... Also noch mal: Ich habe mittlerweile zehn Stück, sieben funktionierten auf Anhieb. Die eine etwas lauter, die andere mit fehlendem Makroknopf, eine mit ausgelaufenenn Batterien... aber sie funktionieren. Und was ich hier und nebenan ja schrieb: Die Dinger sind offenbar extrem einfach zu warten. Daher muss sie auch nicht teuer sein. Niemand will dem Anfänger empfehlen, die aus der Bucht zu fischen, es ging um eine mögliche Kamera für einen Verleihbestand. Die wären dann natürlich gewartete, kalibriert und getestet. Zur 814 und externem Beli: Vollkommen am Ziel vorbei. Es geht um eine einfache, funktionierende, preiswerte und oft erhältiche Kamera für den blutigen Anfänger. Da ist jeder Extraknopf kontraproduktiv, ein externer Beli paradox. Und ganz oben steht: Bitte jetzt nicht nach variabler Sektorenblende und manuellen Einstellungen fragen -- Ziel ist ja eine Beginner-Kamera. Womit U2 filmte ist mir persönlich übrigens noch egaler als Herrn Pitterlings historisches Perforationsaufmaß. Es geht um eine Einsteigerkamera für den Noob, um einen bezahlbaren Angelhaken. Nicht um den alten Mann und das Meer.
  3. Wunderschöne Packungen... und erst 1963 abgelaufen! http://www.ebay.de/itm/10-ROLLS-VINTAGE-16mm-REVERSAL-B-W-CINE-MOVIE-FILM-SVEMA-USSR-/221278681696?ssPageName=ADME:B:SS:DE:1123
  4. Die 514xl ist halt deutlich seltener. Und ne ganze Blende dunkler. Olaf: Schaff Dir ggf. mal eine weitere an. Die haben halt recht viel Streuung. Die erzielte Qualität mit den Dingern ist eigentlich hervorragend, dafür habe ich bestimmt einen Kilometer an Filmbeispielen. Und noch jeder Noob, dem ich sie in die Hand drückte, war mit seinen Ergebnissen hochzufrieden. Bei Blende 1.0 ist die Schärfezone halt naturgemäss knapp und die Schärfeleistung begrenzt, aber das ist für eine Einsteigerkamera völlig egal. Was würdest DU denn als Einsteigerkamera empfehlen, Olaf? Ich bin gespannt.
  5. Was Belichtungsmesser, Thermometer und Zeitschaltuhr mit der Farbigkeit des Trägers zu tun haben, erschliesst sich mir jetzt irgendwie nicht. Ich hätte die Trägerdichte jetzt nicht so schnell in Lichtverlust umrechnen können, daher DANKE an Simon für das praktische Howto.
  6. Ja, der gibt der Kamera einfach einen Bidlwinkel, wie man ihn heutzutage erwartet. Wenn ich den Aufsatz draufhabe, tape ich meistens noch die Schärfe auf unendlich, weil sich die 310xl so leicht verdreht. Dann hat man eine Kamera, bei der man wirklich nur noch drücken muss, und von Frontlinse bis unendlich ist alles knackscharf. Sie hat als Einsteigerkamera wirklcih enorm viele Vorzüge: * Lichtstärkste Kamera überhaupt (passt zu durch Video gesetzten Erwartungen) * Klein, leicht, tragbar * Dead simple (definitiv sogar kindertauglich) * Macro-Modus * Keine Spezialbatterien nötig * Sehr günstig zu haben * UWL verfügbar * Kann alle heute gängigenEmpfindlichkeiten lesen * Blende geht bis über 45 * Laut genug, um aufzufallen * 1:1.0 macht alle Hipster wuschig * Vernünftiges Zoom, braucht kein Stativ * Sehr einfach schmierbar, falls mal nötig Je mehr ich mich mit ihren Innereien gestern beschäftigte, desto klarer wurde mir, dass das DIE Kamera für so einen Verleih ist. Vielelicht lassen sich ja ein paar Schwächen noch optimieren. Was mir bisher einfällt * Kein 24er Gang (praktisch für Telecine) * Okular verstelt sich zu leicht (das scheint aber einfach zu beheben) Was noch? (Bitte jetzt nicht nach variabler Sektorenblende und manuellen Einstellungen fragen -- Ziel ist ja eine Beginner-Kamera.)
