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  1. Holla, die Waldfee, hab gerade mal bei Andec nachgesehen, da finde ich für N-P pro Meter (!) folgende Kosten: Entwicklung 0,8 €, Arbeitskopie mit Lichtausgleich 1,80 €, Vorführkopie 2,50 €, also Prozesskosten von 5,10 pro Meter. Wären für meine letzten 270 m 1377 Euro an reiner Bearbeitung , Mwst und Versand kommen auch noch dazu, sprengt bei aller Begeisterung für's Perforierte bei mir jegliches Budget. Klar gibt's mehr Möglichkeiten, v.a. mit Belichtungskorrektur, ggfls. Ein- und Überblendungen, aber das ist die professionelle Variante. Übrigens, Jacques Tati ist an den Kosten für seinen Film "Playtime" pleite gegangen... Also: weiter Fomapan R100 in Eigenentwicklung (immerhin im großen 30 m Lomotank), das garantiert mit übersichtlichen Filmgeschichten nach sorgfältigem Schnitt einen vergnüglichen Filmabend!
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  2. Kann die Wahl eines Mediums wie Film, hier wie Normal 8 Film Fomapan, die zu erzählende Geschichte maßgeblich unterstützen? Ein Thema mit einem Ton mit zwei unterschiedlichen Aufnahme-Medien dargestellt: Welches Medium ist dem Thema angemessen? Zum einen der Normal 8mm Film vom schweren Stativ aus, (leider schlecht abvideografiert) und zum anderen ein SW-Video mit der Panasonic GH2 aus der Hand. Schaut selbst. Zunächst Normal 8mm: und hier das Video:
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  3. Au weia, das ist ein "gefährliches Thema", und auch ich finde das Video sehr eindrucksvoll und - ganz ehrlich - besser. Die These: technisch schlechter, unscharf, verwackelt, schlechter Bildstand = Kunst verfängt nicht bei mir, denn die allermeisten künstlerisch hervorragenden Filme sind auch technisch exzellent! Und Video ist mittlerweile hervorragend, auch für Amateure und Semiprofis, mit tollen Schnittmöglichkeiten und HiFi-Ton: wäre es anders, würde der Großteil des professionellen Films weiter analog produziert... Ich oute mich jetzt mal, auch auf die Gefahr, dass ich Prügel kriege: die meisten Filme mach ich mit meiner 2 k Panasonic, die ist schon so gut, dass ich S8 dagegen gar nicht mehr so mag, und wenn es dann Film sein soll, dann bitte 16mm und SW.
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  4. Heute habe ich etwa 150 m 16mm Negativ nach Andec geschickt. Das wird entwickelt und danach wird ein super-8 Kopie gemacht. Billig ist es nicht, aber wenn 16mm und super-8 SW nicht so viel mehr billiger sind, bezahle ich lieber ein bisschen mehr und schieße auf 16mm Farbneg. :)
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  5. Einen direkten Unterschied zwischen der Cir und der Ferrania Presse sehe ich nicht, wenn ich in der "Gockel-Bildersuche" die Pressen vergleiche. Die Ferrania und die Cir sind meiner Meinung nach völlig identisch, nur anders gelabelt. Beide stanzen die Perfolöcher nach dem gleichen Prinzip ins Klebeband. Es gibt die 8mm Presse in Plastik und einmal in Metall Ausführung, wobei ich von der Plastik-Variante, die es in verschiedenen Farben gibt, nur abraten kann! Hatte oder habe auch 2 verschiedenen gelabelte Plastik-Versionen, die bis auf den Namen völlig identisch sind. In der 16mm (Cir/Arri) Ausführung ist die "Professional" gegenüber der "Standard Version" mit einem zusätzlichen Messer für den schrägen Tonschnitt ausgestattet. Das breite Klebeband ist für 16mm Film. Die Cir/Catozzo/Ferrania überklebt bei 8mm sowie bei 16mm Film nur 2 Bilder. Allerdings wird die Ausgleichsspur überklebt, also nicht für Stereo-Magnetton geeignet! Wenn du auf Trockenklebung (Polyestermaterial) angewiesen bist, gibt es kaum eine günstigere Lösung - sofern du die Kleberollen nicht gerade im verlinkten Shop bestellst;-) 2 Bilder sind in der Projektion völlig unsichtbar, sofern die Klebestelle professionell ausgeführt wurde. Eine Presse die 4 Filmbilder mit Rollen-Klebeband überklebt ist mir nicht bekannt. p.s von der Methode normales "Tesa Band" zu benutzen, wie es manche wohl hier im Forum machen, kann ich nur dringends abraten:-((((
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  6. Aviphot 200D 16mm E6 Film im Lomo Tank Es ist vollbracht - 30m sind in zwei getrennten Durchgängen entwickelt worden Die Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend geworden - Ein letzter Teil mit 7,5m wird noch heute entwickelt und somit ist die 1 Liter Chemie damit gut ausgelastet worden Demo Screenshots mit einem Smartphone - Schärfe ist in echt aber wesentlich besser
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