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Alle erstellten Inhalte von Martin Rowek
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Schlechteste Super8-Kamera aller Zeiten
Martin Rowek antwortete auf Benutzername's Thema in Schmalfilm
Agfa family - Diese Super8-Kamera hat einen Durchsichtssucher und Fix-Focus-Objektiv. Die Lomo 218 verfügt übrigens über manuelle ASA-Einstellung. Das macht sie wiederrum für professionellen Film interessant. Primitiv muss in solchen und anderen Fällen nichts schlechtes sein. -
Ja, die Zahnräder und das Material für die Zahntrommeln gab es bestimmt nicht im Baumarkt. Zudem hätte ich erwartet, dass der Bau ohne maschinelle Zerspanung wie Drehen & Fräsen auskommt. Der Schlägerantrieb wird hier übrigens Tiger genannt 😉 Die Filmschlaufen sind vorhanden, sie sind nur flach und lang, siehe KN17 oder KN20. Schade finde ich, dass der belichtete Film digitalisiert und mit Beamer projiziert. Die selbstgebaute Filmkamera ließe sich doch auch als Filmprojektor nutzen. Insgesamt dennoch ein schönes und verrücktes Projekt.
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Unglaublich und fantastisch!!! 😮😮😮
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Facebook-Gruppe "Bolex Camera Users". Ob Das Bild echt ist, weiß ich leider nicht. Das Foto ist letztendlich ein Fundstück und ich denke hier in der Rubrik "Fundstücke" ist es gut aufgehoben. Ich wollte deswegen kein neuen Thread eröffen.
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Welchen Sinn haben eigentlich diese toskanischen Alleen? Schatten dürften sie auf Grund der Form der einzelnen Bäume wohl kaum spenden. Optisch jedoch sehr reizvoll.
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Letztendlich muss man doch froh sein, wenn Wittner überhaupt noch Filme, Zubehör und Ersatzteile anbietet. Ist doch besser, als wenn er komplett schließt. Ich finde es also garnicht kurios. Es gibt übrigens auch Ladengeschäfte, die nur an bestimmten Tagen für ein paar Stunden geöffnet haben. Selbst Back- und DHL-Shops reduzieren ihre Öffnungszeiten, z.B. aus Personalmangel.
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Ein Schnäppchen! Nur 35 € 🙂
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Hallo Martin, ich schließe mich meinem Vorschreiber an. Schön, dass es noch junge Menschen gibt, die Super8-Projektoren zusammenbauen. Ich habe 1999 im Alter von 17 Jahren erstmals einen Bauer T40 instand gesetzt: Alle Riemen, Andruckplatte und Lampenkabel inklusive Fassung gewechselt.
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@dbx1000 Oben rechts in Deinem Beitrag auf die 3 Punkte klicken und dies unter "Report" mitteilen, dann bekommt der Moderator/Admin eine entsprechende Nachricht, da er ggf. Deinen Beitrag nicht liest.
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@k.schreier ein visuelles englisches Wortspiel. Das Gebäude erinnert mich auch an das ehem. Halbleiterwerk in Frankfurt (Oder), wo meiner Mutter arbeitete und ich für einige Jahre in den dort ansässigen Kindergarten ging 😉
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Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Martin Rowek antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
.....? -
Man kann sich anmelden und mit dem Snipping-Tool von Windows10 kann man die Seiten ausschneiden und speichern... Sehr interessant ist diese Teileliste. Danke für den Link, Chris!
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Gibt Dokumentenscanner von Elmo, aber auch Scanner, die die Seiten umblättern können 🙂
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Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Martin Rowek antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Oder ähnlich der Meopta Adastra. Anbei Bilder und Infos die ich in der Facebook-Gruppe "Cine camera collectors" gefunden habe: CROSS 8/8 Camera 1954/1956 Made in France From the CROSS company, 61 rue des Maraichers, Paris, 20th arrondissement A unique model, this camera was distributed by BOUM Filtre. CROSS 8/8 - 8mm mechanical camera - Light green ovoid aluminum alloy body - Ergonomic cross handle with space for a spare reel - Meter counter visible in the Galilean viewfinder - 16 fps frame rate - Key switch: Film/Photo - Shutter release on the handle with locking tab - Berthiot 2.5/12.5 lens - Aperture control on the handle - Weight 950g Source: book "50 Years of French Cameras" -
Todd-AO 70mm-Filmfestival Karlsruhe
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Schmalfilm mit Kindern und Jugendlichen
Martin Rowek antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Die Doppelbelichtung finde ich sehr gelungen. Sind noch die Parameter bekannt? Schade, dass Du keine Film AG mehr machst 😢 -
Magst Du mal die Position markieren, wo Du vertikale Flügel erahnst? Den Rückdeckel per Knopfdruck nach unten öffnen, finde ich sehr praktisch. und man hat gleich eine sichere Ablage für Kleinteile, die man ggf, ausbauen muss.
