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Bolex H16 als Kontaktkopierer

28 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

 

Habe ein paar Posts dazu im Netz gefunden, da nutzen Leute die Bolex H16 als Kontaktkopierer indem sie zwei Filme "bi-packen".

Hat das von euch schon wer probiert, riskiert man da sofort Schäden, oder klappt das?

 

Ich würde folgendes Sandwich in der Dunkelkammer zusammenstellen auf einer 30m Spule, je 2x 15m Negativfilm.

 

Spule Außenseite

Ziel Träger mit Remjet

Ziel Emulsion

Quell Emulsion

Quell Träger

Spule Innenseite

 

Damit hab ich also Emulsion auf Emulsion, macht der Film nun beim Gate den 180° Knick nach Außen, dann liegt der Träger der Quelle nach Außen zur Linse hin.

Dort lass ich Licht reinscheinen, das geht also durch den Remjet-freien Träger der Quelle und kopiert dann auf das Zielnegativ.

 

Am Ende entwickle ich das Zielnegativ. Kontraste werden hier ja höher, also müsste Neg auf Neg ja ein etwas kontrastreicheres Positivbild (mit oranger Maske) ergeben, wie ein Interneg?

 

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Hallo,

 

Es würde ein Positiv mit oranger Maskierung ergeben und es würde auch höheren Konntrast haben. 

In wie weit das praktisch brauchbar wäre ist eine andere Frage.

 

Ein Internegativ ist allerdings etwas anders: (soweit ich weiß)

Dieses fertigt man z.B. von Umkehr-originalen an, wenn man ein Negativ braucht oder von Positiv-Kopien, wenn z.B. das Original-negativ nicht mehr vorhanden ist.

 

Internegativ-Filmmaterial ist so ausgelegt, dass es sehr weich und flach arbeitet, um durch den Kopiervorgang verursachten, höheren Kontrast zu vermeiden. 

 

Man kann notfalls auch Aufnahmematerial verwenden, dass man entsprechend vorbelichtet. Wird allerdings auch dann knackiger als mit echtem Kodak-Interneg. Material.

Ist aber möglich und u. U. Geschmackssache, was besser gefällt.

 

Ich hab von Umkehr-Originalen (Ektachrome und Kodachrome) schon einige Internegative gebraucht.

In meinem Fall auch nicht als Kontaktkopie sondern als optische Kopie, damit die Schicht wieder auf der richtigen Seite liegt.

Ich wollte sie mit Negativ-originalen zusammenschneiden.

 

Was möchtest du mit den Kopien machen ?

 

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vor 15 Minuten schrieb Mich:

In wie weit das praktisch brauchbar wäre ist eine andere Frage.

 

Was möchtest du mit den Kopien machen ?

Ich experimentiere schon einige Zeit lang mit 1972er und 1973er Eastmancolor Negative 7254, ist 16mm ECN1! Material, für das es keine Chemie mehr gibt.

Mit eigens-entwickeltem Prozess bekomm ich recht gute Farben und wenn ich es als Fotofilm verwende und dann scanne auch gute Positve am PC.

30m Bewegtfilm geht manuell im Flachbettscanner aber nicht gut und bevor ich das Negativ wegschicke zum professionellen Scannen möchte ich es zuhause noch besser ansehen.

Abfilmen und dann invertieren hat grauenvolle Farben gebracht, da bei Fotos im Flachbettscanner die Farben aber gut sind liegt es wohl am Abfilmen.

 

Daher die Idee, es über Kontaktkopieren in ein Positiv zu wandeln und dann zu projezieren.

Eventuell kann ich auch durch Wahl einer passend gefärbten Lichtquelle das Orange etwas kompensieren, zudem hat man mir gesagt, dass man es in der Projektion gar nicht mehr so stark sieht, da die Augen sich mit der Zeit darauf einstellen (Auto-Weißabgleich des Auges sozusagen).

 

Interessant wäre jetzt eben nur, ob zwei Negative zusammen die Greifer der Bolex beschädigen?

 

bearbeitet von FilmCurlCom (Änderungen anzeigen)

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vor 3 Minuten schrieb Und tschüüüüsssss!:

Für ein paar wenige Tausend Öcken kannst Du Deine Bolex auch gleich in einen optischen Printer verwandeln:

http://www.jkcamera.com/optical_printer.htm 😉

 

DAS wäre ja was! Nur ein wenig teuer ;)

Vielleicht könnten wir das ja als Gruppe kaufen und jedes Monat bekommt es wer anderer, haha.

