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Klebestellen suchen


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Hi

 

Bei einigen Trailern finde ich irgendwo drin so weisse Tipp-Ex oder ähnliche Spuren, meine Kufen sind nachher immer vollgeschmiert, warum das?

 

--

THE AUDIENCE IS LISTENING

 

THX

 

(Patrick)

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Original von Kinepolis:

He Kris

 

warum Geräusch?

Hast du denn die 10 Lagen nicht entfernt????8o

 

 

Weil ich schussel voller vorfreude den geschenkten trailerpack (3 stück) eingelegt hatte, als dann die klebestelle kam, blieb sie im filmleitkanal meiner Tk hängen, und es gab einen heulton, verursacht durch die zahrolle, die an den perfos entlangscheuerte :(

 

 

 

@patrick: wilkommen im Club der "eddingschmierer"

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@Chris

 

Ja, komme gerne in den Club.

Diese Zweckform oder ähnlich kleber bleiben auch oft hängen an meinen schönen Samtkufen, naja, gibt einen kleinen Bildhopser, dann ists wieder gut I)

 

--

THE AUDIENCE IS LISTENING

 

THX

 

(Patrick)

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Ein "Eddingschmierer" klärt auf:

 

Wenn man den 4000er Edding verwendet, und auch wartet bis er trocken ist, verschmiert sich gar nichts auf dem FIlm / Trailer. Hat auch keiner gesagt, dass die Markierung einen Kilometer lang sein muss. 2-3 Frames (versetzt markiert) reichen völlig aus. In unseren Kinos existieren auch keine Samtkufen mehr. FP 30E - der einzig wahre Bildstandmeister :-)

 

ATHANASIUS

--

Information ist billig, Wissen teuer, Weisheit selten

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athanasius:

Du magst das können, wunderbar!! Nur warst du noch nie unser Vorspieler, und du glaubst ja nicht, was sich da manchmal auf dem Film befindet. Das ist einfach nur Obersch......, von der Zeit mal ganz abgesehen, um diesen Dreck wieder runterzubekommen. Und die wenigsten warten artig, bis der Edding 4ooo schön trocken ist.

Ich kann nur sagen: Pfoten weg vom Edding UND TIPP-EX HAT DA SOWIESO ÜBERHAUPT NICHTS ZU SUCHEN, wenn mans nicht beherrscht. Und das sind nicht wenige...

--

Gruß, Thomas

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Das hat nichts mit können zu tun. Ein jeder kann schliesslich warten bis der Edding trocken ist (ist dann auch im Kuchen sichtbar, und maht erst dann so richtig Sinn). Ich denke das hat vor allem mit der generellen Arbeitseinstellung zu tun. Wie sorgfältig man arbeitet, wie stark man die Kopien respektiert . . . Und von wegen dem stundenlangen reinigen: Ich weiss nicht, was ihr für einen Filmreiniger benützt, aber mit meinem löst sich das ganze problemlos.

 

:bounce: ATHANASIUS :bounce:

 

 

--

Information ist billig, Wissen teuer, Weisheit selten

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an athanasius :

du hast vollkommen recht, die Arbeitseinstellung ist das entscheidende Kriterium. Nur hapert es da bei vielen. Wir hatten grad wieder so eine Kopie. Das ärgert mich besonders dann, wenn sie sehr knapp kommt und du dann keine Zeit mehr hast sie ordendlich bis zur Vorstellung aufzubauen.

Entschuldige, wenn meine Anwort etwas heftig ausgefallen ist, an den Karren fahren wollte ich dir auf keinen Fall.

 

 

--

Gruß, Thomas

 

Nachtrag:

Bei neuen Filmen markieren wir nicht, die Übergänge erkennt man gut am Farbunterschied.

Bei älteren Filmen benutzen wir gelbes 4mm breites Klebeband, weil die sich oft nicht mehr glatt aufwickeln. (Spulenturm)

Ich meine das von Tesa auf Kunststoffbasis, da gabs hier schonmal was drüber.

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8) Schon OK, wollte nur klarstellen, dass ich keinen Edding auf dem Film verteile. Frei nach dem Motto: Ich war da, Ich habe meine Spuren in der Filmgeschichte hinterlassen (Im Sinn des Wortes), und überhaupt, wenn der Film alle 2 Meter markiert ist, kann man die länge viel besser messen, als wen man jedes Bild einzeln zählen würde ;D ;D ;D

 

ATHANASIUS

 

Nebenbei: ich bring es nicht fertig 2 mal bounce richtig zu schreiben :rolleyes: hab aber keine Lust das zu editieren. Seht es einfach als die erste Eddingspur in diesem Forum an ;D :D :)) :D ;D

--

Information ist billig, Wissen teuer, Weisheit selten

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hallo athanasius,

das du kein Tipp-Ex aufnfilmschmierst, war mir klar. Das war mehr ein allgemein gehaltener Wutausbruch, weil unsere letzte Kopie deine schon erwähnte 2 m-Markierung besaß, und das nicht nur am Rand.

--

Gruß, Thomas

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  • 4 weeks later...

@ manfred

 

Bei einem Film eines kleinen Verleihers kannst Du ohne Markierungen schnell mal auf die Nase fallen. Bei den Planet B-Filmen hättest Du Dich doof gesucht. In jedem Akt war mal irgendwo eine Klebestelle ab Werk und "die Schattierung" war aktübergreifend...