  7. Schöner, kleiner Taschenbetrachter
  8. Bringt wohl ca. 30-50% mehr Licht auf die Leinwand, wenn ich richtig erinnere. Simon -- während ich schrub fiel mir ein, dass Du das schon öfter korrigiert hast -- und doch kam ich nicht auf die passende Formulierung. Verachten und Hassen tue ich Dich dafür nicht, im Gegenteil. :) Ich persönlich finde "glasklar" halt synonym für farblos, auch wenn es nicht ganz korrekt ist. Will es mir jetzt einprägen.
  9. Messingzahnräder? Ich tippe eher auf Gummibänder. Gewichtsreduzierung und so. ;)
  10. So, um den anderen Thread nicht auch noch offtopic zu ziehen, hier ein neuer. Ich hab gerade festgestellt, dass die 310xl schon mit 0,5V anläuft und den Film transportiert! Sie zieht durchgehend bis 3V ohne Film 80mA, mit Film etwa 110mA. Das ist verdammt effizient, ganz schöne Leistung von den Canon-Ingenieuren. Bei mehr Spannung wird sie nicht mehr schneller, es scheint also irgend eine Geschwindigkeitsregelung zu geben. Hat jemand ein Service Manual für das gute Stück? Schön wär doch eine kleine Elektronik, die den Beli mit konstanten 3V versorgt, aber getrennt ein Regeln der Motorspannung möglich macht... Übrigens: Noch ruhier als mit trockener Teflonschmierung läuft sie mit Nivea. Ich weiss, Manfred wird einen Anfall kriegen, aber mein Teflonfett ist gerade alle und mit Nivea habe ich schon zig CD-Spielergestänge wieder gängig gemacht...
  11. Liess er sich denn noch projizieren? Projektoren sind bei der Filmbreite ja glücklicherweise deutlich toleranter als die Kamera. Sollte natürlich trotzdem nicht sein. (Das Ausmessen von Film und Perfo anstatt zu Filmen überlasse ich anderen. : )
  12. Originär ist der Fomapan 100R der einzige, echte Umkehrfilm. Der Tri-X ist keiner, lässt sich aber prima umkehren. Lieder ist sein Träger halt nicht ganz glasklar. Probleme macht natürlich nicht "einzige die Kodak Kassette", sondern der jeweilige Film darin. Wittner benutzt ja nur Kodak-Kassetten und die laufen prima. Kodak vergisst halt gelegentlich Teile und Kerben, haben wohl zu viele Leute rausgeschmissen.
  13. Nunja, das ist Negativfilm, und dazu (glaube ich) einfach "Redscale", also falschrum eingelegt und dann entsprechend überbelichtet. Ich hab das mit einem E100D auch mal gemacht, aber bei dessen Trger wird dann wirklich alles knallrot. Nur ein Sonnenuntergang kam so richtig gut. Für Manfred aber ne gute Sache, dann hat er seine 25 ASA nämlich wieder ;) Ich hab eben endlich mal eine 310xl geöffnet. Dafür muss die Belederung ab, was mir aber heil gelang. Meiner hatte eine ausgelaufene Batterie ein kabel abgefault, dass sich aber leicht erneuern liess. Jetzt läuft sie wieder. Das Ding hat komplett winzige Kunststoffzahnräder, Schmierung SEHR einfach und zugänglich. Ich hab jetzt erstmal nur altes Nivea entfernt und Teflonspray benutzt. Übrigens liegen auch die Beli-Trimmer direkt unter der Belederung, an sich muss man die Kamera für einen Abgleich also nichtmal aufschrauben! Ich frag mich ja, was Pro8mm an den Dingern überhaupt macht. Vermutlich nichts ausser einmal auspusten und Belederung austauschen. Dafür ist sein preis dann fast schon sittenwidrig.
