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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Interessant ist, dass ich die von mir rot und unterstrichenen Hinweise schon erahnt, jedoch nicht daran geglaubt habe. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Google KI kann doch oft nützliche Hinweise liefern. Ich habe sie mal rot und unterstrichen hervorgehoben: Die Demontage eines Elmo Zoom-Objektivs (egal ob von einem Super-8-Projektor wie dem GS-1200, einem 16mm-Projektor oder einer Super-8-Kamera) gilt in Sammlerkreisen als äußerst schwierig. Viele Elmo-Optiken wurden werkseitig stark verklebt oder weichen konstruktiv stark von klassischen Fotoobjektiven ab. Falls Sie das Objektiv reinigen oder reparieren möchten, finden Sie folgend die wichtigsten Schritte und Sicherheitsvorkehrungen. Wichtige Vorbereitung & Warnungen Vorsicht bei Fokus-Markierungen: Wenn Sie die äußere Fokussierungshülse entfernen, verlieren Sie die Unendlich-Einstellung. Markieren Sie vor jedem Drehen die exakte Position der Bauteile zueinander mit einem feinen Kratzer oder Permanentmarker. [1, 2, 3] Keine Gewalt: Elmo-Objektive haben oft versteckte Gewinde oder Madenschrauben. Wenn sich etwas nicht drehen lässt, ist es entweder mit Sicherungslack fixiert oder durch eine winzige Schraube blockiert. Typischer Ablauf der Demontage Da es verschiedene Elmo-Modelle gibt, teilt sich der Zugriff meist in zwei Wege: 1. Zugriff über die Front (Häufig bei Projektor-Objektiven wie 25-50mm) Viele Anwender scheitern daran, dass die vordere Beschriftungsblende ("Beauty Ring") wie ein festes Teil des Tubus wirkt. [1] Friction Tool nutzen: Der vordere Ring besitzt oft keine Kerben für einen klassischen Objektivschlüssel. Sie benötigen ein Gummi-Werkzeug (Friction Ring / Sucker Opener), um den Ring durch reine Reibung gegen den Uhrzeigersinn herauszudrehen. Kleber lösen: Ist das Gewinde mit Sicherungslack fixiert, kann ein winziger Tropfen Isopropanol oder Aceton am Rand helfen, den Kleber aufzuweichen. Achtung: Aceton darf niemals Kunststofflinsen oder den Lack des Gehäuses berühren. Linsengruppe entnehmen: Sobald der vordere Halterungring gelöst ist, lässt sich die vordere Linsengruppe meist als Block herausdrehen. 2. Zugriff über die Rückseite (Häufig bei Kamera-Zoomobjektiven) Madenschrauben lösen: Suchen Sie am hinteren Ende (nahe dem Mount) nach extrem kleinen Schlitz- oder Kreuzschlitzschrauben. Tuben trennen: Nach dem Entfernen der Schrauben lässt sich der hintere Teil des Tubus oft abschrauben, um an die inneren Linsenelemente für die Zoom-Führung zu gelangen. Reihenfolge dokumentieren: Die inneren Linsen liegen oft lose hintereinander, getrennt durch Distanzringe. Legen Sie diese exakt in der Reihenfolge und Ausrichtung ab, wie Sie sie entnommen haben. Eine falsch herum eingebaute Linse zerstört die Abbildungsleistung komplett. Werkzeug-Empfehlungen Objektiv-Schraubenschlüssel (Spanner Wrench): Falls doch minimale Einkerbungen vorhanden sind. Gummi-Öffner-Set: Unverzichtbar für Elmo-Frontringe ohne Kerben. Feinmechaniker-Schraubendreher: Hochwertige Kreuz- (JIS) und Schlitzschraubendreher, um die weichen Schraubenköpfe nicht zu beschädigen. Um Ihnen eine präzisere Anleitung zu geben: Handelt es sich um ein Projektor-Objektiv (z. B. f/1.2 25-50mm) oder das Zoom-Objektiv einer Super-8-Kamera (z. B. Elmo 1012 oder Super 110)? Teilen Sie mir auch gerne mit, ob Sie Glaspilz, Staub oder verharztes Fett entfernen möchten. Das Elmo Zoom f/1.2 25-50mm (oft genutzt am legendären Elmo GS-1200) ist optisch hervorragend, mechanisch aber eine der am schwersten zu öffnenden Projektor-Optiken. Der Grund: Elmo hat bei diesem Modell weitgehend auf klassische Madenschrauben verzichtet und die Tubus-Segmente stattdessen direkt miteinander