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Kinoton FP23: Infos und Teile gesucht


Thomas
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Moin,

seit gestern erweitert eine Kinoton FP23 unsere Projektorensammlung. Es handelt sich um die teilstationäre Variante mit festem Fuß und darin verbauter 1800m-Friktion. Dazu kommt das 1KW-Xenon Lampenhaus. Die Maschine ist von 1993 und ist seit 2005 nicht mehr gelaufen.

Die Serviceanleitung habe ich bereits.

  • Ich habe die Maschine heute einmal zusammengesteckt. Dabei fällt auf, dass sich der Objektivhalter nur schwer bis gar nicht bewegen lässt. Die Feder schafft es nicht, den Halter wieder nach vorn zu drücken. Gibt es hier einen Trick?
  • Hinten am Fuß gibt es zwei große Tuchelbuchsen, die wohl für Fernsteuerung/Überblendung genutzt wurden. Welche Pins müssen gebrückt werden, damit die Maschine solo laufen kann?
  • Beim Xenonspiegel hat sich die Beschichtung gelöst. Wo könnte ich Ersatz herbekommen? Gerne gebraucht/noch brauchbar.
  • Es gibt nur eine NF-Maske und nur einen Objektivhalter. Daher suche ich eine BW-Maske, eine CS-Maske und einen Objektivhalter
  • Wie kann man diese Maschine am einfachsten auf Rotlicht umrüsten?
  • Bei der Aufwickeleinrichtung fehlt leider der Antriebsriemen. Wie lautet die Bezeichnung?

 

Vielen Dank für eure Hilfe.

 

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Edited by Thomas (see edit history)
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Spiegel, das dürfte der mit 485mm Brennweite sein, ob ich da noch was habe? Mal suchen, der funktioniert auch nur gescheit mit Bildfenstermaske, ja nach Brennweite. ISt das gleiche Problem wie bei der Meo5x, Lichtstrahlkegel ist so stumpf, das man nur mit großen Eintrittslinsen der Optik gescheite Randausleuchtung bekommt. Oder mit Bildfensterlinse, passend auf die Brennweite.

3 und 4 brücken, dann müßte sie laufen. Denn lt. Schaltplan werden 3+4 über 1+2 durch die zweite Maschine gebrückt bzw. geöffnet. In den Serviceunterlagen ist daher 3+4 gestrichelt miteinander verbunden.

Halter sind halt "Goldstaub", Masken kannst du noch haben. Dein Halter dürfte verbogen sein, wenn der nicht rutscht. Einmal runtergefallen, dann passiert das.

Rotlicht geht mittels 3W Luxeondiode ohne Probleme auf Rundhalter, Dioden habe ich noch, Rundhalter ist einfach ein Alu mit entsprechendem Durchmesser, etwas mehr als die Hälfte abfräsen, Diode drauf, justieren, läuft.

Jens

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Einen Teil der Fragen kann ich beantworten.

Objektivhalter eventuell mal geölt, und dieses verharzt, dann klebt das aneinander.

Bildfenstermasken, Untermaß BW zum Ausfeilen habe ich noch etliche 10, waren mal 120.

Rotlichtumrüstung, da habe ich noch ein neues Kinoton Rotlichtgerät (ohne Dolby Digital) oder ein Kombitongerät mit DD. Dieses kann einfach gegen das vorhandene Philips Gerät getauscht werden. Bitte keine Luxeon Basteleien, das ist keine TK, sondern ein ernsthaft zu nehmender (Heim) Projektor.

Du kannst von mir auch einen der neueren, elektronischen 2 fach/ 3 fach Revolver haben, im Tausch gegen das Bett des Einfachhalters mit dem einen Halter.

Das hätte auch den Vorteil, daß es Fernschärfe und Optikwechsel gibt.

Der Spiegel funktioniert auch mit Isco Standardoptiken, die nicht wie die USP große Eintrittslinsen haben, eine BF Linse hab ich nicht gebraucht, und meine Brennweite in der Wohnung ist 38 mm für BW.

Andererseits, es passt das 2kW Universallampenhaus dran, ohne Modifikationen. Das ist einfach zu finden, vergleicht man mit dem Spiegel für das Kompakte 700 W Gehäuse, was Du hast, was selbst in der Wohnung bei 3,5 m BW nicht hell genug ist.

 Das ist auch mit wenigen Schrauben ausgetauscht. Und erspart die Suche nach den nicht so einfach zu bekommenden Einzelfassungen.

