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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.01.2026 in Beiträge

  1. Fujifilm stellt eine Instax Evo-Videokamera vor, mit bewußten Design-Anleihen bei Fujis Single 8-Kameras, und einem Drehknopf, auf dem sich der Video-/Filmsimulationslook von "1930" jahrzehnteweise nach "2020" verstellen lässt: https://photorumors.com/2026/01/07/fujifilm-announces-a-new-instax-mini-evo-cinema-camera-that-also-shoot-video-in-japan/ Die Kamera druckt natürlich nur Standfotos, kann die aber mit einem QR-Code versehen, mit dem man dann das aufgenommen Video betrachten kann... Quelle: https://photorumors.com/2026/01/07/fujifilm-announces-a-new-instax-mini-evo-cinema-camera-that-also-shoot-video-in-japan/ (Steinigt bitte nicht den Boten dieser Nachricht...)
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  2. Alternativ als Requisit in einem Zeitreisen-Film zu verwenden.... es geht dabei um ein ganz frühes rudimentäres Zeitreise-Verfahren, in dem der Zeitsprung nur ungefähr entsprechend des Dekaden-Schalters durchgeführt werden kann. Eine Reise in die Zeit vor 1930 ist mit diesem System nicht möglich... Wichtig ist, den Drehschalter fest eingerastet auf eine Dekade zu stellen - Zwischenstellungen bringen das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander.... Eine Idee für einen Super8-Film ?
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  3. Mann, Mann, Mann! Da merkt man mal wieder den schraubenden Nicht-Filmer: a) Meopta hat auch DS8-Kameras mit Elektromotor produziert, z.B. die A8L 1 Supra. Deine Aussage ist für Neueinsteiger also nicht präzise genug. b) Die Federwerks-DS8-Meoptas benötigen entweder eine Batterie für den Belichtungsmesser, die bei Kälte ebenfalls schlapp macht, oder haben einen Selen-Belichtungsmesser, der oft gar nicht mehr oder nicht mehr korrekt funktioniert, was für Neueinsteiger auch problematisch ist. So oder so sind sie damit nicht „rein mechanisch“. (Und bitte komme jetzt einem Neueinsteiger nicht mit externen Belichtungsmessern oder mit „kann man mit Erfahrung auch so abschätzen“!)
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  4. Das kann ich nur unterstützen! Die Canon 310XL macht auch unter extremen Lichtverhältnissen noch gute Bilder. Durch die Limitierung auf ein 3-fach Zoom wackeln die aus der Hand geschossenen Szenen nur minimal. Es ist einfach eine Immer-dabei-Kamera und bei click & surr nicht ohne Grund die meistgekaufte. Wer etwas professioneller einsteigen will, greife gleich zur 514XL. Die hat dann auch Belichtungsmessung durchs Objektiv, Blendenanzeige im Sucher, Scharfstellhilfe im Sucher und ein 5-fach Zoom. Die beiden Canons sind nicht die Weltmeister in Sachen scharf zeichnender Objektive, aber wenn es darum geht, bewegte Objekte einzufangen (und darum sollte es sich ja beim Filmen drehen) sind sie unschlagbar.
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  5. @Friedemann Wachsmuth und @Klaus14, ich bin schwerst beeindruckt, was Ihr da so macht, verstehe bei meiner einfachen Verdahtung aber gerade" Bahnhof". Dagegen sind meine 3 elektromechnischen Scanner für S8, N8 und 16mm mit umgebautem Noris, Cinevid sowie einem Siemens 2000 und einer Lumix G6 geradezu Hammermühlen, funktionieren aber einwandfrei. Bin vor allem auf Scanergebnisse gespannt!
