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Quarz DS 8-3 Drahtauslöser-Anschluss


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Bin von den Ergebnissen, die meine neue Quarz DS 8 - 3 liefert, riesig begeistert.  Ein Problem habe ich allerdings: Will ich die Kamera auf einem Stativ befestigen, komme ich mit dem Drahtauslöser nicht an den Auslöser ran, weil der bei abgeschraubtem Handgriff einfach zu nahe an der Stativplatte liegt (auch nicht mit dem Finger).  Das funktioniert nur mit meinem Wolf-Holzstativ, wo ich die Kamera auf Schlitzen im Kopf nach vorne schieben kann.

Eine Befestigung am Handgriff ist nicht mehr möglich, weil das Gewinde da defekt ist. 

Hat jemand mit der Quarz ein ähnliches Problem?

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vor 3 Stunden schrieb Carena48:

Hat jemand mit der Quarz ein ähnliches Problem?

 

Ja, das hatte ich auch immer. Hatte so ein Stativ mit so einer Achteckplatte. Da musste man die Platte in einen bestimmten Winkel drehen, den Selbstauslöser nur halb reinschrauben und das was rausschaut leicht biegen. Bescheuert.
Dann bin ich draufgekommen, dass ich zwischen Kameraboden und Stativplatte auch ein oder zwei flache Stück Pappe dazwischen schieben kann, sodass der Auslöser zugänglicher wird. Geht natürlich nicht unbegrenzt, da sonst die Stativschraube nicht mehr weit genug ins Kameragewinde eintaucht. Die Pappestücke ruhig genauso großflächig machen wie den Kameraboden.
Ansonsten... Kamera am Handgriff ans Stativ schrauben. Der Handgriff hat ja selbst auch noch mal ein Gewinde.

(Sieht aber blöd aus und ist auch nicht so stabil)

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Schaue, ob du eine Blitzadapterschiene im Bestand hast. Auch Adapter von einem Kompendium könnten Abstand zwischen Stativ und Kamera bringen. Ich habe einen Makroeinstellschlitten, der zwischen Stativ und Kamera passt und schmal genug ist. Es gibt auch Schnellwechseladapter, die man zwischen Stativ und Kamera schraubt, die klein genug sind und Abstand bieten.

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vor 12 Stunden schrieb uhuplus:

Schau mal hier, es gibt unterschiedliche Drahtauslöser. Welche mit kurzem Gewindestutzen

Von denen habe ich 2 Stk. , aber damit geht es auch nicht richtig.

 

vor 11 Stunden schrieb Regular8:

Dann bin ich draufgekommen, dass ich zwischen Kameraboden und Stativplatte auch ein oder zwei flache Stück Pappe dazwischen schieben kann,

Das wird schon etwas bringen.

 

vor 11 Stunden schrieb Regular8:

Kamera am Handgriff ans Stativ schrauben. Der Handgriff hat ja selbst auch noch mal ein Gewinde

Geht bei meiner Kamera nicht, weil das Gewinde im Handgriff-wie sagt ihr in Deutschland - "vergriesknaddelt" ist. Hier würde man sagen "vernudelt", kurz, das war einmal ein Gewinde. 😉  Da bräuchte ich einen anderen Handgriff mit "voll funktionstüchtigem" Gewinde 😉  

 

vor 21 Minuten schrieb Theseus:

Schaue, ob du eine Blitzadapterschiene im Bestand hast.

Habe ich auf Lager. Prima Idee, Hans!

In der Anlage ein paar Bilder zum Ernst der Lage 😉  Schliesslich bin ich inzwischen grosser DS8-Fan geworden und da muss alles klappen.

Also: Der Stativkopf des Holzstatives der leider nicht mehr bestehenden Firma WOLF hat in der Platte Schlitze zum Verschieben der Kameraposition drin, wie zu sehen. Da funktioniert die Befestigung, aber auch schon knapp. Beim SLIK-Stativ wird es schon weit schwieriger, geht aber gerade noch mit etwas Bauchweh.  

Ganz unmöglich stellt sich die Montage auf meinem Einbeinstativ dar, das ich in letzter Zeit sehr häufig einsetze, weil es einfach leicht ist  und auch einen gewissen Schutz gegen das Verwackeln bietet. In dem Fall ist der Auslöseknopf total verdeckt, sprich unzugänglich.

Und, wie schon erwähnt, das Festschrauben am Handgriff klappt nimmer, denn erstens ist das Gewinde schief drin (keine Meisterleistung) und auf Grund dessen abgedreht oder vergriesknaddelt.

 

auf SLIK-Stativ.JPG

auf SLIK-Stativ_ohne Ausloeser.JPG

auf WOLF-Stativ.JPG

DS8-3 auf WOLF-Stativplatte.JPG

Handgriff_Gewinde.JPG

SLIK-Stativplatte.JPG

WOLF-Stativ-Schlitzplatte.JPG

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Am 29.11.2020 um 08:12 schrieb AndreasH:

Zusätzlich benötigst Du das stativseitige Teil

Wäre sicher eine gute Lösung.

 

vor 4 Stunden schrieb Freund.Filmsammler:

Die DDR Stativköpfe hatten dafür eine Schiene, um die Quarz soweit vorschieben zu können, dass der Drahtauslöser noch passte.

Im Stativkopf meines Wolf-Holzstatives gibt es auch Schlitze, so dass man die Kamera in einem grösseren Bereich verschieben kann.  Ich hatte nur bisher keine Lösung für das Einbeinstativ. 

Vorhin habe ich zufällig entdeckt, dass mein "Filmleuchten-Stativ"  auch "quarztauglich"  ist.  Es ist zwar leicht, aber eben deshalb nicht besonders stabil. Eher etwas für eine Box Tengor 😉 

Für das Einbeinstativ werde ich einen der obigen Ratschläge aufgreifen.

100W-Strahler.JPG

Leichtmetallstativ._plus_Quarz.JPG

Stativplatte_Leuchte.JPG

WOLF-Stativ.JPG

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