-
Gesamte Inhalte
917 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
36
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Eremitage
-
Da hast Du absolut recht. Mein Vorhaben ist allerdings gerade die Studio-Maschine moglichst original wieder herzustellen und mit der Standard Ausführung der B14 die Filmvorführungen durchzuführen. Es sind ja zwei Maschinen die ich parallel wieder aufbaue. Es wäre doch sehr schade diesen Projektor, zumal er so gut wie komplett in seinen Baugruppen unbeschädigt vorhanden ist, nicht wieder so herzustellen, wie er einst zum Einsatz kam. Die B14 Standard werde ich zum allgemeinen Leidwesen etwas verunstalten müssen. Auf das Werk muss bei Gelegenheit das CAT 701 montiert werden. Dolby CP möchte ich schon nutzen. Hab' schon überlegt das Gehäuse des CAT im gleichen Farbton wie Werk und Spulenarme anzulegen. Der schwarze Block fällt dann nicht so ins Auge. Sieht dann etwas homogener aus. Die Spulenarme möchte ich verlängern und mit stärkeren Motoren ausstatten. Da muss ich mir auch noch Rat einholen was man da am besten nimmt und was vor allem nicht stilbrüchig ausschaut. Meine Filme habe ich weitgehend auf 1800 und 3000 m Drahtspulen konfektioniert. Das ist der Grund weshalb die Spulenarme läänger werden müssen..🙂
-
Sehr interessanter Beitrag, Danke.. Ich könnte einen vierkanaligen Tonkopf bekommen. Nur wofür..? Selbst wenn ich das Tonteil wieder zum Laufen brächte, aktiv arbeiten könnte (und wollte) ich damit nicht. Es ist eher ein musealer Anspruch den Projektor wieder rauszuputzen und gangbar zu machen. Letztlich werden nur Filme damit abgespielt. Und das da mal ein Magnettonfilm dabei ist, halte ich für recht unwahrscheinlich. Den vierkanaligen Tonkopf würde ich dann eher als Anschauungsstück dazulegen um zeigen zu können was alles möglich war. Ich habe noch einen SONY Walkman aus den 80ern. Den Stelle ich neben das Tongerät (da ist noch ein kleiner Platz frei) um den Entwicklungsunterschied von zwei Jahrzehnten deutlich zu machen. In der kleinen Kiste steckt zehnmal mehr Technik und das auf kleinstem Raum.
-
Detailfoto: Magnettontonköpfe für Aufnahme und Wiedergabe. Foto unten: Werk rückseitig geöffnet mit Blick auf das Innere des Tonteiles. (Schwungmassen abgenommen.)
-
Falls es noch jemanden interessiert. Hier mal das frontseitig demontierre Werk und nachfolgend noch eine Ansicht vom Inneren des Tonteiles. Das ist technisch gesehen schon erschreckend mager ausgestattet, was da zutage kommt. Vor allem wenn man bedenkt, dass die B14 Studio in den 60ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, in der Neuanschaffung um die 65000 DM gekostet hat. Auf der anderen Seite wird ersichtlich, was für Quantensprünge die technische Entwicklung vom Zeitpunkt der Entwicklung dieses Projektors, bis zu der Projektionstechnik die heutzutage angewandt wird, gemacht hat. Foto: Werk frontseitig, bewegliche Teile demontiert.
-
-
Nächster Restaurationsabschnitt mit schon dagewesenem Betätigungsfeld.: Das Werk der STUDIO-MASCHINE kommt an die Reihe. Trotzdem ich mit dem Werk der Standardausführung der B14 so einige Erfahrungen sammeln konnte, ist das Werk der Studioausführung dieses Projektors, nochmals eine ganz andere Hausnummer. Zusätzliche und komplexere Bauteile (Magnettonlaufwerk) zeichnen diesen Projektor aus. Die erste Bestandsaufnahme hat ergeben, dass es wohl kaum Fehlteile gibt. Die Inspektion hat ergeben, dass das Handrad fest sitzt. Das Öl im Inneren des Werkes ist wohl in den über 15 Jahren, die die Maschine eingelagert war fest geworden. Die Filmschlaufen-Hand-Ringe lassen sich leicht drehen. Die unteren Zahnräder drehen sich mit. Das mit dem Malteserkreuzgetriebe verbundene Zahnrad, dass für den Filmtransport zuständig ist und den Filmschritt am Bildfenster vorgibt , ist fest. Ich hoffe das mit einer Getriebespülung das alte verhartze Öl aus dem Getriebe zu beseitigen ist. Ansonsten äußerlich viel Dreck, Patina und ein fehlendes Typenschild (wer klaut denn sowas..!?) das ich irgendwie ersetzen muss. Foto unten: Werk der B14 STUDIO Foto unten: Detailaufnahme, viel Dreck und angelaufene Teile.