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In der Zeitschrift "Popular Photography" gibt es übrigens eine englische Anleitung (Ausgabe Dez. 1950, Seiten 168 und 169 - geht dann auf Seite 176 usw. weiter):

https://books.google.de/books?id=eF0zAQAAMAAJ&lpg=PA169&dq=making dupes in camera&hl=de&pg=PA168#v=onepage&q=making dupes in camera&f=false

bearbeitet von Und tschüüüüsssss! (Änderungen anzeigen)

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vor 7 Minuten schrieb Und tschüüüüsssss!:

In der Zeitschrift "Popular Photography" gibt es übrigens eine englische Anleitung (Ausgabe Dez. 1950, Seiten 168 und 169 - geht dann auf Seite 176 usw. weiter):

https://books.google.de/books?id=eF0zAQAAMAAJ&lpg=PA169&dq=making dupes in camera&hl=de&pg=PA168#v=onepage&q=making dupes in camera&f=false

PERFEKT, vielen Dank, das ist sehr hilfreich.

Sieht also aus, als ob es 1.) machbar ist und 2.) mein Plan bzgl. welcher Film wo ist schon gut gepasst hat.

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Kleine Ergänzung: Filme  l o c k e r  aufwickeln

 

Mit einem Magazinmodell samt Magazin entfällt das Wickelproblem, das in der dritten Dimension der Filme steckt.

Aus dem Magazin und in es zurück kann man den Rohfilm, von Spule zu Spule das Ausgangsmaterial laufen lassen.

Am besten eignet sich ein Filmo mit Magazin, auch die Arriflex 16 geht gut.

 

Wenn die Positioniergeometrie, d. h. die Beziehung zwischen Bild und Perforation stimmen soll, kommt man nicht

um eine Schrittkontakt-Kopieranlage herum.

bearbeitet von Filmtechniker (Änderungen anzeigen)

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Noch ein Tipp: mach die Schlaufe des inneren Zielfilms ein Loch kleiner als die des äußeren Quellfilms. 

 

Ideal als Ziel wäre Kopierfilm, da maskenlos und aufsteilend. Gibt es bei eBay in 16mm gelegentlich auf 366m Rollen quasi geschenkt. Braucht halt ECP2, aber du bist ja gut im experimentieren. 🙂

 

Colorneg auf Colorneg wird meist sehr enttäuschend, denn das Ergebnis ist eben noch flacher als das Original. Nur Kopier- oder Umkehrfilm steilen auf. 

 

Die Maske mit Cyanlicht zu kompensieren wird leider auch nur bedingt helfen, denn das Orangebraun ist eben eine Maske, keine Durchfärbung des Trägers. Aber: Versuch macht kluch, und es ist ein hochspannendes Experiment. Bitte berichte uns ausführlich. 🙂

bearbeitet von F. Wachsmuth (Änderungen anzeigen)

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vor 2 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Noch ein Tipp: mach die Schlaufe des inneren Zielfilms ein Loch kleiner als die des äußeren Quellfilms.

Danke, das ist eine gute Idee!

vor 3 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Ideal als Ziel wäre Kopierfilm, da maskenlos und aufsteilend. Gibt es bei eBay in 16mm gelegentlich auf 366m Rollen quasi geschenkt. Braucht halt ECP2, aber du bist ja gut im experimentieren. 🙂

Hab ich sogar noch zuhause, mehrere 100ft Rollen ECP-2 von Andec. Das hat aber leider nie gut geklappt, die sind ja alle knallgelb geworden (gibt's auch wo hier einen Thread von mir dazu), selbst als ich echte ECP-2 Chemie dafür verwendet habe, in ECN-2 wurde es ein bisschen besser aber noch immer mies. Vielleicht mach ich das irgendwann wieder.

vor 6 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Die Maske mit Cyanlicht zu kompensieren wird leider auch nur bedingt helfen, denn das Orangebraun ist eben eine Maske, keine Durchfärbung des Trägers. Aber: Versuch macht kluch, und es ist ein hochspannendes Experiment. Bitte berichte uns ausführlich. 🙂

Klar, werd Bescheid geben, bin schon total gespannt darauf!

 

Und das zweite Experiment ist dann das direkte Umkehren des alten Films, Schwarzweiß-Erstentwickler, erneutes Belichten, dann gefolgt von meinem modifizierten C-41 Prozess. Wenn das klappt, dann bekomm ich so direkt projezierbare Bilder, das wäre dann die Krönung für mich.

Angefangen hab ich ja vor einigen Monaten damit, den Film als Schwarzweiß Foto-Negativ zu entwickeln, da ich ja nicht mal wusste, wie die Rollen gelagert waren.

Dann Trichromie in S/W Chemie, dann Farbnegativefotos mit langer Belichtung und nun jüngst erfolgreich Farbnegativ-Bewegtfilm bei 24 Bilder in der Krasnogorsk.

Es hilft, da 900ft von diesem Film zu haben, da kann man viel rumexperimentieren!