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  6. Hallo Sven, willkommen im Forum und noch alles Gute zum neuen Jahr! Eine gute Idee, neben dem analogen Fotografieren auch das analoge Filmen ins Auge zu fassen. Du hast Dir in der Tat 2 Spitzenkameras ausgesucht. Ich persönlich nutze seit nun fast 15 Jahren nahezu ausschließlich eine Nizo Professional. Die Kamera stellt die Spitze der sogenannten Nizo "Silberlinge" dar. Allen gemein ist, daß sie m.E. gut reparierbar sind. Die Modellreihe beginnt mehr oder weniger bei der S8 von 1965 und endete 10 Jahre später mit der Nizo Professional. Die Professional hat den parallel angebotenen Modellen 481macro, 561macro und 801macro vor allem den heute so wichtigen Verzicht auf Quecksilberbatterien für den Belichtungsmesser voraus. Sie ist hinsichtlich Antrieb und Belichtungsmesser m.E. gut reparabel, solange keines der Potis für die Einstellungen (manuelle Belichtung, Timer) durch unsachgemäße Reinigung beschädigt wurde, die sind schwer zu ersetzen. Bei der Professional wurden die meisten Zusatzfunktionen (gegenüber den oben genannten Modellen) im höheren Handgriff untergebracht, was Reparaturen dort komplizierter macht (gibt von mir einen Artikel bei filmkorn zu den berüchtigten Kondensatoren dort). Ein weiterer Vorteil ist, daß man die Professional mit abgeklapptem Handgriff auf einem Stativ betreiben kann, die oben genannten Modelle benötigen dazu ein Zusatzkabel (heute nur noch selten bei eBay zu haben). Die dazu bei der Professional gemachten Umbauten (Batteriekorb umgekehrt im Handgriff, Kabel vom Korb zur Kamera) machen sie dort etwas anfälliger, das Kabel bricht gerne. Die Professional hat im Vergleich zur mir etwas weniger bekannten Beaulieu 4008ZM folgende Unterschiede: - fest eingebautes aber sehr gutes Objektiv (Beaulieu: C-Mount Wechselanschluß) - flimmerfreier Sucher, der dadurch etwas Licht schluckt (Beaulieu: Spiegelsucher, der flimmert, aber kein Licht vom Filmfernhält) - automatische Belichtung, die alle Filme bis ca. 160 ASA (Kunstlichtfilme wie Vision und Tageslichtfilme) ohne Tricks einwandfrei erkennt und korrekt belichtet (Beaulieu: automatische Belichtung mit gewissen Schwächen, manuelle Einstellung von Empfindlichkeit bis 400 ASA und Filterung) - Nutzung von 6 AA Batterien oder Akkus (Beaulieu: Spezialakku, zumeist defekt - gibt aber zahlreiche Umbaulösungen für Standardrundzellen u.a.) - Motorzoom (Beaulieu je nach Objektiv ebenso) - variable Sektorenblende (Beaulieu ebenso) für manuelles Auf- und Abblenden - Langzeitbelichtung für Nachtaufnahmen (Beaulieu nur mithilfe eines quasi nicht mehr erhältlichen Zusatz von Ritter) - Bildfrequenzen Zeitraffer 1B/ Minute bis 6 B/s und 18 B/s, 25 B/s und 54 B/s (Beaulieu: kein eingebauter Zeitraffer, dafür 2, 4, 8, 18, 24, 36, 50, 70 B/s) - automatische Überblendung (Beaulieu: m.W. keine) Über die Beaulieu 4008 ZM findest Du hier viele Reparaturberichte siehe Posts von @jacquestati Ich kenne keinen anderen Händler außer ClickSurr, der überholte Kameras der genannten Modelle mit Gewährleistung anbietet
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  7. Freitag 3. April 2026 um 13 Uhr Karfreitags-Special - Schauburg-Cinerama, Karlsruhe BEN HUR (Ben-Hur) USA 1959 Regie: William Wyler Drehbuch: Karl Tunberg, Gore Vidal, Christopher Fry Musik: Miklós Rózsa Kamera: Robert Surtees (MGM Camera 65) mit Charlton Heston, Haya Harareet, Stephen Boyd, Jack Hawkins u.v.m. 35mm Filmprojektion - Dolby A - Unikat 35mm Kopie in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln auf KODAK VISION Color print Material (2383) kopiert
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  8. so, ich hab jetzt eine klare Antwort von Larry Urbanski bekommen, man muss tatsächlich das hintere Schutzblech, den dahinterliegenden Take-Up-Riemen, das Lüftergehäuse – UND auch die Welle ausbauen. Die Welle ist anscheinend auf Seiten der Umlaufblende nur gesteckt, insofern ist das wohl keine große Sache. Trotzdem frage ich mich, wer sich sowas ausdenkt, mag sein, dass es auch noch ein paar weitere Modelle gibt, bei denen nur der Profi den Riemen wechseln kann, aber hunderte andere Designs beweisen, dass es auch anders geht... LG Bernd
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  9. Das ist keine globale Fehleinschätzung, sondern bei Meopta eine Beobachtung. Und mir ist es dabei total egal, welches Bauteil oder Kabel dabei kaputt gegangen, verrostet oder was-auch-immer ist.
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  10. Unfehlbar kommt Film-Mechaniker dazu. Mein Rat wäre, daß du mit einer der billig erhältlichen Meopta-Doppel-Super-8-Kameras losziehst. Argumente: geringe Anschaffungskosten, rein mechanisches Gerät, das ohne Strom auch in der Kälte filmt, ausbaubar für Wechselobjektive mit D-Fassung. Doppel-Super-8-Film liegt nach der Verarbeitung als Super-8-Film vor, du profitierst dabei von vollflächigen Klebestellen und von den Vorteilen des Doppelformates. Es sind weniger Filmmaterialien in DS-8 erhältlich als in Super-8-Kassette, aber Fomapan R ist dabei. Es könnte ja sein, daß du Schwarzweiß magst. Vielleicht kann ich dich noch von Super-8 abbringen und für Doppelacht gewinnen, einen Versuch ist’s wert. Die alten, soliden Geräte sprechen für sich.
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