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B12

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Everything posted by B12

  1. B12

    R.I.P.

    Birol Ünel, gerade 59. Viel zu früh. https://www.spiegel.de/kultur/kino/birol-uenel-ist-tot-schauspieler-aus-gegen-die-wand-gestorben-a-84462cf3-1cf5-48b5-9c14-5f70fdd82b88
  2. evtl meint Rabust diesen: https://www.focus.de/gesundheit/corona-talk-mit-infektiologe-christoph-spinner-r-faktor-verliert-scheinbar-an-bedeutung-infektiologe-erklaert-warum_id_11987654.html
  3. Spelling? Nee, du hast entweder genau ein Bier zuviel gehabt oder ein X zuwenig. 😀
  4. Verlustgefahr der Deutungshoheit. Geht einher mit Machtverlust. Geht nicht, macht angreifbar.
  5. B12

    Autokino

    wenn die die untere Reihe - wie mal gesehen - mit Betonlego vollpacken, soll das wohl halten.
  6. Abgesehen davon, daß man die beiden Worte 'ich fordere' hätte weglassen könen, ohne den Inhalt zu verfälschen, hast du wohl nur einmal durchgerollt. Rabust Einleitung lautete nämlich: ... demonstriere das mal in einem theoretischen Versuch, dem Kino in Deutschland den kulturellen und gesellschaftlichen Stellenwert zu gewähren, der ihm meiner Meinung nach zusteht ... Außerdem kann er schlecht für sich und - zum Beispiel - dich sprechen, deshalb schrieb er ja 'ich', und nicht 'wir'.
  7. Nette Idee, um sich bei unserer orientierungslosen Leitung mal eben in Szene zu setzen. Da kann man auch schon mal zum Rabust werden. ach so: auf Sicht fahren kann man auch als "Im Dunkeln tappen" übersetzen.
  8. ... und wer klug ist, läßt sein Telefon zu Hause ...
  9. Wohl dem, der Alu löten/schweißen kann. 🙂
  10. Bei ihm im Keller ist um Welten besser. Und seine Geschichten obenauf sind unbezahlbar.
  11. Ja, da stimme ich dir zu. Andererseits ist Ungeduld ein schlechter Ratgeber. Eben deswegen ist deine Tür auch noch so gut erhalten. Halt mit dem Nachteil der schlechtern Geräuschdämmung. Grundsätzlich alles diffusionsoffene. Pesinecki hat da schon gute Ansätze geliefet mit Lehm und kalkbasiertem Mörtel, wobei Lehm der absolute Vorzug zu geben ist. Beispiel altes Fachwerkhaus: Mit Lehm ausgemauert und auch verputzt. Das Holz ist heute noch top, weil der Lehm sofort die Feuchtigkeit zieht und das Holz trocken hält. Weil man aber jedes Frühjahr die Ge
  12. Wenn ich die Bilder richtig interpretiere, geht die Überdeckung Holzblende/Mauerwerk gegen Null. Je nachdem, mit welcher Feuchte das Holz seinerzeit eingebaut wurde , kann der heutige Zustand schon real sein. Evtl war die Überdeckung ja damals schon recht minimal. Ein Beispiel: Bei Dachlatten gibt es zwei gängige Querschnitte. 4/6er und 3/5er. Auf das Maß eingeschnitten werden die naß, runtergetrocknet sind die dann immer so um die 3.5/5.5 bzw 2.7/4.6 cm. Also so ca. 1o% Schrumpfung. Das vorgeschlagene Fugenband kann man zur Not nehmen, das Silikon auf keinen Fall. Heißt nicht umsonst:
  13. Hallo Carsten, ich rate davon ab, weil Bauschaum Wasser zieht. Da ich die Situation vor Ort und die Hintergründe der Spaltbildung nicht kenne, umso eindringlicher. Bis jetzt ist es wahrscheinlich so, das Feuchte aufgrund der ungewollt guten Belüftung relativ schnell wieder entschwinden kann. Ein Dauerzustand ist es natürlich trotzdem nicht. Was der Andere Thomas da sagt, ist im Ansatz richtig. Offener Bauschaum geht gar nicht. Zement geht in dem Bereich aber auch nicht, weil Holz zugegen. Das verträgt sich nicht. Hast du mal noch'n Foto? Übrigens, dein Baß geht evtl durch den Boden.
  14. Kloppt euch über pN weiter oder geht endlich 'n Bier trinken.
  15. Auf die Schnelle: Nimm alles, aber bloß keinen Schaum, der ist kontraproduktiv.
  16. Kann man kaum glauben 🙂 Muß dich nicht wundern. Die sind zwar dünn, aber frostsicher und stammen aus einer Zeit, in der man noch Qualität bekam. Ob die Jungs damals alles sauber verfüllt haben? Ich wage es zu bezweifeln. Da war 'ne Kolonne am Werk. Jeder hatte so seine Arbeitsmoral, das Ding mußte fertig werden, Polyesterschlampen gab und gibt es auch im Baugewerbe. Da hat dann der eine oder andere auch mal fünfe grade sein lassen. Und Fliesenleger haben grundsätzlich Akkord ... Deine Vermutung teile ich: Runtergekommen, weil Hohlraum. Weil die Fugen frei li
  17. Hallo Carsten, die Fliesen sind in der Tat etwas dünn, ich tippe so auf 5-6 mm. Das ist aber nichts ungewöhnliches, Sparmodelle gab es damals schon. Gute Qualität fängt bei 8 mm an. Die fetten Speisbatzen (auch Mörtel genannt) sind schnell erklärt: Du hast eine unebene Wand und willst die gerade verfliesen, also prauchst du einen Puffer. Außerdem war das zu der Zeit die gängige Praxis des Fliesenlegens. Guten Kleber und einigermaßen gerade Wände hast du erst ab Anfang der 8oer bekommen. Was mich irritiert, sind die Hohlräume. Freigekratzt oder so vorgefunden? Normalerweise wurden die
  18. Das ist idR nur eine Interpretationsssache. Beispeil: Wo ist die Grenze zwischen Abriß und Grundsanierung eines Hauses? Grundsanierung heißt, daß wesentliche Teile stehen bleiben müssen. Ein wesentlicher Teil ist zB das Fundament. Oder eine Wand. Oderoderoder.... Letztendlich geht es nur darum, nicht die Deutungshoheit aus der Hand zu geben.
  19. A) Speis B) Reis C) Mais D) Heiss Ich nehme A) Speis
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