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B12

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Everything posted by B12

  1. Spelling? Nee, du hast entweder genau ein Bier zuviel gehabt oder ein X zuwenig. 😀
  2. Verlustgefahr der Deutungshoheit. Geht einher mit Machtverlust. Geht nicht, macht angreifbar.
  3. B12

    Autokino

    wenn die die untere Reihe - wie mal gesehen - mit Betonlego vollpacken, soll das wohl halten.
  4. Abgesehen davon, daß man die beiden Worte 'ich fordere' hätte weglassen könen, ohne den Inhalt zu verfälschen, hast du wohl nur einmal durchgerollt. Rabust Einleitung lautete nämlich: ... demonstriere das mal in einem theoretischen Versuch, dem Kino in Deutschland den kulturellen und gesellschaftlichen Stellenwert zu gewähren, der ihm meiner Meinung nach zusteht ... Außerdem kann er schlecht für sich und - zum Beispiel - dich sprechen, deshalb schrieb er ja 'ich', und nicht 'wir'.
  5. Nette Idee, um sich bei unserer orientierungslosen Leitung mal eben in Szene zu setzen. Da kann man auch schon mal zum Rabust werden. ach so: auf Sicht fahren kann man auch als "Im Dunkeln tappen" übersetzen.
  6. ... und wer klug ist, läßt sein Telefon zu Hause ...
  7. Wohl dem, der Alu löten/schweißen kann. 🙂
  8. Bei ihm im Keller ist um Welten besser. Und seine Geschichten obenauf sind unbezahlbar.
  9. Ja, da stimme ich dir zu. Andererseits ist Ungeduld ein schlechter Ratgeber. Eben deswegen ist deine Tür auch noch so gut erhalten. Halt mit dem Nachteil der schlechtern Geräuschdämmung. Grundsätzlich alles diffusionsoffene. Pesinecki hat da schon gute Ansätze geliefet mit Lehm und kalkbasiertem Mörtel, wobei Lehm der absolute Vorzug zu geben ist. Beispiel altes Fachwerkhaus: Mit Lehm ausgemauert und auch verputzt. Das Holz ist heute noch top, weil der Lehm sofort die Feuchtigkeit zieht und das Holz trocken hält. Weil man aber jedes Frühjahr die Gefache ausbessern mußte - daher kommt auch die Bezeichnung Frühjahrsputz - ging man später auf Weißkalkmörtel über. Der ist wetterfester und war soweit ok. Wenn du aber genau hinschaust, wirst du in der Tiefe der Schichtstärke leicht angefressene Balken vorfinden. Erklärt sich denke ich von selbst. Später kam dann der Zement dazu, mit all seinen Nachteilen. Bei deiner Problematik wäre das aber ein gewaltiger Aufwand, und wohl auch etwas übertrieben, denke ich. Steinwolle geht da schon, du solltest aber unbedingt dafür sorgen, daß da dann auch eine breitere Blende davorkommt. Und nur lose stopfen.
  10. Wenn ich die Bilder richtig interpretiere, geht die Überdeckung Holzblende/Mauerwerk gegen Null. Je nachdem, mit welcher Feuchte das Holz seinerzeit eingebaut wurde , kann der heutige Zustand schon real sein. Evtl war die Überdeckung ja damals schon recht minimal. Ein Beispiel: Bei Dachlatten gibt es zwei gängige Querschnitte. 4/6er und 3/5er. Auf das Maß eingeschnitten werden die naß, runtergetrocknet sind die dann immer so um die 3.5/5.5 bzw 2.7/4.6 cm. Also so ca. 1o% Schrumpfung. Das vorgeschlagene Fugenband kann man zur Not nehmen, das Silikon auf keinen Fall. Heißt nicht umsonst: Schaum und Silikon ersetzen Präzision. Beides hat an Holz nichts zu suchen, Das fault dann nämlich schneller weg als du gucken kannst. Die erwähnte immer noch gute Holzsubstanz rührt zum Großteil daher, daß da auch immer gut der Wind durchgeht, eingedrungene Feuchte also auch immer wieder sauber abtransportiert wurde, und wird. Silikon und Schaum werden das verhindern, mit den üblichen Ergebnissen. Carsten, laß die Fummelei am besten bis auf weiteres sein, auch wen es dir in den Fingern juckt. Das am befriedigstenste Ergebnis wirst du bekommen, wenn die Blende abgenommen und durch eine breitere ersetzt wird. Stefan hat das ja schon sehr anschaulich dargestellt.
  11. Hallo Carsten, ich rate davon ab, weil Bauschaum Wasser zieht. Da ich die Situation vor Ort und die Hintergründe der Spaltbildung nicht kenne, umso eindringlicher. Bis jetzt ist es wahrscheinlich so, das Feuchte aufgrund der ungewollt guten Belüftung relativ schnell wieder entschwinden kann. Ein Dauerzustand ist es natürlich trotzdem nicht. Was der Andere Thomas da sagt, ist im Ansatz richtig. Offener Bauschaum geht gar nicht. Zement geht in dem Bereich aber auch nicht, weil Holz zugegen. Das verträgt sich nicht. Hast du mal noch'n Foto? Übrigens, dein Baß geht evtl durch den Boden. Kenn ich von früher, je nach Frequenz hast du es draußen direkt neben dem Gebäude nicht gehört, wohl aber in bestimmten Wohnungen 5o Meter weiter.