 

Grüße Stefan

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Die Objektivschlittenführungen sind bei mangelnder Pflege gern "Staubakkumulatoren" (schwarze Schicht auf der Gleitfläche/Unterseite des Objektivträgers). Diese mit IPA und Wattestäbchen entfernen (blank machen), gleiches am festen Träger, dann einen "Hauch" (ein Tropfen auf der Fingerkuppe reicht) Ballistol (verharzt nicht) darauf einreiben.

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  • 1 month later...
Am 21.3.2021 um 12:55 schrieb Jensg:

Spiegel, das dürfte der mit 485mm Brennweite sein, ob ich da noch was habe? Mal suchen, der funktioniert auch nur gescheit mit Bildfenstermaske, ja nach Brennweite. ISt das gleiche Problem wie bei der Meo5x, Lichtstrahlkegel ist so stumpf, das man nur mit großen Eintrittslinsen der Optik gescheite Randausleuchtung bekommt. Oder mit Bildfensterlinse, passend auf die Brennweite.

3 und 4 brücken, dann müßte sie laufen. Denn lt. Schaltplan werden 3+4 über 1+2 durch die zweite Maschine gebrückt bzw. geöffnet. In den Serviceunterlagen ist daher 3+4 gestrichelt miteinander verbunden.

Halter sind halt "Goldstaub", Masken kannst du noch haben. Dein Halter dürfte verbogen sein, wenn der nicht rutscht. Einmal runtergefallen, dann passiert das.

Rotlicht geht mittels 3W Luxeondiode ohne Probleme auf Rundhalter, Dioden habe ich noch, Rundhalter ist einfach ein Alu mit entsprechendem Durchmesser, etwas mehr als die Hälfte abfräsen, Diode drauf, justieren, läuft.

Jens

Ich habe ja nun auch so einen Bildwerfer bekommen, etwa 1997.

Der war gedacht, anstelle des DeVry Projektors (1000 W Mazda Projection), die Glühlampe versagt bei 3,5 m Bild sowohl in der Helligkeit, wie in der Lichtfarbe.

Beim genauen Hinsehen auf die Bilder von THomas, zeigt sich deutlich, 2 identische FP 23 gibt nicht, selbst bei den üblichen Doppelanlagen unterscheiden sich die Bildwerfer an ihren Anschlüssen. Obwohl der gleiche Kastenfuß, es gibt bei meiner keine Tuchel Rundbuchsen, sondern einen 30 poligen Messerleistenverbinder für die Verbindung der Maschinen.

Selbst der Abwickelarm wird anders befestigt, eer greift unter den vorderen Griff, und wird mit 1 zentralen Sterngriffschraube befestigt.

Das Lampenhaus hängt an Scharnieren, und kann zum Lampenwechsel ausgeschwenkt werden. Alle elt Verbindungen sind steckbar.

Bei dem Riemen der gewichtsabhängigen Friktion handelt es sich offensichtlich um einen Textilriemen mit PU Beschichtung, halt philipstypisch. Das Geräusch des Motors nervt richtig.(Das kann so nicht bleiben, und bekommt eine tänzergesteuerte Aufwicklung, wie bei Bauer seit 1967 üblich.)

 

Das 1kW Universal Lampenhaus mit dem 240 mm Spiegel funktioniert nicht so schlecht, selbst mit 37,5 mm, 32 mm oder 29 mm Isco Ultra Objektiven braucht es keine Leuchtfeldlinsen. Allerdings sollte man auch lesen, was die Anleitung schreibt, etwa 9 m², mehr Bild geht nicht.IMG_20210512_213728.thumb.jpg.f44165870a6a910461eb25c00b998b17.jpg

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Meine FP23 haben Stoffriemen zur Aufwicklung, die werden vom Maschinenmotor angetrieben und rutschen auf der Riemenscheibe einfach durch. Ist der Anbausatz für 1800m für hinten an die Maschine, die haben auch nur die 36V400W Lampe.

Jens

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Laut der mir vorliegenden originalen Kinoton - Spiegelliste gibt es weder einen Spiegel mit 240 mm Durchmesser, noch einen mit 485 mm Brennweite. Allerdings muß ich ehrlicherweise zugeben, daß genau dieses oben genannte Lampenhaus in der Liste vermutlich nicht aufzutauchen scheint. Auch unser altes 2,5 kW Haus taucht in der Liste offensichtlich nicht auf.

 

Laut der Liste gab es folgende Spiegel:

 

500 Watt Haus - 144 / 24 / 234

1000 Watt Haus (Stoppschild) - 220 / 35 / 435

KIN 104 - 280 / 52 / 500

altes 2 kW Haus - 280 / 60 / 540

neues 2 kW Haus - 300 / 60 / 540

unbekanntes großes LH - 280 / 55 / 825

altes 7 kW Haus - 300 / 55 / 825

neues 7 kW Haus - 340 / 55 / 825

 

Denke aber, daß diese Angaben für Euch trotzdem wichtig und interessant sind!

