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Vielen Dank für die umfangreiche Aufklärung! 🖕 Ich bin immer davon ausgegangen, das 70mm mit Xenonbrennern projiziert wurde. Wieder was gelernt.
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Ich frage mich ob es damals einen effektiven Helligkeitssprung zwischen 70 & 35mm Film gab. So wie ich gelesen habe, war auf der 70mm Leinwand (hier in Bremen ca. 18m Breit) ein 6,5 KW Brenner zuständig - der größte angeblich zu dieser Zeit (60-70er Jahre). Allerdings ist das Licht bei 35mm auch nicht gerade schwach und braucht meist nur halb so große Leinwände ausleuchten (Energie-Faktor 1/4). Dafür ist das Gate bei 70mm größer und es passt mehr Licht durch. Frage: wie sah das früher allgemein aus, beide Leinwände annähernd gleich hell oder doch eine Filmgröße oft heller? Ich weiß, die Leinwand hat auch großen Einfluss (Beschichtung)...... mal davon abgesehen, gab es vielleicht sogar Helligkeitsmessungen oder sogar Normen?
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https://download1.franzis.de/cdn/media/pdf/8e/05/cb/39157-3_ELO-Magazin-Paket-1-1975-1979_Leseprobe.pdf Auf Seite 65 "Zeitraffer für Film und Foto". Auch wenn schon Jahrzehnte alt, einen NE555 gibt es heute noch 😉
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Nun, ich habe ja ganz kleine Filmerfahrung. Für mich war eine "prof." Kamera die möglichst unter allen Bedingungen einwandfrei funktioniert (Frost bis Hitze, Regen bis Staub). Funktion war der wichtigste Faktor, nicht unbedingt die Ausstattung. Wenn Du auf dem gemieteten Set stehst, die Darsteller sind geschminkt und angezogen, das Licht steht, Ton ist ausgepegelt und dann läuft die Kamera nicht (alles schon gehabt), dann wird es richtig teuer. (Besonders Leihgeräte fielen öfters aus, trotz angeblicher Wartung) Ich kann verstehen das heute noch ARRI Kameras benutzt werden, obwohl die Konkurrenz in technischen Daten mehr können und oft viel günstiger sind. Sie laufen und laufen und laufen.......
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Was ist deiner Meinung nach eine absolute Profi 16mm Kamera außer ARRI? Sind das die letzten Modelle mit Elektro-Motor?
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Oh je.... dann könnte die Kamera auf meine Wunschliste kommen. So oft wird sie gar nicht für kleines Geld angeboten...... mal sehen, zu Weihnachten 😉
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Danke! Ich finde sie wunderschön, eher ein 50er Jahre Design. Allerdings was in diesen Beispiel raus kommt ist eher etwas bescheiden in der Bildauflösung:
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Ich finde das alles spannend, die Aufnahmen für einen "Gemüsefilm" müssen halt dazu passen.
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Erkennt jemand diese "rundliche" 8mm Kamera? Rechts im Bild.
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Kodak S8 & Drohne https://www.instagram.com/reel/DNqby4dt403/?utm_source=ig_web_button_share_sheet
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Leute, setzt mehr Magnetbuchstaben und Rauchblenden ein! 😁
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Ah, siehe an. Wieder was gelernt!
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Ganz ehrlich, ich wüsste keinen Anwendungsfall für eine Rauchüberblendung. Schön das es damals so etwas gab. Gesehen habe ich eine Rauchüberblendung (glaube ich) nur einmal in einem Jack Arnold Film aus den 50er. Das mit dem Wellenschnitt ist interessant aber hat sich ja nicht durchgesetzt - wird starke Gründe gehabt haben. Falls jemand mal eine Werbung für die Schmalfilm Schweißvorrichtung in alten Zeitschriften findet, bitte hier posten!
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Anwendung stelle ich mir so vor: Qualm in den Zylinder rein, Kamera stoppen, Kamera etwas zurück spulen. Andere Szene - anderer Ort: wieder Qualm einführen, Kamera starten, in den Schlauch ein blasen bis Optik wieder klar ist - Darsteller fangen an zu arbeiten....... Das wäre was schönes für den 3D Drucker, nur ich rauche nicht 😗
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cool!
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Habe gerade ein Schmalfilmbuch von 1977 durchgelesen und habe zwei noch nie gehörte Fakten gelesen: 1. S8 Filme können Trocken, im Naßklebeverfahren oder auf Stoß Aneinander-geschweißt werden. Hat jemand schon mal Filme verschweißt? Das Filmschweißverfahren kommt von einer "Österreichischen Firma". 2. Im Kapitel über "Überblenden", wird ein "Rauchblendverfahren" mit Foto gezeigt, aber nicht beschrieben. Es ist eine 8mm Kamera (PENTAKA8) gezeigt, die einen schwarzen Zylinder auf dem Objektivfrontglas besitzt und mittig im Zylinder ein Schlauch befestigt ist..... sieht nicht selbstgebaut aus. Wird da Zigarettenqualm eingeführt?
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Leider hat in der Bildqualität die KI grausam zugeschlagen.... bei 1:49 Berechnung eines 16mm Objektives.
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Ist zwar Foto und nicht Film.... aber schön. Film mal selbst machen.
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Hier nun die 120m Selbstfangspule. Ich habe sie noch nicht am Projektor getestet - habe im Moment keinen zur Hand! der Projektor steht in einer anderen Wohnung. Falls die Innenseiten vom drucken nicht glatt genug sind, einfach kurz mit einen Schwingschleifer und 600er Papier etwas glätten. Beide Hälften mit etwas Sekundenkleber zusammen stecken. Die Bohrung habe ich 0.2mm größer gemacht, bei mir wackelt nix, ist eine gute Passung ohne Kraftanstrengung. Beim Verkleben darauf achten, dass die Spulenfenster gegenüberliegen. Ich habe PETG als Filament genommen, die Nasen sollen ja lange flexibel sein. Vielleicht ist es eine gute Idee, wenn der Druck noch warm ist, die Fangnasen etwas nach innen zu biegen, so dass sie einige Zehntelmillimeter nach innen stehen. Reel_A.stl Reel_B.stl
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Hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Jetzt kommt noch die 120m Selbstfangspule, dann ist schluß mit Leerspulen. Ich muss an mein DIY digitalisieren ran. Mit der letzten Spule habe ich große Probleme - in der Praxis beim verkleben völlig untauglich. Habe jetzt alles stark vereinfacht und hoffe das dies nun funktioniert.