verschraubt und extrem stark verklebt. Um verharztes Fett, Staub und Glaspilz erfolgreich zu entfernen, müssen Sie strategisch vorgehen. Schritt 1: Das Gehäuse öffnen (Tubus trennen) Der vordere Beschriftungsring ("Beauty Ring") besitzt keine Kerben für einen Objektivschlüssel. Er lässt sich nicht separat abschrauben, da er Teil des vorderen Tubussegments ist. Gummi-Friction-Tools nutzen: Sie benötigen konische Gummi-Öffnungsblöcke (Sucker Opener). Setzen Sie das Gummi auf die vorderste Kante des Objektivs auf, um maximalen Grip zu erzeugen. Kleber anlösen: Da die Gewinde werkseitig mit starkem Sicherungslack (ähnlich wie Loctite) verklebt sind, lässt sich das Objektiv kalt kaum aufdrehen. Träufeln Sie mit einer feinen Nadel minimal Aceton oder Isopropanol exakt in den winzigen Spalt der Tubus-Gewinde. Achtung: Lassen Sie das Lösungsmittel nicht auf die Linsen laufen, um Vergütungen oder innenliegende Plastikteile nicht anzugreifen. Mit Hebelkraft aufdrehen: Halten Sie den hinteren Teil des Gehäuses fest und drehen Sie das vordere Segment per Gummitool mit hohem, aber kontrolliertem Druck gegen den Uhrzeigersinn auf. Schritt 2: Linsen entnehmen und dokumentieren Sobald die Gehäusesegmente getrennt sind, liegen die Linsengruppen frei. Reihenfolge sichern: Legen Sie jede entnommene Linse und jeden Distanzring (Spacer) in einer exakten Reihe auf einem sauberen Tuch ab. Richtung markieren: Fotografieren Sie jeden Schritt. Die Linsen müssen später wieder absolut identisch (Wölbung nach vorne oder hinten) eingesetzt werden, sonst fokussiert das Objektiv nicht mehr richtig. Schritt 3: Reinigung (Pilz, Fett & Staub) 1. Glaspilz (Fungus) vernichten Glaspilz frisst sich in die Beschichtung der Linsen. Reiner Alkohol reicht oft nicht aus, um die Sporen abzutöten. Mischen Sie 3%ige Wasserstoffperoxid-Lösung (H₂O₂) zu gleichen Teilen mit Haushaltsammoniak (Salmiakgeist). Tauchen Sie ein Wattestäbchen ein und reiben Sie die betroffenen Linsen vorsichtig kreisend ab. Alternativ können Sie reine Glaslinsen für einige Minuten in die Lösung legen. Wichtig: Der Pilz stirbt sofort ab. Sollten nach dem Trocknen feine "Wurzelstrukturen" sichtbar bleiben, hat der Pilz bereits die chemische Vergütung des Glases weggeätzt. Das beeinträchtigt die Projektion im Betrieb meistens jedoch kaum. 2. Verharztes Fett entfernen & erneuern Das alte, zähe Elmo-Fett sorgt dafür, dass sich Zoom und Fokus nur noch schwer oder ruckartig drehen lassen. Wischen Sie das alte Fett vollständig mit Isopropanol oder Waschbenzin von den Schneckengewinden (Helicoids) ab. Tragen Sie ein spezielles, temperaturstabiles Präzisions-Helicoid-Fett (z. B. Helimax-XP oder Nyogel) extrem sparsam mit einem Zahnstocher auf die Gewindegänge auf. Zu viel Fett wandert sonst bei Projektionshitze wieder auf die Linsen. 3. Staub entfernen Blasen Sie den trockenen Staub im Tubus vor dem Zusammenbau mit einem Blasebalg (Rocket Blower) aus. Verwenden Sie keine Druckluft aus der Dose (Gefahr von Treibmittel-Rückständen auf dem Glas). Reinigen Sie die Linsen final mit einem frischen Microfasertuch und optischem Linsenreiniger. Schritt 4: Zusammenbau Setzen Sie die Linsen staubfrei in umgekehrter Reihenfolge ein. Verschrauben Sie die Gehäuseteile wieder handfest. Ein erneutes Verkleben mit Loctite ist im Heimbereich meist nicht notwendig, es sei denn, die Segmente lösen sich beim Drehen des Fokusrings von selbst. KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
@lumoStoria Ich vergaß, das war keine gute Idee von mir. Helicoid kann ich mir gut vorstellen. Habe ich schonmal gesehen. Aber Deine Idee mit den Schlauchschellen ist genial. Das sind echt nützliche und schonende Helfer bei Demontage und Montage. -
Super-GAU...das wäre in der Form mit 35mm nicht passiert..