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Klassisch umkehren, also mit Zweitbelichtung, wird gut gehen. Die Maske bleibt halt, aber farbechter und kontrastreicher als Klatschkopie auf Colorneg wird das allemal. 

 

Wenn Du statt C-41-Blix Bleiche und Fix auftrennst, also zB. mit Kalumhexacyanoferrat(III) bleichst, kannst du danach auch wässern, erneut belichten und ein zweites Mal farbentwickeln, das steilt noch mal auf und erhöht die Sättigung. So kannst du auch zwei verschiedene CD kombinieren, zB den aus RA-4 im zweiten Durchgang nehmen. 

Ich hab irgendwo noch Notizen mit Zeiten dazu, kann ich bei Interesse gern mal raussuchen. 

bearbeitet von F. Wachsmuth (Änderungen anzeigen)

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vor 12 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Wenn Du statt C-41-Blix Bleiche und Fix auftrennst, also zB. mit Kalumhexacyanoferrat(III) bleichst, kannst du danach auch wässern, erneut belichten und ein zweites Mal farbentwickeln

Das Rollei Digibase C41 Kit hat scheinbar separate Bleach/Fix, bei Tetenal ist es ja ein Blix, das wäre also in Zukunft mal einen Versuch wert. Zuerst probier ich es aber mit dem normalen Tetenal, ein Schritt nach dem anderen :)

 

Wie machst du normalerweise die Zweitbelichtung, ich verwendete bisher immer chemische Umkehrung?

Ich habe über meinem Waschbecken, wo ich entwickle, Neonröhren und in der Mitte des Raums eine LED Glühlampe in einer normalen Lampe an der Decke. Gibt es Probleme mit den Neon- oder den LED Lampen bezüglich deren Spektrum, dass also nicht außreichend "breit" belichtet wird? Einfacher wäre die Neon über dem Waschbecken zu nutzen, da ich die nassen Spiralen nicht rumtragen muss.

 

Soll ich einfach die Spirale unters Licht halten, rumdrehen, dann umdrehen auf die Unterseite und wieder rumdrehen?
Wie lange mindestens? Gibt es da ein ZU lange?

Gibt es Probleme wenn ich zu nahe am Licht dran bin?

 

Zuerst probieren ich wieder ein paar Fotos in einem 110 Fototank, da ist die Spriale ja ganz klein, aber hattest du mit der 15m Lomospirale je Probleme, dass das Licht nicht ausreichend überall hin kam? Stört der Remjet sehr dabei? Ich mache zwar Waschsoda als ersten Schritt, muss die Remjetreste aber am Ende trotzdem noch mechanisch entfernen, also bei der Zweitbelichtung ist er noch drauf.

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Genau so, Lampe, Spule drunter ein paar Minuten kreisen lassen und wenden. 

Bleiche und Fix sind übrigens sehr einfach selbst anzusetzen. Da brauchst du kein Kit für. 

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Wer hat Erfahrungswerte zu Belichtungszeiten beim Kontaktkopieren ohne Objektiv?

Ich weiß ja inzwischen, wie ich das Negativ in der Kamera normal korrekt belichte.

Nun aber verwende ich ja in der Bolex zum Kontaktkopieren kein Objektiv (kein Lichtverlust dort).

Dafür ist aber der Quellfilm ja vor dem Zielfilm, das Licht wird also durch Träger und Emulsion des Quellfilms abgeschwächt.

 

Nun kann ich mittels Belichtungsmesser ja rausfinden, wie stark mein Kopierlicht ist, nur habe ich aber keine simplen f stops ohne Objektiv.

Hat jemand Erfahrungen, was man da als Richtwerte annehmen könnte, damit ich irgendwo beginnen kann und nicht komplett nur raten muss?

Ich dachte mir, einfach eine ganz kleine f Zahl für "ohne Objektiv" zu nehmen und den Quellfilm mal über den Belichtungsmessersensor zu legen und zu schauen, wieviel das ausmacht.

Belichtungsreihen muss ich dann ja sowieso machen.

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Da kann niemand etwas sagen, weil deine Aufstellung unbekannt ist, d. h.

  • Lichtquelle
  • Abstand Leuchte-Film
  • Bildfrequenz
  • Trägerdichte des Ausgangsmaterials
  • Kopierfilm

Für Positivfilm, wie ORWO PF 2 sind 9 ISO anzunehmen. Wenn die Lichtquelle eine Glühlampe ist, fällt da einiges weg.

Ich würde eine 60-Watt-Glühlampe einen halben Meter vor der Kamera aufstellen und mit 12 B./s anfangen.