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Vielen lieben Dank @Jürgen Lossau für die aktuelle Ausgabe Deines Super8-Magazin! Ich habe mich sehr darüber gefreut. Von der Cinepresa Max auf Seite 34 bin ich enttäuscht, hoffte ich doch, dass es sich hier um eine Super8-Kamera handelt, die mit 15m Super8-Film ohne Kassette beladen werden kann. Ich glaube sie wäre einigermaßen erfolgreich geworden, wenn Kodak parallell Super8-Film auf 15 Meter-Tageslichtspulen angeboten hätte. Aber so ist die Cinepresa Max nur eine verlogene Mogelpackung, mit der man imponieren kann. Das Foto auf Seite 67 gefällt mir besonders gut, weil hier ein Elmo GS800, der mir in meiner Elmo Super8-Tonfilmprojektoren-Sammlung neben dem Elmo ST-8 noch fehlt. Der Artikel "Super8 Nature" hat mich besonders berührt. Wie gern hätte ich hier mitgemacht. Ich war früher sehr gern mit der Super8-Kamera draußen unterwegs, als Super8 angeblich tot war und Digitalkameras/Smartphones die Welt umspannten. Smartphone, da war ja noch etwas: Offensichtlich ist es mittlerweile zuviel oder zu umständlich geworden, das Smartphone quer zuhalten, um Filme im Querformat aufzunehmen bzw. zu betrachten. Meine Meinung zum Vorschau-Thema "Filme mal vertikal" auf Seite 70. Die Seiten 50/51 sind besonders toll: Inside Kodak Super8-Kamera. Bitte noch mehr und größer 🙂
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Vielen Dank, Johannes, für die tollen Bilder. Es sind normale Keilriemen. Weder Keilrippen- noch Zahnriemen. Beim Keilrippenriemen laufen mehrere Keilriemen parallel nebeneinander auf einem Flachriemen. Offensichtlich sind die Reibräder im ST-8 koaxial angeordnet. Das ist interessant. Da würde ich gern genauer drauf schauen können. Eine Flügelblende ist auch nicht zu entdecken.
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Ja, der sogenannte Freilauf, wie beim Fahrrad. Fahrrad & Filmprojektor sind sich doch sehr ähnlich 😉 Ein Ritzel ist jedoch komplett gebrochen und ist wohl die eigentliche Ursache, warum hier keine kraftschlüssige Übertragung des Drehmoments stattfindet, da das gebrochene Ritzel auf dem inneren Metallkern durchrutscht. Was ich mich derzeit frage ist, ob die Rückspulfunktion auch über das kleine Relais angesteuert wird oder über einen separaten Stromkreis läuft, denn der gelbe Rückspulschalter hat einen separaten Schalter.
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Und noch ein Neuer der sich hier Vorstellt.
Martin Rowek antwortete auf Günter K.'s Thema in Newbies
Hallo Günter, vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Hat mich sehr gefreut. Sehr interessant die Fertigungsabläufe von Bauer-Kinomaschinen. Ich selbst kenne nur die Fertigungsabläufe von Flugzeugen (Airbus). Das ist aber nun auch schon 20 Jahre her. Gibt es Deinen Vortrag als Video-Dokumentation oder in Schriftform? 86 Jahre ist ein stolzes Alter. Mein Großvater starb im Alter von 101 kurz vor meiner praktischen IHK-Prüfung zum Industriemechaniker FR Betriebstechnik im Jahre 2005. Er konnte aber noch mein selbstgebautes Malteserkreuzgetriebe tastend begutachten, welches ich einige Wochen zuvor gefertigt habe. Ich habe vor einigen Wochen meinen ehem. Ausbilder getroffen, der mir dies ermöglicht hat. Er hat mich nicht erkannt, aber ich erwähnte meinen Namen und das Malteserkreuzgetriebe. Er erinnerte sich sofort und sagte mir, dass er damals beeindruckt war, dass ich das durchgezogen habe. Danach bin ich in die Luftfahrtindustrie gerutscht. Welch' ein Zufall, da ich in der Schule oft Filmprojektoren. Malteserkreuzgetriebe und Flugzeuge gezeichnet habe. Der Grund warum ich ein Malteserkreuzgetriebe gefertigt habe ist einfach. Als Schüler machte ich ein Praktikum in einem Kino. Ich diskutierrte mit dem Kinobetreiber über Malteserkreuzgetriebe und fasste den Entschluss, eines zu fertigen. Er bekam es dann auch einige Jahre später. Er war ganz begeistert. An meinem letzten Tag bei Airbus in Toulouse starb dann der Kinobetreiber mit 47 Jahren. 2 Wochen später erfuhr ich von seinem Tod, als ich auf einem tschechoslowakischem Pendant (Meopta Meo 5X) der Bauer U4 den Film "Wer früher stirbt ist länger tot" vorgeführt habe. Eigentlich wollte ich Feinmechaniker bei Arri in München werden, was auch fast geklappt hätte. Gruß Martin
