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Martin Rowek

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Alle erstellten Inhalte von Martin Rowek

  1. @Helge Vermutlich auch eine besondere Aufmerksamkeit und Qualitätssicherung nach der Befüllung um störungsfreien Lauf des Film in der Kassette zu garantieren. Bei diesem Preis darf es da möglichst keine Reklamationen geben. @Friedemann Wachsmuth Normalerweise sollte höhere Nachfrage doch den Preis eigentlich senken.
  2. chemische Filmentwicklung 😉 Achso, Du meinst, der Staat soll die Filmentwicklung subentionieren.
  3. Die Bezeichnung "Entwicklungshilfe" für Schmalfilm ist irreführend.
  4. Oder wenigstens 25% Subventionierung. Natürlich unwahrscheinlich, wenn noch nicht mal Sprit subventioniert wird, sondern noch dreist besteuert wird. Ich schweife ab.
  5. Selbstreflexion ist immer gut, hilfreich und heilsam. Ich hatte mal vor einiger Zeit erwähnt, dass es gut ist, bei sich selbst zu bleiben, statt über andere zu urteilen und das gilt für viele, auch für mich selbst. Wer über andere urteilt, urteilt eigentlich oftmals über sich selbst. Nur so können wir auch voneinander lernen und gegenseitiges Verständnis bzw. Toleranz entwickeln, was für die eigene persönliche Entwicklung enorm wichtig ist. Hier treffen u.a. Hochbegabte und Menschen mit Spezialinteressen aufeinander und alle haben unterschiedliche Ausprägungen und Variationen bzgl. Wissen, Fähigkeiten und Verhalten, insbesondere der Sozialkompetenz.
  6. Und dennoch krachte die S8-Sparte in die Profi-Sparte. Die Preise sind mittlerweile alles andere als amateur- oder hobbyfreundlich. Ob sie gerechtfertigt sind, vermag ich nicht zu sagen. Meinen letzten Super8-Film habe ich in einem Zeitraum von über 1 Jahr belichtet. Ich war sehr sparsam. Wenn ich nochmal einen Film belichten sollte, dann nur noch Single8 und dieser, besser noch Super8 müsste dann aus EU-Fördermitteln etc. so subventioniert werden, dass er max 35 € inkl. Entwicklung kostet, besser noch 29, 99 €, weil nur 12 Meter 😉 Wenn man dann noch darauf über Social Media aufmerksam macht, bricht mglw. in der Jugend ein neuer Hype aus. Ich weiß ich bin Visionär...
  7. Im Zeitraum 2007-2010 bekam ich ingesamt 30 Super8-Filme (E64T) im Rahmen der Nomos- und MeinFilmtagebuch-Wettbewerbe von Kodak gesponsort und musste nur die Entwicklung von rund 15 € inkl. Versand zahlen. Somit war das Filmen auf Super8 damals für mich bis zu 50% günstiger, als mit dem Kodachrome K40, der zuvor eingestellt wurde. Ab 2012 begann dann die große Schmalfilmkrise. Sehr traumatisch für mich 😥
  8. Jeder hat seine individuelle, persönliche Schmerzgrenze. Menschen sind alle gleich und doch so verschieden. Ja, Helge, das sollten wir, aber wir sind größtenteils Hobby-Schmalfilmer und nicht die Zielgruppe von Kodak, da das Super8-Segment mit Einführung des E100D in die Professional-Abteilung wechselte.
  9. Ich filme ja schon seit Jahren nicht mehr auf Super8, weil bei mir die Schmerzgrenze schon bei 35 € bzw. 50 € lag und diese ist nun bei weitem überschritten. Für die Schmalfilmer, die ihre Filme digital weiterverarbeiten,brauchen ja nur 1-3 Bilder von einer Szene machen und den Rest macht die KI 😉 Da passt dann ein ganzer Spielfilm in eine Super8-Kassette 😮
  10. 😥😥😥 R.I.P. E100D S8 😥😥😥
  11. Du kannst es Dir ja offensichtlich noch leisten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass weniger mehr ist. Es gibt die Möglichkeit weniger Kameras zu kaufen, wenn der persönliche Filmbedarf konstant bleiben soll. oder eben umgekehrt. Manchmal muss man Kompromisse machen. Den Kosum und Besitz zu reduzieren kann unglaublich befreiend und entlastend sein.