Martin Rowek antwortete auf DC's Thema in Talk
Video killed the movie operator star 😉 Naja, jetzt ist es die KI, die wohl die gesamte Filmbranche ersetzen wird. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
GENIAL! Technisch Kreativ! Ich mag es, wenn man Mechanik , z.B. Hebelgesetze anwendet. Eine gute Haftung und ein gutes Drehmoment ist oft das Maß aller Dinge 🙂 Warum verfährst Du mit dem vorderen Tubus nicht wie mit dem hinteren Tubus? Ok, der vordere Tubus hat einen wesentlich größeren Durchmesser, so dass es nicht so einfach ist, hier die Schrauben von den Schellen gegeneinander zu drücken. -
Schöne Sachen und ideal abgestimmt auf die heutigen Anforderungen für Menschen, die heute noch auf 16mm drehen und vorführen.
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Solche Infos mag und brauche ich, auch wenn es mir noch ein Rätsel ist, warum der Transportschritt im Rücklauf schneller ist. Der Umlaufverschlusswinkel (Dunkelsektor) kann dann aber kleiner statt größer gewählt werden, so dass sich ein größerer Öffnungswinkel und demzufolge eine längere Belichtungszeit ergibt. Hach, ich vermisse die analogen Zeiten, als sie noch erschwinglich waren 😞
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Ich fragte mich auch, warum sich durch Rücklauf die Belichtungszeit verändert, denn dieser ist doch von Umlaufverschluss abhängig. Mir ist nur bekannt, dass Bildstrich und Schlaufen geringfügig versetztz werden.
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Tolle Kamera, Chris! Gratulation zu diesem Geschenk! Sie erinnere mich ein wenig an die russische Kiev 16E mit Schwingspiegel. Ja, je präziser die Suchanfrage, desto präziser die Eregebnisse.
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Ick och nich, zumal ohne dit olle ohnehin schon teure Filmmaterial, wa....
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https://www.supremecommunity.com/season/fall-winter2026/fall-winter2026-supreme-supreme-kodak-super-8-camera/?fbclid=IwY2xjawTxn6twZG9mBWV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR5QYWjAIyr4vvxuOyogAAHOdBHunS87gQ9dJuhNl7Pk10lAT9kRAlwO89WrEQ_aem_LtHoJ8YzNqWlIkF-qEcWZQ
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@Film-Mechaniker, also sind Pentaflex 16 den Bolex H16 technisch weit überlegen? Meine Antwort lautet: ja. Gut, die Pentaflex 16 war ja auch keine Amateur- sondern Profi-Kamera.
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Ruhe in Frieden, Dieter Scherf 😞
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Ich wäre gern beim Test dabei. Morgen geht jedoch leider nicht.
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Und noch ein Neuer der sich hier Vorstellt.
Martin Rowek antwortete auf Günter K.'s Thema in Newbies
Herzlich Willkommen Günter, das klingt interessant, dass Du in der Endmontage von Bauer-Kinoprojektoren warst. Vielleicht kannst Du ja dennoch etwas über die Fertigung von Malteserkreuzen sagen. Ich selbst habe mal vor über 2 Jahrzehnten ein Modell eines Malteserkreuzgetriebes aus Stahl gefertigt. Liebe Grüße Martin -
Super8-Filmspule aus Pappe gibt es in vielen Baumärkten. Allerdings befinden sich hier LED-Leuchtketten darauf. Hm, wäre doch toll, wenn der Super8-Film so stark leuchtet, dass keine Lampe mehr erforderlich ist 😁
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Martin Rowek antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Diese Motoren erinnern mich an etwas: Der Meopta Meos duo hat DC-Motor und von Haus aus schon einen eingebauten Reedkontakt. Jedoch keine Zahntrommeln und nur einen Greifer unter und über dem Bildfenster, Die Flügelblende ist zudem sehr dick. Theoretisch wäre dieser Kandidat doch für einen S8/N8-Scanner prädestiniert. Ich kann mir aber vorstellen, dass wenn mehrere Perfos beschädigt sind, dann der untere Greifer zum Einsatz kommt und einen Bildversatz verursacht. M.W. ist jedoch der untere Greifer für den eigentlichen Filmtransport und der obere Greifer für die automatische Filmeinfädelung vorgesehen. -
Man muss froh sein, dass das alles noch möglich ist, denn gut Ding will Weile haben. Wenn Andec einmal schließen muss, dann wird es neue Möglichkeiten geben, z.B. Filme mit dem Filmomat oder anderen Entwicklergeräten etc. selbst entwickeln oder entwickeln lassen, da wird es dann Menschen geben, die die Nische, die offensichtlich wächst bzw. wieder gewachsen ist, weiterhin bedienen.