-
Also man muss wohl auch mal darauf hinweisen, welche Aufgabe das "Glimmerrohr" real wirklich hat. Es dient in erster Linie nicht zur Ableitung der Hitze (wie ich ursprünglich dachte) des Xenonkolbens, um das darin liegende Kabel zu schützen. Sondern es hat die Aufgabe, dass Durchschlagen des Zündfunkens auf das Lampenhaus zu verhindern. Deswegen kann ein Überlackieren diese Eigenschaft (je nach Lack) negativ beeinflussen. Da hat DBX 1000 absolut recht. In dem Material des Rohres ist kein Asbest enthalten. Es ist eine Form von Kunstglimmer der anfangs noch mit Schellack später mit Expositharz vermengt und verpresst wurde. Sieht nicht unbedingt schön aus, erfüllt aber seinen Zweck. Streng genommen versteckt sich das Rohr hinter dem Hauptspiegel und es schaut eh keiner ins Lampenhaus. Ist also eigentlich egal ob das etwas verrostet aussieht..🙂 Oder..?
-
......🙄))
-
Danke für das Kompliment. Welche mittlere Führungsstange ist dir da ins Auge gefallen..))..? Falls Du das Foto durch die Längsseite des Lampenhauses meinst, das ist keine rostige Stange sondern die Hitzeschutzummantelung des Kabels vom Zündgerät zum Xenonkolben. Das Material besteht aus Glimmer und hat leider (in diesem Lampenhaus) diesen rostähnlich braunen Farbton. Ich hab' das so gelassen und nicht wie so vieles über- gepinselt damit auch hier noch so ein bisschen Authentizität erhalten bleibt..🙂
-
Danke für den Hinweis..👍
-
Auch hier ging's weiter: Zündgerät aus dem Blechbehälter ausgebaut teils entrostet und gereinigt. Frage ist ob man die Kondensatoren nicht tauschen sollte. (?)
-
Hallo an alle die 's (noch)) interessiert. In den vergangenen 10 Tagen hatte ich leider kaum Zeit um an den Maschinen - oder besser an "Der" Maschine weiter zu arbeiten. Ich arbeite zwar manchmal parallel an beiden Maschinen aber im Kern konzentriert sich im Moment alles auf die B14 in der Standardausführung. Mag sein, dass dem Ein- oder Anderen die Vorgehensweise bzw. die Abfolge der Arbeitsschritte bei den Restaurationsarbeiten ein wenig durcheinander vorkommt, bei genauer Betrachtung, ergibt sich jedoch schon ein Bild das logisch und chronologisch zusammenhängend ist. So war ich eigentlich im letzten Abschnitt mit dem Aufarbeiten der Zündgeräte beschäftigt, musste diese Arbeit allerdings erstmal zurückstellen, da ich vor dem Einbau zuerst den Spindelantrieb auf dem ja auch der Lagerschlitten des Zündgerätes sitzt, auf Funktionalität testen musste. Dabei hatte sich dann rausgestellt, dass die frisch montierte Hilfsspiegelhalterung, die bis vor kurzem noch fehlte, sich nicht verstellen lies. Ich muss zugeben, dass ich das mechanische System der drei Spindeln (nicht der drei Muscheln)) in ihrer Funktionsweise anfangs überhaupt nicht verstanden habe. Mir war zwar klar wenn ich hinten drehe, muss vorne was passieren (Spiegel dreht sich, Spiegel hebt sich) Was innendrin in der Spindel passiert, war mir wie schon angedeutet, bis dato allerdings ein Rätsel. Schlau wie ich war hab' ich mir gedacht bei den zwei anderen Lampenhäusern die ich habe nachzuschauen, wie das im Detail dort mechanisch gelöst ist und was ich nach dem Entrosten der Einzelteile der Spindelstangen beim Zusammenbau eventuell falsch zusammengesetzt hatte. Zu meiner Ernüchterung musste ich feststellen, dass ich es mit drei verschiedenen Spindelantrieben aus drei Generationen zu tun hatte. Abkucken ging also nicht. Also alles wieder auseinander nehmen um zu schauen wie das Ganze überhaupt funktioniert..? Das hätte bedeutet auch das ganze Lampenhaus wieder runterzunehmen um auch von unten an Stangen und Schlitten vernünftig heranzukommen. Das war mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand und zudem etwas zu schwer, da das Lampenhaus unhandlich ist und sich somit alleine nur umständlich tragen lässt. Die Lösung des Problems habe ich dank KI (Erklärung von parallel Spindelantrieben) und einem Spiegel den ich ins Lampenhaus legte um die Ansicht von Unten zu bekommen, gefunden. Die beiden äußeren Spindeln im Lampenhaus arbeiten mit einem Friktionsantrieb. Dabei drückt die innere lange Hülse, die mit dem dafür zugehörigen Handrad verbunden ist, gegen eine kürzere Hülse die mit dem Schlitten der Hilfsspiegelhalterung verbunden ist. Der Schlitten muss auf beiden Seiten mittels spezieller Führungsschrauben in die Führungen