  12. Dagie Brundert, die Queen of Super8 versteht es, die persönliche Seele im Filmkorn des Super8-Films einzufangen. Ich durfte sie dieses Jahr endlich mal persönlich in Dresden kennenlernen. Es war mir eine Ehre!
  13. Aber der Verschleiß wird auch beim Eiki durch Molybdän hinausgezögert. Vielleicht muss das alte Fett im Eiki auch gar nicht zwingend gewechselt werden. Es soll auch Autos geben, die schon 120.000 km auf den Kolben haben. Aber noch nie einen Ölwechsel bekommen haben. Mit jährlichem Ölwechsel oder alle 15.000 km verdienen sich Werkstätten und Hersteller auch dumm und dämlich.
  14. @Film-Mechaniker Imperalistisch-kapitalistische Mafia habe ich so nicht erwähnt, gebe Dir aber Recht. Bestes Beispiel Waschmaschine mit dem bekannten Werbespruch "Waschmaschinen leben länger mit C..." . Meine alte AEG-Waschmaschine kam 23 Jahre ohne teuren Wasserenthärter aus. Heizelement war bis zuletzt kalkfrei und das bei hartem Wasser. Ich rate übrigens dringend davon ab, irgendein Öl in die Öffnung vom Eiki zu füllen, bevor nicht das alte Fett entfernt wurde. Auch halte ich Molybdän für sinnvoll. In Kreiskolben- bzw. Wankelmotoren wurden Molybdän-Dichtungen verwendet, um den Verschleiß hinauszuzögern und Undichtigkeit zwischen Kreiskolben und Gehäuse zu verhindern. Hier gab es jedoch anfangs Schwierigkeiten. @hawkeyelinz Spezialwerkzeug braucht man eigentlich nicht unbedingt. Ohne ist doch viel geiler 😉 Für die Greiferjustage eines Elmo GS1200 habe ich einfach die Schlüsselweite eines flachen Gabelschlüssels mit dem Dremel erweitert. Restliches Werkzeug bekommt man im gut sortierten Online-Fachhandel. Ich empfehle Dir, einfach, es mal zu probieren. Gerade Dein Eiki ist doch dafür besonders geeignet, weil sehr modular aufgebaut. Ich hätte auch gern so einen, der innen so übersichtlich aufgebaut ist und wo sich der Rückdeckel wie eine Tür öffnen lässt. @JohannesPraus Ja, es gibt Verschleißteile. Wenn diese verschlissen sind, kann die Eintauchtiefe des Greifers nachjustiert werden, die Schrittweite (Hubweg) lässt sich jedoch nicht mehr korrigieren, außer ggf. durch den Austausch von den Verschleißteilen came plate (9), cam (10), sliding pin (28) und cam follower (29). Vermutlich sind der sliding pin und der cam follower die eigentlichen Verschleißteile. Wenn der sliding pin oder cam plate verschlissen sind, kann dies noch durch Justage der Eintauchtiefe justiert werden. Das sagte ich ja bereits. Interessant ist, dass hier die cam (10) auch als solche bezeichnet wird. Bei Bauer/Bosch war das nicht der Fall 😉
  15. Bitte aber trotzdem, altes Fett und Filz raus, neues Fett und Filz rein, alternativ das alte Filz gründlich in Isopropanol ertränken, austrocknen lassen und dann wieder einsetzen. Empfehlenswert ist jedoch ein neues Filz. Wichtig ist, das zu befolgen, was in der Service Manual steht.