  14. Ganz einfach, Rudolf: Ein paar potenziell geneigte Leute an das siechende Medium und seine Vorteile heranführen und damit den Fortbestand eine Weile länger sichern. "Retten" kann man damit garnix. Ich hab aber schon ein gutes Dutzend analoger Jungfotografen erfolgreich dem Schmalfilm gebracht. Ich glaub ja auch noch nicht so ganz, dass uns das alles wie geplant gelingt, aber der Versuch kost' ja nicht viel. (Und Video machen die doch alle längst. Video macht jeder. In HD und für lau. Darum geht es nicht)
  15. Man müsste es wie Phil Vigeant machen: 310xl aufkaufen. Die sind preiswert (5-15€), sehr gut und funktionieren in 70% der Fälle noch einwandfrei. Eine Überholung bei dem Ding sollte ggf. einfach sein, bisher habe ich mir aber bei Ausfall eher eine neue besorgt. Und sie liest alle heute gängigen Empfindlichkeiten. Eine UWL gibt es auch (und auch die ist günstig). Zwei AA-Zellen und los gehts -- kein Zink-Luft-Nervkram. Und für wenig Licht ist sie auch geeignet. Ein oder zwei davon könnte ich für so einen Verleih beisteuern. Bisher warten die (seit ewig) darauf, auf 24fps umgebaut zu werden... Und zum Zeigen: Oh, ich habe glaube ich mehr denn je gefilmt. Aber es sind eben Urlaubsfilme und ich habe keine Lust auf Abtastung, die wird den Filmen einfach nicht gerecht. Nachtrag: Bei "mit 1:1.0 Objektiv" sollten die analogen Hipster sehr hellhörig werden. :)
  16. Hallo Joachim, das war null als Vorwurf gemeint! Fehler ist Fehler, und die sollte man benennen. Ich wollte nur relativieren, weil Wittners Filme idR ja sehr problemfrei laufen. Manfreds DS8-Sorgen halte ich für hypothetisch. Weder Frank Bruinsma noch Wittner noch Andec haben mir jemals ungenau gespaltete Filme zurückgesendet. Ich spalte selber mit dem Lomospalter, und selbst der macht das hochpräzise, wenn man ihn richtig verwendet. DS8 ist das problemloseste, preiswerteste und ökonomischste Format, das ich kenne. Ich werde in jedem Falle dabei bleiben, allein schon auch wegen der (für mich) unschlagbar guten H8.
  17. ... Ah ja. Mir reichts. ich mach's jetzt wie Florian. Erhard, kannst ne Kerbe machen, betrachte mich als vorerst erfolgreich von Dir vertrieben. Volker & Co. -- viel Erfolg bei der Sache. Wenn ich mit Filmkorn irgendwie helfen kann, sagt Bescheid.
  18. Das Problem ist wohl eher Pathé als Kern...
  19. Erhard: Bite halte Dich doch an Deine eben selbst gemachte Ankündigung, Dich hier einfach mal rauszuhalten. (Oft ist das auch das Beste, wenn man von etwas schlichtweg keine Ahnung hat.) Nur so viel: Die Szene der Hacker, Bastler und Selbermacher ist riesig und exponentiell am Wachsen. Sie zu negieren nützt niemandem. Als kleiner Einblick: Adafruit allein verkauft ca. 10000 Arduinos pro Monat, Tendenz steigend. Und es gibt zusätzlich noch zig Klone. Der Arduino ist ein Kleinstrechner in Streichholzschachtelgröße für ca. 25€, zu dessen Benutzung man den Lötkolben anwerfen, Bücher lesen und selber programmieren muss. Such nur mal bei Youtube, was die Menschen daraus alles so basteln. Dies nur zum Behuf, dass es ebene eine große Menge ausdauernder, hipper Bastlertypen da draussen gibt, die sowohl zu hohen Preisen als auch für Qualitätseinbußen bereit sind, wenn sie nur eben etwas selber machen können.
  20. Zum Preis: Ein Impossible-Polaroid-FIlm mit 8 Aufnahmen kostet 20€ zzgl. €6,50 Versand. Die Farben sind mies und die Ausentwicklung dauert gegenüber früher 24 Stunden Erst nach einer halben Stunde erahnt man ein erstes Bild. Und Florian Kaps verkauft davon richtig viel! Klar, Filmen ist teuer, aber das wissen wir doch alle, ohne es hier immer wieder runterzubeten. Zielgruppe 3 zahlt auch mal 25€ für eine Vinylscheibe, €500 für einen Instagram-Host (um nicht Smartphone zu sagen), €400 für einen Quadkopter oder €2000 für einen praxisfernen 3D-Drucker.