 

LG Martin

 

 

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vor 8 Stunden schrieb Martin:

Sollte ja zumindest aber für den Ausgangsposter kein Problem sein, mal den Außendurchmesser des Spiegels zu messen!

Das ist natürlich kein Problem. Ich fahre die Tage ohnehin nochmal in unseren Lagerraum und werde nachmessen und noch ein paar Fotos nachliefern.

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vor 14 Stunden schrieb Martin:

Sollte ja zumindest aber für den Ausgangsposter kein Problem sein, mal den Außendurchmesser des Spiegels zu messen!

Das mach ich auch noch einmal, bin mir da jetzt nicht ganz sicher. Ich meine, das der dazugehörigen Anleitung so entnommen zu haben. (Universallampenhaus 1kW mit 240mm Spiegel) Bin aber nicht zu Hause.

Was überhaupt nicht paßte, am Einbaublock befand sich der Stabilisierungsmagnet des 7kW Universalgehäuses. Die magnetische "Destabilisierung" war gigantisch, ein ungeheures Bogenflackern, und eine böse Zündunwilligkeit, der gezündete Bogen, mit neuer (NOS)Ushio Lampe, konnte zwischen wird ausgeblasen bis sehr unstabil brennend destabilisiert werden. Nach der Entfernung, alles gut.

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Am 13.5.2021 um 12:53 schrieb Jensg:

Meine FP23 haben Stoffriemen zur Aufwicklung, die werden vom Maschinenmotor angetrieben und rutschen auf der Riemenscheibe einfach durch. Ist der Anbausatz für 1800m für hinten an die Maschine, die haben auch nur die 36V400W Lampe.

Jens

die kenne ich auch, von meiner ersten FP23 Anlage, die ich um 1988 aus einem Speisesaalkino bekam. Die auch noch eine andere Lackierung hatte, grau glänzenz, Und Motor plus Ing. dimensionierten Trafo im Projektorkopf. Sowie keine Revolvermöglichkeit und Philips Tongerät mit Glasbirne, sowie 400 W Glühlampenrevolver.

Da waren die Interconnect Anschlüsse auch per Tuchelstecker.

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Sehr schön, eure Maschinen! Ich habe ja leider nur einen FP23-Kopf mit dem besagten 1kW Lampenhaus, ohne weiteres Zubehör. Ich habe schon länger vor, mir aus einer abgesägten FP30-Säule auch so einen Unterbau zu bauen. Mal sehen, wann ich das schaffe... 😄

 

Aber eine Frage an euch beide: Könnt ihr mir verraten, auf welcher Höhe bei euch die Tischplatte ist? Also die Fläche, auf der der FP23-Kopf steht. Besten Dank! 🙂

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Posted (edited)

Der Unterkasten ist so konstriert, daß er bei waagerechter Stellung mit den Standard Füßen (wie bei der FP 30) eine optische Achse von 120 cm ergibt, also 91 cm hoch ist.

 

Zum Spiegel, hier sind es 220 mm Durchmesser, wie im Vorgänger Lampenhaus, aber die in Martins Tabelle stehenden 35/ 435 mm kann ich nicht nachvollziehen. Bei konstruktiv vorgefundenen 320 mm F2 würde ja eine Bildfeldlinse wie bei Ernamann benötigt werden, und die gibt es nicht. Hinterläßt mich etwas ratlos. Der Spiegel dürfte dann die Lebensdauer des Gesamtgerätes bestimmen...

Edited by stefan2 (see edit history)
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Hier nochmal meinen Senf dazu:

 

Die unterkannte der Füße des FP23 Kopfes befindet sich auf 92 cm über Boden. Gerade an unseren FP23 im kleinen Saal nachgemessen.

 

Da wir gerade dabei sind, die kleinen Stoppschild - Lampenhäuser abzubauen (also nominell 1 kW, mit optional erhältlichem Mantelstromlüfter auf 1,6 kW aufgeblasen) und durch die normalen 7 kW Lampenhäuser zu ersetzen (wo wir für 7,50 Meter Bildbreite 3 kW HS einbauen werden, weil man das halt für die Bildbreite benötigt), konnte ich da auch nochmal nachmessen:

 

Der Abstand Spiegelhinterkannte zu Bildfenster beträgt in unseren Stoppschildlampenhäusern 377 mm; die Angaben aus der Kinotonliste sagen 388 mm.