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Ok, ein paar Details mehr:

  1. Quellnegativfilm hat nach 5 Dekaden ISO 3, damit bekommen gute Bilder
  2. Zielnegativfilm ist exakt der selbe Typ, ich will ja das uralte Negativ auf ein weiteres kopieren, wie früher angekündigt
  • Wenn ich jetzt doch ein Objektiv in die Bolex schraubte, dann hätte das f1.5.
  • Ultragrelles LED Licht schafft in einigen cm Abstand gut Ausleuchtung ohne "hotspot".
  • Bolex macht bei 8 Bildern/s 1/20s, dann brauch ich mit obigen ISO mindestens f2.0
  • Hab also noch Reserve zu den f1.5 des Objektivs für Verluste durch den Quellfilm

Wenn ich das Ganze nun sogar ohne Objektiv mache, sollte ich ja noch mehr Reserven haben

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Ja, mach ich eh, trotzdem ist ein ungefährer Startwert cool, 😉 jetzt hab ich einen.

 

Aber nur aus Interesse unabhängig davon, stell dir vor ich messe 1/20, ISO 3 exakt meinen Abstand exakt meiner Lichtquelle und der Messer sagt mir f1.8.

Lässt sich sowas irgendwie dann auf den Fall OHNE Objektiv umlegen, oder geht das nicht??

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Ich würde ohne Linse mal von Blende 1.0 ausgehen. Aber da spielt auch keine Rolle, denn dein Negativ hat ja eine Dmin > 0, der Film nicht exakt ISO 3 und deine Lichtquelle vielleicht auch kein lineares Spektrum? 

Wie ist der Teststreifen denn geworden? Ich empfehle als "Empfänger" dringend echten Kopierfilm,  nicht Negativfilm. Da sword sonst zu flau. SW-Kopierfilm gibt es sehr billig zB bei Kahl. 

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Habe noch nichts belichtet, baue gerade alles auf fürs Belichten, aber entwickelt wird erst morgen, weil ich noch einige andere Dinge gleich mit machen werde dann.

Für diesen Versuch will ich den selbigen Film nochmals verwenden, auch wenn es flau wird, da es mir bei diesem Experiment speziell um genau diesen Film geht.

Danach kann ich einen besseren Empfänger nutzen, muss aber etwas Farbiges sein, schwarz/weiß von Kahl hilft mir nichts.

Ich hab ja noch einiges an 16mm  ECP zuhause (das was immer knall-gelb wurde) vielleicht nutz ich das mal wieder, nur diesmal mit extrem viel Licht...

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Ok, das war der Horror, das mach ich NIE mehr wieder!!

50 Fuß Quell Negative und 50 Fuß Ziel Negativ als Sandwich in der Dunkelkammer auf eine 100ft Spule umspulen geht ja noch.

Einlegen in die Bolex und dann mit unterschiedlichen Abständen des Lichtes belichten geht auch noch.

Aber dann, das Neg/Neg Sandwich zurückspulen wieder auf zwei separate Spulen...

Ihr habt keine Ahnung, wie oft und wie lang ich es IMMER WIEDER probiert habe.

Mehrmals sprang mir aus der vollen 100 Fuß Spule einiges runter und verdrehte sich, dann wollte nichts in den zwei Zielspulen festhalten.

Oder dort verdreht es sich. Ich hab zwar die Infrarotbrille, nur mit der sieht man ja erst nicht viel, unscharf und viel zu nahe.

Nach rund 20 Versuchen und insgesamt 2 Stunden rein und raus aus der Dunkelkammer war's das jetzt, es klappt einfach nicht.

Ich brauch anderes Equipment oder ein ganz andere Strategie, auf DIESE Art mach ich das NIE mehr wieder, da verliert man ja noch vollständig die Lust auf Film! 😟

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Du hast einen Drang, altes Filmmaterial zu belichten und zu verarbeiten. Da mußt du mit Verdrillen und Schrumpfung umgehen. Wie ich am 3. September schrieb, eine Magazin-Kamera würde das alles sehr erleichtern.

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Haha, "Drang", na so schlimm ist es auch nicht, ich will das ja machen und meistens macht's ja eh Spaß 😀

Hab die zwei Spulen jetzt im Wechselsack trennen können, war ein Riesenkrampf, aber hat geklappt, heute Abend werd ich entwickeln.

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SW-Printfilm kannste übrigens bei Rotlicht verarbeiten. 😉

 

Ich hab das "entsandwichen" damals einfach mit einem Umroller gemacht. Links die Sandwichspule, mittlere Friktion. Auf dem rechten Umroller zwei Aufnahmespulen, einfach mit Heisskleber aneinander gebappt, weil der Spulendorn für zwei zu kurz gewesen ist. Hat prima geklappt. 

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Hab ich gestern genauso gemacht wie du. Zwei Filme auf einen sandwichen ging ja eh, die Umkehr davon war das Problem. Die Filme hatten unterschiedlichen Drall und in gefühlt ALLE Richtungen, haha.

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