  12. Kloppt euch über pN weiter oder geht endlich 'n Bier trinken.
  13. Auf die Schnelle: Nimm alles, aber bloß keinen Schaum, der ist kontraproduktiv.
  14. Kann man kaum glauben 🙂 Muß dich nicht wundern. Die sind zwar dünn, aber frostsicher und stammen aus einer Zeit, in der man noch Qualität bekam. Ob die Jungs damals alles sauber verfüllt haben? Ich wage es zu bezweifeln. Da war 'ne Kolonne am Werk. Jeder hatte so seine Arbeitsmoral, das Ding mußte fertig werden, Polyesterschlampen gab und gibt es auch im Baugewerbe. Da hat dann der eine oder andere auch mal fünfe grade sein lassen. Und Fliesenleger haben grundsätzlich Akkord ... Deine Vermutung teile ich: Runtergekommen, weil Hohlraum. Weil die Fugen frei liegen, also keine direkte Verbindung zum Mauerwerk, sondern nur zur Fliese haben, sind sie stärkeren Spannungen aufgrund Bewitterung ausgesetzt. In der Folge gibt es feinste Risse, über die sich jeder Wassertropfen freut. Der holt dann noch ein paar mehr Kollegen zu sich ins dunkle. Da warten die dann geduldig auf den Winter und freuen sich wie Bolle, wenn sie endlich Muskeln zeigen können. Auf dem Vordach sind die Ursachen Spritzwasser und mangelnde Abdichtung nach unten. War damals nicht so wichtig. Wie man so etwas verfugt trotz der klaffenden Hohlräume? Keine Ahnung. Aber daran sieht man, das die Jungs damals echt gut pfuschen konnten, hält ja seit 57.
  15. Hallo Carsten, die Fliesen sind in der Tat etwas dünn, ich tippe so auf 5-6 mm. Das ist aber nichts ungewöhnliches, Sparmodelle gab es damals schon. Gute Qualität fängt bei 8 mm an. Die fetten Speisbatzen (auch Mörtel genannt) sind schnell erklärt: Du hast eine unebene Wand und willst die gerade verfliesen, also prauchst du einen Puffer. Außerdem war das zu der Zeit die gängige Praxis des Fliesenlegens. Guten Kleber und einigermaßen gerade Wände hast du erst ab Anfang der 8oer bekommen. Was mich irritiert, sind die Hohlräume. Freigekratzt oder so vorgefunden? Normalerweise wurden die nach jeder Reihe mit Mörtel verfüllt. Grundsätzlich waren da aber keine Könner am Werk. Dafür sind die Frikadellen zu ungleichmäßig.
  16. Das ist idR nur eine Interpretationsssache. Beispeil: Wo ist die Grenze zwischen Abriß und Grundsanierung eines Hauses? Grundsanierung heißt, daß wesentliche Teile stehen bleiben müssen. Ein wesentlicher Teil ist zB das Fundament. Oder eine Wand. Oderoderoder.... Letztendlich geht es nur darum, nicht die Deutungshoheit aus der Hand zu geben.
  17. A) Speis B) Reis C) Mais D) Heiss Ich nehme A) Speis
  18. sind die noch in Speis gelegt oder schon geklebt? Bei geklebter Variante hast du Chancen, in Speis nicht. Es gibt in D meines Wissens drei oder vier Läden, die sich auf alte Fliesen spezialisiert haben, rar gesät und teures Material. Irgendwo hab ich auch noch die Adressen. Den Husten tät ich glatt so lassen. Es gibt nicht viel zu lachen momentan.
  19. Puhhh, Simon ..... Lineal, Zirkel, Schnur. Hilfsmittel, mit denen ich gut vertraut bin und umzugehen weiß. Nur der Euklid, der ist mir nicht so bekannt, deshalb ist bei mir ist Schluß nach der Viertelung. Was mich beruhigt, ist der Umstand, daß ich dafür in der Lage bin, Korb- und Segmentbögen in Abhängigkeit von lichter Weite und Steinhöhen so zu konstruieren, das es immer eine ungerade Anzahl Steine hat und der Kopf des Königsteins auch immer genau unter der Lagerfuge liegt. Und 1.62/o.62, angewendet nach Möglichkeit. Zaubert dem Kunden oft große Augen ins Gesicht und ein wohliges: "Sehr schön" auf die Lippen. Leider sind viele Unwissende darunter und sehen nicht den Hintergrund. Aber immerhin erkennen sie intuitiv die Ausgewogenheit der Proportion, was mir wiederum genügt und mich an den Satz erinnert: Man sieht nur, was man weiß. Wie sieht dein Lösungsansatz denn aus? Gruß in die Schweiz, Thomas
  20. Jens, Danke. Treffend und ein sehr nettes Kompliment. Dafür bist du ein wandelndes Elekronikeruniversum. Chris, das mit der Torfpresse ist tendenziell 'ne gute Idee, die olle Rapsmühle hatte nicht wirklich Durchsatz, selbst im dritten nicht. 🙂 Der T3 riecht deshalb bisweilen nach Frittenbude, das ist erprobt, eingerichtet und erübrigt daher Pressen aller Art. Tut mir leid, kein Geschäft heute ... Tja, und das mit dem Zwangsurlaub hat zwar den Vorteil, daß ich endlich mal wieder durchgehend was am Haus machen kann. Andererseits kommt währenddessen aber auch keine Kohle rein. Hauptsache, der Virus klopft nicht an.
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