 

@ alle

 

Wie schon vor ein paar Tagen gesagt, ich kann es nicht verstehen, wenn 11 verschiedene Aktmarkierungen in einem Film sind. Max 2: eine auf der Tonspurseite und eine auf der anderen, je nach dem welche Methode bevorzugt wird. Und sie sollten max 2 bis 4 cm lang sein.

 

Evtl kann ich ja hiermit meine Kollegen hier von meinem Desdesinteresse überzeugen! ;-)

 

Bis dann

Trickel

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Hallo,

da muß ich Trickel voll unterstützen. Max 2 Markierungen ganz außen am Rand damit die Trennstelle im Wickel zu sehen ist. Die Schattierung der Wickeloberfläche ist sehr oft kein Maßstab.

Gruß FH99

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  • 4 weeks later...

Halo,

@Trickel,

meinst du wirklich, du mußt irgendwelche Leute auf deine unfertige Homepage leiten?

Meine ist seit vier Jahren unfertig, und ich wüde niemals daran denken, die Adresse hier zu hinterlassen.

:rotate:

--

c. u.

T. J.

 

"...lehre sie Phänomenologie!"

 

"...das liegt alles nur an der Fluoridisierung des Trinkwassers!"

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Hallo,

@Trickel,

bleib mal geschmeidig...

 

Alles wird gut!

 

Und, fühle dich nicht angepinkelt.

--

c. u.

T. J.

 

"...lehre sie Phänomenologie!"

 

"...das liegt alles nur an der Fluoridisierung des Trinkwassers!"

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  • 3 weeks later...

Achte einfach auf die unterschiedliche färbung der einzelnen akte. bei neueren filmen sind diese sehr gut zu unterscheiden . wir in berlin markieren die aktenden mit einem weißen strich auf der tonspurseite, allerdings nicht bei sdds filmen , da sonst die infos an dieser stelle nicht gelesen werden können und es zu unschönen aussetztern kommen kann.

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  • 2 weeks later...

Also wir markieren Filme mit schmalem Papierklebeband. Und haben nen Spiegel hinter unserm Umroller so dass es Wurscht ist auf welcher Seite die Markierung ist (Ich markeire auf der Seite ohne Tonspur). Da wir aber meist ältere Kopien bekommen, sind beim Aufbau meistens Demarkierungsarbeiten angesagt. Kan mir jemand erklären warum jeder unserer Vorspieler denkt er müsste seine Markierung draufpappen/malen, und dann noch alle anderen drauflassen? (Da sind dann weisse, gelbe, rote und blaue MArkierungen, verschiedenster Länge und breite drauf, fünfzehn Lagen Klebstreifen usw. Warum?) :roll:

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  • 7 months later...

@athanasius und alle anderen.

Einfach mal ausprobiert.

Seit einem halben Jahr betreiben wir jetzt die Edding 4ooo-Methode, und ich muß sagen: Versuchsreihe beendet. Es klappt prima mit diesem Stift, und wenn die Organisation stimmt, hats auch immer genügend Zeit zum trocknen. Keine krumm geklebten Markierungen mehr: ergo auch keine Unschärfen, das Zeug hält ewig und es geht einfach wesentlich schneller. Nie wieder in meinem Leben möchte ich Aktmarkíerungen kleben. Ich kann diese Methode echt empfehlen! Nur das Auftreiben dieses Stiftes nahm etwas Zeit in Anspruch, hab ihn dann sogar extra bestellen müssen. Jetzt liegen hier 5 Stück auf Halde von wegen Mindestbestellmenge, hoffentlich überleben die mich nicht :lol:

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Das mit der weißen Farbe finde ich ganz gut. Auf jeden Fall besser als Klebeband auf den Film und dann beschriften.

Aktmarkierungen werden bei uns gemacht, da nur Teilzeit-Vorführer da sind. Allerdings nicht auf der Tonspur. Und die minimale Verbreiterung des Filmbandes gleichen unsere Maschinen (bisher) ganz gut aus.

 

Leonard

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Neulich wieder: Kopie als Nachspieler, alle Aktwechsel mit ca. 1m Tipp-EX Spur markiert am Rand. Das Ergebnis: Fuehrungsrollen versaut, Bildbuehne versaut, Tongeraet versaut, ueberall weisse Kruemel. So bitte NICHT!

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@manfred: heute mache ich kaum noch Markierungen, aber zu Anfang hab ich mich erstmal an dem orientiert, was mir vor die Augen kam. (Was mich oft genervt hat.) Also war erstmal optimieren mit Klebeband angesagt. Später hab ich das dann komplett eingestellt mit der Markiererei. Wie du selbst sagst: Irgendwann kommt der Blick.

 

Da wir hier aber mit Aushilfen arbeiten und viele einfach ohne Markierung - besonders wenn sie neu sind - die Aktwechsel nicht wiederfinden, sind sie halt hin und wieder noch an der Tagesordnung. Mein Nachsatz: 'hoffentlich überleben die mich nicht', bezog sich schmunzelnderweise darauf, das alle bei uns, wenn sie es können, mit freuden auf allen Zierrat verzichten. Was mich am meisten freut. Denn eine Aktmarkierung sauber kleben erfordert schon einen gewissen Aufwand, und wehe, du hast grad eine Trantüte in deiner Truppe. Dauert zwar nie lange, kommt aber immer wiedermal vor.

Was ist der Unterschied zwischen MARX und MURX ?

Theorie und Praxis.

 

@Haeuptling:

wir benutzen gelb, die Vergangenheit bescherte uns auch mal mit weiß und rot, aber alle waren der Ansicht, gelb ist geil! :D

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