der inneren Spindelhülsen verschraubt werden. Wichtig ist, es darf nichts verkantet werden oder Klemmen. Beim Einschrauben muss man vorsichtig immer wieder prüfen, ob noch genug Spiel vorhanden ist, damit der Schlitten des Hilfsspiegels leicht laufen kann. In einem weiteren Schritt, bei dem dann der eingelegte Spiegel unter den Spindeln zum Tragen kommt, werden dann die Führungsstifte die für das Heben und Drehen des Hilfsspiegels zuständig sind eingeschraubt und einseitig die Feder eingesetzt. Das komplexe dieser Arbeit war dass die Führungsstifte von Unten eingesetzt werden mussten. Erst als dies alles funktionierte, konnte ich sicher sein, dass ich den Lagerschlitten des Zündgerätes nicht ausbauen musste. Ja und der Fehler, was war das genau..? Nun, da mir die Funktionsweise nicht klar war, griffen die Führungsschrauben des Schlittens ins Leere. System erkannt.. und richtig zusammengebaut. Die Einstellung des Hilfsspiegels ist nun möglich. Nächster Schritt: Einbau des Zündgerätes. Foto unten: Blick durchs Lampenhaus auf den Spindelantrieb. Foto unten / Detailansicht: Führungsstift befestigt in der inneren Spindelhülse, drückt gegen den gefederten Stehbolzen zur horizontalen Verdrehung des Hilfsspiegels. Das Foto ist seitenverkehrt in den Spiegel unter dem Spindelantrieb hineinfotografiert.
-
every day there's a sucker to stand up. Und für einen Moment habe ich gedacht, es liegt an der Decke..🙄🙂
-
Für den Wiederaufbau meiner BAUER B 14 suche ich noch einen funktionierenden Filmrißschalter. Siehe Foto: Angebote bitte per PN - Danke
-
Hallo, ich meine der Bernd Lützler aus Berlin hat so einen Schneidetisch und auch hier im Forum schon gepostet. Einfach mal die Suchfunktion benutzen und Kontakt aufnehmen. 🙂
-
Ja, kann man froh sein das solche Leute hier im Forum vertreten sind, die vor allem bereit sind ihr Wissen zu teilen. Das Forum lebt doch vom Informationsaustausch. Die beiden B14 die ich gerade aufarbeite würden ohne die Hilfe hier sehrwahrscheinlich nur schöne Ausstellungsstücke werden - aber niemals richtig zum Laufen kommen. Gerade weil die Hilfe hier so groß ist, gebe ich mir besondere Mühe mit der Dokumentation. Ich hoffe damit auch anderen nicht unbedingt fachkundigen die Möglichkeit zu geben, zumindest einen BAUER Projektor der "B" Serie durch lesen des Treats , aufzuarbeiten, einzurichten und elektrisch anschließen zu können.
-
Alles klar.. ich danke dir nochmals. Freue mich schon auf die Umsetzung deiner Hinweise in Form der Anfertigung des Kabels. Jetzt bin ich schon bedeutend zuversichtlicher, die Maschine(n) zum Laufen zu bringen. Vorerst muss ich allerdings noch um die Verkabelung der Lampenhäuser kümmern. Diese Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Ich habe mich in der Menge des bestellten hitzebeständigem Litzekabels (aus China) vertan und musste nachbestellen. Dauert leider um die vier Wochen bis das endlich hier in Deutschland angekommen ist. Auf dem deutschen Markt habe ich vergleichbares, vor allem zu den preislichen Konditionen nicht finden können.
-
Ja das stimmt schon, nur soweit ich es richtig gesehen habe, ist es ein anderes Bedienfeld das dort beschrieben wird. Die "Gretchenfrage" ist ob die Angaben im Plan auf die Bedienfelder die mir nun zur Verfügung stehen, auch zutreffen.
-
Ja genau, gut erkannt..👍🏻 Eigentlich ist das umständlich gemacht, Man muss den Fuß vorne durch Lösen des Frontrahmens öffnen, um dann Hinten im Inneren an dieser Leiste umständlich die diversen Anschlusskabel einzusetzen. Das ist zeitaufwendig und wenn man meint ein Fehler wäre behoben oder man etwas vergessen hat, geht das Geschraube (da man zwischenzeitlich schon längst wieder alles zugeschraubt hat) von vorne los. Die Klemmleiste hätte man sich auch strenggenommen sparen können. So wie der Kinotechniker Lintz, der Vorbesitzer der B14 Standard es machen wollte, finde ich es bedeutend besser. Der hat das 30polige Federleistenstecker-Kabel..🙂 selbst hergestellt. Es wird am Bedienfeld eingesteckt und geht mit seinen Kabeln ohne Unterbrechung direkt zu den adressierten Positionen (Motor, Spulenarme etc.) Die Klemmleiste ist somit überflüssig. Nur fertig beschriften hätte er's können, leider ist er dazu nicht mehr gekommen. Foto: Fuß der B14 STUDIO mit an der Rückwand montierter und beschrifteter Klemmleiste.
