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Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Friedemann Wachsmuth:

Meinst Du nur den Sensor oder das ganze "Auge"-Platinchen? Davon hast Du ja schon zwei

.

Ich habe nur ein Sensor (mit 4 Beinchen) in meinem Bestand, ein Flammensensor-Modul (IR-Flame Sensor mit LM393), siehe Fotos. Auf der anderen Seite sind IR-empfindliche Fotodiode / Fototransistor.
Den wollte ich ich für Start/Stop nehmen.
Mehr habe ich nicht.

Was ist "Auge"-Platinchen?

senA.png

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb superkowski:

Mehr habe ich nicht.

Was ist "Auge"-Platinchen?

 

Oben rechts an Friedemanns Platine befinden sich die beiden winzigen Platinen mit den IR Sensoren, die Du für den Scanner benötigst. Die musst Du Dir einfach von der Platine abbrechen (sind an der Bruchkante perforiert), dann kannst Du sie benutzen.

  • Surprised 1
Geschrieben

Hier sind die Dateien meines Halters für den Motorwellensensor. Die Fusion-Datei enthält Parameter die man nach belieben einstellen kann um den Halter für sich passend machen zu können. Beispielsweise die Länge des Haltearms oder des Abstandhalters. Ich empfehle es den obersten Layer beim drucken zu glätten. So liegt der Abstandshalter schön an. Die Dateien dürfen gern ins Repository. 

image.png.83e104c3efac81278735f3266c2d9628.png

Shaft Sensor Halter.stl Shaft Sensor Halter.f3d

  • Like 1
Geschrieben

So, der P8-Umbau ist endlich fertig und scannt gerade seinen ersten 16 mm Film. Umbaubericht folgt... geht ganz wunderbar, man hat so viel Platz. 🙂

Dabei konnte ich auch endlich mal das neueste Image mit einem 2GB Raspi testen: Funktioniert ganz prima! 2 GB RAM ist zwar knapp, aber die Geschwindigkeitseinbuße ist zu vernachlässigen. (1 GB wird wohl niemals was werden, dazu sind die Raws zu groß...)

  • Thumsbup 1
Geschrieben

Folgender Gedanke: Wenn man die Flügelblende unversehr lässt, wäre doch ein schlufpfreier Antrieb sinnvoll. Bei Friedemans P8 sehe ich, dass die Flügelblende unversehrt ist und der Antrieb über schlupffreien Zahnriemen erfolgt. Ich vermute mal, dass er auf Zahnriemen umgebaut wurde. Ich würde das empfehlen, dies bei allen Projektoren zu machen, wo die Flügelblende unversehrt bleibt. Ich kann mir vorstellen, dass andernfalls die Flügelblende durch Schlupf, der inbesondere bei Stop&Go-Betrieb zu Ungenauigkeiten bzgl. der konstanten Positionierung der Flügelblende führen könnte. Sehe ich das richtig?

Geschrieben

Schlupf ist hier völlig irrelevant, Martin. Der Motor bremst am festgelegten Achswinkel. Die Schwungmassen der gesamten Welle sind hier viel relevanter als eventueller Schlupf, zumal direkt nach dem Greiferschritt kaum mechanischer Widerstand zu überwinden ist. Und es bremst auch so schon sehr akurat. 
Der Zahnriemen ist im P8 übrigens Standard. 
 

Ich halte Rückbau aber für völlig unsinnig. Die Blende ist bei 2K-Scan mit 10 fps dann doch irgendwann im Weg, ich hab sie daher gestern noch schnell abgeflext. Der Umbau ist ja einiges an Arbeit, warum sollte man das bei einem 50€ Schkachtprojektor der jetzt Scanner ist jemals rückbauen wollen?

Geschrieben (bearbeitet)

Kann mir jemand sagen, ob die Anordnung auf der Welle richtig ist? 

Von links nach rechts:

dünne Unterlegscheibe - Federscheibe mit 4 Krampen die nach außen zeigen - Federscheibe mit 4 Krampen die nach außen zeigen - dickere Unterlegscheibe - Gummi - Plastikstück die geschlossene Seite zeigt nach links. 

Ich habe es einmal zusammengebaut bekommen, war mir nicht sicher, da es kein Spiel aufwies. 

.

2000U.jpeg.6b3011122dedb3ce92558248537618ea.jpeg

Bearbeitet von superkowski (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Da muss ich passen, hab es ohne Foto in die richtige Reihenfolge gelegt und dann so wieder zusammengebaut. Ausprobieren 🙂

 

Vorsicht: im vorderen Wickeldorn zumindest sind 4 winzige Sperr-Kügelchen (ca. 2mm), die nicht verloren gehen dürfen. Im hinteren vielleicht auch?

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Friedemann Wachsmuth:

Vorsicht: im vorderen Wickeldorn zumindest sind 4 winzige Sperr-Kügelchen (ca. 2mm), die nicht verloren gehen dürfen. Im hinteren vielleicht auch?

.

Puhhh tut mir der Rücken weh. Mir sind keine Kügelchen entgegengekommen, ich habe es nach 2 Stunden geschafft.

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dünne Unterlegscheibe - Federscheibe mit 4 Krampen die nach innen zeigen - Federscheibe mit 4 Krampen die nach innen zeigen - dickere Unterlegscheibe - Plastikstück die geschlossene Seite zeigt nach links - Gummi.

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Jetzt wird es tricky. Das runde Plastikteil hat eine kleine Nase, die nach unten drehen. Der Aufnahmedorn für die Spule hat ein Schlitz und man hält ihn in der rechten Hand mit dem Schlitz nach unten. Dann legt man den roten Mitnehmer in den Dornschlitz und zwar so, dass der Federstahl einen anschaut. (Anfangs denkt man, es muss anderes herum, die dickere Seite des Mitnehmers in Richtung Projektors.)

Der letzte und wichtige Akt ist es jetzt den Dorn soweit auf die Welle zu schieben, dass die Senkkopfschraube das Gewinde der Welle erreicht. Die Welle hat am Ende eine kleine Anlagefläche angeschliffen, sodass sie am Ende des Dorns geringfügig eindringen kann.  

  • Thumsbup 1

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