  16. Spitzenklasse Malte! Das erinnert mich auf einmal, dass ich vor 25 Jahren als Schüler im Rahmen einer klassenübergreifenden Projektwoche ein Foto-Workshop durchführte. Es waren dann auch nur Schülerinnen aus meiner Klasse sowie 1-2 weitere Schülerinnen aus anderen Klassen als Teilnehmer anwesend. Am 1. Tag vermittelte ich die Grundlagen einer KB-Fotokamera. KB-Film war damals noch Standard. 3 Tage ging dann jede/r für sich auf Foto-Tour durch die Stadt oder Natur und am letzten Tag gab es eine Ausstellung. Eine Klassenkameradin meinte nach meinem Vortrag über die Grundlagen der Fotokamera, ich sollte Lehrer werden. Etwas was ich fortlaufend noch einige Male zu hören bekam. Danke Malte, dass Du diese Erinnerung in mir hervorgeholt hast 🙂
  17. Es stand mal sogar in einer Bedienungsanleitung, dass die Verwendung von Fremdschmierstoffen, das Gegenteil von Schmierung erzeugen, Kann natürlich sein, dass es wieder nur darum ging, aus kapitalistischen Gründen, ausschließlich Öl und/oder Zubehör von Hersteller XY zu verwenden. Damals gab es noch kein Internet. Statt Verseifung meinte ich übrigens Verharzung. Ja, im Internet steht viel Stuss und dieser wird zudem noch mit KI über Social Media verbreitet. Ein Großteil der Menschheit ist degeneriert, verblödet und manipuliert. Die merken nichtmal, dass sie täglich betrogen und belogen werden. Wo habe ich denn jemanden beschimpft und Angst gemacht? Ich habe nur Empfehlungen ausgegeben.
  18. Da muss ich Dir leider widerprechen, lieber Chris. Im ungünstigsten Fall wird die Schmierung aufgehoben, wenn sich 2 falsche Schmierstoffe sich miteinander paaren, im dunklen Kapsel-Ei. Dann kann es regelrecht zur Verseifung kommen.
  19. M.W. dient das Öl im Filz in diesem Fall, um eine Schmierung des Greiferwerks beim Anlauf und bis zum Erreichen der Betriebstemperatur zu gewährleisten, denn die Viskosität des Molybdänfetts ist temperaturabhängig und wird erst wenige Minuten nach Anlauf des Projektors dünnflüssiger. Es dürfte also klar sein, dass beide Schmierstoffe aufeinander abgestimmt sein müssen. Normalerweise dient das Filz nur, dazu, überschüssige Schmierstoffe aufzunehmen und bei Bedarf sie wieder abzugeben.
  20. Das wird so nicht funktionieren und ist auch nicht zu empfehlen. Das alte Fett sollte entfernt werden und Molybdänfett durch eine dünne Kanüle zu pressen wird mühsam. Mit einem Schraubendreher würde ich auch nicht in der Kapsel herumstochern. Dann eher mit einem Zahnstocher aus PVC. Metall und Holz ist ungeeignet, aus Gründen, die man sich selbst erklären kann, wenn man den Fettwechsel selber durchführen möchte. Andernfalls diese Tätigkeit von einem Feingerätemechaniker ausführen lassen.
  21. Nein, noch nicht, aber beim Hokushin SC-10 lässt sich die Kapsel öffnen, ohne dass man das Greiferwerk zerlegen muss. Allerdings wird es Zeit, das mal zutun. Steht ja auch auf meiner To do-Liste. Wer hat das Fett von Tamiya empfohlen? Ich bin derzeit beim Umbau meiner Wohnung, um mir eben nach langer Abstinenz wieder Projektoren und Kameras vorzunehmen.
  22. Aus- und Einbau heißt nicht zerlegen 😉
  23. Das Greiferwerk muss doch nicht zerlegt werden. Nur geöffnet werden muss es.
  24. Ich hätte auch eine haben können, aber 250 € zzgl. Transportkosten und defektem Lenze-FU war mir dann doch zuviel, zumal man ja auch noch die Software braucht, falls mal etwas geprüft und eingestellt werden muss, laut Service Manual. Einige meiner Filmkopien sind wie neu, die möchte ich lieber mit einer FP30E verwöhnen 🙂
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