-
Da muss ich widersprechen. Bernd Lützler hat in Zusammenarbeit mit dem "Labor Berlin" eine wirklich sehr inovative Entwicklung in Hinsicht auf LED-Beleuchtungstechnik in einem speziell umgebauten 16 mm Projektor vorgestellt. Die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend, hier im Forum dokumentiert und aus meiner Sicht empfehlenswert einen Blick in diese Richtung zu werfen..👍🏻
-
Hallo Heiko, guten Morgen und ja, genau das war der Hinweis den ich suchte. Muss ich heute mal schauen, ob ich das aus den Plänen die mir zur Verfügung stehen, rauslesen kann. Danke für deine Unterstützung. Das ist wirklich sehr hilfreich und bringt mich ein großes Stück nach Vorne..🙂
-
Foto unten: Anschlussleiste mit Verkabelung für die Saalfunktionen und Fernbedienung einer weiteren Maschine. Wurde fälschlicherweise als Anschlussleiste für die interne Verkabelung des Projektors mitgegeben. Die komplette Anschlussproblematik rührt daher, dass bei der einen Maschine das falsche Kabel mitgegeben wurde, bei der anderen Maschine das richtige Kabel zwar vorhanden ist aber beim Abbau der Maschine die Kabel nicht gekennzeichnet wurden.
-
Foto unten: Feder bzw. Messerleiste 30polig um ein geeignetes Anschlusskabel selbst herzustellen. Die Skizze zeigt die Belegung des vorhandenen Kabels, was jedoch nicht bedeutet dass die Anschlusspositionen mit denen der Buchse des Befienfeldes übereinstimmen. Das muss erst ermittelt werden.
-
Nochmals ein schon angesprochenes Problem wieder aufgegriffen. Es geht um den internen elektrischen Anschluss des Projektors. Also z.B. Verkabelung von Antriebsmotor, Spulenarmen, Tongerät, Blendenraumbeleuchtung, Filmrißschalter u.s.w. Das eigentliche Problem ist die fragwürdige Kennzeichnung der Verkabelung im Verdrahtungsplan. Was nutzt es im Verdrahtungsplan des Befienfeldes Anschlussnummern anzugeben, wenn diese an der rückseitigen Anschlussbuchse nicht abzulesen sind..? Mit, wir raten mal.. kommt man da nicht weit und wenn man was kaputt macht, sprich, falsch verkabelt, wird's erst richtig kompliziert und spannend. Schön ist schonmal das die meisten Anschlussbereiche wie Motor, Werk, Spulenarme, Klemmleisten Nummernangaben haben. Nur, wie gesagt, ohne exakte Nummerierung an der Anschlussbuchse des Befienfeldes nutzt das garnichts. Ich vermute dass BAUER da ein durchgängiges Anschluss-System hatte, worauf die Techniker geschult waren. Die Bedienfelder sind zumindest bei der B14 so aufgebaut, dass eine rückseitige Anschlussbuchse für die Funktionen der Maschine selbst, die andere zweite Anschlussbuchse für die Saalfunktionen und Fernbedienung einer weiteren Maschine vorgesehen waren. Ich habe jetzt eine 30polige Messer- bzw. Federleiste bestellt um nach ausfindig machen der Anschlusspositionen eine eigene Verkabelung vorzunehmen. Die Frage ist ob jemand die Verdrahtungspositionen und am besten deren Nummern kennt oder ob ich das messtechnisch ermitteln muss. Foto: Rückseite des Befienfeldes. Eine Seite als "Stecker" (für die Saalfunktionen) ausgeführt. Die andere Seite als "Buchse" (für die Projektoreigenen Funktionen) um Verwechselung vorzubeugen.
-
Hallo Heiko, danke für den Hinweis.. .. jetzt müsste man nur noch wissen wie das Dingens bezeichnet wurde und wie es genau angewandt wurde. (Die fast 200 Seiten unfassende Reparaturanleitung habe ich, falls da etwas vermerkt sein sollte, noch nicht komplett gelesen) Ich vermute das ich wenn ich so soweit bin, dass ich das Lampenhaus in Betrieb nehmen kann, mir nichts anderes übrig bleibt, als durch lôsen der Befestigungsschrauben und vorsichtiges hin- und herrücken herauszufinden, was die optimale Einstellung ist. Dabei stellt sich die Frage: Was ist die optimale Einstellung..?