  21. Das wäre dann super! Danke.
  22. Aber wie, Volker, willst Du die Altfilmer erreichen? Online ist für *die* der falsche Weg. Ein riesiger Teil ist weggestorben oder zu alt, ein anderer Teil hat seine Ausrüstung längst verkauft und ist bei Video. Ich halte diese Zielgruppe bezüglich der Ereichbarkeit für die mit Abstand schwierigste. In Deidesheim waren ja sehr sehr viele dieser schlohweißen Zielgruppe vertreten. Die Hälfte wusste nicht, dass es noch Film gibt (ich filmte da ja mit der R10), gefühlte 90% fanden die Möglichkeit aber einfach "zu teuer". Frag mal Klose, wie viele Cineviaas er dort am Eingang der Halle verkauft hat. Mich würde wundern, wenn es mehr als 30 waren. Und das auf einer Messe, deren Publikum kaum interessierter sein könnte. Ältere Herren neigen zudem sehr zum "früher war alles besser" Symptom, wie man auch hier erkennen kann. Die kriegste weder mit SW-Adox noch mit RMS15-Ferrania (falls es den irgendwann wirklcih gibt). Und 55€ für einen Velvia mit Entwicklung werden die eben kaum zahlen wollen, und wenn, dann einmalig -- für einen Testfilm. Ich bin sicher: Wer von den alten Hasen heute noch/wieder filmen wollte, würde schnell rausfinden, dass das noch geht. Wenn einige Altfilmer das wirklich nicht mitbekommen haben sollten reaktivierst Du die jetzt nach 10 Jahren Pause zu 3-4 fachem Preis auch nicht mehr neu. Zielgruppe 3 ist m.E. die stärkste, hoffnungsvollste. Gefolgt von Zielgruppe 2. Guck Dir mal das Impossible Project an, da geht es NUR um Zielgruppe 3. Aus gutem Grund.
  23. Diese "Underground-Bastionen" sind aber eben gar nicht so klein. Guck mal auf filmlabs.org, wo sich selbige schon länger zusammengeschlossen haben. Auch was Dagie Brundert macht, gehört dazu -- Tagesworkshops mit ihren Nizos, bei denen am Ende mit Bier & Soda entwickelt wird. Sie betreut eben die ganze Kette von Aufnahme bis Projektion, und das macht den Teilnehmern Mut. Als reines Konsumentenprodut hat Super-8 doch wirklcih lange keine Chance mehr, erst recht nicht, ohne problemlos funktionierendes Produkt (s.o. im Thread oder auch Rudolfs Kommentare). Dir Tüftler und Bastler und Individualisten aber kann man dafür noch echt begeistern. Und die scheuen sich auch vor Meterware nicht. Wenn ich (hypothetisch) einen Workshop mit 5 Leuten mache, reicht dann eine Dose mit 72,5m Avichrome. Sind dann knapp 10€ pro Film. Und: Die Teilnehmer haben die kranke Kassette dann sogar schon mal von innen gesehen und können sich Klemmer und Probleme gleich viel besser erklären. Daher auch mein Gedanke, die Hackerspaces und Fablabs zu infiltrieren.
  24. Oli, Du bist brillant. Einfach brillant. :)
  25. Ich zitiere mal, was Paule mir berichtet hat: ja!!! hat total spass gemacht! Die Musiker haben toll gespielt, in ein paar momenten hats echt gepasst - es ist ja keine filmerische erzählung und auch kein expiremental film, deswegen hats sie immer wieder rausgerissen und apropos Riss. Filmriss, also eine Klebestelle hat sich gelöst, bei nem Testscreening vorgestern auch schon, deswegen war ich vorbereitet - hab schnell reagiert und ohne Schaden neu eingefädelt, die Musiker haben einfach weitergespielt. trotzdem ist eine Weile vergangen, was mich halt schon bisschen ärgert, vielleicht mach ich dann einen Fade, hab mir eine Stelle später gut gemerkt, damit das ansetzen vom Ton hoffentlich gut funktionert :) 26 Leut, hab mit mehr gehofft (aber einige sind auch noch in den Sommerferien...), aber es ist trotzdem auch ein rauschendes fest geworden. ein fassl bier spendiert und über Sinnbilder vom Planschbecken diskutiert ganz fremde Leute, ein älteres Ehepaar, Arbeiter+Hausfrau echt lustig, wenn da so fasziniert von dem Tonkinoprojekt geschaut wird, und auch ganz denkstarke, die immer wieder herkommen, leider sind die ein paar Leut, dann doch nicht erschienen, aber für mich alles in allem wars ein gebührender SPAß für die neuen Projektionen. Und alle haben gefragt, wo um HImmels Willen ich diesen Film her hab hab ganz überschwenglich vom Filmvorführerforum und so erzählt, aber zum Glück auch nicht zu viel fachgesimpelt, ich glaub, es gehört halt auch einfach dazu, dass man solche Projektionen mit Film einfach erlebt, und das mögen die Menschen auch, wenn sie ins Tonkino kommen :) (...) Ich muss mit Kalle über die Qualität seiner Nassklebestellen wohl noch mal ein Wörtchen reden. So geht das ja nicht! (:
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