 

Mir ist immer wieder zu Ohren gekommen, daß die Blöcke entgegen den Angaben etwas nach vorne (!!!) gesetzt werden sollen, um tatsächlich mehr Helligkeit (obwohl der Leuchtkreis ja theoretisch größer wird!!!) herauszubekommen. Nachdem wir die erste FP 20 im großen Saal vor anderthalb Jahren vom alten 2,5 kW Haus auf das normale 7 kW Haus (mit 4 kW HS bestückt für 8,50 Bildbreite) umgebaut haben, kann ich das seltsamerweise bestätigen - allerdings haben wir hier nur so ein uraltes Gossen Luxmeter zum messen, mehr nicht.

 

Laut Spiegelliste soll der Abstand Spiegelhinterkannte zu Bildfenster 765 mm betragen, laut originaler Bedienungsanleitung des Lampenhauses soll der Abstand 770 mm betragen. Wir haben den Block ein Loch nach vorne gesetzt und kommen jetzt auf etwa 740 mm. Brachte kanpp doppelt soviel Licht. Erklären kann ich mir das allerdings nicht. Kann aber auch an der nicht angepaßten Metall - Vorblende oder aber am nicht angepaßten Bildfensterlinsenhalter liegen, wie ich vor zwei Wochen ausgiebig mit Jens diskutiert habe. Vielen Dank nochmal für das gute Fachgespräch!

 

Ich sollte zu der obigen Spiegelliste noch die Abstände von Spiegelhinterkannte zur Filmebene und weitere Maße ergänzen:

 

Laut der Liste gab es folgende Spiegel:

 

500 Watt Haus - 144 / 24 / 234 / Abstand 193 mm (35) / Abstand 213 mm (S16)

1000 Watt Haus (Stoppschild) - 220 / 35 / 435 / Abstand 388 mm (35) / Leuchtkreis 28,02 mm (35) / Abstand 412 mm (S16) / Leuchtkreis 13,9 mm (S16)

KIN 104 - 280 / 52 / 500 / Abstand 482 mm

altes 2 kW Haus - 280 / 60 / 540 / Abstand 492 mm (35) / Leuchtkreis 28,02 mm (35) / Abstand 516 mm (S16) / Leuchtkreis 13,9 mm (S16)

neues 2 kW Haus - 300 / 60 / 540 / Abstand 497 mm (35) / Abstand 519 mm (S16)

unbekanntes großes LH - 280 / 55 / 825 / Abstand 746 mm (35)

altes 7 kW Haus - 300 / 55 / 825 / Abstand 752 mm (35)

neues 7 kW Haus - 340 / 55 / 825 / Abstand 765 mm (35 D - Maschinen) / Abstand 776 mm (35 E - Maschinen) / Leuchtkreis 28,02 mm (35) / Abstand 715 mm (70) / Leuchtkreis 53,26 mm (70)

 

Jetzt habt ihr alle mir zur Verfügung stehenden Angaben.

 

Kommentare erwünscht!

LG Martin

 

 

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  • 2 weeks later...
  • 3 weeks later...

Hallo Thomas !

Ich habe noch einen Kaltlichtspiegel mit 280 mm Durchmesser und 540 mm Brennweite,der müsste passen,den habe ich schon selbst bei einer FP23 mit diesen Lampenhaus eingebaut,das Gleiche ist ja auf der FP30.Ich hätte auch noch ein Reverse Scan Tongerät,das ist dann Rotlicht und auch Digital.Meiner Erfahrung nach brauchst den Objektivtisch für den Schlitten nur leicht mit Cardanöl einfetten,eventuell wenn er rostig ist,vorher mit feinen Schmirgelpapier abschmirgeln.

Schönen Sonntag

                          Anton

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vor 13 Stunden schrieb tonka:

Hallo Thomas !

Ich habe noch einen Kaltlichtspiegel mit 280 mm Durchmesser und 540 mm Brennweite,der müsste passen,den habe ich schon selbst bei einer FP23 mit diesen Lampenhaus eingebaut,das Gleiche ist ja auf der FP30.Ich hätte auch noch ein Reverse Scan Tongerät,das ist dann Rotlicht und auch Digital.Meiner Erfahrung nach brauchst den Objektivtisch für den Schlitten nur leicht mit Cardanöl einfetten,eventuell wenn er rostig ist,vorher mit feinen Schmirgelpapier abschmirgeln.

Schönen Sonntag

                          Anton

Anton, der passt nicht in das 1kW Universalgehäuse an diesen FP 23, die sind aus Ende 90er Jahre. Da ist der 220 / 35 / 435 Spiegel drin. Alleine mechanisch paßt da kein 280 mm Spiegel rein. Dein Spiegel dürfte zum ganz alten 2kW Gehäuse (vorgänger des KIN 104) passsen.

 

VG Stefan

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