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Der Filmomat bekommt nun Konkurrenz. Wobei dies hier kein Automat ist, sondern ein "Thermomix".
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Ein selbstgemachtes Problem der Arbeitgeber und des Systems, da viele Betriebe keine Ausbildungsplätze anbieten und angeboten haben. Azubis oft nur als billige Arbeitskraft ausgebeutet werden. Deshalb kein Mitleid für ihre Jammerei bzgl. Personalmangel. Gut ausgebildete und fähige Fachkräfte wandern ab und es wandern z.T. unqualifizierte Arbeitskräfte ein. ________________________________________________ Zum Thema Dienstleistung/Konsumgüter: Vieles ist mittlerweile teuer bis unbezahlbar geworden, Qualität und Service haben sich jedoch nicht verbessert, sondern ist gleich geblieben oder hat sie sogar verschlechtert. Preis-/Leistungsverhältnis wird immer größer.
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Das Problem ist die scheinheilige und verlogene CDU/SPD/Grüne und das System selbst, welches Menschen krank macht und bereits kranke Menschen noch kränker macht. Bitte nicht soviel RTL (2) schauen oder Bild lesen! Da geht es nur um Hetze & Spaltung, wie sie bereits vor nahezu 100 Jahren geschah. Wer glaubt, dass Coca Cola & Mc Donalds gut ist, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen!
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Der Inhaber von Muvig ist bereits im Rentenalter, sprich, er muss eigentlich garnichts mehr und darf/kann bzw. hat das Privileg, sich seine Kunden/Marken/Typen aus(zu)suchen zu können. Wenn wir ehrlich und selbstreflektiert sind, sind wir doch fast alle mal mehr oder weniger verbal entgleist, weil wir mglw. impulsiv gehandelt haben, einen schlechten Tag hatten oder einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Übrigens stammt die Banjo-Musik, die ich in Deideheim zu meinem Lego-Trickfilm auf Super8 K40 von 1997 vom Smartphone in Stereoton laufen ließ, von Muvig. Er verwendete sie im Jahre 1999, als ich meinen Trickfilm damals bei ihm auf VHS abtasten ließ.
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Meines Wissens repariert MUVIG nur bestimmte Marken und Typen. Das ist doch vollkommen legitim, mal von der Aussage bzgl. Elektroschrott abgesehen, wobei diese ggf. auch legitim ist.
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camera #08 - jetzt vereint mit PhotoKlassik
Martin Rowek antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Zum Thema analoge Fotografie, hier mal eine analoge Halbformat-Kamera, die aussieht wie eine Video- oder Super8-Kamera. Zusammen mit dem Elmo Stereo Movie Unit (ESM) 3D-Vorsatz, könnten 72 Stereodias erzeugt werden. Nach über 21 Jahren scheinen die Batterien noch nicht leer oder ausgelaufen zu sein. Für den Verschluss und Filmtransport reicht der Saft jedoch nicht mehr. Mit ihr habe ich damals meinen ersten 35mm-Film im Einzelbild- und Intervallmodus gedreht. Entsprechende Beiträge dazu lassen sich hier im Forum finden. -
Alles o.k. Jeder darf seine Meinung und Fakten zu diesem Sammlerstück kundtun. Übrigens ist Kommentieren neben Werbung ein weiterer Grund, warum ich mein Angebot auch hier gepostet habe, weil man unter "Biete" dies nicht kann.
