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FP
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Hallo zusammen!

 

Vorhin las ich bei Film-Tech einen Tipp, daß mit einem O-Ring aus Silikon anstelle des normalen Keilriemens die Maschine leiser liefe.

 

Von Rob J. Buskopp, 17.10.16, http://www.film-tech...f1/t012074.html

 

To conclude this, I'll give away a secret to make your FP-20 run more quietly.... I suppose it's not been modified and still has the original motor with the V-belt drive, right? Well, get yourself a good quality silicon rubber O-ring. A fat one, with an approximate thickness of 6 millimeter, to replace the belt.

The result will surprise you! The elasticity of the O-ring absorbs a good part of the intermittent shock-load, which doesn't happen with the normal V-belt. As said: The result will amaze you!

 

Da steht weiterhin, daß so die Vibrationen aus dem Getriebe nicht auf den Motor übergeleitet werden. Für mich klingt das aber so, daß da ein Problem "gelöst" wird, indem ein anderes geschaffen wird. Das Getriebe sollte ja eigentlich nicht viel vibrieren und Krach machen; dem könnte man zB ja durch Einstellen der Gegendrucklager begegnen. Andererseits: Bei schon korrekt eingestelltem getriebe lassen sich ja Vibrationen dennoch nie vermeiden, sodaß ein dämpfender Riemen vielleicht doch etwas bringen könnte?

 

Gibt es dazu Erfahrungen? Wie siehts mit dem Schlupf aus?

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Ja, genau, irgendwas ist ausgeleiert und dann rappelts. Gibt es jedoch Erfahrungswerte, ob darüberhinaus, also wenn alle andere stimmt, durch den Einsatz eines solchen O-Rings anstatt des Keilriemens ein Zugewinn an Laufruhe erfolt, oder nicht? :)

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  • 5 weeks later...

Jeder FP-20 in excellenter Kondition wird ruhiger laufen mit einem Sil.-O-ring statt einen standard V Riemen, wie oben erwähnt. Hat überhaupt nichts zu tun mit die lagerung des Motors, die sehr wenig Resonanz beseitigt. Der O-ring ist ein etwas elastische Kupplung zwischen Kreuzgetriebe mit seinem 24/Sek. schlagartige Belastung und Motor. Die Philips Kreuzen sind kleiner als die Deutsche, und mit diese  kleinere Masse laufen diese Getrieben durchaus sehr ruhig. Durch elastische Kupplung im Riemen-FP20 gewinnt mann deutlich noch etwas. Mach's mal!

 

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vor 39 Minuten schrieb foxhole:

Jeder FP-20 in excellenter Kondition wird ruhiger laufen mit einem Sil.-O-ring statt einen standard V Riemen, wie oben erwähnt. Hat überhaupt nichts zu tun mit die lagerung des Motors, die sehr wenig Resonanz beseitigt. Der O-ring ist ein etwas elastische Kupplung zwischen Kreuzgetriebe mit seinem 24/Sek. schlagartige Belastung und Motor. Die Philips Kreuzen sind kleiner als die Deutsche, und mit diese  kleinere Masse laufen diese Getrieben durchaus sehr ruhig. Durch elastische Kupplung im Riemen-FP20 gewinnt mann deutlich noch etwas. Mach's mal!

 

Keine schlechte Idee aber ein Aufwand, beide  Keilriemenscheiben müsste man ersetzen gegen die für Rundriemenantrieb. Rundriemn dürfen nicht seitlich an der scheibe aufliegen weil die sonnst schnell enden. Richtig ist nur wenn die Rundriemen nur unten am Umfang anliegen. Übrigens höhere kraftübertragung ist besser mit Keilriemen, leider mit Laufgeräuschen.  

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Unsere beiden FP 20 im großen Haus Baujahr 1962 laufen auch mit Keilriemen sagenhaft leise. Showmanship hat es letzte Woche beim Festival auch gehört und war begeistert. Ich kann mir kaum vorstellen, daß das mit einem Oring noch leiser werden kann....

 

LG Martin

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Hach, ich mann mich noch an "meine" 4 FP30 erinnern, die neueren Schaltschrankkisten, die liefen mit korrekt eingestellter Filmführungsrolle und Kufen bei kleinstem Kufenandruck nicht lauter als ein Bauer P7. Schön war die Zeit. Heute klingts wie ne Serverfarm

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Die Unverschämtheit sei mir bitte verziehen, aber wenn es da ein Geheimnis gibt, so dränge ich auf Aufdeckung. :)

Was den Versuch angeht, den Keilriemen gegen den O-Ring zu tauschen, kann ich bisher leider keine Ergebnisse kundtun:  Die Finanzen und der Terminkalender lassen keine Versuche zu... (Skandalös?) 

 

 

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Geheimnis?

Öhm, da gibts wirklich keines. 

Das war einfach nur penibles einstellen der einzelnen Teile des Laufwerkes aufeinander mit Stahlfilm und Einstellen des Gegenlagers, mit dem richtigen Fett gefüllt und die Filmandruckkufe mit einer Testschleife im Betrieb verstellen und auf diese "Zwei filmdicken Abstand" einfach mal sch…en sondern nach den auftretenden Führungseigenschaften einstellen. Schon kommt man mit dem Kufendruck auf niedrigster Stufe aus, die Kopien sehen nach 8 Wochen Dauereinsatz noch aus wie neu, und die DD Spur ist auch noch mit nicht abnehmender Fehlerrate spielbar.

Wichtig ist eben der Umbau der Leitrollen auf die alte, asymmetrische Philipsausführung und dann das Neigen derselben nach Vorn in Projektionsrichtung um ca 35 Grad. Schon klappt das :)

Ich muss mal die Mini-FP abfotografieren, da sieht man den Filmlauf auch recht gut.

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